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Großstädter zu Besuch: München in Quakenbrück und Berlin in Bamberg / Braunschweigs Isaiah Swann...

Großstädter zu Besuch: München in Quakenbrück und Berlin in Bamberg / Braunschweigs Isaiah Swann...

Zwei Spitzenspiele ragen aus dem zwölften Spieltag heraus: Am Samstag empfangen die Artland Dragons den FC Bayern München, während am Sonntag der Klassiker zwischen dem Meister Brose Baskets und dem Pokalsieger ALBA BERLIN auf dem Programm steht.

TV-Termine:

Paarung: Bayreuth – Ludwigsburg (Sonntag, 17.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 16.45 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf der Homepage der MHP RIESEN Ludwigsburg und auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Trier - Würzburg (Sonntag, 17.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 16.45 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf www.basketball-stream.de und auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Bamberg - Berlin (Sonntag, 17.05 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 17.00 Uhr.

Wo: Im Fernsehen auf SPORT1 und als kostenfreier Internetstream auf www.Beko-BBL.de. Neben Kommentator Michael Körner feiert Michael Koch seine Premiere als Experte.


Sa, 19.00 Uhr: Phoenix Hagen (9) – EWE Baskets Oldenburg (3)

Status Quo: Einst gemeinsam unter Svetislav Pesic beim Korac-Cup-Sieger ALBA BERLIN aktiv, verfolgen Sebastian Machowski und Ingo Freyer als Trainer in der Bundesliga unterschiedliche Philosophien. Während Freyers Hagener mit 85,8 Punkten pro Spiel die zweitbeste Offensive der Liga (hinter Bayern München) stellen, sind Machowskis Oldenburger in der Liga mit im Schnitt 70,6 Gegenpunkten das Team mit der zweitbesten Verteidigung (hinter ALBA BERLIN). In der letzten Saison gewann beim direkten Duell jeweils das Heimteam, wobei die Hagener kurioserweise in einer punktarmen Begegnung 73:67 triumphierten, während die Oldenburger ihr Heimspiel 113:62 gewannen.

Duell im Fokus: Auf der Drei kracht es - Hagens Larry Gordon ist der effektivste Spieler der Liga, Rickey Paulding aka Mister Oldenburg seit Jahren einer der besten Swingman der Liga.

Zahlen, bitte: Die EWE Baskets haben keine Angst vor Auswärtsreisen, sind sie hier doch in dieser Saison mit einer Bilanz von 5:0 Siegen noch ungeschlagen, während es in Oldenburg schon zwei Heimniederlagen (gegen Bonn und Bamberg) gab.

Die ewige Bilanz: 6:2 für Oldenburg


Sa, 19.30 Uhr: New Yorker Braunschweig (11) – Telekom Baskets Bonn (4)

Status Quo: Nach der überraschenden Heimniederlage gegen Würzburg war für die Bonner am Mittwoch auch im Eurocup in Saragossa nichts zu holen. Um vor dem Eurocup-Spiel in Mons (Belgien) Selbstvertrauen zu tanken, käme Trainer Mathias Fischer ein Sieg in Braunschweig sehr gelegen. Aber auch die Braunschweiger brauchen nach zwei Niederlagen (in Weißenfels und gegen Artland) dringend ein Erfolgserlebnis.

Duell im Fokus: Bitte die Körbe in der Volkswagenhalle noch mal mit Teflon beschichten: Benas Veikalas (mit 17,5 Punkten pro Spiel Nummer drei in der Beko BBL) und Isaiah Swann (mit 17,3 Nummer fünf) treten auf der Position zwei gegeneinander an.

Zahlen, bitte: Auch die Bonner sind auswärts noch ungeschlagen (5:0) und präsentieren sich damit in fremder Halle deutlich konstanter als daheim, wo es gegen Bayern, Bamberg und Würzburg schon dreimal schief ging.

Die ewige Bilanz: 23:11 für Braunschweig

Am Rande der Bande: Nach der fehlgeschlagenen Verpflichtung von Jamal Boykin (hat jetzt in Cherkasy/Ukraine unterzeichnet) blühen in Braunschweig die Spekulationen, wer denn nun an dessen Stelle die Phantoms verstärkt. Freitagabend kam die Auflösung: der Kameruner Big Man Kenny Kadji wird es.

