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Lizenzligaausschuss gewährt Frist bis zum 29. November 2013

Lizenzligaausschuss gewährt Frist bis zum 29. November 2013

s.Oliver Baskets müssen „weitere substanzielle Unterlagen beibringen, die eine positive Fortführungsprognose ermöglichen“ / Entscheidung über mögliche Sanktionen fällt in der ersten Dezember-Woche

Der Lizenzligaausschuss der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) unter seinem neuen Vorsitzenden Dr. Thomas Braumann hat auf seiner heutigen Sitzung in Köln den s.Oliver Baskets eine Frist bis Freitag, den 29. November 2013, gewährt, um „weitere substanzielle Unterlagen beizubringen, die eine positive Fortführungsprognose ermöglichen“, so Dr. Thomas Braumann. In der ersten Dezember-Woche befindet der Lizenzligaausschuss dann endgültig darüber, ob die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit auch künftig gegeben ist und ob es Sanktionen wegen Verstoßes gegen das Lizenzstatut (Mitteilungspflicht, Auflagen) geben wird. Dabei kommen nach vorläufiger kursorischer Analyse sowohl eine Geldstrafe als auch ein Punktabzug in Betracht.

„Mit dieser Fristverlängerung möchten wir den s.Oliver Baskets ermöglichen, sich mit Hilfe von Sponsoren und Partnern eine positive Fortführungsprognose zu erarbeiten“, erklärte Dr. Thomas Braumann. Der Präsident der AG Basketball Bundesliga war vor der Entscheidung in der Causa s.Oliver Baskets zum neuen Vorsitzenden gewählt worden. Der bisherige Vorsitzende Alexander Reil (1. Vorsitzender MHP RIESEN Ludwigsburg), hatte sich, „um die vereinsunabhängige Ausrichtung des Ausschusses zu stärken“ (Beko BBL-Geschäftsführer Jan Pommer) nicht mehr zur Wahl gestellt. Gleichwohl gehört Alexander Reil dem Gremium, in dem der Deutsche Basketball Bund (DBB) ebenfalls mit einem Vertreter vertreten ist, weiterhin an.

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