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Dru Joyce muss beim Jubiläum gegen Per Günther ran / Franken-Derby: Bayreuth gegen Bamberg /...

Dru Joyce muss beim Jubiläum gegen Per Günther ran / Franken-Derby: Bayreuth gegen Bamberg /...

Die Rückrunde beginnt für vier Teams am 18. Spieltag so wie die Hinrunde am 17. Spieltag zu Ende ging. Die Eisbären Bremerhaven messen nur zwei Wochen nach dem Hinspiel erneut mit TBB Trier. – diesmal an der Mosel. Ein ganz schnelles Wiedersehen gibt es auch für ratiopharm ulm, das sich zwei Wochen nach der Heimpleite gegen Oldenburg an der Hunte revanchieren will. In Bayreuth freut sich Trainer Michael Koch mit seinem Team auf das Franken-Derby gegen die Brose Baskets.

TV-Termine:

Paarung: Würzburg - Bonn (Samstag, 19.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 18.55 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf der s.Oliver Baskets und hier auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Ludwigsburg - Vechta (Samstag, 19.30 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 19.25 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf der Homepage der MHP RIESEN und hier auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Trier – Bremerhaven (Sonntag, 17.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 16.45 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf http://live.basketballstream.de und hier auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Bayreuth - Bamberg (Sonntag, 20.15 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 20.00 Uhr.

Wo: Im TV Live auf SPORT1 und als kostenfreier Internetstream hier auf www.Beko-BBL.de.


Sa, 19.00 Uhr: ALBA BERLIN (3) – WALTER Tigers Tübingen (18)

Status Quo: Die beste Defensive empfängt in eigener Halle die schwächste Offensive der Liga. Zudem reisen die Tigers ohne ihre beiden verletzten Topscorer Anatoly Kashirov und Jonathan Wallace an. Wer wettet auf eine Überraschung? Wirklich niemand?

Duell im Fokus: Reggie Redding hielt sich im Hinspiel vor drei Wochen in Tübingen gegen sein letztjähriges Team mit nur fünf Punkten vornehm zurück. Sein Abgang hat im Tübinger Team sicher die größte Lücke hinterlassen. Sein Nachfolger, Ben Simons, ist schon wieder entlassen. Wahrscheinlich wird Redding es deshalb wohl wieder mit Alex Harris zu tun bekommen.

Zahlen, bitte: ALBA stellte mit nur 68,8 gegnerischen Punkte pro Spiel und einer gegnerischen Wurfquote von 39,4 Prozent die beste Defense der Hinrunde. Die Tübinger verzeichneten mit nur 69,1 Punkten und einer Trefferquote von 40,4 Prozent die schwächste Offensive.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Berlin 18:3. Am 16. Spieltag gewannen die Berliner in Tübingen 74:64. In  einem von schwachen Wurfquoten auf beiden Seiten geprägten Spiel machte Berlins David Logan mit 4/6 Dreiern den Unterschied aus.

Bewegte Bilder – Unter der Woche gab es den dritten Eurocup-Sieg Berlins in Folge:


Sa, 19.00 Uhr: s.Oliver Baskets (17) – Telekom Baskets Bonn (6)

Status Quo: Nach drei Niederlagen in Folge (gegen Bamberg, Braunschweig und Vechta) gewöhnt man sich in Würzburg an den Gedanken, dass die Überschrift über der Rückrunde „Klassenerhalt“ heißt. Für die Bonner lautet die Überschrift nach wie vor „Playoffs“. Punkte zu verschenken, können sich beide eigentlich nicht leisten.

Duell im Fokus: Würzburgs Neuzugang Dominic Waters (ersetzt „Tweety“ Carter) steht bei seiner Feuerprobe gleich dem ALLSTAR und besten Passgeber der Liga, Jared Jordan, gegenüber.

