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Schwaben-Derby in Ulm am Freitag, Niedersachsen-Derby in Braunschweig am Samstag und Neuauflage...

Schwaben-Derby in Ulm am Freitag, Niedersachsen-Derby in Braunschweig am Samstag und Neuauflage...

Der elfte Spieltag beginnt bereits am Freitag mit dem Schwaben-Derby zwischen ratiopharm ulm und den WALTER Tigers Tübingen. Aus den drei Samstagspielen ragt das Niedersachsen-Derby zwischen Braunschweig und Quakenbrück heraus. Richtig rund geht es mit fünf Spielen dann am Sonntag, wobei das Spitzenspiel zwischen dem Zweiten Oldenburg gegen den Dritten Bamberg zur besten „Tatort“-Zeit einen spektakulären Schlusspunkt unter den Spieltag setzt.

TV-Termine:

Paarung: Frankfurt – Hagen (Sonntag, 17.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 16.45 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf der Homepage der FRAPORT SKYLINERS und auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Ludwigsburg - Trier (Sonntag, 17.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 16.45 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf http://live.basketballstream.de und auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Oldenburg - Bamberg (Sonntag, 20.15 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 20.15 Uhr.

Wo: Im Fernsehen auf SPORT1 und als kostenfreier Internetstream auf www.Beko-BBL.de.


Fr, 19.30 Uhr: ratiopharm ulm (7) – WALTER Tigers Tübingen (17)

Status Quo: Nach der Genesung von Trent Plaisted und Matt Howard wieder komplett, scheinen die Ulmer mehr als gerüstet für das Schwaben-Derby. Zudem haben sie am Dienstag mit ihrem 92:84-Sieg im Eurocup über Valencia schon als erstes Team den Einzug in die nächste Runde unter Dach und Fach gebracht und haben deshalb den Kopf frei für neue Glanztaten in der Beko BBL. Tübingens unter der Woche verpflichteter Rückkehrer Anatoli Kashirov soll laut Aussage von Trainer Igor Perovic im Derby noch nicht zum Einsatz kommen.

Duell im Fokus: Edgar Sosa kommt als zweiter Spielmacher neben Per Günther im Ulmer Team immer besser in Fahrt. In den letzten drei Bundesligaspielen war der Dominikaner mit 19 Punkten gegen Ludwigsburg, 14 in Berlin und 15 in Quakenbrück jeweils Topscorer der Ulmer. Wie werden die Tübinger diesem „doppelköpfigen Ungeheuer“ entgegentreten? Ratkovica gegen Sosa und Young gegen Günther? Irgendjemand (Jonathan Wallace und Alex Harris?) muss sich im Backcourt ja auch noch auch noch um Cameron Long und Philipp Schwethelm kümmern …

Zahlen, bitte: Die Ulmer, mit einer Dreierquote von 42,1 Prozent die Nummer eins in der Beko BBL, beeindrucken auch im Eurocup mit ihrer präzisen Offensive. Am Dienstag gegen Valencia legten die Ulmer 12/22 Dreier (55 Prozent) und 25 Assists (bei nur zwölf Ballverlusten) auf!

Die ewige Bilanz: 10:4 für Ulm

Weise Worte: „Wir haben, glaube ich, die letzten fünf Spiele gegen Tübingen gewonnen und ich hoffe, dass wir ein Sechstes dranhängen werden“ macht Philipp Schwethelm auf der Tübinger Homepage Stimmung für das Derby.

Bewegte Bilder - Unter der Woche gab es für Ulm einen großen Sieg gegen Valencia:


Sa, 19.00 Uhr: ALBA BERLIN (6) – Eisbären Bremerhaven (16)

Status Quo: Großes Wiedersehen in der o2 World. Bremerhavens Trainer Calvin Oldham führte die Albatrosse 1990/91 noch als aktiver Spieler in ihrer ersten Bundesligasaison ins Finale und war von 2005 bis 2007 Associate Head Coach an der Seite von Henrik Rödl. Philip Zwiener trug von 2005 bis 2010 das ALBA-Trikot, Derrick Allen von 2009 bis 2011.

