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23,04 Prozent mehr Einsatzzeit für deutsche Akteure / Ziel von 30 Prozent übertroffen / Gießen...

23,04 Prozent mehr Einsatzzeit für deutsche Akteure / Ziel von 30 Prozent übertroffen / Gießen...

Das selbst gesteckte Ziel von 30 Prozent übertroffen / „Haben die richtigen Maßnahmen ergriffen und werden in unseren Anstrengungen, den deutschen Nachwuchs zu fördern und zu fordern, nicht nachlassen“

Die erstmals in der Saison 2012/2013 zur Anwendung gekommene „6+6-Regelung“ hat sich sehr positiv auf die Einsatzzeiten für die deutschen Akteure ausgewirkt: Lag die Einsatzzeit der Deutschen in der Saison 2011/2012 noch bei 25,21 Prozent, so entfielen in der gerade beendeten Spielzeit 31,02 Prozent der Einsatzzeit auf deutsche Spieler. Dies bedeutet eine Steigerung von 23,04 Prozent.

„Mit diesem Ergebnis haben wir unser selbst gestecktes Ziel von 30 Prozent ‚deutscher‘ Spielzeit nach dem Ende der Saison 2012/2013 übertroffen. Das ist außerordentlich erfreulich und unterstreicht, dass wir die richtigen Maßnahmen getroffen haben“, erklärte Beko BBL-Geschäftsführer Jan Pommer. Und weiter: „Unsere umfangreichen, intensiven und finanziell sehr beträchtlichen Nachwuchsaktivitäten entfalten ihre immer stärkere Wirkung. Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass unsere ambitionierte Positivquote für die deutschen Teams im internationalen Wettbewerb kein Nachteil sein muss. Im Gegenteil: Unsere Klubs haben in dieser Saison auf der europäischen Bühne für Furore gesorgt.“

Trotz der Zielerreichung werde man in den Bemühungen, den deutschen Nachwuchs weiter zu fördern und zu fordern, nicht nachlassen. „Davon profitierten letztlich nicht nur die Vereine, sondern auch die Nationalmannschaft. Die „6+6-Regelung“ ist bis zur Saison 2014/2015 festgeschrieben. Wird auf dem Spielberichtsbogen hingegen nur das Minimum von zehn Spielern eingetragen, so müssen vier von diesen über eine deutsche Staatsangehörigkeit verfügen; bei elf Spielern sind es deren fünf.

Die Top-5-Teams: LTi GIESSEN 46ers (42,52 %), ratiopharm ulm (37,27 %), New Yorker Phantoms Braunschweig (35,30 %), FC Bayern München (34,40 %), BBC Bayreuth (31,79 %)

Die Nachwuchsaktivitäten der Beko BBL im Überblick:

• Jeder Verein muss mit einer Mannschaft an der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL, U19) teilnehmen,
• Jeder Verein muss mit einer Mannschaft an der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL, U16) teilnehmen,
• Jeder Verein muss zwei hauptamtliche und qualifizierte Jugendtrainer beschäftigen,
• Jeder Verein muss jährlich über seine Aktivitäten im Nachwuchsbereich berichten.
• Die Mittel aus dem Ausbildungsfonds (rund 750.000 Euro), der sich aus Transfergebühren* und einer Grundabgabe** der Beko BBL-Vereine und der Vereine der 2. Basketball-Bundesliga speist, werden für folgende Maßnahmen verwendet:

- Wechselentschädigungen
- Vereinsübergreifende Projekte (unter anderem Schul-AGs)
- Trainerstipendien für Jugendtrainer
- Prämierung für herausragende Nachwuchsarbeit
- „Wertschätzung“ für Basisarbeit im Jugendbereich

*Transfergebühren: 3.000 Euro pro Neuverpflichtung für jeden Beko BBL-Klub, 1.500 Euro für jeden ProA-Klub und 750 Euro für jeden ProB-Klub. **Grundabgabe: 3.000 Euro pro Beko BBL-Klub und Spielzeit; 1.500 Euro für jeden ProA-Klub und 750 Euro für jeden ProB-Klub

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