Zahlen, bitte: Die Telekom Baskets waren mit 7:1 Siegen das beste Auswärtsteam der Hinrunde. In eigener Halle steht ihre Hinrundenbilanz nur bei 4:5. Der Bonner Plan, sich in Würzburg für die in der Hinrunde erlittene Heimniederlage zu revanchieren, erscheint vor diesem Hintergrund realistisch.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Würzburg 4:1. Am 11. Spieltag gewannen die s.Oliver Baskets in Bonn 87:76. Im ersten Spiel unter Trainer Stefan Koch legten die Würzburger einen 24:14-Blitzstart hin, dem die Bonner in der Folge vergeblich hinterher liefen:


Sa, 19.30 Uhr: MHP RIESEN Ludwigsburg (9) – RASTA Vechta (14)

Status Quo: Bei der Bundesliga-Heimpremiere gegen die Schwaben zahlte der Aufsteiger am 6. Oktober noch Lehrgeld. Bei ihren letzten beiden gegen Bremerhaven und in Würzburg gewonnenen Spielen hat das Team von Trainer Pat Elzie aber endgültig bewiesen, dass man in der ersten Liga angekommen ist.

Duell im Fokus: Im Vergleich zum Hinspiel haben beide Kontrahenten mit je zwei Startern erheblich nachgerüstet. So stehen sich im Backcourt erstmal Koby Carl und Randal Bishop und im Frontcourt Gary McGhee und Brandon Bowman gegenüber.

Zahlen, bitte: Die größte Baustelle des Aufsteigers bilden weiterhin die schwachen Wurfquoten. Aus dem Feld war RASTA in der Hinrunde das zweitschwächste Team der Liga, bei den Freiwürfen gar das schwächste. Nur weil der Aufsteiger gleichzeitig mit im Schnitt 36 die meisten Rebounds (vor allem in der Offensive mit 14 pro Spiel) sammelt, lässt RASTA mit diesen Quoten in der Beko BBL  überleben.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Ludwigsburg nach dem 74:64 in Vechta am 2. Spieltag 1:0. Im historischen ersten Heimspiel in der Beko BBL zitterten den RASTA-Männern sowohl bei den Dreiern (14 Prozent) als auch an der Freiwurflinie (61 Prozent) die Finger zu sehr.

Bewegte Bilder – Vorbericht aus Vechta:


Sa, 19.30 Uhr: Mitteldeutscher BC (10) – FC Bayern München (1)

Status Quo: Mit vier Siegen aus den letzten fünf Spielen hat der MBC sich zum Abschluss der Hinrunde aus der Abstiegszone befreit. Dass man dabei sogar in Oldenburg gewonnen hat, wo die Bayern drei Wochen später verloren haben, dürfte den Mitteldeutschen genug Selbstvertrauen geben, um dem Tabellenführer in der wahrscheinlich ausverkauften Arena Leipzig ohne Furcht entgegenzutreten.

Duell im Fokus: Der Aufschwung des MBC in dieser Saison trägt nicht zuletzt den Namen des Power Forwards Angelo Caloiaro. Der Beko BBL ALLSTAR ist mit im Schnitt 15,1 Punkten und 7,5 Rebounds der effektivste Spieler in der Beko BBL und damit der statistische Hinrunden-MVP. Gegen die Bayern bekommt er es mit Deon Thompson und Chevon Troutman zu tun.

Zahlen, bitte: Der FC Bayern führt nach der Hinrunde mit der besten Trefferquote bei den Dreiern und den Freiwürfen sowie den meisten Assists nahezu alle Offensivstatistiken an. Einzig bei den Zweipunkt-Würfen treffen Bamberg und Berlin besser. 

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt der FC Bayern 3:0. Am 11. Spieltag schlugen die Münchener den MBC 106:81. Das Spiel war schon zur Halbzeit (61:35) entschieden.

Bewegte Bilder – Unter der Woche gab es in der Euroleague eine Heimniederlage für München:


Sa, 20.00 Uhr: Artland Dragons (5) – FRAPORT SKYLINERS (8)

Status Quo: Hinter dem Aufgebot der SKYLINERS stehen nach Frankfurter Aussagen am Samstag zwei Fragezeichen. Sowohl der Einsatz von Neuzugang Dane Watts als auch der von Topscorer Andy Rautins ist fraglich. Letzteren will Trainer Gordon nach einer Verletzung möglichst nicht zu früh zurück aufs Parkett schicken, der Neuzugang hat mangels Spielpraxis noch Trainingsrückstand.

