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Ulm - Frankfurt: deutsche Minuten satt / Keller-Derby in Tübingen / Machowski zurück in...

Ulm - Frankfurt: deutsche Minuten satt / Keller-Derby in Tübingen / Machowski zurück in...

Das „Spitzenspiel“ des 14. Spieltags findet ausnahmsweise mal am Tabellenende statt, wo der Tabellenletzte s.Oliver Baskets beim Vorletzten in Tübingen zu Gast ist. Viel Brisanz steckt auch im Niedersachsen-Derby, das Sebastian Machowski mit den EWE Baskets an seine alte Wirkungsstätte nach Braunschweig führt. Ein vorweihnachtliches Wiedersehen mit ihrem früheren Club gibt es auch für die Bonner Kurt Looby und David McCray in Ludwigsburg.

TV-Termine:

Paarung: Ludwigsburg – Bonn (Samstag, 19.30 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 19.15 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf der Homepage der MHP Riesen und hier auf Beko-BBL.de.

Paarung: Trier –München (Sonntag, 17.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 16.45 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf http://live.basketballstream.de und hier auf Beko-BBL.de.

Paarung: Bamberg –Hagen (Sonntag, 17.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 16.45 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf der Homepage der Brose Baskets und hier auf Beko-BBL.de.


Sa, 19.00 Uhr: ratiopharm ulm (3) – FRAPORT SKYLINERS (8)

Status Quo: Es läuft derzeit bei den Ulmern (zuletzt 6:1 Siege) und bei den Frankfurtern (5:2) rund und die Nominierung von je zwei Spielern für den Beko BBL ALLSTAR DAY (Per Günter und Daniel Theis für Ulm sowie Andy Rautins und Danilo Barthel für die SKYLINERS) bestätigen, dass das auch von den Fans (bzw. den Allstar-Coaches Thorsten Leibenath und Tyron McCoy) wahrgenommen wird.

Duell im Fokus: Nur zwölf Punkte trennen Andy Rautins (17,7 Punkte pro Spiel) in der Korbjägerliste der Beko BBL vom Topscorer Darius Adams. Das könnte man in einem Spiel aufholen, aber in Ulm wird der Kanadier von Cameron Long erwartet. Der ist nicht nur ebenfalls der beste Werfer seiner Mannschaft (13,5 Punkte), sondern auch ein solider Verteidiger.

Zahlen, bitte: Gleich drei deutsche Spieler (Konstantin Klein, Danilo Barthel und Johannes Voigtmann) stehen mit Einsatzzeiten von im Schnitt über zwanzig Minuten in der ersten Fünf der SKYLINERS. Das bietet derzeit kein anderer Bundesligist. Aber Ulm kommt nah dran: Neben Per Günther und Philipp Schwethelm kommen auch die Nachwuchskräfte Daniel Theis,Till-Joscha Jönke und Jonathan Maier regelmäßig aufs Parkett.

Die ewige Bilanz: 11:4 für Frankfurt.

Weise Worte: „Ich habe schon so oft gegen Frankfurt verloren, die werde ich mein Leben lang nicht mehr unterschätzen“, schwört Per Günther auf der Ulmer Homepage.

Bewegte Bilder – ein paar Highlights von Per Günther:


Sa, 19.30 Uhr: New Yorker Phantoms Braunschweig (11) – EWE Baskets Oldenburg (6)

Status Quo: Nach drei Bundesliga-Niederlagen in Folge und dem unglücklichen Aus im Eurocup stecken die Oldenburger unübersehbar im Tief. Aber auch die Braunschweiger strotzen angesichts nur eines Siegs aus den letzten vier Spielen nicht gerade vor Selbstvertrauen vor dem Niedersachsen-Derby und dem Besuch ihres früheren Trainers Sebastian Machowski.

Duell im Fokus: Auf der Centerposition kommt es zum interessanten Duell der Ersatzleute. Während Andrea Crosariol bei den Oldenburgern schon länger Adam Chubb vertritt, füllt bei den Braunschweigern Kenny Kadji erst zum dritten Mal die Lücke, die Harding Nana mit seiner Verletzung hinterlassen hat.

Zahlen, bitte: Auf der Position zwei kommt es zu einem Duell zweier ALLSTARS, die der Bezeichnung „Shooting Guard“ alle Ehre machen: Isaiah Swann (17,3 Punkte pro Spiel bei einer Wurfquote von 42,1 Prozent) trifft auf Julius Jenkins (14,8 Punkte bei 49,1 Prozent).

