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Kumpelduell: John Bryant gegen Per Günther / Maxi Kleber gegen Elias Harris / Fünf...

Kumpelduell: John Bryant gegen Per Günther / Maxi Kleber gegen Elias Harris / Fünf...

John Bryant gegen seinen alten Kumpel Per Günther - Das ist der Höhepunkt des 15. Spieltags, aber es läuft auch der Endspurt im Kampf um die Pokaltickets. Bekanntlich qualifizieren sich die besten sechs (bzw. sieben, wenn Ulm als direkt qualifizierter Ausrichter des Beko BBL TOP FOUR darunter ist) Mannschaften der Hinrunde für das Viertelfinale. Der Blick auf die Tabelle zeigt, dass Tabellenführer Bayern München (12:1 Siege) schon sicher im Pokal-Viertelfinale steht und dass sich dahinter mit Bamberg (11:3), Bonn und Artland (je 10:4), Oldenburg (9:4, ein Nachholspiel in Berlin) und Berlin (8:4, Nachholspiele gegen Oldenburg und Hagen) schon fünf weitere Kandidaten deutlich herauskristallisiert haben. Lediglich die zuletzt stark ins Rollen gekommenen FRAPORT SKYLINERS (8:6) haben noch eine kleine Chance, dieses Pokal-Sextett zu sprengen, können das aber schon nicht mehr allein aus eigener Kraft bewerkstelligen.

TV-Termine:

Paarung: Bonn – Trier (Donnerstag, 17.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 16.30 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf www.basketball-stream.de und www.Beko-BBL.de.

Paarung: München - Ulm (Donnerstag, 19.15 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 19.10 Uhr.

Wo: Im Fernsehen auf SPORT1 und als kostenfreier Internetstream auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Hagen - Artland (Samstag, 18.35 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 18.30 Uhr.

Wo: Im Fernsehen auf SPORT1 und als kostenfreier Internetstream auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Würzburg – Bamberg (Samstag, 19.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 18.45 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Ludwigsburg – Tübingen (Samstag, 19.30 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 19.15 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf der Homepage der MHP Riesen und auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Frankfurt - Vechta (Sonntag, 17.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 16.45 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf der Homepage der FRAPORT SKYLINERS auf und auf www.Beko-BBL.de.


Do, 17.00 Uhr: Telekom Baskets Bonn (3) – TBB Trier (13)

Status Quo: Schöne Bescherung für TBB Trier: Auf die Niederlagen in Berlin und gegen Bayern München folgt am zweiten Weihnachtsfeiertag die nächste, kaum leichtere Herausforderung beim Tabellendritten in Bonn. Die Telekom Baskets müssen zwar auf den verletzten Tony Gaffney verzichten, haben aber am letzten Spieltag beim 79:73 in Ludwigsburg bewiesen, dass sie mit diesem Handicap umgehen können.

Duell im Fokus: Wohl dem, der einen litauischen Scharfschützen im Team hat: Im Telekom Dome trifft Benas Veikalas (2,5 Dreier pro Spiel mit einer Quote von 47 Prozent) am Donnerstag auf seinen Landsmann Laurynas Samenas, der zwar gegen den FC Bayern leer ausging, in den vier Spielen davor aber jeweils vier Dreier markierte.

Zahlen, bitte: Die Telekom Baskets führen die Statistik der Ballgewinne mit 7,4 Steals pro Spiel an. Die Trierer Verteidigung klaut dem Gegner im Schnitt nur 4,9 Bälle (Platz 16).

Die ewige Bilanz: 24:15 für Bonn

Bewegte Bilder – Auf genau solche Szenen von Tony Gaffney müssen die Bonner Fans diesmal verzichten:


Do, 19.15 Uhr: FC Bayern München (1) – ratiopharm ulm (6)

Status Quo: Sicher, der FC Bayern hatte in dieser Saison schon das eine oder andere Mal den berühmten „Dusel“ und hat auch schon in Berlin verloren. Aber im eigenen Audi Dome lehrt der Tabellenführer seine Gegner der Reihe nach das Fürchten und gewinnt seine Spiele mit im Schnitt 25 Punkten Differenz. Am glimpflichsten kam noch Meister Bamberg am zweiten Spieltag mit 74:84 davon. Es gehört entsprechend schon etwas Mut dazu, auf eine Münchener Heimniederlage zu wetten. Aber die Ulmer zählen sicher zu den Teams in der Beko BBL, denen es am ehesten zuzutrauen ist, den Bayern das Siegen zumindest schwer zu machen.

