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Saison für Ulms Sebastian Betz ist beendet

Saison für Ulms Sebastian Betz ist beendet

Operation am Fuß fordert ein weiters Opfer in der laufenden Saison. Betz: „Das ist das Schlimmste überhaupt.“
Für Sebastian Betz ist die Saison gelaufen. Der dienstälteste Spieler im Kader von ratiopharm ulm wird morgen (Freitag, 17. Mai) in München am Fuß operiert. Der Aufhängungsapparat der Großzehbeugesehne war am 32. Spieltag gegen die Artland Dragons gerissen, was zur Instabilität im Fuß und permanenten Schmerzen führte. Eine Operation ist daher unumgänglich. „Das ist das Schlimmste, was mir passieren kann“, so Betz vor der anstehenden Halbfinalserie. „Du arbeitest das ganze Jahr auf die Playoffs hin und kannst dann nicht dabei sein“, zeigt sich Betz geknickt.

Vorgenommen wird der Eingriff in der „Schön Klinik“ in München Harlaching. Betz wird den operierten Fuß im Anschluss sechs Wochen nicht belasten dürfen und wird erst zur kommenden Spielzeit wieder auf dem Parkett erwartet. „Es ist natürlich sehr enttäuschend, wenn eine Saison so zu Ende geht“, erklärt der „Energizer“.
Für
den Vizemeister ist die Nachricht vor dem anstehenden Playoff-Halbfinale besonders bitter. Schließlich ist der Kader nach einer kräftezehrenden Saison mit 56 Pflichtspielen schon jetzt stark ausgedünnt. Nach Dane Watts und Tommy-Mason Griffin ist Betz nun schon der dritte verletzungsbedingte Ausfall. Hinzu kommt, dass der weitere Einsatz von Keaton Nankivil aufgrund seiner Schulterverletzung nach wie vor fraglich ist. „Das ist schon heftig“, kommentiert Manager Dr. Thomas Stoll Betz` Ausfall. „Umso bemerkenswerter ist es, wie das Team ohne zu jammern diese Rückschläge kompensiert.“
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