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Duell der Aufbauzwerge: David Holston gegen Per Günther / Kann Bayern zum ersten Mal in Würzburg...

Duell der Aufbauzwerge: David Holston gegen Per Günther / Kann Bayern zum ersten Mal in Würzburg...

Mit dem 10. Spieltag marschiert die Hauptrunde der Beko BBL-Saison 2013/2014 bereits in großen Schritten auf die Halbzeit zu. Dass dabei neben dem neuen Nordwest-Derby zwischen Oldenburg und Vechta und der Neuauflage des letztjährigen Viertelfinales zwischen Ulm und den Artland Dragons auch das Spiel des Tabellenführers beim Schlusslicht zu den Highlights zählt, erklärt sich aus der Geschichte: Der FC Bayern München hat noch nie in Würzburg gewonnen. Alte Wunden könnten auch in Bayreuth aufgerissen werden, wo ALBA BERLIN in der vergangenen Saison böse unter die Räder kam.

TV-Termine:

Paarung: Würzburg - München (Samstag, 20.05 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 20 Uhr.

Wo: Im Fernsehen auf SPORT1 und als kostenfreier Internetstream auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Hagen - Ludwigsburg (Samstag, 20.30 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 20.25 Uhr

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf www.SPORT1.de und auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Bamberg - Trier (Montag, 19.30 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 19.15 Uhr

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf www.SPORT1.de und auf www.Beko-BBL.de.

Sa, 19.30 Uhr: medi bayreuth (13) – ALBA BERLIN (6)

Status Quo: Bis auf Sven Schultze weiß kein ALBA-Spieler, was es bedeutet, im Berliner Trikot in der Oberfrankenhalle aufzulaufen. Aber Trainer Sasa Obradovic, der vor elf Monaten in Bayreuth mit 65:90 die höchste Saisonniederlage bezog, hat auf der langen Busfahrt ins Frankenland viel Zeit, um sein Team zu warnen. Besonders heiß auf den Besuch aus der Hauptstadt sind dort naturgemäß die Ex-„Albatrosse“ Nicolai Simon und Philipp Heyden.

Duell im Fokus: Während im Backcourt viel davon abhängen wird, ob die Bayreuther ihren mit einer Lungenentzündung ausgefallenen Spielmacher Kevin Hamilton bis zum Samstag wieder fit bekommen, sind die Fronten unter dem Korb klar abgesteckt: Dort sammeln die Power Forwards Ronnie Burrell (16,1 Punkte + 6,2 Rebounds) und Levon Kendall (9,1 + 5,4 Rebounds) die meisten Punkte und Rebounds für ihre Teams.

Zahlen, bitte: Die Berliner „Mauer“ steht wieder: Nur 66,7 Punkte pro Spiel und eine durchschnittliche Wurfquote von 37 Prozent erlaubt ALBA seinen Gegnern - und stellt damit die mit Abstand effektivste Defense der Liga.

Die ewige Bilanz: 6:2 für Berlin

Bewegte Bilder: Vergangene Saison verloren die „Albatrosse“ in Bayreuth:

Sa, 20.00 Uhr: Artland Dragons (3) – ratiopharm ulm (9)

Status Quo: Für beide Klubs gab es zuletzt in Frankfurt bzw. Berlin ernüchternde Niederlagen, von denen sich die Ulmer unter der Woche mit ihrem Eurocup-Sieg in Frankreich aber besser erholt zeigten (und das ohne ihren verletzten Center Trent Plaisted). Auch die Dragons beklagten nach dem Ausfall von Anthony King eine Lücke unter dem Korb.

Duell im Fokus: Per Günther ist in dieser Saison mit einer Dreier-Quote von 64 Prozent (21/33) der beste Dreierschütze in der Beko BBL. Mit seinen 4,3 Assists pro Spiel ist er zudem gut gerüstet für das „Duell der Zwerge“ gegen David Holston (4,2 Assists und 41 Prozent Dreier).

Zahlen, bitte: Während die Artland Dragons in der Liga mit 7:2 Siegen einen viel besseren Start erwischt haben als die Ulmer (5:4), verhält es sich im Eurocup genau umgekehrt: Hier stehen die Ulmer mit 5:1 Siegen schon mit einem Bein in der nächsten Runde, die Dragons hingegen haben mit einer Bilanz von 1:5 nur noch minimale Chancen auf das Weiterkommen.

Die ewige Bilanz: 10:8 für Ulm

Bewegte Bilder: An seinen letzten Besuch in Quakenbrück erinnert sich Per Günther aka die Scoring-Maschine bestimmt noch gerne:

Sa, 20.00 Uhr: EWE Baskets Oldenburg (2) – RASTA Vechta (14)

Status Quo: Zu Hause noch ohne Sieg, versucht der auswärts bereits in Trier und Tübingen erfolgreiche Aufsteiger diesmal im nur 70 Kilometer entfernten Oldenburg den nächsten Coup zu landen. Dass der letzte Oldenburger Heimsieg in der Beletage (81:75 gegen Trier am 4. Spieltag) bereits sechs Wochen her ist, macht den RASTA-Männern dabei Mut.

