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Magic Moments - fünftes Halbfinale 2009:

Magic Moments - fünftes Halbfinale 2009: "Bonn ist völlig Amok!" - Dreierregen der Telekom...

Bilder dieses Sieges der Bonner gegen ALBA BERLIN zu sehen, ist aktuell ziemlich bittersüß: Zwar war es eines der größten Spiele der Telekom Baskets unter Mike Koch und damals innerhalb der Liga eine ziemliche Sensation, aber Kochs Wirken als Bonner Headcoach ist nach acht Jahren eben auch gerade erst zu Ende gegangen, da sein Vertrag bekanntermaßen nicht verlängert wurde. Dennoch oder gerade deswegen ein kurzer Blick zurück, auf das fünfte Halbfinale von 2009, in dem seine Schützlinge ein einzigartiges Feuerwerk von der Dreierlinie abfackelten:
Bonn stand nach zwei Niederlagen, durch welche die 2:0-Führung in der Serie vergeben worden war, mit dem Rücken zur Wand. Gerade deshalb war es umso beeindruckender, wie die Telekom Baskets auf die Ansagen antworteten, dass das Momentum nun bei den Berlinern sei.

Die Gäste versenkten zehn von 17 Dreiern, trafen dabei aber nicht einfach nur Distanzwürfe, sondern Downtown-Kunstwerke der besonderen Art: In your Face aus dem Dribbling, im Rückwärtsfallen, aus dem Fastbreak, vom Parkplatz und bei Winsome Frazier alles auf einmal. Der Bonner Shooting Guard netzte damals fünf von sieben ein, Small Forward Vincent Yarbrough drei von fünf und selbst Schwergewichtscenter John Bowler fackelte von außen nicht lange - was der damalige sportdigital-Kommentator Stefan Koch mit den Worten "Bonn ist völlig Amok" treffend einordnete. Am Ende hieß es in der mit 14800 Zuschauern ausverkauften o2 World 82:71 für Bonn:

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