FB Twitter Instagram YouTube Google+
News
Bayern bleibt ungeschlagen / Meister besiegt Aufsteiger

Bayern bleibt ungeschlagen / Meister besiegt Aufsteiger

Bamberg setzt sich erst im letzten Viertel ab, München gewinnt durch starke erste Hälfte - Der 7. Spieltag in der Zusammenfassung.

Die Ergebnisse im Überblick:

RASTA Vechta - Brose Baskets 62:79

FC Bayern München - Phoenix Hagen 91:73

Von: Robin Hahn


RASTA Vechta - Brose Baskets 62:79 (Boxscore)

RASTA Vechta konnte in der bisherigen Saison noch kein Heimspiel gewinnen - heute sollte es soweit sein. Die Mannschaft von Trainer Pat Elzie hatte sich viel vorgenommen, im vierten Viertel waren die Bamberger aber abgezockter und konnten so ihren dritten Sieg in Folge einfahren.

Foto: Christian BeckerAndrew Rudowitz machte die ersten beiden Punkte des Spiels von der Freiwurflinie, anschließend übernahm jedoch der amtierende Meister aus Bamberg die Führung. Zwei Minuten vor Ende des ersten Viertels stand es 10 zu 17 für die Gäste, doch Vechta hatte die passende Antwort parat und legte einen 7:0-Lauf hin. Im zweiten Viertel ging es hart umkämpft weiter. Die Brose Baskets versuchten immer wieder sich abzusetzen, aber die RASTA-Männer ließen nie locker - zur Hälfte ging trotzdem der Gast mit 38 zu 47 in Führung.
Angetrieben von den Fans in der ausverkauften Halle arbeitete sich Vechta wieder in Schlagdistanz. Nach sieben gespielten Minuten im dritten Viertel waren die Hausherren nur noch einen 3-Punkte-Wurf vom Gleichstand entfernt. Der Meister erhöhte nun deutlich erkennbar die Intensität in der Defensive, freie Würfe gab es kaum noch für RASTA. In den letzten fünf Minuten des Spiels machten die Aufsteiger nur noch zwei Punkte, und so war es Bamberg möglich mit 62 zu 79 den dritten Sieg in Serie einzufahren.

Sharrod Ford von den Brose Baskets zeigte sich sehr engagiert und belohnte sich für seine harte Arbeit mit einem Double Double (18 Punkte, 12 Rebounds), für RASTA Vechta war Dirk Mädrich der überragende Mann mit 20 Punkten (3/6 3er) und 8 Rebounds.


FC Bayern München - Phoenix Hagen 91:73 (Boxscore)

Am Donnerstag hätte der FC Bayern fast beim Euroleague-Champion Olympiakos Piräus gewonnen, heute mussten sie im Audi Dome gegen Phoenix Hagen bestehen. Hagen startete die Saison mit drei Siegen, verlor allerdings die letzten beiden Partien, wohingegen München vor dem Spiel noch ungeschlagen an der Tabellenspitze stand.

Trotz des Spiels am Donnerstag zeigte der FC Bayern zeigte zu Beginn keine Anzeichen von Müdigkeit oder Erschöpfung, denn die Zuschauer durften gleich zu Beginn einen 10:2-Lauf der Heimmannschaft bestaunen. Im direkten "Gegenzug" konterte Hagen dies mit einem 11:0-Lauf ihrerseits, sodass es nach sechs Minuten 10 zu 13 für die Gäste stand. Zwei Dreier für die Münchner, jeweils einer von Lucca Staiger und Bryce Taylor, brachten sie wieder in Führung, und diese Führung behielten die Hausherren aus München bis zum Abpfiff.
Im zweiten Viertel baute der FC Bayern den Vorsprung kontinuierlich aus, sodass sie zur Halbzeit 23 Zähler mehr als das Team aus Hagen auf der Anzeigetafel hatten (54:31). Nachdem der Abstand zwischenzeitlich auf 32 Punkte anwuchs, rappelte sich der Phoenix noch einmal auf und gewann letztendlich das vierte Viertel 18 zu 23. Das Endergebnis war trotz alledem ein 91:73-Heimsieg für den FC Bayern München.

Larry Gordon erzielte zwar 21 Punkte für Phoenix Hagen (dazu noch 4 Rebounds), aber Chevon Troutman machte noch einen Zähler mehr und war so Topscorer der Partie (22 Punkte, 8 Rebounds, 100% Zweipunktwürfe).

 

Videos zum Spieltag gibt es in Kürze bei Beko-BBL.TV

easyCredit Telekom TipBet Spalding Ranko Kinder plus Sport