Bewegte Bilder: Die Heimniederlage der Phantoms gegen die Dragons wurde von den Videomachern von Moodmood für einen Wechsel in ein anderes Genre genutzt:


Sa, 19.30 Uhr: Mitteldeutscher BC (14) – FRAPORT SKYLINERS (8)

Status Quo: Eine Woche nach der 51:81-Klatsche in Ludwigsburg rappelte sich der MBC mit einem 73:71 gegen Braunschweig in eigener Halle wieder auf. Gelingt das gleiche nun nach der hohen Niederlage in München gegen die FRAPORT SKYLINERS. Die Voraussetzungen sind nicht ganz so gut, denn in Weißenfels grassiert ein grippaler Infekt, der ausgerechnet in den Centern Djordje Pantelic und Martins Meiers seine Opfer gefunden hat.

Duell im Fokus: Nach der Verpflichtung von Spielmacher Marcus Hatten öfter auf die Position zwei gerückt, trifft MBC-Topscorer Adonte Parker (14,6 Punkte pro Spiel) dort auf Frankfurts Top-Werfer Andy Rautins (17,5).

Zahlen, bitte: Mit 83,8 Zählern pro Spiel kassiert der MBC (neben Hagen) die zweitmeisten Gegenpunkte in der Liga. Auch die gegnerische Wurfquote von im Schnitt 51 Prozent (die höchste in der Liga) stellt der MBC-Defense kein gutes Zeugnis aus. Die SKYLINERS sind hier mit 47 Prozent und nur 78,8 gegnerischen Punkten schon weiter.

Die ewige Bilanz: 13:10 für Frankfurt

Weise Worte: „Je besser unsere Bank wird, desto besser werden wir als Team,“ analysiert Frankfurts Trainer Gordon Herbert die Fortschritte seiner Mannschaft.

Bewegte Bilder: Der MBC hat Ausfälle auf der Fünf, das könnte Frankfurts Center Aziz N’Diaye für solche Szenen nutzen:


Sa, 20.00 Uhr: Artland Dragons (5) – FC Bayern München (1)

Status Quo: Nur 48 Stunden nach der unglücklichen Euroleague-Niederlage gegen Olympiakos Piräus sehen die Bayern schon wieder rot – diesmal in der Artland Arena von Quakenbrück, wo sie noch nie in einem Punktspiel gewonnen haben.

Duell im Fokus: Brandon Thomas, mit im Schnitt 12,8 Punkten Artlands zweitbester Werfer, war den Bayern im vergangenen Sommer nicht mehr gut genug. Stattdessen verpflichteten sie den letztjährigen Quakenbrücker Bryce Taylor. In der letzten Saison markierte Thomas in beiden Punktspielen gegen die Dragons je sechs Zähler, Bryce Taylor in beiden Spielen gegen die Bayern je 16.

Zahlen, bitte: Mit im Schnitt 19,1 Assists pro Spiel teilen die Bayern den Ball in der Offensive besser als jeder andere Bundesligist. Aber auch das Zusammenspiel der Dragons kann sich sehen lassen. Mit 16,6 Assists rangieren sie in der Statistik auf Platz 2.

Die ewige Bilanz: 6:4 für Artland

Am Rande der Bande: Guido Grünheid bestreitet am Samstag sein 300. Bundesligaspiel. 90 davon absolvierte er im Trikot der Dragons.

Bewegte Bilder: Hier noch mal der Zusammenschnitt vom Krimi der Bayern gegen den Euroleague-Champ:


Sa, 20.00 Uhr: RASTA Vechta (15) – ratiopharm ulm (6)

Status Quo: Nachdem am letzten Spieltag gegen Bayreuth endlich auch in eigener Halle der Knoten geplatzt ist, steht die Heimbilanz des Aufsteigers gegen ratiopharm ulm vor einer deutlich größeren Herausforderung. Trainer Pat Elzie hat sein Team dafür unter der Woche mit US-Forward Rashad Bishop weiter verstärkt. Der 25-Jährige soll Vechtas Backcourt athletischer machen.

Duell im Fokus: Matt Howard hat sich von seiner kurzen Verletzungspause wieder zurückgemeldet. Ist er schon wieder fit genug, um es mit Vechtas am letzten Spieltag mit 30 Punkten heißgelaufenen Rekonvaleszenten Jacob Doerksen aufzunehmen?