Duell im Fokus: Die beiden Point Guards Darius Adams und David Logan studierten beide an der University of Indianapolis (NCAA 2), allerdings zu unterschiedlichen Zeiten. Während Logan, bis heute der Topscorer in der Geschichte der Uni, von 2001 bis 2005 für UIndy spielte, tat Darius Adams dies von 2009 bis 2011.

Zahlen, bitte: Alle Gegner verfehlen gegen ALBA deutlich ihren Punkteschnitt. Einzige Ausnahme: Der MBC übertraf seinen Punkteschnitt am 6. Spieltag beim 73:86 in Berlin sogar um einen Punkt. Der Saisonschnitt der Eisbären liegt vor ihrem Gastspiel in der o2 World bei 72,6 Punkten.

Die ewige Bilanz: 22:4 für Berlin


Für alle Fans der Eisbären Bremerhaven, die sich auf den Weg nach Berlin machen, bieten sich folgende Übernachtungsmöglichkeiten an: KLICK


Sa, 19.30 Uhr: New Yorker Phantoms Braunschweig (10) – Artland Dragons (5)

Status Quo: Das Niedersachsen-Derby steht für beide Seiten unter einem schlechten Stern. Sowohl die Dragons als auch die Phantoms haben ihr letztes Spiel verloren und beide werden von Verletzungspech im Frontcourt heimgesucht. Bei den Dragons wird zwar das Comeback von Center Anthony King angekündigt, aber dafür klagt Power Forward Lawrence Hill über Rückenbeschwerden. Die Braunschweiger haben auf die langfristigen Ausfälle von Harding Nana und Erik Land mit der Verpflichtung von Jamal Boykin reagiert, der im Oktober noch für Würzburg gespielt hat.

Duell im Fokus: Brandon Thomas, der 2010 bis 2012 für die Phantoms spielte, kehrt zum ersten Mal an seine alte Wirkungsstätte zurück. In der letzten Saison verpasste er verletzungsbedingt das Bayern-Gastspiel in Braunschweig. In der Saison davor hatten die Dragons schon in Braunschweig gespielt, bevor Thomas sich ihnen anschloss. Als zweibester Scorer der Drachen darf er sich in der Volkswagenhalle wohl gegen Immanuel McElroy beweisen.

Zahlen, bitte: Die Braunschweiger sind bislang mit sieben Steals pro Spiel die besten Balldiebe der Liga. Besonders flink greifen die Phantoms dabei in der Volkswagenhalle zu, wo sie pro Spiel 8,8 Bälle klauen.

Die ewige Bilanz: 15:11 für Artland


Sa, 20.00 Uhr: RASTA Vechta (15) – medi bayreuth (13)

Status Quo: Der Aufsteiger wartet immer noch auf seinen ersten Heimsieg und hat seinen Kader vor diesem wichtigen Spiel umgebaut. Nach Steven Esterkamp wurde auch Marcus Neal entlassen. Stattdessen wurde mit dem ehemaligen Bonner Brandon Bowman ein neuer Power Forward verpflichtet. Außerdem trainiert seit zwei Wochen US-Forward Rashad Bishop in Vechta.

Duell im Fokus: Den beweglichen und schnellen Bowman erwartet gleich bei seinem Debüt im RASTA-Trikot ein knackiges Duell mit dem robusten und starken Ronald Burrell, der mit im Schnitt 15,4 Punkten und 6,0 Rebounds einer der besten Power Forwards der Liga ist.

Zahlen, bitte: Center Dirk Mädrich erlebt in Vechta gerade seinen zweiten Frühling. Mit 15,2 Punkten pro Spiel ist er der korbgefährlichste deutsche Spieler in der Beko BBL (Platz 11 in der Korbjägerliste).

Die ewige Bilanz: 0:0

Bewegte Bilder: Gegen Berlin setzte es zuletzt eine Niederlage für Bayreuth, aber zumindest erzielte Sead Sehovic den schönsten Korb der Partie:


So, 17.00 Uhr: FRAPORT SKYLINERS (11) – Phoenix Hagen (8)

Status Quo: Jacob Burtschi empfängt mit den Hagenern die Mannschaft, für die er vor drei Jahren seinen Job bei der Air Force an den Nagel hängte, um Profi-Basketballer zu werden. Während er damals in Hagen auf der Position vier spielte, ist er bei den SKYLINERS neben Johannes Voigtmann und Danilo Barthel in dieser Saison auch auf der Position drei zu finden.

