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Rekordumsatz, positive Aussichten und eine weitere Bestmarke

Rekordumsatz, positive Aussichten und eine weitere Bestmarke

Beko BBL weiter auf dynamischem Wachstumskurs / Eingereichte Unterlagen der Erstligisten von „sehr hoher Güte“ / 14 Vereine erhalten Lizenz für die kommende Spielzeit ohne Auflagen
Mit einem prognostizierten Rekordumsatz von mehr als 80 Millionen Euro werden die 18 Vereine der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) die Spielzeit 2012/2013 beschließen. „Wenngleich wir erst nach dem 30. Juni die exakte Summe wissen, so lässt sich bereits jetzt konstatieren, dass dies ein vorzügliches Ergebnis ist“, erklärte der Geschäftsführer der Beko BBL, Jan Pommer. Und weiter: „Diese Zahlen belegen, dass wir über ein hoch attraktives Produkt verfügen und dank unserer Klubs, die fantastische Arbeit leisten, weiter dynamisch wachsen.“ Aus den eingereichten Unterlagen für das Lizenzierungsverfahren für die Spielzeit 2013/2014 geht zudem hervor, dass diese Entwicklung stabil sein wird.

Insgesamt 20 Anträge hatten der Gutachter- und Lizenzligaausschuss zu prüfen und abschließend zu bewerten. Die beiden ProA-Ligisten BG Göttingen und Nürnberger BC hatten vor der Sitzung des Lizenzligaausschusses ihre Anträge wegen der nicht mehr zu erbringenden sportlichen Qualifikation zurückgezogen – beide Teams waren im Playoff-Viertelfinale ausgeschieden. Dabei waren die eingereichten Lizenzunterlagen der Erstligisten von einer „sehr hohen Güte“, wie der Vorsitzende des Lizenzligaausschusses, Alexander Reil (1. Vorsitzender Neckar RIESEN Ludwigsburg), zu Protokoll gab. Die Unterlagen seien sehr professionell aufbereitet gewesen, sodass es deutlich weniger Nachfragen als in der Vergangenheit gegeben hätte.

Die sehr gute Arbeit der Klubs spiegelt sich in der Lizenzerteilung wieder: 14 Vereine, zwei mehr als in der vergangenen Saison, erhalten die Lizenz ohne Auflage – eine neue Bestmarke. Bei drei Klubs wurde die Lizenzerteilung mit Auflagen verbunden; bei zweien von diesen sind die Auflagen indes nur von formaler Natur.

Über die Lizenzanträge der ProA-Ligisten SC RASTA Vechta und BG Karlsruhe wurde am heutigen Tag in Köln nicht befunden. Da sich bei beiden Vereinen noch relevante Nachfragen ergeben haben, wurde den Antragstellern weitere Zeit eingeräumt, diese zu beantworten. Voraussichtlich in der Kalenderwoche 19 (6. bis 10 Mai) wird der Lizenzligaausschuss eine endgültige Entscheidung treffen.

Den Düsseldorf Baskets wurde die Lizenz verweigert, da die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nicht nachgewiesen werden konnte.

Den Vereinen, die ihre Lizenz mit einer Auflage erhalten haben oder denen die Lizenz verweigert wurde, steht eine Rechtsmittelfrist von sieben Tagen zu. Der Berufung kann der Lizenzligaausschuss binnen 14 Tagen abhelfen. Wird der Berufung nicht abgeholfen, entscheidet das Schiedsgericht der Beko BBL endgültig.

Folgende Vereine erhalten die Lizenz ohne Auflage: Brose Baskets, BBC Bayreuth, ALBA BERLIN, Telekom Baskets Bonn, New Yorker Phantoms Braunschweig, Eisbären Bremerhaven, Artland Dragons, Neckar RIESEN Ludwigsburg, Mitteldeutscher BC, FC Bayern München, EWE Baskets Oldenburg, FRAPORT SKYLINERS, TBB Trier und ratiopharm ulm.

Folgende Vereine erhalten die Lizenz mit Auflage: s.Oliver Baskets, Phoenix Hagen, WALTER Tigers Tübingen.

Folgendem Verein wurde die Lizenz nicht erteilt: Düsseldorf Baskets (ProA, fehlender Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit).

Bei folgenden Vereinen steht die Entscheidung noch aus: BG Karlsruhe und SC RASTA Vechta (beide ProA).

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