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Spielleitung der Beko BBL weist Protest der FRAPORT SKYLINERS zurück

Spielleitung der Beko BBL weist Protest der FRAPORT SKYLINERS zurück

Dirk Horstmann, Spielleiter der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL), hat den Protest der FRAPORT SKYLINERS gegen die Spielwertung der Partie ALBA BERLIN gegen FRAPORT SKYLINERS – diese endete am Samstag, den 10. März 2012, 70:66 nach Verlängerung für die „Albatrosse“ zurückgewiesen.
1331828054/img_anriss.jpegHorstmann berief sich in seiner Begründung auf § 7, Absatz 3 der Verfahrens- und Schiedsgerichtsordnung, wonach „Tatsachenentscheidungen der Schiedsrichter nicht anfechtbar sind“. In seiner Begründung führte der Beko BBL-Spielleiter auf, dass „die Schiedsrichter die Situation aus ihren Wahrnehmungen und vorherigen Handlungen eindeutig haben entscheiden können; eine Verletzung der offiziellen Basketballregeln kann von der Spielleitung nicht festgestellt werden“. Gegen die Entscheidung kann der Klub binnen drei Tagen Berufung beim Beko BBL-Spielleiter einlegen. Wird der Entscheidung nicht abgeholfen, entscheidet das Beko BBL-Schiedsgericht endgültig.

Die FRAPORT SKYLINERS hatten Protest gegen die Spielwertung eingelegt, da ihrer Meinung nach die Unparteiischen in der vierten Minute der Verlängerung beim Stand von 66:68 aus Frankfurter Sicht eine falsche Entscheidung getroffen hätten: Nach Argumentation der FRAPORT SKYLINERS hätte es nach einem Schiedsrichterpfiff nicht mit Ballbesitz (wegen Übertretung der 24-Sekunden-Regel) ALBA BERLIN weitergehen dürfen, sondern mit zwei Freiwürfen (Foul an dem Frankfurter Spieler Jermareo Davidson) für die FRAPORT SKYLINERS.
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