Die ewige Bilanz: 20:17 für Oldenburg.

Am Rande der Bande: Kommt der aus Bamberg ausgeliehene Center Philipp Neumann schon für Oldenburg zum Einsatz?


Sa, 19.30 Uhr: MHP RIESEN Ludwigsburg (10) – Telekom Baskets Bonn (4)

Status Quo: Nachdem die Bonner im Eurocup gegen Rom auch ohne Tony Gaffney (verletzt) erfolgreich waren, fahren sie etwas selbstbewusster nach Ludwigsburg. Besonders Kurt Looby, der als Starter zurückkehren wird an seine alte Wirkungsstätte, wo Gary McGhee am Samstag als neuer MHP-Center sein Heimdebüt feiert. Auch David McCray feiert ein Wiedersehen mit seinem früheren Club. Auf der anderen Seite trifft Ludwigsburgs Patrick Flomo auf den Verein, der ihn einst in die Beko BBL holte.

Duell im Fokus: Wer ist unter den Vielwerfern der beste Dreierschütze in der Beko BBL? Nein, es ist nicht der Allstar Benas Veikalas (33/70 = 47,1 Prozent), sondern Ludwigsburgs C. J. Harris ist mit 19/33 Dreiern (57,6 Prozent) der gefährlichste Dreierschütze der Liga. Aber das letzte Wort ist ja auch in dieser Statistik noch nicht gesprochen.

Zahlen, bitte: So richtig sehen die Ludwigsburger in der Statistik noch nicht wie ein Team von John Patrick aus. Bei den Steals sind die MHP RIESEN nur auf Platz 16 (4,9 pro Spiel), bei den Gegenpunkten (79,4) wie auch bei den gegnerischen Ballverlusten (13,9) nur auf dem neunten Platz. Näher kommen die Ludwigsburger den Erwartungen an ein defensiv aufgestelltes Team schon bei den gegnerischen Assists (mit 13,3 auf Platz vier) und bei der gegnerischen Wurfquote (mit 44 Prozent auf Platz fünf).

Die ewige Bilanz: 12:10 für Bonn.

Am Rande der Bande: Mit Jared Jordan, Benas Veikalas und Tony Gaffney stellen die Telekom Baskets gleich drei Allstars. Ein größeres Aufgebot bieten in diesem Jahr nur die Bayern.

Bewegte Bilder – Hier kann sich noch mal von den Wurfqualitäten von Benas Veikalas überzeugt werden:


Sa, 19.30 Uhr: Mitteldeutscher BC (13) – Eisbären Bremerhaven (14)

Status Quo: Während der Höhenflug der Eisbären am letzten Spieltag mit einer Heimniederlage abrupt gestoppt worden ist, hat der Mitteldeutsche BC mit seinem Kantersieg über Frankfurt und dem Verlängerungssieg in Oldenburg gerade zu einem solchen angesetzt. Leidtragender könnte Michael Cuffee sein, der zwar nach seiner Verletzung wieder fit ist, getreu der Devise „Never change a winning team“ aber wohl erst einmal siebter Ausländer beim MBC bleibt.

Duell im Fokus: Bremerhavens Spielmacher Darius Adams kommt mit im Schnitt 18,6 Punkten als Bundesliga-Topscorer nach Weißenfels, wo Adonte Parker mit 15,1 Punkten pro Spiel der beste Werfer ist. Seit er Marcus Hatten an seiner Seite hat, ist der MBC-Guard dabei deutlich Korbgefährlicher geworden. In den letzten vier Spielen erzielte er im Schnitt 19,3 Punkte und verwandelte wie Adams jeden zweiten Dreier.

Zahlen, bitte: Der MBC liebt Weihnachten. Auch in der letzten Saison hatte das Team von Trainer Silvano Poropat um die Festtage herum mit sechs Siegen aus acht Spielen seine stärkste Phase.

Die ewige Bilanz: 4:2 für Bremerhaven.


