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Der 16.Spieltag: Vizemeister Oldenburg gegen Berlin und München / Koch-Debüt in Trier / Per...

Der 16.Spieltag: Vizemeister Oldenburg gegen Berlin und München / Koch-Debüt in Trier / Per...

Die EWE Baskets Oldenburg sind am vorletzten Hinrunden-Spieltag in der Beko BBL gleich doppelt gefordert: Zunächst absolvieren sie am Freitag ein Nachholspiel in Berlin, am Montag empfangen die „Donnervögel“ dann den FC Bayern München. Keine einfachen Aufgaben für die Mannschaft von Trainer Sebastian Machowski

TV-Termine:

Paarung: Trier –Bayreuth (Freitag, 20.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 19.40 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf www.tbb-trier.de und auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Oldenburg - München (Montag, 20.15 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 20.00 Uhr.

Wo: Im Fernsehen auf SPORT1 und als kostenfreier Internetstream auf www.Beko-BBL.de.


Fr, 20.00 Uhr: ALBA BERLIN (3) – EWE Baskets Oldenburg (4)

Status Quo: Das Jahr 2014 wird eröffnet von einem brisanten Nachholspiel vom 1. Spieltag. Der Gewinner dieses Spiels hat gute Chancen, die Hinrunde als Tabellendritter abzuschließen und damit an München und Bamberg dranzubleiben. Der Verlierer fällt ins Mittelfeld zurück.

Duell im Fokus: Julius Jenkins belegt in der ewigen Berliner Korbjägerliste hinter Wendell Alexis und Henrik Rödl den dritten Platz und kehrt damit als ALBA-Legende in die o2 World zurück.

Zahlen, bitte: Die für das vorherige Spiel gegen Hagen am Scoreboard der o2 World angebrachte „Hundert“ kann vor diesem Spiel wieder abgeschraubt werden, denn mit Berlin und Oldenburg treffen die beiden defensivstärksten Teams der Beko BBL aufeinander. Da gibt es keine hundert Punkte. Berlin gewährt seinen Gegnern nur eine Wurfquote von 40 Prozent sowie im Schnitt 11,5 Assists und 70,5 Punkte. Oldenburg erlaubt den Gegnern nur eine Wurfquote von 41 Prozent sowie 10,5 Assists und 73,9 Punkte pro Spiel.

Die ewige Bilanz: 28:12 für Berlin

Bewegte Bilder – ALLSTAR Julius Jenkins kann ziemlich schnell heiß laufen:


Fr, 20.00 Uhr: TBB Trier (13) – medi bayreuth (17)

Status Quo: Überraschendes Wiedersehen zweier Europameister von 1993. Nachdem Henrik Rödl am vergangenen Spieltag mit Trier erstmals gegen ein nicht von Michael Koch trainiertes Bonner Team gespielt (und gewonnen) hat, gibt eben dieser Mike Koch jetzt sein Debüt als neuer Headcoach von medi bayreuth an der Mosel.

Duell im Fokus: Andreas Seiferth machte zuletzt in Bonn mit 27 Punkten und 13 Rebounds sein bisher bestes Spiel in der Beko BBL. Gegen Bayreuth muss er sich gegen Brian Qvale durchsetzen, der in den zurückliegenden Wochen zu den Lichtblicken im Bayreuther Team zählte. 

Zahlen, bitte: Bayreuth, seit sieben Spieltagen sieglos, hat in dieser Saison als einziger Bundesligist noch kein Auswärtsspiel gewonnen.

Die ewige Bilanz: 4:4


Sa, 19.00 Uhr: ratiopharm ulm (8) – Phoenix Hagen (9)

Status Quo: Mit einem Sieg über die Artland Dragons und einer Niederlage in Berlin, bei der man sich teurer verkaufte als das Resultat (79:107) vermuten lässt, fahren die Hagener durchaus gut gelaunt nach Ulm, wo die Ex-Hagener Per Günther und Adam Hess nach zwei Niederlagen (gegen Frankfurt und in München) keine Zeit für Sentimentalitäten haben werden.

Duell im Fokus: Henry Dugat kommt nach einem schwierigen Start bei den Hagenern allmählich in Fahrt. In Ulm trifft er gegen Per Günther auf einen Spielmacher aus der gleichen Leichtgewichtsklasse.

Zahlen, bitte: Nur der FC Bayern München erzielt in im Schnitt noch mehr Punkte als Hagen (86,2) und Ulm (84,9). Bei der Wurfquote sind die Ulmer aber mit 46,3 Prozent (Platz 7) deutlich präziser als Hagen mit 42,7 Prozent (Platz 15).

Die ewige Bilanz: 5:3 Siege für Ulm.

