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Leidenschaft und Wachablösung: Wolfgang Heyder im Interview

Leidenschaft und Wachablösung: Wolfgang Heyder im Interview

Vor dem Gastspiel seiner Brose Baskets beim ärgsten Verfolger FC Bayern München (Sonntag, 3. März, ab 13.00 Uhr bei kabel eins sowie im Live-Stream auf www.ran.de und www.Beko-BBL.de) spricht Geschäftsführer Wolfgang Heyder im Exklusiv-Interview mit ran.de, das uns in Auszügen zur Verfügung gestellt wurde, über die Doppelbelastung, die Neuverpflichtung Matt Walsh und die Chance auf die Revanche nach dem Pokal-Aus gegen die Münchner.

ran.de: Herr Heyder, die Brose Baskets haben ein straffes Programm zu bewältigen: Montag der Sieg über Ludwigsburg, Donnerstag in der Euroleague gegen Real Madrid und Sonntag geht es gegen Bayern München. Haben Sie die Befürchtung, dass durch die Doppelbelastung Ihrer Mannschaft am Ende die Luft ausgeht?
Wolfgang Heyder: „Was heißt Befürchtungen? Am Ende des Tages haben wir in den letzten Wochen natürlich gemerkt, dass der ein oder andere schon mal müde wird, dass der letzte Fokus gefehlt hat.“

Haben Sie auch aufgrund der Belastung den Amerikaner Matt Walsh verpflichtet?
Wolfgang Heyder: „Nein, Matt Walsh ist für Teddy Gipson gekommen und soll nun diese Rolle, diese Position in der Mannschaft einnehmen. Mit Gipson hat das nicht mehr funktioniert. Wir waren nicht zufrieden, auch er war nicht mehr zufrieden, deshalb haben wir die Trennung herbeigeführt.“


Wie tief sitzt noch der Stachel vom Pokal-Aus gegen die Münchner Bayern?
Wolfgang Heyder: „Wir haben ja gar keine Zeit, uns mit dem Thema zu beschäftigen. Ich würde da auch nicht von einem Stachel reden. Uns hat das natürlich geärgert, gar keine Frage. Aber das ist auch relativ schnell wieder vorbei, weil man sich ja auch auf die nächsten Ziele und Spiele konzentrieren muss. Insofern ist es doch eine gute Sache, dass wir am Sonntag die Chance auf Revanche haben.“

Der Zweite empfängt den Ersten, mehr geht nicht in der Liga. Was erwarten Sie für ein Spiel und was muss Bamberg anders machen als im Pokal?
Wolfgang Heyder: „Ich erwarte ein sehr umkämpftes, sehr emotionales Spiel. Ich denke, wir müssen uns besser drauf einstellen, wie aggressiv und mit welcher großen Leidenschaft die Bayern spielen, seit Svetislav Pesic in München ist. Ein entscheidender Faktor aus meiner Sicht wird sein, dass wir den Rebound kontrollieren, weil das streckenweise ein großes Problem war. Daran müssen wir arbeiten.“

Bayern schlägt Alba und auch Bamberg – ist das schon die Wachablösung?
Wolfgang Heyder: „Ich glaube, man kann erst von einer Wachablösung sprechen, wenn die Titel vergeben werden. Wir haben in den letzten sieben Jahren fünf Meisterschaften geholt und drei Pokalsiege eingefahren. Das müssen die anderen erst mal schaffen.“

Das komplette Interview lesen Sie hier.
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