Duell im Fokus: Vor gut vier Jahren standen sich Ole Wendt und Konstantin Klein im NBBL-Finale mit den Paderborn Baskets und ALBA BERLIN gegenüber. Heute spielen die beiden Spielmacher mit 25 (Klein in Frankfurt) bzw. 19 Minuten pro Spiel (Wendt in Hagen) wichtige Rollen in der Beko BBL.

Zahlen, bitte: David Bell (Hagen) führt die Korbjägerliste mit 18,3 Punkten pro Spiel an. Andrew Rautins (Frankfurt) ist mit 17,9 Zählern Dritter. Der Kanadier müsste am Sonntag nur fünf Punkte mehr als David Bell erzielen, um selber wieder Korbschützenkönig zu werden. Oder wird Bonns Benas Veikalas (Zweiter mit 18,1) an diesem Wochenende der lachende Dritte?

Die ewige Bilanz: 7:1 für Frankfurt

Bewegte Bilder - Am vergangenen Spieltag gewann Frankfurt in Tübingen:


So, 17.00 Uhr: Telekom Baskets Bonn (4) – s.Oliver Baskets (18)

Status Quo: Der Spielplan ist derzeit nicht der Freund der s.Oliver Baskets. Die letzten beiden Gegner in Würzburg hießen Oldenburg und Bayern München und nun muss man nach Bonn. Wie soll man da aus dem Tabellenkeller kommen? Vielleicht fällt dem neuen Trainer Stefan Koch bei seinem ersten Einsatz für die s.Oliver Baskets ja eine Antwort ein. Neue Besen kehren ja angeblich gut.

Duell im Fokus: Maxi Kleber ist ein großes Talent und machte am letzten Wochenende gegen den FC Bayern erneut ein tolles Spiel. Hat der junge Power Forward sogar NBA-Potenzial? In Bonn wartet mit Tony Gaffney ein guter Test auf Kleber. Gaffney – auch ein beweglicher Vierer - wollte im Oktober in die NBA und wurde abgewiesen.

Zahlen, bitte: Die s.Oliver Baskets sind mit mehr als zehn Dreiern pro Spiel (bei im Schnitt 29 Versuchen) die eifrigsten Distanzwerfer in der Beko BBL und treffen diese Würfe mit 37 Prozent sogar etwas besser als die Bonner. Ganz anders sieht es bei den „Easy Baskets“, den Punkten aus der Nahdistanz aus. Hier sind die Bonner mit 63,9 Prozent die Nummer eins in der Liga, während die Würzburger mit 49,4 Prozent den viertletzten Platz in der Statistik belegen.

Die ewige Bilanz: 3:1 für Bonn

Weise Worte: "Dieses Team hier ist sicherlich kein Playoff-Kandidat. Aber dieses Team ist auch definitiv noch lange kein Absteiger", sagte Stefan Koch nach den ersten Eindrücken im Training

Bewegte Bilder – Bonn tankte unter der Woche Selbstvertrauen mit einem Heimsieg im Eurocup:


So, 17.00 Uhr: MHP RIESEN Ludwigsburg (9) – TBB Trier (12)

Status Quo: TBB Trier hat seine Haut am letzten Spieltag in Bamberg extrem teuer verkauft. Trotzdem stand am Ende die vierte Niederlage in Folge zu Buche. Die letzten Siege landeten die Moselstädter am 5. und 6. Spieltag gegen Tübingen (79:71) und in Ulm (84:79). Werden die Trierer zum Schwaben-Schreck?

Duell im Fokus: Robert Tomaszek und Jermaine Bucknor spielten in der zweiten Hälfte der Saison 2011/12 zusammen für die s.Oliver Baskets Würzburg und zogen unter John Patrick ins Halbfinale ein. Tomaszek hört auch in dieser Saison in Ludwigsburg auf Patrick, Bucknor in Trier auf Henrik Rödl.