Bewegte Bilder – ALLSTAR Per Günther empfängt den Klub aus seiner Heimatstadt:


Sa, 19.30 Uhr: New Yorker Phantoms Braunschweig (12) – s.Oliver Baskets (15)

Status Quo: Ohne Kyle Visser (ein Spiel Sperre nach Tätlichkeit in einem minderschweren Fall) sind die Braunschweiger unter dem Korb geschwächt. Neben Kenny Kadji wird wohl verstärkt Nachwuchs-Vierer Maurice Pluskota Vissers Aufgaben übernehmen. Aber auch die Würzburger haben Sorgen: Nicht zuletzt wegen des Ausfalls von Topscorer Ricky Harris wurde Steven Esterkamp neu ins Team geholt.

Duell im Fokus: Auf den Positionen 2/3 treffen zwei Veteranen aufeinander: Immanuel McElroy (33 Jahre) spielt seine zehnte Saison in der Beko BBL, Jimmy McKinney (30) seine achte.

Zahlen, bitte: Über die gesamte Saison gesehen war bisher bei beiden Kontrahenten unter dem Korb nicht viel los. Beide rangieren bei den Rebounds im unteren Drittel der Statistik und sind mit nur 22 (Braunschweig) beziehungsweise 20 (Würzburg) geblockten Würfen sogar die Schlusslichter in dieser Statistik.

Die ewige Bilanz: 2:2.

Bewegte Bilder – Würzburg legt wieder große Hoffnung auf einen weiteren guten Auftritt ihres ALLSTARS Maxi Kleber:


Sa, 19.30 Uhr: Mitteldeutscher BC (11) – Telekom Baskets Bonn (5)

Status Quo: Der MBC ist mit fünf Siegen aus den letzten sechs Spielen (einzige Niederlage in München) „on fire“. Werden die Bonner (3:3 Siege im gleichen Zeitraum) die „Wölfe“ etwas „abkühlen“ können? Mit Simonas Serapinas (Standby-Vertrag) und Daniel Hain stehen zwei ehemalige Baskets-Akteure beim MBC unter Vertrag. Bonns Steve Wachalski spielte hingegen in der vergangenen Saison für den MBC.

Duell im Fokus: MBC-Topscorer Angelo Caloiaro wäre ein tolles Match-up gegen Tony Gaffney gewesen – doch Gaffney laboriert weiterhin an einem Bänderriss im Fuß. Da wird es wohl an Jamel McLean sein, die Kreise des Italo-Amerikaners zu stören.

Zahlen, bitte: Mit dem MBC (32,2) und den Telekom Baskets Bonn (31,4) treffen die beiden (gemäß den absoluten Zahlen) reboundschwächsten Mannschaften aufeinander. Dabei zählen Angelo Caloiaro (7,3) und Jamel McLean (6,8) zu den individuell fünf besten Reboundern in der Liga.

Die ewige Bilanz: 12:4 für Bonn

Bewegte Bilder – Dass Tony Gaffney nicht beim Dunking-Contest aufläuft, ist schade oder auch nicht, entscheidet selbst:


Sa, 20.00 Uhr: Artland Dragons (6) – MHP RIESEN Ludwigsburg (10)

Status Quo: Die Dragons beendeten das Jahr 2013 mit zwei glücklichen Siegen in Bremerhaven und gegen Bayreuth sowie einer Niederlage in Hagen, die Ludwigsburger mit Niederlagen in Würzburg und gegen Bonn sowie mit einem Derby-Sieg über das Schlusslicht Tübingen.

Duell im Fokus: Ludwigsburgs Neuzugang Coby Karl feierte gegen Tübingen mit acht Punkten, neun Rebounds und fünf Assists ein starkes Debüt. In Quakenbrück wartet Dragons-Topscorer Brandon Thomas auf ihn. 

Zahlen, bitte: Die Artland Dragons und die MHP RIESEN Ludwigsburg hatten beide jeweils sechs knappe Spiele (mit bis zu sechs Punkten Differenz). Die Dragons haben alle sechs gewonnen, die Ludwigsburger indes fünf verloren.

Die ewige Bilanz: 13:8 für Artland.

Weise Worte: „Andere Menschen arbeiten acht Stunden am Tag, wir nur zwei bis drei. Wir haben genug freie Zeit. Da darf man sich nicht beschweren, wenn man Weihnachten und Silvester trainiert.“ (Lawrence Hill in der Neuen Osnabrücker Zeitung).


Sa, 20.00 Uhr: RASTA Vechta (16) – Eisbären Bremerhaven (14)

Status Quo: Drei Niederlagen in Folge haben das Zwischenhoch der Eisbären beendet. Aber auch Vechta, das um seinen am Knie angeschlagenen Forward Rashad Bishop bangt, würde sich über ein Erfolgserlebnis sicher sehr freuen – denn im Kampf um den Klassenerhalt zählt jeder Sieg.

Duell im Fokus: Mit dem Liga-Topscorer Darius Adams (19,1 Punkte pro Spiel) und Richie Williams (13,8) treffen nicht nur die besten Werfer ihrer Teams aufeinander, sondern auch die beiden besten „Balldiebe“ der Liga – für Williams werden aktuell 2,6 Ballgewinne pro Spiel notiert, für Darius Adams 1,7.

