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Starting Five bezwingt Eisbären

Starting Five bezwingt Eisbären

Dank einer eindrucksvollen offensiven Galavorstellung ihrer Starting Five haben sich die EWE Baskets Oldenburg bei den Eisbären Bremerhaven mit 97:89 durchgesetzt und in der Tabelle den fünften Platz erobert (18:12 Punkte). Damit stiegen die Oldenburger Chancen deutlich, am Pokal-Qualifikationsspiel teilzunehmen. In dieser Woche schließen die Huntestädter die Hinrunde mit dem Gastspiel bei den Brose Baskets (Mittwoch, 19.30 Uhr) und dem Heimspiel gegen TBB Trier (Sonntag, 18 Uhr) ab. Topscorer der Baskets in Bremerhaven war Bobby Brown, der 22 Punkte erzielte und zudem auf neun Assists kam. Bei den Eisbären traf Neuzugang Alex Gordon (21, 7/10 Dreier) am besten.
Von Beginn an entwickelte sich vor 4050 Zuschauern in der ausverkauften Bremerhavener Stadthalle ein rasantes Basketballspiel. Die Gäste legten zunächst den besseren Start hin und gingen über 7:0 (3. Minute) mit 15:4 (5.) in Führung. Doch die Hausherren fanden die Antwort, legten offensiv und defensiv zu und kamen schließlich zum Viertelende bis auf 22:24 an die Oldenburger heran.

Intensivere Verteidigung in der Folgezeit? Fehlanzeige! Auch im zweiten Viertel ging es lustig hin und her, keine Mannschaft setzte sich ab. Ein Dunking von Bobby Brown mit anschließendem Korbleger von Ronnie Burrell (31:27 für die Baskets in Minute 14) wurde prompt mit einem Zwischenspurt der Eisbären beantwortet. Das muntere Treiben auf dem Parkett ging mit einem leistungsgerechten 47:47 in die Halbzeitpause.

Steigerung möglich? Aber sicher doch! Im dritten Viertel (28:28) überboten sich beide Teams mit sehenswerten Aktionen, verpassten aber beide die Gelegenheit, sich ein wenig vom Gegner davonzuschleichen. Dabei boten sich den Oldenburgern diese Gelegenheiten, beispielsweise beim Stand von 69:60 nach einem Dreier aus gut zehn Metern von Topscorer Bobby Brown (27.). Aufregung am Ende des dritten Abschnitts: Viele meinten, einen Pfiff gehört zu haben, doch Gordons unkonventioneller Dreier zählte – 75:75.

Die entscheidende Phase der Partie folgte schließlich nach 35 Minuten. Die Bremerhavener lagen 85:83 in Führung, der bärenstarke Ronnie Burrell (20 Punkte) erhielt sein fünftes Foul. Oldenburg aber behielt nun die Nerven und die Übersicht, markierte wichtige Treffer und hatte die Partie 43 Sekunden vor dem Ende nach einem Dreier mit der Sirene entschieden (94:87). Bemerkenswert: 92 Oldenburger Punkte kamen von der Starting Five (Brown 22, Burrell 20, Hasbrouck 20, Chubb 19+11 Rebounds und Paulding 11). „Wir haben, abgesehen von einer kurzen guten Phase, schlecht verteidigt. Genau diese Phase hat uns neben der starken Offensive am Ende diesen Sieg gebracht.“ Sein Gegenüber Doug Spradley resümierte: „Es ist schön, wenn die Zuschauer ihren Spaß haben, ich hatte heute keinen.“

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