Duell im Fokus: Lange lief John Bryant mit unübersehbarem Übergewicht in München der Form hinterher, die ihn in Ulm zum zweifachen MVP der Beko BBL gemacht hatte. Seine „Double Doubles“ in Würzburg und Quakenbrück erinnerten zuletzt aber schon wieder an den „JB“, den man aus Ulm kannte. Einem spektakulären Duell mit seinem Nachfolger bei ratiopharm, Trent Plaisted, steht also nichts mehr im Weg.

Zahlen, bitte: Mit den Bayern (42 Prozent) und Ulm (39) treffen die beiden an der Dreierlinie gefährlichsten Teams der Liga aufeinander. Die drei sichersten Münchener Schützen sind Lucca Staiger (51,6 Prozent), Heiko Schaffartzik (48, 8) und Robin Benzing (47,2). Ulms Distanzspezialisten sind Per Günther (50,9), Philipp Schwethelm (48,6) und Edgar Sosa (47,1).

Die ewige Bilanz: 3:2 für München.

Am Rande der Bande: Mehr als 600 Ulmer Fans werden ihr Team in den Münchener Audi Dome begleiten, der für dieses Spitzenspiel natürlich schon lange ausverkauft ist.

Bewegte Bilder – Allstar John Bryant trifft erstmals auf sein altes Team aus Ulm:


Sa, 18.35 Uhr: Phoenix Hagen (9) – Artland Dragons (4)

Status Quo: Für die Artland Dragons begann das Jahr 2013 am fünften Januar mit einer historischen Niederlage. Mit 93:104 verloren sie zum ersten und bis heute einzigen Mal in ihrer Vereinsgeschichte gegen Phoenix Hagen und das auch noch in eigener Halle. Gibt es im letzten Spiel des Jahres, diesmal in Hagen, für die Quakenbrücker ein Deja Vu? Die Dragons haben drei ihrer letzten vier Spiele gewonnen. Die Hagener drei ihrer letzten vier Spiele verloren.

Duell im Fokus: Larry Gordon ist Hagens effektivster Spieler und war auch zuletzt bei den Niederlagen gegen Tübingen und in Bamberg Tospcorer und bester Rebounder der Westfalen. Auf der Position drei bekommt Hagens Allzweckwaffe es mit Artlands Topscorer Brandon Thomas, auf der Position vier mit Artlandes bestem Rebounder Lawrence Hill zu tun.

Zahlen, bitte: Wenn es knapp wird, gewinnen in dieser Saison immer die Artland Dragons: 67:66 hieße es am Ende gegen Berlin, 71:68 gegen Bamberg, 102:101 in Vechta, 74:72 in Bremerhaven und zuletzt 84:83 gegen Bayreuth. Wenn Phoenix Hagen am Donnerstag gewinnen will, sollten sich die Westfalen deshalb nicht auf den letzten Wurf verlassen.

Die ewige Bilanz: 7:1 für Artland

Weise Worte: „Wir trainieren über Weihnachten durch, jeden Tag“, lautet die Medizin, mit der Ingo Freyer sein Team wieder zurück in die Erfolgsspur führen will.

Bewegte Bilder – Für Artland gab es zuletzt einen Sieg nach Overtime:


Sa, 19.00 Uhr: s.Oliver Baskets (15) – Brose Baskets (2)

Status Quo: Das Franken-Derby ist in dieser Saison so brisant wie noch nie. Seit Trainer Stefan Koch bei den s.Oliver Baskets an der Seitenlinie steht, haben die Franken nämlich von vier Spielen drei gewonnen. Kehrt der „neue Besen“ auch gegen den Meister so gut?

Duell im Fokus: Elias Harris (24 Jahre) und Maximilian Kleber (21) träumen beide – laut vielen Beobachtern nicht ganz unrealistisch - von der NBA. Der Neu-Bamberger hat dem Würzburger nicht nur zwei Jahre mehr Erfahrung voraus, sondern hat auch schon kurz in die US-Profiliga hineingeschnuppert. Ob das ausreicht, um im Duell die Nase vorn zu haben?

Zahlen, bitte: Die Würzburger sind mit einer Quote von 68 Prozent das schwächste Team der Liga an der Freiwurflinie. Komisch ist nur, dass auch die Würzburger Gegner in ihren Spielen gegen die s.Oliver Baskets nur 69 Prozent von der Linie treffen. Könnte es sein, dass diese merkwürdig miesen Quoten auf die recht harten Körbe in der Würzburger Halle zurückzuführen sind? Auswärts treffen die Würzburger ihre Freiwürfe zu 71 Prozent, daheim nur zu 65 Prozent.