Duell im Fokus: Danilo Barthel hat sich in der Hinrunde zum effektivsten Frankfurter Spieler hinter dem Topscorer Andy Rautins gemausert. In Quakenbrück kann er sich gegen Lawrence Hill und Altmeister Guido Grünheid beweisen.

Zahlen, bitte: Zum Abschluss der Hinrunde gibt es in der Beko BBL nur sechs Mannschaften mit einem positiven Korbverhältnis. Selbst der Fünfte, Artland Dragons, hat mehr Körber kassiert als selber erzielt. Die Dragons haben aber alle knappen Spiele (fünf Spiele mit einem, zwei oder drei Punkten Differenz) gewonnen.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Frankfurt 15:12. Am 9. Spieltag schlugen die SKYLINERS die Dragons 89:74. Beide Teams hatten sich offenbar darauf verständigt, das Spiel mit Drei-Punkt-Würfen zu entscheiden. Bei diesem Dreier-Festival waren die SKYLINERS (11/23) etwas besser als die Dragons (10/26).


So, 17.00 Uhr: TBB Trier (13) – Eisbären Bremerhaven (15)

Status Quo: Die Rückrunde beginnt für Bremerhavens Brian Harper und Philip Zwiener so wie Hinrunde aufgehört hat – mit einem Spiel gegen ihren alten Club, das diesmal an der Mosel stattfindet.

Duell im Fokus: Sind sie punktende Spielmacher oder mehr Schützen, die auch mal den Ball bringen? Im Hinspiel vor zwei Wochen vertagten Bremerhavens Darius Adams (19 Punkte und 4 Assists) und Triers Trevon Hughes (21 Punkte und 3 Assists) die Entscheidung und einigten sich auf ein Unentschieden. 

Zahlen, bitte: Im Hinspiel vor zwei Wochen gaben die Rebounds den Ausschlag. Die Eisbären sammelten 43, Trier nur 26! Über die gesamte Saison rangiert Bremerhaven bei den Rebounds mit 32,6 pro Spiel nicht so deutlich vor den Trierern (30,4).

Die ewige Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Trier 12:5. Am 17. Spieltag, also erst vor zwei Wochen, schlugen die Eisbären Trier 85:80. Eisbären-Center Devin Searcey (15 Punkte und 16 Rebounds) zeigte Triers Nationalcenter Andreas Seiferth (4 Punkte und 6 Rebounds), wo der Hammer hängt.


So, 17.00 Uhr: New Yorker Phantoms Braunschweig (11) – Phoenix Hagen (12)

Status Quo: Braunschweigs Trainer Raoul Korner atmet vor dem Auftakt der Rückrunde tief durch und macht einen Haken hinter die personellen Rochaden der letzten Wochen. Mit der Rückkehr von Kapitän Harding Nana und Achmadschah Zazai hat er sein Team wieder komplett. Mit einem Sieg über Hagen könnte man die Playoff-Ränge ins Visier nehmen. Das gleiche gilt aber auch für die Hagener, die ebenfalls komplett und „neu aufgetankt“ in die Rückrunde gehen.

Duell im Fokus: ALLSTAR-MVP Isaiah Swann (17,8 Punkte pro Spiel, 2. Platz in der Korbjägerliste) tritt zum Shootout gegen David Bell (16,8, Platz 4) an.

Zahlen, bitte: Phoenix Hagen gesteht seinen Gegnern die meisten Punkte (89,7 pro Spiel) und die höchste Wurfquote zu (48,7 Prozent). Diese Werte sind aber auch ein Resultat des hohen Hagener Spieltempos. Ihnen auf dieser Basis die „schwächste Defense der Liga“ zuzuschreiben, wäre deshalb etwas ungerecht, denn sie forcieren z.B. auch die meisten Ballverluste bei ihren Gegnern (im Schnitt 16,2).

