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Grundlagenvereinbarung zwischen der Beko BBL und der 2. Basketball-Bundesliga reicht bis ins Jahr...

Grundlagenvereinbarung zwischen der Beko BBL und der 2. Basketball-Bundesliga reicht bis ins Jahr...

Im Rahmen des Beko BBL TOP FOUR 2013 in Berlin unterzeichneten beide Parteien eine Grundlagenvereinbarung, die bis ins Jahr 2022 reicht / „Unser Ziel ist es, den Profi-Basketball in seiner Gesamtheit strategisch weiterzuentwickeln“ / Gemeinsamer Dienstsitz der Organisationen ist Köln

Die Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) und die 2. Basketball-Bundesliga, die Junge Liga GmbH (DJL), die den Spielbetrieb der 2. Basketball-Bundesliga mit den Spielgruppen ProA und ProB verantwortet, arbeiten seit Jahren eng und vertrauensvoll zusammen – und das soll auch in den kommenden Jahren so bleiben.

Im Rahmen des Beko BBL TOP FOUR 2013 in Berlin unterzeichneten beide Parteien eine Grundlagenvereinbarung, die bis ins Jahr 2022 reicht. „Wir haben das gemeinsame Verständnis und das Ziel, den deutschen Profi-Basketball in seiner Gesamtheit strategisch weiterzuentwickeln. Dazu gehört auch, dass sich Erste und Zweite Liga in ihren Aktivitäten eng abstimmen“, erklärte Beko BBL-Geschäftsführer Jan Pommer. Und der scheidende DJL-Geschäftsführer Nicolas Grundmann ergänzte: „Es ist sowohl für die Beko BBL als auch für die DJL sehr wichtig, dass die ProA den Anschluss an die höchste Spielklasse nicht verliert. Die DJL-Bundesligisten können in vielen Bereichen von einer noch engeren Kooperation mit der Beko BBL profitieren.“

Sichtbarstes Zeichen der neuen Kooperation ist der Umzug des DJL-Personals in die Beko BBL-Zentrale nach Köln. „Dadurch lassen sich nicht nur Synergieeffekte herstellen, sondern auch optimierte Abstimmungsprozesse“, so Jan Pommer. Vorgesehen ist zudem, dass auch der künftige DJL-Mitarbeiter für den Bereich Kommunikation seinen Dienstsitz in den Räumlichkeiten des Beko BBL-Headquarters hat.

Des Weiteren wurden jüngst einvernehmlich „dynamische Standards“ für die ProA-Ligisten festgelegt. „Mit der Modifizierung und Erweiterung der bisherigen Standards möchten wir die ProA noch näher an die Erste Liga heranzuführen“, sagte Jan Pommer. Neben den dabei von allen zukünftigen ProA-Teams auch weiterhin zwingend zu erfüllenden Mindeststandards (Hallenkapazität 1.500 Zuschauer, Parkettfußboden, 24-Sekunden-Anlage über dem Spielbrett, VIP-Raum) muss jeder ProA-Ligist durch Erfüllung frei wählbarer Kriterien aus einem Punktekatalog in den Bereichen Personal, Infrastruktur, Video/PR, VIP und Nachwuchsförderung eine festgelegte Mindestpunktzahl erreichen. Diese erhöht sich in den kommenden Jahren von 100 (Saison 2013/2014) bis auf 200 Punkte (Saison 2016/2017). Im Gegenzug entfällt der bislang vorgeschriebene Mindestetat von 350.000 Euro.

„Die ProA-Ligisten erhalten durch die Neuregelung Anreize, sich in bestimmten Bereichen weiterzuentwickeln und können dabei wählen, wo sie ihren Schwerpunkt setzen. Wichtig ist, dass die an einigen Standorten besonders intensiv betriebene Nachwuchsförderung durch das neue Verfahren honoriert wird. Durch den Anstieg der zu erreichenden Mindestpunktzahl wird eine kontinuierliche Weiterentwicklung der gesamten Liga gewährleistet“, zeigt sich DJL-Geschäftsführer Nicolas Grundmann zufrieden mit der erfolgten Weichenstellung.

Detailinformationen zu den neuen ProA-Standards finden Sie im DJL-Standardkatalog.

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