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John Bryant - ein letztes Portrait in der OrangeZone:

John Bryant - ein letztes Portrait in der OrangeZone: "Danke für eine großartige Zeit!"

John Bryant, der zweifache Doppel-MVP (reguläre Saison und ALLSTAR Game 2012 und 2013) der Beko BBL wechselt von ratiopharm ulm zum FC Bayern München. Aus diesem Anlass bringen wir ein Portrait über den Centerkoloss aus der aktuellen Ausgabe der OrangeZone, in dem die Ulmer sich bereits vorab langsam verabschiedet haben von ihrem Starspieler:
Manche nennen ihn „Big John“, für andere ist er nur „der MVP“: John Bryant ist in Ulm eine Basketball-Institution – und das nach nicht einmal drei Jahren. Ob der 25-Jährige über diese Saison hinaus eine Zukunft in der Münsterstadt hat, weiß keiner. Doch eines lässt sich schon jetzt sagen: Danke – für eine großartige Zeit!

„Nobody likes Goliath“, beklagte Wilt Chamberlain, einer der besten Center der Basketball-Geschichte, einmal. So dominant man als Center auch sei, so sein Tenor, Bewunderung und Fan-Liebe erhielten doch immer die anderen – also Guards und Flügel. Und tatsächlich haben spektakuläre Dribblings, unwiderstehliche Korbattacken oder butterweiche Würfen die Massen schon immer mehr in ihren Bann gezogen als das schwerfällige Spiel „in the paint“; zumal der geneigte Beobachter von Natur aus mehr Sympathie für den Underdog denn für den körperlich Überlegenen mitbringt.

Wenn es einem „Big Fella“ gelingt, diese Domäne zu durchbrechen, ist das ein Zeugnis besonderen Könnens und Charismas. John Bryant ist das zweifellos gelungen – regional wie national: Sein Trikot wird in Ulm aus den Regalen gerissen, sein Name beschwört in der heimischen ratiopharm arena eine Tollhaus-Atmosphäre herauf; und zweimal wurde der Ulmer zuletzt von den Fans zum Allstar-MVP ernannt. Der Kalifornier ist innerhalb von nur drei Jahren zur Institution in Ulm, und zum sportlichen Wahrzeichen für eine ganze Region aufgestiegen. Big John wurde vom belächelten Koloss zum „dominanten Spieler im Eurocup“ (Thorsten Leibenath) – und hat sich auf diesem Weg doch nie verändert. In Ulm wird Goliath geliebt. Dies ist seine Geschichte.

Eine Heimat für einen Riesen

ratiopharm ulm und John Bryant: Das ist eine gemeinsame Erfolgsstory. Wenn auch eine, die unter anderen Umständen vielleicht nie zustande gekommen wäre – denn sein Weg nach Ulm stand zunächst unter keinem guten Stern. Damals, im Frühjahr 2010, gilt John Bryant nicht als „der Center mit dem größten Talent“, wie eine Scouting-Seite schreibt, doch Dr. Thomas Stoll und Mike Taylor, seinerzeit Ulmer Head Coach, sind da anderer Meinung. Den Ulmer Machern imponiert, wie dieser beleibte Jüngling die als „Hochsprungliga“ verrufene NBA D-League mit seinem unaufgeregten Center-Spiel alter Schule aufmischt. Doch die Begeisterung legt sich bei einem Blick in seinen Arbeitsvertrag: Es ist eine Vernunftentscheidung des damaligen BBL-Finanzzwergs, auf Bryant und die festgesetzte Ablösesumme von 25.000 Dollar zu verzichten, denn „nur weil man schneller als die Konkurrenz sein will, darf man nicht überstürzt Entscheidungen treffen“, erklärt Stoll rückblickend. Und diese Geduld soll sich im folgenden Sommer bezahlt machen: Denn als die Ulmer Verantwortlichen zur Spielersichtung bei der Summerlague in Las Vegas weilen, ist Bryant verfügbar – und beim großen Vorspielen meist zum Zuschauen verdammt. „Das hat uns natürlich in die Karten gespielt, zumal solche Jungs damals gewöhnlich nie in unserer Preisklasse waren“, erzählt Stoll.