Die ewige Bilanz: 4:0 für Bamberg

Bewegte Bilder – am vergangenen Spieltag feierte der von den Los Angeles Lakers gekommene Nationalspieler Elias Harris einen mehr als gelungenen Einstand in Bamberg:


Sa, 19.30 Uhr: MHP RIESEN Ludwigsburg (10) – WALTER Tigers Tübingen (18)

Status Quo: Das Jahr 2013 begann mit dem Schwaben-Derby und es endet mit eben diesem. Als die Tübinger am fünften Januar erstmals in der Arena Ludwigsburg gewannen, war das das letzte Ludwigsburger Spiel unter Steven Key. Danach kam John Patrick. Vor dem jetzt im letzten Spiel des Jahres anstehenden Derby wird Tübingens Manager Robert Wintermantel immer öfter gefragt, wie sicher Igor Perovic noch auf dem Tübinger Trainerstuhl sitzt. Ein Sieg im Derby wäre sicher die beste Antwort. Die MHP RIESEN gehen mit nur zwei Siegen aus den letzten acht Spielen und einigen angeschlagenen Spielern (Keaton Grant, Mario Stojic und Tim Koch) auch nicht gerade mit breiter Brust ins Derby.

Duell im Fokus: 31 Punkte (10/16 Würfe) und sieben Assists in Hagen und eine Woche später null Punkte (0/9 Würfe) und nur drei Assists gegen Würzburg – welches Gesicht wird Tübingens neuer Spielmacher Brane Ratkovica gegen Michael Stockton zeigen?

Zahlen, bitte: Gemessen an der Korbdifferenz stünden die Ludwigsburger mit –13 auf dem achten Tabellenplatz. Bei ihren letzten sechs Niederlagen haben die MHP Riesen nur einmal zweistellig verloren (58:69 in Würzburg). Die Niederlagen gegen Oldenburg (86:90), in Ulm (99:104), in Hagen (80:85), gegen Trier (77:81) und gegen Bonn (73:79) waren hingegen alle sehr knapp.

Die ewige Bilanz: 14:7 für Ludwigsburg.

Am Rande der Bande: John Patrick ist mit der Defensive seiner Mannschaft nicht zufrieden und will deshalb nachrüsten. Folgt in Ludwigsburg auf Gary McGhee (ersetzte den glücklosen Gregory Echenique) nun Coby Karl, wie die Ludwigsburger Kreiszeitung und andere Quellen spekulieren? Dafür soll Tanner Smith die Ludwigsburger verlassen.


Sa, 19.30 Uhr: medi bayreuth (17) – Mitteldeutscher BC (11)

Status Quo: Sechs Niederlagen in Folge (Bayreuth) gegen drei Siege in Folge (MBC). Das beschreibt, worum es in diesem Spiel geht. Aber so unglücklich die Bayreuther dabei am letzten Spieltag in Quakenbrück nach Verlängerung verloren, so glücklich war der MBC-Sieg über die Eisbären Bremerhaven. Deshalb: Beide Serien sind nicht in Stein gemeißelt.

Duell im Fokus: Ronnie Burrell erinnerte in Quakenbrück schon wieder etwas mehr an den Power Forward, der in den ersten Saisonspielen die Fans in Bayreuth begeisterte, bevor seine Formkurve nach unten ging. Gegen den MBC trifft er aber auf den Power Forward der Stunde, Angelo Caloiaro, der in den letzten drei Spielen im Schnitt 18 Punkte und zehn Rebounds auflegte und damit dreimal in Folge MBC-Matchwinner war.

Zahlen, bitte: Bayreuth trifft besser als der MBC (45 Prozent aus dem Feld gegen 41 Prozent des MBC), reboundet besser (im Schnitt 36:32), gibt mehr Assists (17:13) und blockt mehr Würfe (4:3). Einzig bei den Steals rangiert der MBC vor den Bayreuthern (6:5) und natürlich in der relevantesten Statistik überhaupt – in der Tabelle!

Die ewige Bilanz: 2:2


So, 17.00 Uhr: ALBA BERLIN (7) – New Yorker Phantoms Braunschweig (12)

Status Quo: ALBA BERLIN erwartet um den Jahreswechsel herum vier Spiele innerhalb von acht Tagen (inkl. zwei Nachholspiele gegen Hagen an Sylvester und Oldenburg am 3. Januar). In der letzten Saison haben die Berliner keine guten Erfahrungen mit solchen Marathon-Programmen gemacht. Nicht zuletzt deshalb haben die Albatrosse ihr Team in dieser Saison tiefer aufgestellt. Mit Erfolg? Die nächste Woche wird es zeigen. Die nach zuletzt 1:4 Niederlagen angeschlagenen Braunschweiger haben das Pech, der erste Gegner in der Reihe zu sein. Da dürften die Berliner eigentlich noch nicht müde sein.

