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„Tätlichkeit in einem minderschweren Fall“: ein Spiel Sperre für Jamel McLean

„Tätlichkeit in einem minderschweren Fall“: ein Spiel Sperre für Jamel McLean

Wegen „Tätlichkeit gegenüber einem Spieler in einem minderschweren Fall“: ein Spiel Sperre für Jamel McLean (Foto: Camera 4). Beko BBL-Spielleiter verhängt zudem eine Geldbuße in Höhe von 2.000 Euro gegen den Center der Telekom Baskets Bonn.

Wegen einer „Tätlichkeit gegenüber einem Spieler in einem minderschweren Fall“ hat der Spielleiter der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL), Dirk Horstmann (Kamen), den Spieler der Telekom Baskets Bonn, Jamel McLean, für ein Pflichtspiel (Meisterschaft / Pokal) gesperrt. Zudem muss der Center eine Geldbuße in Höhe von 2.000 Euro entrichten. Somit ist McLean für seinen Verein am 16. April 2014, in der Partie Telekom Baskets Bonn gegen EWE Baskets Oldenburg, nicht spielberechtigt.

Gegen die Entscheidung des Beko BBL-Spielleiters kann Jamel McLean binnen drei Tagen Berufung beim Beko BBL-Spielleiter einlegen. Wird der Entscheidung nicht abgeholfen, entscheidet das Beko BBL-Schiedsgericht endgültig. Sollte ein Rechtsmittel eingelegt werden, führt dies nicht zu einer aufschiebenden Wirkung.

McLean war am Freitag, den 11. April 2014, von Schiedsrichter Robert Lottermoser in der 26. Spielminute (3. Spielperiode) disqualifiziert worden. Der Disqualifikation vorausgegangen war ein Stoß von Jamel McLean mit beiden Händen vor die Brust des Spielers Jan-Hendrik Jagla (ALBA BERLIN). Zu diesem Zeitpunkt stand es 52:45 für ALBA BERLIN; am Ende hieß es 93:67 für die „Albatrosse“.

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