Doch dass John Bryants Weg schließlich nach Ulm führt, ist noch aus einem anderen Grund keine Selbstverständlichkeit. Denn der junge John wollte eigentlich nie weg aus seiner Heimat Berkeley in Kalifornien, „für mich hat die Welt an der US-Grenze aufgehört“, sagt er heute schmunzelnd. Als Teenager geht er vor der Haustür zur High School, zu College-Zeiten ist er eine Autostunde von zuhause entfernt; als er später für sein D-League-Engagement an die Ostküste zieht, ist das Heimweh sein ständiger Begleiter. „John war schon immer ein Familienmensch. Die Nähe zu seinen Lieben war ihm immer genauso wichtig wie Basketball“, erzählt Freundin Kasey Monteith.


Dass sich Bryant dennoch auf Übersee einlässt, ist vor allem der Überzeugungskraft von Mike Taylor geschuldet. „Sein Enthusiasmus für John und Ulm haben großen Eindruck hinterlassen“, sagt Monteith. Für den langjährigen Head Coach ist es schon damals nur eine Frage von Vertrauen und Zeit, die den Center davon trennt, ein Star zu werden. „Was John lange gefehlt hat, war eine Heimat, wo er unterstützt wird“, sagt Taylor im vergangenen Jahr gegenüber „spox“. Im Sommer 2010 findet er diese in Ulm.

Dominanz mit angezogener Handbremse

Das erste, wofür der neue Center in der Donaustadt gehalten wird, ist ein PR-Gag. John Bryant, diesen Namen assoziieren Fans und Medien mit einem unauffälligen Akteur aus der Vorsaison; einem Blue-Collar-Profi, der im Blaumann zur Arbeit kam und sich auf ehrliche Defensivkunst verstand. Schon bald ist jedoch klar: „John Bryant 2.0“ ist alles andere als ein Duplikat seines Vorgängers, sondern das genaue Gegenteil. „Schon nach den ersten Einheiten wusste ich: Der Typ hat einiges drauf“, erinnert sich Per Günther später. „Wie beweglich er war, sein Spielgefühl – sowas hatte ich noch nicht gesehen in so einem riesigen Körper.“ Und auch der nationalen Basketball-Gemeinde dringt schnell ins Bewusstsein, dass die Äußerlichkeiten des John B. das eine, sein Einfluss auf dem Parkett aber etwas ganz anderes ist: 16 Double-Doubles reißt Bryant in seinem Rookie-Jahr ab; Vergleichbares hatten nicht einmal Jovo Stanojevic oder Chris Ensminger, die zwei dominanten Center der jüngeren Vergangenheit, als Debütanten geschafft. Am Ende der Spielzeit ist der Mann, den sie nun ehrfürchtig „Big John“ nennen, zum ersten von drei Malen der Effizienz-König der Liga. Nicht nur in Ulm sickert spätestens jetzt die Erkenntnis durch, „dass wir einen absoluten Glücksgriff gemacht hatten“, wie Thomas Stoll rückblickend sagt.