Duell im Fokus: Mit Vechtas Richard Williams (3,0) und Oldenburgs Chris Kramer (1,9) treffen im Nordwest-Derby die beiden besten „Balldiebe“ aufeinander.

Zahlen, bitte: Mit 41,8 Rebounds pro Spiel (15,8 davon am offensiven Brett) sind die RASTA-Männer die Rebound-„Könige“. Die „Donnervögel“ rangieren mit im Schnitt 33,5 Rebounds in dieser Statistik nur auf Rang 14 und müssen zudem verletzungsbedingt in den nächsten Spielen ohne einen ihrer besseren Rebounder, Robin Smeulders, auskommen.

Die ewige Bilanz: 0:0

Am Rande der Bande: Mehr als 1.500 RASTA-Fans werden ihrem Team den Rücken stärken. Vechtas Fan-Beauftragter Markus Müller fordert alle Fans auf, sich in der Vereinsfarbe orange zu kleiden.


Für alle Fans von Rasta Vechta, die nach dem Derby in Oldenburg bleiben wollen, bieten sich folgende Übernachtungsmöglichkeiten an: KLICK


Sa, 20.00 Uhr: WALTER Tigers Tübingen (15) – FRAPORT SKYLINERS (11)

Status Quo: Die Tübinger suchen nach den Rückschlägen der letzten Wochen und zwei heftigen Niederlagen mit mehr als 30 Punkten Differenz (gegen Oldenburg und München) den Faden, den die FRAPORT SKYLINERS mit ihrem 89:74 über die Artland Dragons am 9. Spieltag gefunden haben.

Duell im Fokus: Der Sieg über die Artland Dragons hat es auf den Punkt gebracht: Wer keine Lösung gegen den Liga-Topscorer Andy Rautins findet, hat gegen die FRAPORT SKYLINERS einen schweren Stand. Wen können die Tübinger auf der Position zwei gegen den Kanadier (193 cm, 86 kg) stellen? Von der Statur her passen eigentlich nur Alex Harris (196 cm, 91 kg) oder Spielmacher Branislav Ratkovica (194 cm, 84 kg).

Zahlen, bitte: 14,9 Ballverluste waren im bisherigen Saisonverlauf die größte Baustelle bei den Tübingern. Mit der Rückkehr von Branislav Ratkovica ist es immerhin gelungen, die Zahl der Turnover von 16 auf 13 pro Spiel zu senken – obwohl die Gegner Braunschweig, Oldenburg und München hießen. Licht am Ende des Tunnels?

Die ewige Bilanz: 14:10 für Frankfurt

Sa, 20.05 Uhr: s.Oliver Baskets (18) – FC Bayern München (1)

Status Quo: Der Letzte gegen den Ersten. Das TV-Spiel der Woche ist diesmal ein klassisches Duell „David gegen Goliath“.

Duell im Fokus: Würzburgs verletzungsgeplagter Power Forward Maximilian Kleber kam nach drei bärenstarken Comeback-Spielen (11, 15 und 16 Punkte) am letzten Spieltag gegen Oldenburg nur auf fünf Zähler. Welchen Maxi wird man nun gegen Chevon Troutman sehen?

Zahlen, bitte: Die s.Oliver Baskets erzielen die meisten Dreier (10,4 pro Spiel). Dabei ist die Trefferquote mit 36,4 Prozent jedoch allenfalls Mittelmaß (Platz acht). Vor allem John Little (7/26 Dreier = 27 Prozent) muss sich Fragen nach seiner Wurfauswahl gefallen lassen.

Die ewige Bilanz: 2:2

Bewegte Bilder: Einer würde sich richtig freuen, wenn er gegen die Bayern wieder auflaufen und anschließend auch wieder singen dürfte:

Sa, 20.30 Uhr: Phoenix Hagen (10) – MHP RIESEN Ludwigsburg (8)

Status Quo: Beide Kontrahenten sind am letzten Spieltag mit Siegen in Trier bzw. über den MBC in die Erfolgsspur zurückgekehrt. In dieser zu bleiben, wird für die Hagener ohne ihren mit einer Fußverletzung für mehrere Wochen ausfallenden Spielmacher Henry Dugat jedoch schwer. 

Duell im Fokus: Larry Gordon ist mit seinen 1,96 Meter als bester Rebounder (8,5 pro Spiel) und sechstbester Scorer (16,5 Punkte) der effektivste Spieler in der Beko BBL. Wer soll ihn auf Ludwigsburger Seite stoppen? In der Starformation der Schwaben steht auf der Position drei mit dem Kroaten Mario Stojic ein ganz anderer Spielertyp.

