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Bayern und Berlin müssen zurück auf „Los“: Finalserie vor dem dritten Spiel am Sonntag offener...

Bayern und Berlin müssen zurück auf „Los“: Finalserie vor dem dritten Spiel am Sonntag offener...

Das dritte Finale in der Vorschau: Obwohl der FC Bayern München und ALBA BERLIN sich seit dem Münchener Aufstieg erst zum 13. Mal gegenüberstehen (Bilanz 7:5 für Berlin), erinnert die Verbissenheit und Intensität, mit der diese Finalserie geführt wird, bereits an die früheren Klassiker Leverkusen vs. Berlin oder Berlin vs. Bamberg.

Sonntag, 17.00 Uhr: FC Bayern München (1) – ALBA BERLIN (3)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 16.55 Uhr hier auf unserer Homepage. Im TV ab 16.55 Uhr auf SPORT1.

Status quo: Beim Stand von 1:1 wird das dritte Aufeinandertreffen zum Schlüsselspiel. Schließlich verbucht der Gewinner zwei „Matchbälle“ auf dem Habenkonto. Wer sich diesen Vorteil sichert, erscheint dabei offener denn je. Individuell drückten vor allem Reggie Redding (im Schnitt 19 Punkte, 6 Rebounds und 4 Assists - siehe Video unten) sowie Malcolm Delaney (20 Punkte, 3 Rebounds und 3,5 Assists) dem Finale ihren Stempel auf, gemäß Effektivität gefolgt von Bryce Taylor mit 15,5 Punkten pro Spiel. Als Team können die Berliner mit 6:2 gewonnenen Vierteln, 176:169 Punkten, 61:58 Rebounds und 16:33 Ballverlusten eine leichte optische Überlegenheit für sich reklamieren, aber die Münchener haben die besseren Wurfquoten (53:49 Prozent aus dem Feld und 76:66 Prozent an der Freiwurflinie) und nicht zuletzt den Heimvorteil auf ihrer Seite.

Zahlen, bitte: 95 oder mehr Punkte markierten die Berliner in dieser Saison nur gegen Hagen, Tübingen, Braunschweig und zweimal gegen Ulm (im Heimspiel der Punktrunde und im entscheidenden Viertelfinalspiel in Ulm). In der Offensive glänzte der FC Bayern München hingegen mit der besten Trefferquote seiner gesamten Saison (60 Prozent aus dem Feld) – was aber nur ein schwacher Trost gewesen sein dürfte. Dabei hätte die Trefferquote sogar noch höher sein können, wenn die „Albatrosse“ die Zone nicht „dicht gemacht“ hätten: Bayern machte nur 16 Punkte in der Zone, leistete sich aber 19 Ballverluste (John Bryant alleine 6). Zum Vergleich die Zahlen von ALBA: 42 Punkte in der Zone und nur 7 Ballverluste. Zudem hat Berlin mit Jan Jagla den früheren Kapitän der Nationalmannschaft in den eigenen Reihen, der im zweiten Spiel die bisher stärkste Leistung eines einheimischen Spielers in dieser Finalserie ablieferte:

Der Schlüssel: Solange die Berliner das Rebound-Duell unentschieden gestalten (61:58 für Berlin) und Ballverluste vermeiden (nur insgesamt 16 in den ersten beiden Spielen), fehlt den Münchnern das Futter für ihre Schnellangriffe. Die ALBA-Offensive entwickelt hingegen ihre größte Stärke im geduldigen Halbfeldangriff. Svetislav Pesic sucht hier immer noch nach einer Lösung, um den Ausfall von Nihad Djedovic zu kompensieren.

Weise Worte: „Ich glaube, wir müssen alle etwas mehr diese Serie genießen als das bisher der Fall war“ (Marko Pesic auf SPORT1 vor dem zweiten Finalspiel).

Bewegte Bilder der ersten beiden Finalspiele:

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