Der kometenhafte Aufstieg von Nummer 54 ist besonders deshalb so imposant, weil er quasi mit angezogener Handbremse zustande kommt. Denn Bryants Dominanz ist ebenso augenfällig wie seine größte Problemzone: der eigene Körper. „Viele hatten Vorbehalte wegen Johns Gewicht, aber bei uns überwog das Wissen, dass er sich stetig weiterentwickelt hat“, vertraut Mike Taylor damals auf die Fortsetzung eines Prozesses – und auf Freundin Kasey. Als John Ende 2007 mit der blonden Kalifornierin zusammenkam, machte diese gerade eine Weiterbildung zur Ernährungsexpertin; ein Segen für den Soziologie-Studenten, der damals über 300 Pfund wog. In der Folge wurden Burger gegen Vitamine und Cola gegen Wasser eingetauscht. „Wir haben all die Ernährungstricks quasi zusammen gelernt, umgesetzt und konnten an seinen Fortschritten das Resultat sehen“, schildert Kasey. Der entscheidende Schritt hin zum Normalgewicht ist aber eng mit dem über den großen Teich verknüpft: „In Deutschland ist der Lebensstil gesünder; man nimmt sich mehr Zeit zum Essen, statt nur Fastfood-Restaurants zu besuchen“, sagt Kasey. „Das hat John enorm geholfen.“ Und so purzeln die Kilos: Von 135 zu Saisonbeginn herunter auf 130 im Sommer 2011. Und Bryants Kampf um Form und Fitness steht erst ganz am Anfang.


Nieder mit der Mental-Blockade!

Die Miene von Beko BBL-Mann Sven Simon versteinert für einen Augenblick, dann unterbricht der erfahrene Redakteur. „Platz zwei, das war euer Ziel?“, hakt Simon nach, während sich auf Per Günthers Gesicht ein Schmunzeln ausbreitet. John Bryant nickt, aufrichtig lächelnd, der gold-blonde Lockenschopf wippt leicht, und mit seinem charakteristischen, fast entschuldigenden Schulterzucken fügt er dann an: „Für uns kommt der Erfolg nicht überraschend – unsere Arbeitsmoral hat uns das ermöglicht.“ Wenige Stunden später gewinnt Bryant seine erste Trophäe als MVP des Allstar-Games.

Vielleicht ist es seiner Erscheinung geschuldet. Vielleicht der sanften Gemütsart oder dem Tanzbär-Image. Jedenfalls wird ein Wesenszug des John Bryant häufig übersehen: nämlich sein ausgeprägtes Streben nach Erfolg. „Gewinnen heilt alles“, sagt Big John – jeden Schmerz, jede Qual, jede investierte Stunde. Und davon gibt es bei dem Ulmer so einige in den letzten Jahren, ganz besonders in der Offseason. Zu der Jahreszeit also, wenn sich das Gros der Profis dem Müßiggang hingibt, steht Bryant in der Halle – sei es mit seinem persönlichen Trainer, den er im Sommer für mehrere Wochen engagiert, oder bei unterklassigen Sommerligen, die sich nur die wenigsten Profis von Big Johns Kaliber antun würden. John aber braucht diesen Wettbewerb: „Auch, um mich mental auf eine Saison einstellen zu können“, wie er sagt.


Von der Eigendisziplin Bryants gewinnt auch Thorsten Leibenath schnell einen Eindruck. Der neue Ulmer Head Coach sieht schon in der Vorbereitung auf die Spielzeit 2011/12, wie sein Star-Spieler mit gutem Beispiel voran geht und vor sowie nach jeder Einheit unzählige Kilometer auf dem Ergometer strampelt. „Er hat seine Fitness immer selbst kontrolliert“, lobt Leibenath. Gefragt ist der Head Coach dagegen woanders – nämlich im mentalen Bereich. „John hatte den Distanzwurf schon immer im Repertoire“, sagt sein langjähriger Kumpel Omar Samhan. Aber nachdem ihm sein College-Coach einst ein Wurf-Verbot erteilte, erwacht die verschüttete Gabe erst unter Leibenath wieder zum Leben. Aus einer Laune heraus nimmt der Übungsleiter eines Tages einen Dreier-Wettbewerb gegen seinen Big Man auf – nicht ahnend, welche Erkenntnis das Privat-Duell zu Tage fördern würde: „Ich hätte damals nicht erwartet, dass John so ein guter Schütze ist“, bekennt Leibenath.

