FB Twitter Instagram YouTube Google+
Beko BBL gratuliert Würzburger „Basketball-Professor“ und „geschätztem Ratgeber“ zum 70. Geburtstag

Beko BBL gratuliert Würzburger „Basketball-Professor“ und „geschätztem Ratgeber“ zum 70. Geburtstag

Er gilt als „Basketball-Professor“ oder wahlweise als „Grandseigneur des Würzburger Basketballs“. Er war Abteilungsleiter und Manager – und ist, nach seinem Rückzug aus dem operativen Geschäft, weiterhin in beratender Funktion tätig. Er hat die Höhen, aber durchaus auch die Tiefen des Würzburger Basketballs erlebt. Und er hat, trotz der wechselhaften Geschichte des Klubs, stets den Blick nach vorne gerichtet: Die Rede ist von Prof. Dr. Wolfgang Malisch. Der Mann mit dem markanten Schnauzbart und den längeren, schlohweißen Haaren feiert heute seinen 70. Geburtstag – und kann dabei auf eine bewegte Basketball-Vergangenheit zurückblicken.
Nachdem er in der 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit dem Basketball-Virus infiziert worden war (der Impuls ging seinerzeit von seinen Studenten aus), wurde Malisch zunächst Abteilungsleiter der Basketball-Abteilung von DJK Würzburg – später dann Manager des Zweitligisten. Mit den „jungen Wilden“, zu denen auch Dirk Nowitzki gehörte, gelang der DJK s.Oliver Würzburg der Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse.

Von 1998 bis 2004 gehörte der in Oberschlesien geborene Malisch dem Präsidium der AG Basketball Bundesliga an. In seiner Funktion als Vizepräsident war er an Weiterentwicklung der Liga maßgeblich beteiligt. „Auch heute noch ist Wolfgang Malisch ein sehr geschätzter und jederzeit willkommener Ratgeber“, so Jan Pommer, der ein freundschaftliches Verhältnis zu dem passionierten Gitarrenspieler pflegt. Und weiter: „Seine Expertise, seine Ratschläge und sein scheinbar nimmermüdes Engagement zeichnen Wolfgang Malisch aus.“

Selbst in schwereren Zeiten, 2005 musste die damalige TSK Würzburg die Beletage verlassen, behielt Malisch, Professor für Anorganische Chemie, seinen Optimismus – weil ihm die Sportart und der Standort Würzburg am Herzen lagen. Zwei Jahre später, der Klub, der einst als „X-Rays“ deutschlandweit Bekanntheit erreicht hatte, ging mittlerweile in der Regionalliga an den Start, war es die neue Führungsriege um Geschäftsführer Jochen Bähr, die Malisch in die Planungen involvierte.

Es dauerte nicht lange, und der Verein, der nun unter dem Namen s.Oliver Baskets firmierte, war wieder dort, wo er nach dem Verständnis von Wolfgang Malisch auch hingehörte: in der Beko Basketball Bundesliga. Und dem Klub gelang ein viel beachtetes Comeback: In der Spielzeit 2011/2012 schafften die Franken den Sprung ins Halbfinale. Der „Basketball-Professor“, Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, dürfte die Entwicklung mit Wohlwollen und Zufriedenheit verfolgt haben. Dass er nun im Alter von 70 Jahren etwas kürzer tritt, davon ist nicht auszugehen. Schließlich hat sich Wolfgang Malisch mit „Leib und Seele“ (Jan Pommer) dem Basketball verschrieben.

Das Präsidium, die Geschäftsführung und die Vereine der Beko BBL gratulieren Prof. Dr. Malisch zu seinem 70. Geburtstag und wünschen ihm weiterhin alles Gute und viel Gesundheit.

Telekombasketball.de

Alle Spiele LIVE und in HD!

easyCredit Telekom TipBet Spalding Ranko Kinder plus Sport