Zahlen, bitte: Warum einfach, wenn es auch schwierig geht? Die Ulmer sind an der Dreierlinie mit 41,7 Prozent die Nummer eins in der Liga, an der Freiwurflinie mit 72,2 Prozent nur die Nummer 14. Der Aufsteiger kann von beiden Quoten nur träumen: Vechta ist sowohl bei den Dreiern (31,5) als auch bei den Freiwürfen (65 Prozent) das Schlusslicht in der Beko BBL.

Die ewige Bilanz: 0:0

Am Rande der Bande: Im Alter von zwölf Jahren besuchte Leibenath sein erstes Basketball-Camp. Chefcoach damals war: Pat Elzie, mit dem Leibenath in Lich unterklassig sogar zusammen in einer Mannschaft gespielt hat.

Bewegte Bilder: Ihr möchtet wissen, wie die Gegner künftig im RASTA-Dome begrüßt werden? Bitte sehr:


Sa, 20.00 Uhr: WALTER Tigers Tübingen (17) – Eisbären Bremerhaven (13)

Status Quo: Die Stimmungslage könnte nicht unterschiedlicher sein. Die Tübinger kommen vom bisherigen Saison-Tiefpunkt (55:92 in Ulm), die Bremerhavener vom bisherigen Saison-Höhepunkt (85:79 in Berlin). Für die Schwaben kann es eigentlich nur besser werden, aber ob das schon ausreicht, um die Eisbären von ihrer Wolke zu holen?

Duell im Fokus: Am letzten Spieltag in Ulm noch geschont, feiert der nach Tübingen zurückgekehrte Center Anatoli Kashirov am Samstag sein Saisondebüt in der Beko BBL. Gegen die Eisbären trifft er neben dem athletischen US-Center Devin Searcy dabei gleich auf Nick Schneiders, den mit 2,21 Meter längsten Center der Liga.

Zahlen, bitte: Die Tübinger haben ihre letzten vier Spiele alle verloren. Die Eisbären haben von den letzten vier Spielen nur eines (gegen Bonn) verloren.

Die ewige Bilanz: 9:7 für Tübingen

Am Rande der Bande: Johannes Lischka kommt offenbar nach seiner Operation, bei der ihm ein Tumor im Kopf entfernt wurde, schneller zurück als erwartet. Der Nationalspieler hat schon wieder mit dem Training begonnen.

Bewegte Bilder: Falls Bremerhavens Trainerstab Spielszenen von Kashirov braucht:


So, 17.00 Uhr: TBB Trier (12) – s.Oliver Baskets Würzburg (18)

Status Quo: Stefan Koch muss auch bei seinem zweiten Einsatz als neuer Würzburger Headcoach reisen. Nach dem gelungenen Debüt am letzten Spieltag mit dem Sieg in Bonn wäre ein Erfolg in Trier keine Überraschung mehr. Aber auch die Trierer gehen nach ihrem 81:77-Sieg in Ludwigsburg mit gestärktem Selbstvertrauen in dieses Heimspiel. Zudem kann Trainer Henrik Rödl nach der Genesung von Anthony Canty erstmals in der Saison auf seinen kompletten Kader zurückgreifen

Duell im Fokus: Maxi Kleber war in den letzten beiden Spielen mit 16 Punkten gegen München und 19 in Bonn Würzburgs Topscorer. In Trier wartet mit Jermaine Bucknor ein Gegenspieler auf ihn, der das Würzburger Wunderkind noch aus seiner eigenen Würzburger Saison 2011/12 bestens kennt.

Zahlen, bitte: In der Tabelle trennen beide Teams sechs Plätze. In der Statistik liegen sie mit je 77 Punkten pro Spiel und einer Wurfquote von 44 Prozent gleichauf.

Die ewige Bilanz: 3:1 für Würzburg

Am Rande der Bande: Die s.Oliver Baskets haben mit Hilfe zweier Sponsoren ihre finanzielle Schieflage beseitigen können und gehen schuldenfrei in den 12. Spieltag. Einzig der von der Beko BBL als Sanktion für das Versäumnis, die Liga nicht rechtzeitig über die Probleme informiert zu haben, verfügte Punktabzug in der Tabelle erinnert jetzt noch an den turbulenten Würzburger Saisonauftakt.