Aus einem verborgenen Talent, das eine Saison lang völlig brach lag, wird plötzlich eine wirkungsvolle Waffe: Bei der Premiere in der ratiopharm arena – an einem Tag, an dem alle Hemmungen fallen – nimmt und trifft Bryant zwei frenetisch bejubelte Dreier. Das Schlüsselerlebnis ist aber das erste Playoff-Viertelfinale gegen Braunschweig. Als die Phantoms die Zone zustellen, nimmt sich der längste Ulmer ein Herz: Seine vier Treffer von jenseits der 6,75 Meter und der 101:79-Erfolg sind der Startpunkt eines famosen Ritts bis in die Finals.

Marathonmann und Naturgewalt

Ohnehin ist die Endrunde 2012 die Initialzündung für einen weiteren gewaltigen Entwicklungsschub im Spiel des John Bryant – wenngleich die finalen Lehren weh tun. Denn in der Endspiel-Serie gegen das Meister-Ensemble aus Bamberg und 2,15-Meter-Krake Tibor Pleiss hat der jüngste Liga-MVP seit Chuck Eidson (2005) erstmals Probleme, sein Spiel effizient aufs Parkett zu bringen. Zwar hinterlässt der herbe 0-3-Saisonausklang Spuren bei John, „weil er sich von sich selbst deutlich mehr erwartet hatte“, erinnert sich Kasey Monteith. Aber aus der Bahn wirft ihn das wiederholte Bamberg-Trauma nicht: „John hat sich von Rückschlägen noch nie seinen Optimismus nehmen lassen“, sagt seine Lebensgefährtin.


Stattdessen kommt Bryant in der Saison 2012/13 stärker zurück denn je – und mit einem ungekannten Vertrauen ins eigene Spiel. Wo er sich früher von Zweifeln und einst auferlegten Verboten beirren ließ, „steigt John heute im Fastbreak zum Dreier hoch oder attackiert den Korb per Drive“, hat Omar Samhan beobachtet, der John seit der High School kennt. „Früher hat er sich das nicht zugetraut.“ Doch über allem steht die beispiellose konditionelle Metamorphose, die Big John durchlaufen hat. Die Zahlen mögen es kaum belegen (Bryant rangiert immer noch konstant bei 130 Kilogramm), und doch ist der Traktor von einst zum Marathonmann mutiert: Fast 400 Pflichtspiel-Minuten hatte Big John bis Redaktionsschluss mehr absolviert als zum gleichen Zeitpunkt in der letzten Saison. Verschnaufpausen oder Minuten-Limits? Braucht „der Dicke“ nicht mehr. Stattdessen könne sein Center „sogar noch ein paar Minuten mehr spielen“, glaubt Thorsten Leibenath. Und auch Big John selbst hat nicht das Gefühl, „an eine konditionelle Grenze zu kommen“, sagt er. „Ich fühle mich so gut wie nie.“

Die neue Halbwertszeit macht aus John Bryant endgültig eine kaum noch zu bändigende Naturgewalt. Eine echte Schwäche gibt es im Spiel des Kaliforniers nicht mehr. In der eigenen Hälfte gehört der 25-Jährige inzwischen zu den „klügsten Verteidigern, die ich je gesehen habe“, sagt Head Coach Leibenath. Und offensiv gebe es nur noch ein Mittel, um gegen Bryants Kombination aus Inside- und Outside-Dominanz anzukommen: „Beten“, lacht Omar Samhan. „Wenn es bei John ‚klick’ macht, ist er nicht zu stoppen.“ So wie im Hinspiel des Eurocup-Viertelfinales, als Bryant gegen Bilbao eine denkwürdige Leistung abliefert. Die 30-Punkte-Explosion des Ulmer Centers lässt Basketball-Europa aufhorchen: Das Telefon von Jesus Ramirez, dem spanischen Assistenztrainer von ratiopharm ulm, steht in der Folge kaum noch still; in der PR-Abteilung der Schwaben trudeln zig Interviewanfragen von internationalen Journalisten ein. Alle wollen „diesen Hünen aus Ulm“ – nur Bryant selbst lässt der Rummel um seine Person kalt. „John hat es bislang immer geschafft, diese Dinge nicht zu wichtig zu nehmen. Egal, ob sie positiver oder wie früher oft negativer Natur waren“, sagt Freundin Kasey.

