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FC Bayern für „sehr gute“ Nachwuchsarbeit ausgezeichnet

FC Bayern für „sehr gute“ Nachwuchsarbeit ausgezeichnet

Bei der jährlichen Überprüfung der Nachwuchsabteilungen der 18 Erstliga-Klubs wurde der FC Bayern Basketball von der Beko Basketball Bundesliga mit dem Prädikat „Silber“ (Kategorie „sehr guter Nachwuchsstandort“) ausgezeichnet. Im Rahmen des Beko BBL-Spiels gegen die FRAPORT SKYLINERS übergab Jan Pommer, Geschäftsführer der Basketball Bundesliga GmbH, jetzt einen Scheck über 12.000 Euro als Anerkennung für die geleistete Arbeit an die Nachwuchsabteilung des FCBB.

"Für uns ist das eine große Anerkennung“, sagt Andreas Minges, Abteilungsleiter FC Bayern Basketball. „Besonders für Berthold Bisselik, der im vierten Jahr zusammen mit Volker Stix unser Programm auf den Weg gebracht hat, ist das der verdiente Lohn.“ Für viele Menschen sehe die Arbeit immer recht einfach aus, dass hinter den Kulissen aber immens viel Arbeit notwendig sei, werde oft vergessen. Knapp 600 Kinder in den Schul-AGs, dazu knapp 350 Spieler im Spielbetrieb sowie 33 Trainer sind derzeit rund um den FC Bayern Basketball im Einsatz. „Das alles konzeptionell auf die Reihe zu bringen, bedarf eines unglaublichen Einsatzes“, so Minges. Umso schöner sei es, dass durch eine solche Auszeichnung die Arbeit wertgeschätzt werde.

Auch Jan Pommer weiß um die Bedeutung solcher Auszeichnungen, wie er anlässlich der Scheckübergabe im Audi Dome sagte: „Wir befinden uns auf einem sehr guten Weg – was sich unter anderem an den Einsatzzeiten der deutschen Spieler festmachen lässt. Dieses Resultat ist jedoch auf ein Bündel an Maßnahmen zurückzuführen, die ihre Wirkung immer mehr entfalten – auch dank der exzellenten Arbeit der Klubs.“ Insgesamt wurden elf Vereine für die Nachwuchsarbeit ausgezeichnet.

„Wir haben einen langen Kriterienkatalog, nach dem wir zertifizieren“, erklärt Pommer. Dabei würden unter anderem die Trainingsmöglichkeiten, die Anzahl der hauptamtlichen Trainer, das schulische Betreuungsangebot oder die medizinische Betreuung beurteilt. „Da hat sich der FC Bayern in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Man sieht, dass hier mit unglaublicher Intensität gearbeitet wird“, so Pommer. Der FC Bayern sei in Sachen Basketball ein Glücksfall auch für die Nachwuchsarbeit in ganz Deutschland. „Natürlich wollen wir Kinder haben, die John Bryant, Steffen Hamann oder Heiko Schaffartzik nacheifern wollen. So wie sie im Fußball so gut spielen wollen wie Bastian Schweinsteiger.“ Deshalb sei es unglaublich wichtig, dass der FC Bayern Basketball sich in Sachen Jugendarbeit auf einem solch guten Weg befinde. „Das ist für den gesamten Basketballsport enorm hilfreich, und deshalb müssen wir dem FC Bayern enorm dankbar sein, dass er sich hier so engagiert.“

Bildunterschrift: Andreas Minges, Abteilungsleiter FC Bayern Basketball, Jan Pommer, Geschäftsführer der Basketball Bundesliga GmbH, Felix Czerny, Bayern-Cheftrainer NBBL und Herren 2 sowie Berthold Bisselik, Cheftrainer Nachwuchs (von links nach rechts), freuen sich mit Maskottchen Berni über die Auszeichnung der FCBB-Nachwuchsabteilung (Fotocredit: Irene Wepner).

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