Sa, 20.00 Uhr: RASTA Vechta (15) – ALBA BERLIN (7)

Status Quo: Ein paar Duftmarken hat der Aufsteiger an den ersten zwölf Spieltagen mit seinen Siegen in Trier, Tübingen und gegen Bayreuth schon gesetzt, aber es fehlt noch ein richtig dickes Ausrufzeichen – lies: ein Sieg gegen ein Topteam. Aber ob die defensivstarken Berliner der richtige Gast für eine solche fröhliche Bescherung sind? Berlin kommt ohne David Logan nach Vechta, den Niedersachsen fehlt A. J. Rudowitz.

Duell im Fokus: Der frischgebackene Allstar Dirk Mädrich spielt in Vechta die Saison seines Lebens und glänzte kürzlich in Oldenburg gar mit 27 Punkten und fünf von sechs Dreiern.

Zahlen, bitte: Vechta kassiert pro Spiel 84,5 Punkte (Platz 18 in der Liga-Statistik) – ALBA nur 68,7 (Platz eins). Auch in der Offensive haben die Berliner die Nase vorne, wenn auch nicht so deutlich (80,1:78,7).

Die ewige Bilanz: 0:0

Bewegte Bilder: Berliner feierte zuletzt gegen Mons den höchsten Europapokalsieg der Vereinsgeschichte:


Sa, 20.00 Uhr: WALTER Tigers Tübingen (17) – s.Oliver Baskets (18)

Status Quo: Ein so gut gelauntes Kellerderby gab es lange nicht mehr, denn beide Kontrahenten haben am letzten Spieltag deutliche Siege eingefahren: Die WALTER Tigers mit 95:78 in Hagen und die s.Oliver Baskets mit 69:58 über Ludwigsburg. Wer jetzt nachlegt, findet unterm Weihnachtsbaum vielleicht sogar eine kleine Siegesserie, die aus dem Keller herausführt.

Duell im Fokus: Der laute Knall, mit dem am letzten Spieltag der Knoten im Tübinger Spiel geplatzt ist, trug vor allem die Handschrift des zurückgekehrten Spielmachers Branislav Ratkovica (31 Punkte und sieben Assists). Gegen Würzburg trifft der Serbe gegen Ben Jacobson auf einen Spielmacher, der in gewisser Weise auch ins Team zurückgekehrt ist, nachdem er in den ersten Wochen der Saison als siebter Ausländer tatenlos auf der Bank saß.

Zahlen, bitte: Die WALTER Tigers erzielten am letzten Spieltag beim Sieg in Hagen die meisten Punkte, hatten die beste Wurfquote der Saison und verzeichneten auch die meisten Rebounds aus ihren bisherigen Spielen. Nur die Ballverluste (16) waren wie immer zu viele. Mit 15,7 pro Spiel belegen die Tigers hier in der Beko BBL den vorletzten Platz – Würzburg ist in dieser Statistik mit nur 12,2 Ballverlusten pro Spiel auf Platz zwei.

Die ewige Bilanz: 4:0 für Würzburg.

Am Rande der Bande: Stefan Koch hat seinen Trainerstab bei den s.Oliver Baskets verstärkt. Neben Michael Meeks fungiert in Würzburg ab sofort Ralf Rehberger als zweiter Assistenztrainer. Rehberger war zuvor Assistent von Chris Fleming und Thorsten Leibenath in Quakenbrück. In der Zeit, in der Stefan Koch Artlands Headcoach war, leitete er die Quakenbrücker Nachwuchsabteilung. Beide arbeiten somit jetzt zum ersten Mal direkt zusammen.

Bewegte Bilder – Neben dem Sieg konnte sich beim Sieg Tübingens auch über die Rückkehr von Johannes Lischka gefreut werden – hier ein Videobericht von Spiegel Online.


So, 17.00 Uhr: Brose Baskets (2) – Phoenix Hagen (9)

Status Quo: Das Verfehlen des ersten Saisonziels (Euroleague-TOP16) werden die Bamberger erst einmal verdauen müssen. Wie gut und vor allem wie schnell ihnen das gelingt, wird man an diesem Spiel ablesen können. Aber auch die Hagener waren schon einmal unbeschwerter. Die Art und Weise, wie die Westfalen am letzten Spieltag in eigener Halle gegen Tübingen (nach einer 17-Punkte-Führung) noch 78:95 verloren haben, unterstreicht, dass das Team von Ingo Freyer noch keinen konstanten Rhythmus gefunden hat. Zudem fällt Keith Ramsey mit einem Bänderriss im Sprunggelenk aus.