Und zwischendurch noch mal der erste Teil des legendären Horse-Wettbewerbs zwischen John Bryant und Per Günther:


Hier geht es zum zweiten und zum dritten Teil sowie zum Eins-gegen-eins-Showdown im ALLSTAR Game selber und der Fortsetzung mittels Monsterdunk im diesjährigen Aufeinandertreffen der beiden beim Treffen der Ligabesten in Nürnberg.

Was zählt, ist das Hier und Jetzt!

Es sind diese Unbeirrbarkeit und Bodenständigkeit, die John Bryant so gut machen – und so beliebt. Wie eingangs erwähnt verkauft sich (nebst dem von Per Günther) kein Ulmer Trikot besser als das mit der Nummer 54; bei der Fan-Wahl zum Allstar Game im Frühjahr erhielt kein ausländischer Profi mehr Stimmen als Bryant. Seine Popularität ist kein Zufallsprodukt, denn Big John ist ein Star ohne Allüren; einer, der sich nicht verbiegen lässt – und genau deshalb auf so viele Sympathien stößt. Der 25-Jährige ist die dominierende Figur im deutschen Basketball, und trotzdem ein Teamplayer geblieben, „der noch nie zu seinen Mitspielern gegangen ist, und mehr Bälle gefordert hat“, bekräftigt Thorsten Leibenath. Sein Marktwert mag in die Höhe geschossen sein, doch dass Bryant die Bodenhaftung verliert, muss keiner befürchten. „Der Erfolg hat ihn kein bisschen verändert“, sagt Freundin Kasey.

Big John und Ulm, das gehört zusammen. Basketball ohne den „großen Blonden“? Das kann sich kaum noch jemand an der Donau vorstellen. Und doch wird die Gefolgschaft des orangenen Leders schon im Sommer wieder kollektiv die Luft anhalten, wenn John in den Flieger gen Kalifornien steigt; denn ob der MVP jemals zurückkommen wird, ist ungewiss. Per Günther hat die Zeichen der Zeit bereits erkannt und sich für die TV-Show „Rette die Million“ beworben – mit der festen Absicht, die Hälfte seines Gewinns für einen neuen Vertrag mit seinem Kumpel abzutreten. Und auch die anderen Teamkollegen würden „sofort für Johns Verbleib sammeln gehen“, ist sich Manager Dr. Stoll sicher. Momentan ist all das noch Zukunftsmusik. Big John lebt im ‚hier und jetzt’ – und er hat eine klare Mission: „Ich möchte einen Titel nach Ulm holen“, sagt er. „Danach sehen wir weiter.“

Dieses Portrait ist aus der aktuellen Ausgabe der OrangeZone von ratiopharm ulm. Wer möchte, kann sich hier die Online-Version des Heftes anschauen. Als hochwertiges Printmagazin bietet die OrangeZone in der basketball-verrückten Doppelstadt mehr als dröge 1:0-Berichterstattung. Mit spannenden Geschichten, überraschenden Interviews und einem frischen Layout, dreht sich alles um das sportliche Aushängeschild der Region. Der Titel ist Programm. OrangeZone: So heißt der Fanblock in der ratiopharm arena; Orange ist eine der drei Farben von ratiopharm ulm - und orange ist nicht zuletzt die Farbe des Spielgeräts, um das es in diesem Magazin geht. Bewaffnet mit allen journalistischen Darstellungsformen widmet sich das Magazin den Stars von ratiopharm ulm, begleitet junge Talente, löchert Verantwortliche und beleuchte Hintergründe. Die OrangeZone beginnt dort, wo die Nachricht endet. Viel Spaß dabei.

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