Zahlen, bitte: Ludwigsburgs Center Gregory Echenique war mit 22 Punkten (ohne Fehlwurf) und sieben Rebounds beim 83:75 über Bremerhaven der Star des ersten Spieltags. Doch in den folgenden Spielen konnte der venezulanische Nationalcenter diese Zahlen nicht annähernd wiederholen. Sein Schnitt ist auf 7,4 Punkte pro Spiel und seine Wurfquote auf 56 Prozent gesunken. In den letzten beiden Spielen setzte Trainer John Patrick ihn als siebten Ausländer auf die Tribüne.

Die ewige Bilanz: 13:11 für Ludwigsburg


So, 18.00 Uhr: FC Bayern München (1) – Mitteldeutscher BC (14)

Status Quo: Auch wenn die Bayern erst am Samstag vom Euroleague-Spiel aus Italien zurückkehren, sind sie haushoher Favorit gegen den auswärts noch sieglosen MBC, der sein letztes Auswärtsspiel in Ludwigsburg sogar 51:81 verloren hat.

Duell im Fokus: In beiden Mannschaften spielt der effektivste Akteur der ersten zehn Spiele auf der Position vier. Das Duell zwischen Chevon Troutman und Angelo Caloiaro könnte der Hingucker dieses Spiels werden.

Zahlen, bitte: Adonte Parker, der in den ersten sieben Saisonspielen beim MBC als Starter gesetzt war, kommt dort neuerdings von der Bank – mit einem überraschenden Ergebnis: Seine Spielzeit ist von 28 auf 30 Minuten pro Spiel gestiegen, seine Wurfquote von 33 auf 41 Prozent und sein Punkteschnitt von 13 auf 17 Zähler. Last but not least: Der MBC hat von den drei Spielen, in denen der US-Guard von der Bank kam, zwei gewonnen! Das sage noch einer, es wäre im Basketball egal, wer in der Startformation steht …

Die ewige Bilanz: 2:0 für München

Bewegte Bilder – beim letzten Sieg der Bayern in der Beko BBL drehte Lucca Staiger in Würzburg mächtig auf:


So, 20.15 Uhr: EWE Baskets Oldenburg (2) – Brose Baskets (3)

Status Quo: In der Neuauflage des letztjährigen Finales steckt viel Pfeffer, auch wenn es aktuell nur um den zweiten Tabellenplatz geht. Das Tüpfelchen auf dem „i“ könnte die Rückkehr von D’Or Fischer nach Oldenburg sein. Der Center spielte vor sieben Jahren für die EWE Baskets und verstärkt seit einer Woche die Brose Baskets. Aber Bamberg hat mittlerweile acht Ausländer im Kader, so dass in der Beko BBL immer zwei draußen bleiben müssen. Sicher sein kann man hingegen, dass die Bamberger ihre Zonenverteidigung, die am Donnerstag in der Euroleague sogar Real Madrid ein wenig in Verlegenheit brachte, auch am Sonntag einsetzen werden – zumal die EWE Baskets am Mittwoch im Eurocup gegen Chalon  gegen eben diese Verteidigungsvariante ganz alt aussahen.

Duell im Fokus: Julius Jenkins, der vor zwei Jahren aus dem Bamberger Kader aussortiert wurde, ist auch in dieser Saison wieder (aktuell mit 15,2 Punkten pro Spiel) Oldenburgs Topscorer. Als solcher freut er sich sicher schon auf die Sonderbehandlung durch Anton Gavel.

Zahlen, bitte: Dass die letztjährige Finalserie zwischen Bamberg und Oldenburg so viel enger war als das nackte Resultat von 3:0 vermuten lässt, lag nicht zuletzt daran, dass es der Oldenburger Defense gelang, die Bamberger Dreierquote in der Finalserie von 40 Prozent auf nur noch 25 Prozent zu drücken. Aktuell steht die Bamberger Dreierquote in der Beko BBL ohnehin bei nur 33 Prozent.

Die ewige Bilanz: 31:13 für Bamberg

Bewegte Bilder: - als Appetithäppchen auf die Partie hier die Top Ten der Finals 2013:

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