Duell im Fokus: Reggie Redding glänzt bei ALBA immer mehr mit seiner großen Vielseitigkeit in der Rolle des Allrounders, der alles kann, und erinnert damit viele an Immanuel McElroy. Dessen Rückkehr in die o2 World beschert den Zuschauern den direkten Vergleich ihres neuen Allrounders mit dem Original.

Zahlen, bitte: Auch mit der Verstärkung durch Kenny Kadji bleibt die Braunschweiger Rotation etwas kurz. Könnte das der Grund dafür sein, dass die New Yorker Phantoms in den letzten acht Spielen nur ein Schlussviertel (25:9 beim Heimsieg über Bonn) gewannen? Auch am letzten Spieltag gegen Oldenburg hatten die Phantoms die EWE Baskets sieben Minuten vor Schluss bei einer 62:50-Führung fast schon im Sack, um dann doch noch 66:70 zu verlieren.

Die ewige Bilanz: 29:7 für Berlin.

Bewegte Bilder – Braunschweig verlor zuletzt in eigener Halle das Niedersachsen-Derby gegen Oldenburg:


So, 17.00 Uhr: FRAPORT SKYLINERS (8) – RASTA Vechta (16)

Status Quo: Der Aufsteiger erntet selbst bei seinen Niederlagen viel Lob, aber am Ende zählen halt nur Siege und da bleibt festzuhalten, dass RASTA bislang nur gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel gepunktet hat: Trier (13.), Bayreuth (17.) und Tübingen (18.). Die FRAPORT SKYLINERS haben indes mit zuletzt 5:1 Siegen als Team der Stunde sogar die Playoff-Ränge erreicht.

Duell im Fokus: Rashad Bishop war am letzten Spieltag gegen ALBA der einzige RASTA-Mann, der mit 26 Punkten nicht an der starken Berliner Defense verzweifelte, obwohl er erst sein drittes Spiel für den Neuling absolvierte. In Frankfurt wird wohl Jacob Burtschi versuchen müssen, die Kreise des athletischen US-Forwards einzuengen.

Zahlen, bitte: Laut Gordon Herbert sind Rebounds vor allem Willenssache. RASTA Vechta führt die Rebound-Statistik der Beko BBL mit 40,1 Brettern pro Spiel an. Die FRAPOPRT SKYLINERS sind mit im Schnitt 32,1 nur Vierzehnter in dieser Statistik.

Die ewige Bilanz: 0:0

Bewegte Bilder – Frankfurt feierte zuletzt einen Sieg nach dreifacher Overtime in Ulm:

So, 17.00 Uhr: Eisbären Bremerhaven (14) – EWE Baskets Oldenburg (5)

Status Quo: Das Nord-Derby hat seine eigenen Gesetze. Eines davon heißt: Der Heimvorteil spielt keine Rolle, denn in der letzten Saison gewannen die Eisbären in Oldenburg 75:72 und die EWE Baskets in Bremerhaven 78:72. So knapp könnte es auch am Sonntag in der Stadthalle Bremerhaven zugehen, denn die Eisbären haben nach den beiden knappen Niederlagen gegen die Artland Dragons und beim MBC keine Weihnachtsgeschenke mehr übrig.

Duell im Fokus: Philipp Neumann deutete mit neun Punkten in 13 Minuten beim Auswärtssieg in Braunschweig an, dass er den Oldenburger Frontcourt enorm verstärken kann. In Bremerhaven trifft er in seinem zweiten Einsatz im Trikot der EWE Baskets auf Nick Schneiders und Devin Searcey, die zuletzt in Weißenfels so sehr enttäuschten, dass Trainer Oldham lieber den viel kleineren Derrick Allen auf die Position stellte.

Zahlen, bitte: Mit 17,1 Ballverlusten pro Spiel „führen“ die Eisbären die Statistik der Beko BBL deutlich an, womit die größte Baustelle der Bremerhavener genannt ist. Mit so vielen verschenkten Angriffen macht man sich das Siegen selber schwer. Am Sonntag gibt es Anschauungsunterricht vom Lokalrivalen. Die EWE Baskets verlieren den Ball nur 12,5 Mal pro Partie, was der drittbeste Wert in der Beko BBL ist.

Die ewige Bilanz: 12:5 für Oldenburg

Bewegte Bilder – In der Top Ten des vergangenen Spieltags schaffte Eisbär Brian Harper es auf den ersten Platz:

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