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Freundschaften zählen nicht: Oldenburgs Jenkins gegen Braunschweigs McElroy / Würzburgs Koch...

Freundschaften zählen nicht: Oldenburgs Jenkins gegen Braunschweigs McElroy / Würzburgs Koch...

Der 21. Spieltag in der Vorschau: Trotz des Spitzenspiels zwischen Bayern und Bonn wird es auf den ersten acht Playoff-Plätzen keine großen Verschiebungen geben. Umso mehr aber brodelt es in der unteren Tabellenhälfte, wo ab Tabellenplatz 13 gleich bei sechs Clubs die Alarmstufe „Rot“ herrscht. Zu den Highlights des Spieltages zählt deshalb neben dem Nord-Derby Oldenburg gegen Braunschweig auch die Partie Vechta – Trier.

Sa, 18.30 Uhr: FRAPORT SKYLINERS (10) – Mitteldeutscher BC (9)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 18.15 Uhr auf der Homepage der FRAPORT SKYLINERS und hier auf Beko-BBL.de.

Status Quo: Die FRAPORT SKYLINERS stemmen sich tapfer gegen das sie heimsuchende Verletzungspech. Auch vor dem Spiel gegen den MBC, dem ersten Heimspiel seit fünf Wochen, stehen hinter dem Aufgebot von Trainer Gordon Herbert wieder viele Fragezeichen. Der Einsatz von Konstantin Klein, Jarred DuBois und Kevin Bright ist fraglich, der von Andy Rautins unwahrscheinlich. Entsprechend wittern die „Wölfe“ eine große Chance, ihren neunten Tabellenplatz zu untermauern.

Duell im Fokus: Ein Klick auf die Korbjägerliste der Beko BBL präsentiert Frankfurts neuen Power Forward Dane Watts mit 22,0 Punkten pro Spiel als neuen Topscorer. Mit zusätzlichen acht Rebounds ist er zudem der effektivste Spieler der Liga. Aber diese Zahlen sind nach nur einem gespielten Spiel noch nicht sonderlich aussagekräftig. Der laut Statistik zweiteffektivste Akteur in der Liga ist MBC-Forward Angelo Caloiaro mit im Schnitt 14,9 Punkten und 7,4 Rebounds – auf der Basis von 20 Spielen. Die beiden werden das statistische Problem am Samstag sicher auf ihre Weise klären …

Zahlen, bitte: Die SKYLINERS haben 2014 noch kein Spiel gewonnen, haben allerdings wegen des ausgefallenen Spiels gegen Bamberg seit dem Jahreswechsel auch erst vier Spiele gespielt und diese gegen durchweg namhafte Gegner (Bamberg, Berlin, Artland und Oldenburg) verloren.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Frankfurt 13:7. Am 7. Dezember (12. Spieltag) schlug der Mitteldeutsche BC die SKYLINERS 87:57. Mit 21 Ballverlusten und Ladehemmung beim eigenen Topscorer Andy Rautins (4/13 Würfe) war für die Frankfurter bei den Weißenfelsern mit ihren mit zwölf Dreiern nichts zu holen.


Sa, 19.00 Uhr: s.Oliver Baskets (18) – