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21. Spieltag: Rückkehr: Burtschi nach Hagen, Foster nach Oldenburg / Duell der Kumpels - Staiger...

21. Spieltag: Rückkehr: Burtschi nach Hagen, Foster nach Oldenburg / Duell der Kumpels - Staiger...

Der 21. Spieltag der Beko BBL ist der letzte Spieltag vor der Pokal-Qualifikation in der kommenden Woche und wird von den Artland Dragons (gegen den MBC), den EWE Baskets Oldenburg (gegen Berlin), dem FC Bayern München (gegen Frankfurt) und den Brose Baskets (gegen Braunschweig sicher als Generalprobe genutzt. Besonders pikant ist natürlich das Gastspiel von ratiopharm ulm am Sonntag in Trier. Beide Clubs stehen sich nämlich nur drei Tage später am Mittwoch in Ulm in der Pokal-Qualifikation direkt gegenüber. Live auf SPORT1 kann mitverfolgt werden, ob die Trainer Henrik Rödl und Thorsten Leibenath im Punktspiel alle Karten auf den Tisch legen.
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Das TV-Programm am Wochenende:

So, 16.40 Uhr: TBB Trier – ratiopharm ulm
live auf SPORT1, kostenfreier Livestream auf www.Beko-BBL.de

Sa, 19.00 Uhr: (3) FC Bayern München – (15) FRAPORT SKYLINERS



Gemessen am Tabellenstand und dem erst fünf Wochen alten Hinspiel sollte dieses Heimspiel ein Selbstläufer für die Münchener sein. Schaut man genauer hin, tauchen jedoch einige Fragezeichen auf: Sind die am Mittwoch grippegeschwächt „ohne drei“!(Tyrese Rice, Brandon Thomas und Trainer Pesic) in Braunschweig knapp siegreichen Bayern am Wochenende schon wieder gesund und komplett? Wie schnell finden sich die aus Gießen nach Frankfurt umgezogenen Ryan Brooks und LaQuan Prowell im Team von Trainer Muli Katzurin zurecht? Defensiv verkauften sich die Skyliners, deren Verteidigung den Gegnern die meisten Bälle in der Beko BBL klaut (7,6 pro Spiel), im Hinspiel durchaus gut, indem sie die normalerweise viel korbhungrigeren Bayern bei nur 73 Punkten hielten. Aber vorne fehlte Katzurin ein Scorer wie Ryan Brooks (mit 15,9 Punkten im Gießener Trikot viertbester Werfer der Beko BBL). Auf der Vier wird es das deutsche Duell zwischen Nationalmannschaftskapitän Jan Jagla und Nachwuchs-Mann Danilo Barthel geben.


Sa, 19.00 Uhr: (8) s.Oliver Baskets – (9) Telekom Baskets Bonn


Hinspiel am 16. Dezember 85:72
„Auswärts spielen wir besser“ lautete die Erkenntnis von Bonns David McCray nach der bitteren Heimniederlage im Hinspiel. Noch stärker von dieser merkwürdigen Heimkrankheit befallen sind aber die s.Oliver Baskets, die daheim in ihrer „Turnhölle“ erst drei Spiele, auswärts aber schon sechs gewonnen haben. So gesehen können die Bonner eigentlich optimistisch in Richtung Würzburg aufbrechen, wo die s.Oliver Baskets um den Ex-Bonner Alex King mit einem etwas mulmigen Gefühl ins erste Heimspiel des neuen Jahres gehen dürften. Spannend ist bei den Würzburgern auch die Frage, welche der drei mit Tryout-Verträge ausgestatteten Akteure Mike Lenzly, Courtney Pigram und Osiris Eldridge auch den Februar im Würzburger Trikot erleben wird. Ganz sicher ist hingegen, dass das Duell zwischen Chris Ensminger und Jason Boone unter dem Korb nichts für zarte Gemüter wird.

Sa, 19.00 Uhr: (11) Phoenix Hagen – (10) Eisbären Bremerhaven



Die Eisbären machen auch in dieser Saison wieder jede Prognose zum Glücksspiel. Der 51:73-Heimniederlage gegen die Artland Dragons folgte kürzlich zwei Wochen später ein 96:80-Sieg gegen denselben Gegner in Quakenbrück. Anstatt den Schwung aus diesem Erfolg mitzunehmen, stolperte das Team von Trainer Douglas Spradley aber beim 75:90 gegen Bonn sofort in die nächste Heimniederlage. Welche Tagesform haben die Norddeutschen wohl an diesem Wochenende im Gepäck? In Hagen freut man sich nicht nur wegen des Wiedersehens mit dem früheren Publikumsliebling Jacob Burtschi, der 2010 dort seine Profikarriere startete, besonders auf das Bremerhavener Gastspiel. In den letzten zwei Monaten gab es nämlich nur zwei Spiele in der Enervie-Arena. Beide gingen – 97:123 gegen München und 101:103 gegen Bonn – verloren. Es wird also Zeit für einen Heimsieg.

Sa, 19.30 Uhr: (17) Neckar RIESEN Ludwigsburg – (12) BBC Bayreuth



Das Hinspiel war am 4. Spieltag das Spitzenspiel des damaligen Tabellenführers Bayreuth gegen den Zweiten Ludwigsburg und wurde von den Franken mit 35:14 Rebounds (!) dominiert. Das Rückspiel findet vier Monate später in der unteren Tabellenhälfte statt, doch die Bayreuther rangieren in der Reboundstatistik mit 35,7 (Platz 3) immer noch weit vor den Ludwigsburgern (17. Platz mit 30,1). Trotzdem werden die Karten wohl kräftig neu gemischt, denn vor allem das Ludwigsburger Team wird am Samstag ein ganz anderes Gesicht haben. Nach Marqus Blakely,der bereits zwei Spiele absolviert hat, kündigt Trainer John Patrick nämlich noch zwei weitere Neuzugänge an. Bayreuth wird nach langer Verletzungspause erstmals wieder auf Beckham Wyrick zählen können. Auf der Zwei kommt es zum ALLSTAR-Duell zwischen den ehemaligen Ehinger Wunderknaben Lucca Staiger und Nico Simon:


Sa, 20.00 Uhr: (18) LTi GIESSEN 46ers – (13) WALTER Tigers Tübingen



Die Saison geht weiter für die LTi GIESSEN 46ers. Allerdings kommt das Heimspiel gegen die WALTER Tigers einem Neustart gleich, nachdem die Hessen in der letzten Woche mit Ryan Brooks und LaQuan Prowell (nach Frankfurt) sowie Dijuan Harris (unbekanntes Ziel) gleich drei Akteure von ihrer Payroll gestrichen haben. Neuer Anführer der nunmehr verstärkt auf junge Nachwuchsspieler setzenden 46ers soll neben Center Elvir Ovcina der zuletzt für den MBC aktive Sharaud Curry werden. Die Tübinger, deren Backup-Center Robert Oehle in der letzten Saison noch in Gießen spielte, werden nach ihrer enttäuschenden Heimpleite gegen Ludwigsburg kein Mitleid für die gebeutelten Hessen zeigen können.

Sa, 20.00 Uhr: (6) Artland Dragons – (14) Mitteldeutscher BC



Die Artland Dragons suchen mit einer Bilanz von 1:3 Siegen seit dem Jahreswechsel (einziger Sieg am letzten Wochenende in Frankfurt) noch nach der Konstanz, die der Mitteldeutsche BC mit 2:1 Siegen im Januar (einzige Niederlage gegen Bamberg) offenbar schon gefunden hat. Der Mitteldeutsche BC ist das einzige Team aus der unteren Tabellenhälfte, das aus den letzten zehn Spielen eine positive Bilanz (6:4 Siege) verzeichnet. Große Hoffnungen setzt Trainer Stefan Koch auf ein Comeback der zuletzt verletzungsbedingt vermissten Bryce Taylor und Guido Grünheid. Letzterer brennt natürlich besonders auf einen Einsatz gegen seinen Ex-Club aus Mitteldeutschland.

So, 15.00 Uhr: (5) EWE Baskets Oldenburg – (4) ALBA BERLIN



Kaum zu glauben, aber wahr: Die EWE Baskets, deren Verteidigung ihren Gegnern nur eine Wurfquote von 42 Prozent und 10,8 Assists pro Spiel (beides Topwerte in der Liga-Statistik) erlaubt, haben in der Beko BBL seit vier Wochen kein Spiel mehr gewonnen! Trotzdem spricht niemand an der Hunte von einer Krise, denn die Oldenburger hatten im Januar auch nur einziges Bundesligaspiel, das 91:95 gegen nicht irgendwen, sondern gegen starke Ulmer verloren wurde. Der Besuch, der am Sonntag in der EWE-Arena kommt, ist allerdings auch nicht ohne: ALBA BERLIN, das im Hinspiel mit seiner 81:89-Heimpleite gegen die Oldenburger seine „Weihnachtskrise“ einläutete, brennt darauf, gegen eben diesen Gegner zu beweisen, dass mit ihnen wieder zu rechnen ist. Die Fans müssen dabei umdenken: Während im Team von Trainer Sebastian Machowski (Ex-ALBA) die ehemaligen Berliner Adam Chubb und Julius Jenkins die Topscorer sind, kommen die ehemaligen Oldenburger Je’Kel Foster und Heiko Schaffartzik im ALBA-Trikot in die EWE-Arena.


So, 16.45 Uhr: (7) TBB Trier – (2) ratiopharm ulm



Da hat die Losfee bei der Pokal-Auslosung offenbar den Bundesliga-Spielpan nicht im Hinterkopf gehabt, denn TBB Trier und ratiopharm ulm kämpfen am Mittwoch, also nur drei Tage nach dem Punktspiel, in Ulm um ein Ticket für das Beko BBL TOP FOUR. Auf der einen Seite können die Trainer Henrik Rödl und Thorsten Leibenath das natürlich nutzen, um die eine oder andere taktische Variante schon einmal zu testen. Oder lässt man sie lieber stecken, um für das „Do-or-die“ am Mittwoch eine Überraschung in der Hinterhand zu behalten? Auf jeden Fall werden sich die Trierer, die ihren Gegnern mit ihrer geschlossenen Verteidigung die wenigsten Punkte (im Schnitt 70,1) zugestehen, etwas gegen John Bryant einfallen lassen müssen. Der Center führte am Mittwoch mit 20 Punkten, 17 Rebounds und vier Assists den Ulmer Eurocup-Sieg über Galatasaray Istanbul an. Lassen die Trierer den MVP auch in der Arena Trier so auftrumpfen, werden sie wohl nicht zum traditionellen Siegertänzchen kommen, sondern eher die Ulmer wieder singen:


Mo, 19.30 Uhr: (1) Brose Baskets – (16) New Yorker Phantoms Braunschweig



Das Hinspiel vor fünf Wochen in Braunschweig wurde schon im dritten Viertel entschieden, als den Bambergern eine kurze Schwächephase der Braunschweiger Verteidigung genügte, um davonzuziehen. Solche Aussetzer müssen die Niedersachsen um die Ex-Bamberger Jermaine Anderson und Erik Land am Montag vermeiden, wenn sie im Rückspiel in Bamberg bis zum Ende im Spiel bleiben wollen. Auf beiden Seiten werden mit Jeremiah Massey (im Schnitt 8,3 Punkte in seinen ersten drei Bundesligaspiele) und Lubos Barton (12 Punkte beim Debüt am Mittwoch gegen Mittwoch) Akteure auf dem Parkett stehen, die im Hinspiel noch nicht dabei waren.

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