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Braunschweig 5:4. Am 6. Spieltag gewannen die Phantoms in Hagen 105:100. In einem wie ein Allstar-Game (ohne Defense) geführten Spiel trafen die Westfalen 12/28 Dreier, die Niedersachsen 13/27:


So, 17.00 Uhr: EWE Baskets Oldenburg (4) – ratiopharm ulm (7)

Status Quo: Dass die Oldenburger erst vor zwei Wochen zum Abschluss der Hinrunde in Ulm gewonnen haben, macht dieses Rückspiel noch brisanter als die Neuauflage des letztjährigen Halbfinales ohnehin schon ist. Für die Oldenburger geht es darum, den Anschluss zur Spitze zu halten. Die Ulmer würden sich mit einer Niederlage aus dem Verfolgerfeld erst einmal verabschieden.

Duell im Fokus: Andrea Crosariol, dessen Vertrag mit den EWE Baskets Ende Januar abläuft (sein anschließender Wechsel nach Venedig ist bereits perfekt), wird gegen die Ulmer seine Abschiedsvorstellung geben. Im Hinspiel gewann er sein Duell gegen Trent Plaisted mit 20 Punkten und 7 Rebounds eindeutig. Der US-Center hat sich aber am Dienstag im Eurocup gegen Nanterre mit 23 Punkten und 10 Rebounds schon einmal für die Revanche warm gemacht.

Zahlen, bitte: Dru Joyce absolviert ausgerechnet gegen seinen früheren Club sein 200. Bundesligaspiel, in dem er wohl seinen 900. Assist geben wird (aktuell steht seine Bilanz in der ewigen Statistik bei 899). Bei seinem Bundesligadebüt am 6. Oktober 2007 mit Ulm hieß ein Teamkamerad Konrad Wysocki – wie heute in Oldenburg.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Oldenburg 17:9. Am 17. Spieltag gewannen die Oldenburger in Ulm 88:77. Ulm traf nur 4/15 Dreier, die Oldenburger 11/22. Die EWE Baskets stellten das Resultat im vierten Viertel mit einem 15:0-Lauf (von 69:64 auf 69:79) auf den Kopf.

Bewegte Bilder – Ulms Per Günther stellte sich zuletzt beim ALLSTAR Day ein paar wirklich harten Fragen:

So, 20.15 Uhr: medi bayreuth (16) – Brose Baskets (2)

Status Quo: Die Bayreuther haben aber am letzten Spieltag nach acht Niederlagen in Folge endlich einmal wieder gewonnen – zwar „nur“ gegen das Schlusslicht Tübingen, aber als Tabellensechzehnter freut man sich über jeden Sieg. Der Tabellenzweite Bamberg hat nach seiner Niederlage in Ulm vier Spiele in Folge gewonnen, allerdings ausschließlich gegen Gegner aus der unteren Tabellenhälfte. Zudem sorgt die schwache Leistung des Teams bei der Eurocup-Niederlage in Ankara für eine giftige Stimmung, die medi bayreuth womöglich im Franken-Derby ausbaden muss.

Duell im Fokus: Nico Simon netzte am letzten Spieltag gegen Tübingen 5/7 Dreier ein. Gegen Bamberg und Anton Gavel kann er das nicht wiederholen? Im Hinspiel markierte Nico in Bamberg 4/7 Dreier …

Zahlen, bitte: Die Brose Baskets und medi bayreuth verzeichneten in der Hinrunde fast die exakt gleiche Dreierquote und erzielten pro Spiel 6,8 Dreier bei einer Quote von 33 Prozent. Ganz genau betrachtet trafen die Brose Baskets ihrer Dreier zu 32,9 Prozent, die Bayreuther  nur zu 32,7 Prozent – rechtfertigt das in der Tabelle 14 Plätze Unterschied?

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führen die Bamberger 9:0. Am 6. Spieltag schlugen die Brose Baskets Bayreuth 99:81. Dabei gerieten die Bayreuther erst im Schlussviertel - dann aber mit 14:37 ganz fürchterlich - unter die Räder.

Weise Worte: Beckham Wyrick, der von 2008 bis 2010 für Bamberg spielte, erhielt beim letzten Heimspiel gegen Tübingen Besuch von seinem ehemaligem Teamkameraden John Goldsberry. „Das hatte wohl zwei Gründe“, vermutet Wyrick im Nordbayerischen Kurier: „Um mich zu sehen, aber auch, um uns schon mal auszuspionieren.“ Beim Derby hört eben die Freundschaft auf …

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