Zahlen, bitte: Vechtas Saison läuft bisher nach einem klaren Muster ab: Auf den Auftaktsieg in Trier folgten vier Niederlagen, auf den Sieg in Tübingen folgten ebenfalls vier Niederlagen und auf den Sieg gegen Bayreuth wieder vier Niederlagen. Gemäß dem Gesetz der Serie wäre jetzt gegen die Eisbären wieder ein Sieg fällig.

Die ewige Bilanz: 0:0.

Am Rande der Bande: Das zuletzt aufgekommene Gerücht, Brandon Bowman stünde vor einem Wechsel nach Bayreuth, wo jetzt sein früherer Bonner Trainer Michael Koch Headcoach ist, wurde inzwischen von allen Seiten (Vechta, Bowman, Koch) dementiert. 


So, 16.00 Uhr: WALTER Tigers Tübingen (18) – ALBA BERLIN (3)

Status Quo: Mit einem weinenden Auge werden die Fans in Tübingen die starken Leistungen beobachten, mit denen Akeem Vargas und vor allem Reggie Redding in dieser Saison bei ALBA BERLIN glänzen. Schützenhilfe für ihr vom Abstieg bedrohtes Ex-Team wird für Redding und Vargas aber kaum in Frage kommen.

Duell im Fokus: So trifft man sich wieder: Alex Harris und David Logan kennen sich noch aus der polnischen Liga, wo Harris 2008 bei Turow Zgorzelec sogar ein Nachfolger des damals zum Meister Asseco Prokom gewechselten Logan war.

Zahlen, bitte: Mit im Schnitt 70,5 Punkten erzielen die Tübinger die wenigsten Punkte. Exakt 70,5 Punkte pro Spiel erlaubt umgekehrt Berlins Verteidigung ihren Gegnern in dieser Saison. Bleibt nur die Frage, ob die Tigers nun 70 oder 71 Punkte erzielen und wie viele Zähler die „Albatrosse“ dagegensetzen….

Die ewige Bilanz: 17:3 für Berlin.


So, 17.00 Uhr: Brose Baskets (2) – FRAPORT SKYLINERS (7)

Status Quo: Die Liste der Frankfurter Siege ist länger geworden, aber leider auch die Liste der verletzungsbedingten Ausfälle. Ohne den am Rücken verletzten Jacob Burtschi stehen die Hessen beim Meister vor einer sehr schwierigen Aufgabe.

Duell im Fokus: Auch in diesem Spiel wird vor allem Elias Harris im Blickpunkt stehen – und dabei erneut auf ein anderes junges Talent treffen. Wird nach Maxi Kleber auch Danilo Barthel gegen den Nationalspieler Lehrgeld zahlen müssen?

Zahlen, bitte: Die in dieser Saison schwache Bamberger Dreierquote hat sich zuletzt etwas stabilisiert und liegt mittlerweile bei 33 Prozent. Im Heimspiel gegen Hagen gelang erstmals in der Saison eine Dreierquote von 50 Prozent. Anschauungsunterricht können die Brose Baskets bei den Frankfurter nehmen, die in der Dreier-Statistik mit 38 Prozent den zweiten Platz belegen.

Die ewige Bilanz: 46:19 für Bamberg.

Bewegte Bilder - ein hartes Duell steht auch Frankfurts Topscorer Andy Rautins bevor – er trifft auf Anton Gavel:


Mo, 20.15 Uhr: EWE Baskets Oldenburg (4) – FC Bayern München (1)

Status Quo: Es ist schon acht Wochen her, dass der Tabellenführer in Berlin sein erstes und bisher einziges Spiel verloren hat. Die Oldenburger sind seitdem der höchstplatzierte Gegner, gegen den die Bayern antreten.

Duell im Fokus: Es sind in dieser Saison einige herausragende Spielmacher unterwegs. Malcolm Delaney, der sich im Vergleich zur Euroleague, wo er zu den vier effektivsten Spielern zählt, in der Bundesliga offenbar etwas zurückhält (nur Platz 32 im Efficiency Rating) und der defensivstarke Dru Joyce zählen sicher dazu.

Zahlen, bitte: Die Oldenburger blocken mit Abstand die meisten Würfe ab (5,5 pro Spiel) und haben mit Andrea Crosariol (im Schnitt 2,6 Blocks) auch den besten „Blocker“ der Liga in ihren Reihen. Die Bayern, in der Block-Statistik nur Zehnter (2,7), setzen den Schwerpunkt ihrer Defense in den „niedrigeren Regionen“. Sie verzeichnen die zweitmeisten Steals in der Liga (7,1). In dieser Kategorie sind die Oldenburger mit 5,8 nur Zehnter.

Die ewige Bilanz: 4:1 für Oldenburg.

Bewegte Bilder – welcher Donnervogel stoppt den MVP John Bryant am Brett?:

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