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Social-Media-Award der Beko BBL: Münchens Steffen Hamann erster Gewinner / Prämie von 2.500 Euro

Social-Media-Award der Beko BBL: Münchens Steffen Hamann erster Gewinner / Prämie von 2.500 Euro

Preis ist mit 2.500 Euro dotiert / „Posts und Tweets eine Bereicherung für jeden Sportfan“ / Direkter Dialog und schnelles Feedback / Neue Kommunikations-Kanäle gewinnbringend nutzen

Der Gewinner des ersten Social-Media-Awards heißt Steffen Hamann. Der Spielmacher vom FC Bayern München setzte sich der bei Wahl gegen seine beiden Mitbewerber Ali Traoré (ALBA BERLIN) und Bostjan Nachbar (Brose Baskets) durch. Eine Jury hatte darüber zu befinden, an wen der mit 2.500 Euro dotierte Preis vergeben wird. Zuvor hatte das Gremium aus den Monatssiegern – diese waren von den PR-Verantwortlichen der Klubs gewählt worden – das Trio für die finale Entscheidung auserkoren. Mit dem Social-Media-Award würdigt die Beko BBL, die als erste der führenden deutschen Profisport-Ligen eine solche Auszeichnung vergibt, erstmals die Kommunikations-Strategien von Spielern im direkten Dialog mit den Fans. Berücksichtigt wurden dabei die Kanäle Twitter und Facebook sowie Foto-Plattformen wie beispielsweise Instagram. Ausschlaggebend für die Bewertung waren neben der Kontinuität, mit denen die Spieler auf diesen Kanälen kommunizieren, die Kreativität in der Ansprache, die Nähe zum Sportler, der Unterhaltungsfaktor und die Glaubwürdigkeit.

Steffen Hamann zeigte sich über die Auszeichnung erfreut und erklärte, dass es ihm vor allem darum gehe, „den Fans etwas zurückzugeben und Spaß zu haben“. Für ihn sei es anfangs verblüffend gewesen, wie schnell er Feedback auf seine Posts und Tweets erhalten haben. Dies habe ihn bestärkt, weiter im direkten Dialog zu bleiben. „Steffen Hamann ist seit drei Jahren auf Facebook aktiv und hat in dieser Zeit die Fans an seinem Leben teilhaben lassen – das ist für einen Profisportler nicht selbstverständlich“, sagte Beko BBL-Geschäftsführer Jan Pommer. Dass er darüber hinaus auch beim Kick Off unseres Social-Media-Programms mitgewirkt habe, zeige, dass ihm dieses Thema am Herzen liege. „Wichtig war ihm, die Perspektive des Spielers zu vermitteln.“


Die Jury:
Guido Baumhauer (Direktor Distribution der Deutschen Welle)
Raphael Brinkert (Managing Director Jung von Matt)
Mario Leo (General Manager Result Sports)
Hans Sarpei (ehemaliger Fußball-Profi und Social-Media-Phänomen)
Jan Pommer (Beko BBL-Geschäftsführer)
Jonathan Müller (Social & New Media Beko BBL)

Jan Pommer:
„Social Media ist fester und wichtiger Bestandteil unserer Kommunikation. Dadurch sind wir nicht nur in der Lage, durchgängig mit den Fans zu kommunizieren, sondern auch Trends zu erkennen und diese für unsere Klubs und uns zu nutzen. Unser Social-Media-Programm leistet im Übrigen einen wichtigen Beitrag zum verantwortungsvollen und umsichtigen Umgang mit Twitter, Facebook oder Bild-Plattformen. Wie Spieler sich auf dem Social-Media-Feld gewinnbringend bewegen können, demonstriert Steffen Hamann Tag für Tag.“

Jonathan Müller:
„Als wir im vergangenen Sommer mit Klub-Vertretern das Social-Media-Programm für Sportler in der Beko BBL entwickelt haben, hat Steffen Hamann die Perspektive der Sportler eingebracht und uns dabei geholfen, diese Hilfestellung zu entwickeln. Wir freuen uns sehr darüber, dass unsere Sportler so zahlreich, persönlich und glaubwürdig via Social Media kommunizieren. Das werden wir in Zukunft gemeinsam mit den Klubs weiter fördern.“

Raphael Brinkert:
„Steffen Hamann, Ali Traoré, Boki Nachbar – alle drei zeigen, dass der Basketball seine Stärken in den neuen Medien ausspielen kann. Der Kontakt zu den Fans ist oft direkter, als dies bei den Fußballspielern der Fall ist. Genau aus diesem Grund ist meine Wahl auf Steffen Hamann gefallen. Trotz der internen Konkurrenz zu Bastian Schweinsteiger & Co. ist er das lebendigste Social-Media-Gesicht des FC Bayern München. Seine Posts und Tweets sind eine Bereicherung für jeden Sportfan.“

Mario Leo:
„Ich finde es eine logische Entwicklung, dass die Beko BBL als erste Sport-Organisation diesen Award vergibt. Social Media ist in der Gesellschaft angekommen. Jeder Klub sollte auf bestimmten Plattformen vertreten sein, um Bekanntheit, Marke und Image direkt an den Konsumenten zu kommunizieren. Zugleich erhält er eine direkte Rückmeldung. Für die Spieler bieten diese Plattformen ähnliche Möglichkeiten. Steffen Hamann ist aus meiner Sicht ein tolles Beispiel dafür, wie direkte Kommunikation mit Fans oder Interessierten funktionieren kann. Er ist authentisch und trifft die richtigen Worte.“

Hans Sarpei:
„Allgemein bin ich angetan, wie aktiv die Profis der Beko BBL Twitter und Facebook nutzen.“

Guido Baumhauer:
„Alle drei Nominierten sind für mich tolle Beispiele, wie Spieler Social Media ganz selbstverständlich und alltäglich einsetzen.“

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