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Schiedsgericht lehnt einstweiligen Rechtsschutz ab - Mark Dorris kommt damit heute Abend nicht...

Schiedsgericht lehnt einstweiligen Rechtsschutz ab - Mark Dorris kommt damit heute Abend nicht...

Es fehle „an der Glaubhaftmachung eines Verfügungsanspruchs“.
Das Schiedsgericht der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) hat die von Phoenix Hagen und Mark Dorris beantragten einstweiligen Verfügungen in der Causa Mark Dorris zurückgewiesen. Als Begründung nannte das Schiedsgericht unter dem Vorsitz von Wolfgang Pertek, Gießen, dass es „an der Glaubhaftmachung eines Verfügungsanspruchs“ fehle.

Da offenbar zumindest ein Rempler eingeräumt werde, komme es im Hauptsacheverfahren - so das Schiedsgericht - allein darauf an, ob das Vorgehen des Spielers Dorris gegen den Spieler Tadda rechtlich als Tätlichkeit zu qualifizieren sei.

Somit bleibt die Entscheidung von Beko BBL-Spielleiter Dirk Horstmann bis zur Entscheidung der Berufung in der Hauptsache bestehen.

Dieser hatte den Akteur von Phoenix Hagen, Mark Dorris, aufgrund „einer Tätlichkeit gegenüber einem Spieler“ mit einer Sperre von drei Pflichtspielen und einer Geldbuße in Höhe von 2.000 Euro belegt. Gegen diese Entscheidung hatten die Verantwortlichen von Phoenix Hagen beim Beko BBL-Schiedsgerichts einstweiligen Rechtsschutz beantragt.

Dorris darf in der heute stattfindenden vierten Partie der Viertelfinalserie zwischen Phoenix Hagen und den Brose Baskets nicht eingesetzt werden.
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