So, 17.00 Uhr: medi bayreuth (16) – MHP RIESEN Ludwigsburg (10)

Status Quo: Die Ludwigsburger haben zuletzt zwei Spiele verloren, die Bayreuther gar drei. Es wird also für beide mal wieder Zeit für ein Erfolgserlebnis, wobei die Bayreuther in eigener Halle gegenüber Fans besonders in der Pflicht stehen. Bayreuths Center Philip Heyden freut sich besonders auf den Besuch seines früheren Klubs.

Duell im Fokus: Kyle Weems (Bayreuth) und Keaton Grant (Ludwigsburg) waren in den letzten Spielen auf den Positionen zwei und drei die korbgefährlichsten Akteure ihrer Teams. Ein Fall für eine „jugoslawische Sonderbewachung“ durch Mario Stojic und Sead Sehovic?

Zahlen, bitte: Beide Mannschaften haben im bisherigen Saisonverlauf mehr oder weniger gegen dieselben Gegner verloren (Bayern, Berlin, Oldenburg, Ulm und Hagen) und gegen dieselben gewonnen (Braunschweig und Frankfurt). Dafür, dass die Ludwigsburger in der Tabelle zwei Siege mehr auf dem Konto haben, sind ihre Erfolge an den ersten beiden Spieltagen gegen Bremerhaven und Vechta verantwortlich. Gegen diese (mittlerweile konsolidierten?) Gegner haben die Bayreuther am 9. und 11. Spieltag verloren.

Die ewige Bilanz: 3:3.

Bewegte Bilder: Ludwigsburg knappe Niederlage gegen Trier:

So, 17.05 Uhr: Brose Baskets (2) – ALBA BERLIN (7)

Status Quo: Selten traf dieser Klassiker der Beko BBL die Brose Baskets und ALBA BERLIN unvorbereiteter. Die Berliner unternahmen erst am Donnerstag im wichtigen Eurocup-Heimspiel gegen Virtus Rom eine emotionale „Zeitreise“ in ihre alte Spielstätte, die Max-Schmeling-Halle, und dürften bis dahin kaum einen Gedanken an die Brose Baskets verschwendet haben. Die Bamberger kehren erst am Samstag vom genauso wichtigen Euroleague-Gastspiel bei Efes Istanbul zurück. Aber braucht man vor einem Duell gegen einen so alten Erzrivalen überhaupt eine Vorbereitung? Reicht es da nicht, wenn der Coach sagt: „Unser Gegner heißt Berlin/Bamberg“ und alle wissen Bescheid?

Duell im Fokus: Bambergs Kapitän Casey Jacobsen, der 2008/09 auch schon einmal das ALBA-Trikot trug, und Reggie Redding erfüllen in beiden Teams ähnliche Rollen, kümmern sich auf der Position drei, mal mehr, oft aber weniger auffällig um viele kleine Dinge, die am Ende unter dem Strich den Unterschied ausmachen. Auf das Duell dieser beiden „Geheimwaffen“ zu schauen, könnte interessant werden.

Zahlen, bitte: Es ist vor allem bei den Bambergern schon viel passiert seit dem ersten Aufeinandertreffen beider Teams am 28. September im Spiel um den Beko BBL Champions Cup am 28. September in Berlin. Der damals noch nicht spielbereite Novica Velickovic steht jetzt im aktiven Kader der Brose Baskets und durch D’Or Fischer erfährt der Frontcourt eine weitere Verstärkung. Dafür fehlt am Sonntag verletzungsbedingt Sharrod Ford, der bei der Saisoneröffnung mit elf Punkten, sechs Rebounds und vier Assists zu den auffälligsten Akteuren zählte. Bambergs andere Topscorer waren vor zehn Wochen Rakim Sanders mit 19 und Karsten Tadda mit zehn Punkten. ALBA BERLINs erfolgreichste Werfer beim 79:78-Sieg in der o2 World waren David Logan und der pünktlich zum „Rückspiel“ wieder genesene Leon Radosevic mit 16 sowie Jonas Wohlfarth-Bottermann und Vojdan Stojanovski mit je elf Zählern.

Die ewige Bilanz: 30:19 für Berlin laut der Datenbank der Beko BBL. Vor der Einführung der digitalen Datenerfassung 1998 gab es diesen Klassiker aber natürlich auch schon. Insgesamt steht die Bilanz zwischen beiden Teams (inkl. der beiden Euroleague-Spiele in der letzten Saison) somit bei 49:26 für Berlin.

Bewegte Bilder: Nach dem Sieg im Beko BBL Champions Cup steht es diese Saison bereits 1:0 für Berlin:

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