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Brose Baskets: Alex Renfroe kommt für angeschlagenen Goldsberry

Brose Baskets: Alex Renfroe kommt für angeschlagenen Goldsberry

Wenige Stunden vor Ablauf der Meldefrist für die Beko BBL präsentierten die Brose Baskets mit dem am 23. Mai 1986 geborenen Alex Renfroe einen neuen Point Guard. Renfroe kommt vom spanischen Erstligisten Blancos de Rueda Valladolid. Mit der Verpflichtung bis zum Ende der Saison hat sich der Deutsche Meister gegen einen eventuellen längeren Ausfall von Stamm-Point-Guard John Goldsberry abgesichert. Goldsberry leidet laut Manager Wolfgang Heyder nach einem Sturz aufs Knie unter starken Schmerzen und kann das betroffene Bein nicht belasten.
Headcoach Chris Fleming: „Wir sind es John schuldig, dass wir ihm die Zeit geben, fit zu werden. Im Normalfall hätten wir sicher auch noch etwas länger gewartet. In der aktuellen Situation fehlt uns durch den Ablauf der Wechselfrist aber eben diese Zeit. Ich denke, dass wir mit Alex Renfroe – zwar ein anderer Spielertyp als John – einen guten Spieler gefunden haben, der uns helfen kann. Er kann seine Mitspieler gut in Szene setzen, ist ein sehr vielfältiger Spieler, reboundet, spielt Defense und hat die Eins-gegen-Eins-Schnelligkeit, die uns manchmal ein bisschen fehlt.“

In der ACB hat sich der US-Amerikaner in 22 Spielen für Valladolid im Schnitt mit 10,3 Punkten, 4,1 Rebounds und 4,5 Assists in die Statistik eingetragen. Weitere Erfahrungen in Europa sammelte Renfroe bisher in Brindisi, Zagreb und Riga. Für Zagreb und Riga war er auch in der EuroChallenge aktiv. In der NCAA spielte er für die Belmont University.

„Nachdem die Situation um John, der ein wichtiger Faktor für uns ist, kurzfristig akut wurde und wir nicht absehen können, wie lange er uns fehlen wird, haben wir uns durch die Verpflichtung von Renfroe rechtzeitig vor Ende der Wechselfrist für die Playoffs abgesichert“, begründet Brose-Baskets-Manager Wolfgang Heyder die Nachverpflichtung.
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