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Ein Spiel Sperre und Geldbuße für Kyle Visser, Florence mit Geldbuße belegt

Ein Spiel Sperre und Geldbuße für Kyle Visser, Florence mit Geldbuße belegt

Nach Disqualifikationen: In der Causa Visser entscheidet der Beko BBL-Spielleiter auf „Tätlichkeit gegenüber einem Spieler in einem minderschweren Fall“ und „unsportlichem Verhalten gegenüber Schiedsrichtern“, in der Causa Florence auf „Unsportlichkeit gegenüber einem Spieler“

Wegen einer „Tätlichkeit gegenüber einem Spieler in einem minderschweren Fall“ und „unsportlichen Verhaltens gegenüber den Schiedsrichtern“ hat der Spielleiter der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL), Dirk Horstmann (Kamen), den Braunschweiger Spieler Kyle Visser für ein Pflichtspiel (Meisterschaft / Pokal) gesperrt. Zudem muss der Center eine Geldbuße in Höhe von 3.000 Euro entrichten. Somit ist Visser für seinen Verein erst wieder am Sonntag, den 12. Januar 2014, in der Partie beim FC Bayern München spielberechtigt.

Die Pflichtspielsperre gegen seinen Team-Kollegen James Florence hob die Spielleitung auf. Florence wurde wegen „Unsportlichkeit gegenüber einem Spieler“ mit einer Geldstrafe in Höhe von 1.000 Euro belegt und ist somit im nächsten Pflichtspiel der Braunschweiger, dieses findet am Samstag, den 4. Januar, gegen die s.Oliver Baskets statt, wieder spielberechtigt.

Gegen die Entscheidung des Beko BBL-Spielleiters können die Spieler Visser und Florence binnen drei Tagen Berufung beim Beko BBL-Spielleiter einlegen. Wird der Entscheidung nicht abgeholfen, entscheidet das Beko BBL-Schiedsgericht endgültig. Sollte ein Rechtsmittel eingelegt werden, führt dies nicht zu einer aufschiebenden Wirkung.

Florence und Visser waren am Sonntag, den 29. Dezember 2013, von den Schiedsrichtern Steve Bittner und Anne Panther in der 10. Minute der zweiten Spielperiode disqualifiziert worden. Den beiden Disqualifikationen vorausgegangen waren körperliche Auseinandersetzungen (Rudelbildung) zwischen Spielern von Berlin und Braunschweig. Zu diesem Zeitpunkt stand es 52:37 für ALBA BERLIN; am Ende hieß es 98:79 für die „Albatrosse“.

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