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Beko BBL-Spielleiter verhängt Sperre und Geldbuße gegen Zachery Peacock

Beko BBL-Spielleiter verhängt Sperre und Geldbuße gegen Zachery Peacock

Aufgrund einer „Tätlichkeit gegenüber einem Spieler in einem minderschweren Fall“ muss der Spieler der FRAPORT SKYLINERS ein Spiel pausieren und eine Geldbuße in Höhe von 2.500 Euro entrichten
Aufgrund einer „Tätlichkeit gegenüber einem Spieler in einem minderschweren Fall“ hat der Spielleiter der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL), Dirk Horstmann (Kamen), Zachery Peacock (FRAPORT SKYLINERS) mit einer Sperre für ein Pflichtspiel sowie einer Geldbuße in Höhe von 2.500 Euro belegt. Somit ist Peacock nach seiner Disqualifikation, ausgesprochen in der Begegnung zwischen den FRAPORT SKYLINERS und den Neckar RIESEN Ludwigsburg, für das erste Pflichtspiel der Saison 2013/2014 nicht spielberechtigt. Diese Sperre bezieht sich ausschließlich auf Begegnungen der Beko BBL. Gegen diese Entscheidung kann Zachery Peacock binnen drei Tagen Berufung beim Beko BBL-Spielleiter einlegen. Wird der Entscheidung nicht abgeholfen, entscheidet das Beko BBL-Schiedsgericht endgültig.

Peacock war am Samstag, den 27. April 2013, im Meisterschaftsspiel von Schiedsrichter Robert Lottermoser in der 8. Minute der 3. Spielperiode disqualifiziert worden. Zuvor hatte der 2,03 Meter große Power Forward den Spieler der Neckar RIESEN Ludwigsburg, Max Weber, mit dem Kopf vor dessen Kopf gestoßen. Diese Handlung wertete der Spielleiter als einen „minderschweren Fall einer Tätlichkeit“. Zu diesem Zeitpunkt stand es 47:28 für die FRAPORT SKYLINERS; am Ende hieß es 77:72 für die Hessen.

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