Duell im Fokus: Mit jeweils 1,96 Meter Körpergröße, einem Gewicht von 100 Kilogramm und herausragender Athletik sind Larry Gordon und Rakim Sanders nur schwer auf eine Position festzulegen. Aber irgendwo in der Brose Arena werden sich die Wege der beiden schon kreuzen und das wird sehenswert sein.

Zahlen, bitte: Die Bamberger Dreierquote, in der letzten Saison noch der große Trumpf der Brose Baskets, bleibt mit 32,5 Prozent schwach. Nur Bayreuth und Vechta treffen in der Liga aus der Distanz noch schwächer.

Die ewige Bilanz: 10:2 für Bamberg

Bewegte Bilder – Das Aus des Deutschen Meister in der Euroleague:


So, 17.00 Uhr: Artland Dragons (5) – medi bayreuth (16)

Status Quo: In den letzten sechs Wochen konnten die Fans der Artland Dragons in der Artland Arena gerade mal einen Sieg feiern. Auf die Tabelle der Beko BBL hat das noch nicht so sehr durchgeschlagen, weil die Dragons wenigstens auswärts zuletzt in Braunschweig und Bremerhaven wichtige Siege landeten. Trotzdem wäre es wohl angebracht, den Fans im letzten Heimspiel vor dem Jahreswechsel endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis zu schenken. Die Bayreuther kommen da als Gast gerade recht. Die haben nämlich in den letzten sechs Wochen überhaupt kein Spiel gewonnen – egal, ob zu Hause oder auswärts.

Duell im Fokus: Was ist los mit Ronnie Burrell? In den ersten Saisonwochen sogar der effektivste Spieler der Liga, kam er zuletzt gegen Ludwigsburg auf nur vier Punkte und am letzten Spieltag in Bonn ging er komplett leer aus (0/8 aus dem Feld). Wenn die Bayreuther in Quakenbrück gewinnen wollen, brauchen sie gegen Lawrence Hill wieder den Burrell der ersten Saisonwochen.

Zahlen, bitte: Warum tun sich die Bayreuther so schwer? Auch die Statistik hilft bei der Beantwortung dieser Frage nicht so richtig weiter, denn im Effektivitäts-Ranking sind die Franken sogar Neunter. Relativ wenige Ballverluste (Platz fünf), bei den Blocks gar auf Platz zwei und bei den Assists auf Platz drei sowie Platz sieben bei den Rebounds und Platz zehn bei der Wurfquote. Luft nach oben ist nur bei den Steals (Platz 17) und … bei den erzielten Punkten (Platz 16). Wie war das noch mal? Beim Basketball muss der Ball in den Korb?

Die ewige Bilanz: 6:0 für Artland.

Am Rande der Bande: Jetzt hat auch die Artland Dragons das Wechselfieber erfasst. Während andere Clubs jedoch nach neuen Spieler Ausschau halten, suchen die Dragons einen neuen Drachen, der den alten, von Mathis Steinfeld verkörperten, von Zeit zu Zeit entlasten kann. Kandidaten werden aktuell bei den Heimspielen getestet.


So, 17.00 Uhr: TBB Trier (12) – FC Bayern München (1)

Status Quo: Die Arena Trier ist seit Dienstag für dieses „Spiel des Jahres“ ausverkauft. Schließlich kommt der Tabellenführer, der bestimmt seinen Sprung in die Euroleague-TOP16 ordentlich gefeiert hat. Letzteres werden jedenfalls die Trierer hoffen.

Duell im Fokus: Die Topscorer beider Mannschaften spielen auf der Position zwei. Trevon Hughes markiert 16,2 Punkte pro Spiel, steht dafür aber im Schnitt 32 Minuten auf dem Parkett. Nihad Djedovic benötigt für seine 13,1 Punkte pro Spiel im Schnitt zehn Minuten weniger.

Zahlen, bitte: Nicht weniger als fünf Allstars stellt der FC Bayern in dieser Saison mit Heiko Schaffartzik, Lucca Staiger, Robin Benzing, Nihad Djedovic und John Bryant. Das ist ein neuer Rekord. TBB Trier hält seinen Allstar-Center Andy Seiferth dagegen.

Die ewige Bilanz: 2:2.

Bewegte Bilder – die Bayern scheinen sich übrigens verstärkt zu haben mit Jungs mit herausragender Fußarbeit:

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