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ALBA BERLIN steht im Halbfinale dank eines 95:89 Erfolgs in Ulm

ALBA BERLIN steht im Halbfinale dank eines 95:89 Erfolgs in Ulm

Dank einer starken Quote aus der Distanz gewinnen die Berliner Spiel vier und treffen damit auf den Sieger der Serie Bamberg / Quakenbrück. - Das vierte Spiel der Serie Berlin / Ulm in der Zusammenfassung.

Das Ergebniss im Überblick:

ratiopharm ulm - ALBA BERLIN 89:95

Von: Robert Jerzy

ratiopharm ulm - ALBA BERLIN 89:95 (Boxscore)

ALBA BERLIN zieht mit einem 95:89-Erfolg über ratiopharm ulm in das Halbfinale der Beko BBL Playoffs ein. Die Albtrosse sind mit diesem Erfolg der erste Teilnehmer für die nächste Runde und treffen auf den Sieger der Serie Bamberg / Quakenbrück. Das vierte Spiel dieser Serie unterstrich abermals die Intensität, mit der beide Mannschaften spielten.

Dass das Weiterkommen nämlich kein leichtes Unterfangen werden würde, war der Mannschaft von Head Coach Sasa Obradovic spätestens nach den ersten Minuten der Partie bewusst. Ulm spielte mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen nach dem Erfolg in Berlin am Donnerstag. Beide Teams begannen schwach aus dem Feld, Ulm war jedoch abermals die beherztere Mannschaft und erzielte die ersten Punkte von der Freiwurflinie. Den nötigen Schwung erhielt der Gast dann mit der Einwechslung von Akeem Vargas Mitte des ersten Abschnitts. Erst verwandelte der Youngster einen Dreier, ein Steal in der Defense führte zu einem Foul und Freiwürfen für den Albatros, einen Angriff später fand er David Logan für einen weiteren Dreier, was in einem 10-0 Lauf und der ersten Führung mündete.

Fortan verlagerten beide Teams ihre Bemühungen auf die Distanzwürfe. Die Spatzen waren auch zu Beginn des zweiten Abschnitts erneut die tonangebende Mannschaft und konnten innerhalb der Zone lediglich durch Fouls gestoppt werden. Berlin befand sich indes früh in den Team-Fouls, was Ulm konsequent an der Linie ausnutzte. Warum die Berliner allerdings zum Ende der ersten Halbzeit dennoch in Führung gingen ist einzig und allein den Distanzschützen zu verdanken. Erst traf der erneut effiziente Reggie Redding, gefolgt von Alex King und zur Schlusssirene David Logan, der einen seiner insgesamt sechs Dreier zum 42:41 Halbzeitstand verwandelte.

Wie bereits im Pokalfinale  (damals verwandelte Redding zur Pause einen Wurf) nutzten die Berliner diesmal Logans Führungstreffer zu einem fulminanten dritten Abschnitt, in welchem man nicht nur konstanter aus dem Feld traf, sondern Ulm zudem mit der so gefürchteten eigenen Defensive unter Druck setzte. Auf Berliner Seite produzierten viele Spieler Punkte, speziell aus der Distanz versenkte man vier der insgesamt fünf Versuche, was den Favoriten auf elf Zähler davonziehen ließ. Auch wenn der Hausherr im vierten und letzten Abschnitt noch mal alles in die Waagschale schmiss und diesen mit 27:22 gewann, so waren es vor allem Logan, Hammonds, Redding und Jagla, die 21 der 22 Punkte erzielten und auf jeden Lauf der Ulmer eine Antwort fanden. Aus Sicht der Albatrosse war das Ergebnis schlussendlich enger als es hätte sein müssen, geschuldet einer Freiwurfquote von lediglich 54% (15/28). Eine erneut starke Leistung von Daniel Theis (29 Punkte und 8 Rebounds) reichte allerdings nicht aus, um die Serie für Ulm in ein entscheidendes fünftes Spiel zu schicken. Auch wenn der Kampfgeist bei der Mannschaft von Thorsten Leibenath nie fehlte, so war vor allem die Wurfquote aus der Distanz in der zweiten Halbzeit zu schwach, um mit den Berlinern mithalten zu können.

Diese hatten in David Logan abermals ihren Top-Scorer (23 Punkte). Neben Logan waren es Cliff Hammonds (20) und Reggie Redding (15 Punkte, 6 Rebounds und 6 Assists), die den Sieg sicherten. Auf Ulmer Seite waren Edgar Sosa (17), Cameron Long (14) und Will Clyburn (10) die besten Schützen. Kapitän Per Günther fand zu keiner Zeit in die Partie und blieb punktelos.

Playoffstand: 3:1


Videos zum Spieltag gibt es in Kürze bei Beko-BBL.TV

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