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Zwei weitere Jahre: Ingo Freyer bleibt bis 2015 in Hagen

Zwei weitere Jahre: Ingo Freyer bleibt bis 2015 in Hagen

Ingo Freyer bleibt bis 2015 Cheftrainer von Phoenix Hagen. Am Montag einigten sich die Geschäftsführung und der 42-Jährige über die Verlängerung des bestehenden Vertrags. Freyer, der im Sommer 2007 vom SC Rist Wedel nach Hagen kam und den Club 2009 in die Beko Basketball Bundesliga führte, geht damit im Sommer in seine siebte Saison als Headcoach an der Volme.

„Ich denke, dass der Zeitpunkt nach dem Sieg in Trier richtig ist, auch wenn sich die weitere Zusammenarbeit schon in den letzten Wochen abgezeichnet hat“, sagt Phoenix-Geschäftsführer Oliver Herkelmann. Ingo Freyer wird das Team auch in Zukunft gemeinsam mit seinem Assistenten Steven Wriedt betreuen, dessen Vertrag ebenfalls noch bis 2015 läuft. „Das Zusammenspiel zwischen Ingo und Steve funktioniert sehr gut. Mit der Weiterverpflichtung von Matthias Grothe als Jugendkoordinator und als Schnittstelle zwischen Beko BBL und Nachwuchs haben wir damit das Fundament für die Zukunft gelegt“, so Herkelmann.

Den größten Erfolg sieht der Hagener Geschäftsführer trotz des momentanen Höhenflugs in der Saison 2011/2012: „Mit der Mannschaft und den vorhandenen finanziellen Möglichkeiten die Liga zu halten, war sehr schwer.“ In der laufenden Spielzeit, in der Phoenix Hagen noch um den Einzug in die Playoffs kämpft, haben die Feuervögel den nächsten Schritt gemacht: „Wir haben einen eigenen Spielstil kreiert, der für die Marke ‚Phoenix‘ steht. Das ist ein Verdienst der Trainer.“ Mit viel Geduld und Hartnäckigkeit, so Herkelmann weiter, habe man das Niveau gesteigert.

Ingo Freyer glaubt daran, dass sich in Hagen noch eine Menge bewegen lässt: „Ich bin fest davon überzeugt, dass der Weg in Hagen für mich und den Verein noch nicht abgeschlossen ist. Ich möchte als Trainer etwas aufbauen und nichts vorzeitig beenden, was ich angefangen habe.“ Dabei geht es ihm nicht um kurzfristigen Erfolg: „Wir müssen Kontinuität im sportlichen und wirtschaftlichen Bereich erreichen. Auch unsere Jugendarbeit, die ich zu den besten Programmen in Deutschland zähle, müssen wir weiter forcieren.“

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