Zahlen, bitte: Phoenix Hagen markiert mit im Schnitt 86,8 Zählern (hinter den Bayern) die zweitmeisten Punkte. Aber das hohe Tempo beschert auch den jeweiligen Gegnern mehr Würfe und sogar die meisten Treffer (89,9 Punkte pro Spiel). 

Die ewige Bilanz: 5:3 für Hagen

So, 16.00 Uhr: Eisbären Bremerhaven (17) – Telekom Baskets Bonn (5)

Status Quo: Gelingt den mit 0:7 schlecht gestarteten Bremerhavenern jetzt sogar der dritte Sieg in Folge? Mit ihrer bissigen Verteidigung und zwei Top10-Werfern (Benas Veikalas und Ryan Brooks) sind die Bonner ein anderes Kaliber als die zuletzt besiegten Hagener und Bayreuther.

Duell im Fokus: Mit Darius Adams und Jared Jordan treffen zwei Point Guards aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Darius Adams mit 18,1 Punkten pro Spiel zwar Topscorer der Liga ist, in Bremerhaven aber in der Kritik steht, das Spiel nicht genügend zu lenken, tut Jared Jordan vor allem dies und wirft selber nur halb so viel auf den Korb wie Adams.

Zahlen, bitte: Es gibt nur eine statistische Kategorie, in der die Bremerhavener deutlich besser dastehen: Und das sind die Rebounds. Am offensiven Brett sind die Norddeutschen mit 13,3 Rebounds pro Spiel sogar die Nummer drei, die Bonner stehen mit 8,9 Rebounds pro Partie nur auf Platz 16.

Die ewige Bilanz: 10:7 für Bremerhaven

So, 16.30 Uhr: Mitteldeutscher BC (16) – New Yorker Phantoms Braunschweig (7)

Status Quo: Der MBC hat aus den letzten sieben Spielen nur eines gewonnen (gegen Vechta), die Braunschweiger immerhin deren drei (gegen Bremerhaven, in Hagen und in Vechta), treten aber gegen den MBC nach den Verletzungen von Harding Nana, Erik Land und Lucas Gertz arg dezimiert an.

Duell im Fokus: Beim Heimdebüt trifft der neue MBC-Spielmacher Marcus Hatten gegen James Florence auf einen der vielseitigsten Point Guards der Liga.

Zahlen, bitte: 26 Prozent Trefferquote aus dem Feld des MBC am Mittwoch in Ludwigsburg markieren einen neuen Saison-Minusrekord. Im Saisonschnitt trifft der MBC seine Würfe zu 41 Prozent, womit die Weißenfelser den letzten Platz in der Statistik belegen. Die Braunschweiger glänzen in dieser Saison als die besten „Balldiebe“ (7,2 Steals pro Spiel).

Die ewige Bilanz: 12:7 für Braunschweig

Am Rande der Bande: Für dieses Spiel zieht der Mitteldeutsche BC aus Weißenfels nach Leipzig um. Ein zweites Spiel in Leipzig ist im Januar gegen Bayern München geplant.

Mo, 19.30 Uhr: Brose Baskets (4) – TBB Trier (12)

Status Quo: Maik Zirbes bekommt Besuch von seinen Trierern. Wenngleich die Brose Baskets erst am Samstag vom Euroleague-Gastspiel aus Straßburg zurückkommen, bleibt es dennoch ein ungleiches Duell – zumal bei den Gästen immer noch Fragezeichen hinter den Einsätzen von Jermaine Bucknor und Anthony Canty stehen.

Duell im Fokus: Andreas Seiferth steht wieder unter dem Trierer Korb. Beim vorsichtigen Comeback gegen Frankfurt ging er noch leer aus, vor zwei Wochen in Quakenbrück waren es schon neun Punkte und am letzten Spieltag gegen Hagen gar 21. Wie viele Punkte wird er im Duell mit seinem Nationalmannschaftskollegen (und Vorgänger in Trier), Maik Zirbes, machen?

Zahlen, bitte: Man traut beim Blick auf die Statistik kaum seinen Augen: Die Brose Baskets, die in der letzten Saison die Dreier-Statistik mit furchterregenden zehn Dreiern pro Spiel und einer Dreierquote von 40 Prozent anführten, treffen in dieser Saison mit einer Quote von 32,3 Prozent nur noch 6,7 Dreier pro Spiel und rangieren damit in der Statistik auf Rang 16. Schlechter treffen aus der Distanz nur der MBC (31,0 %) und Vechta (30,1 %).

Die ewige Bilanz: 26:6 für Bamberg.

Weise Worte: „Wir haben die ganze Woche nur mit neun Spielern trainiert, waren gut auf eine Manndeckung vorbereitet - eine Zone hätten wir diese Woche auch gar nicht trainieren können." (Triers Trainer Henrik Rödl nach der maßgeblich der Hagener Zonenverteidigung geschuldeten Heimniederlage am letzten Spieltag).

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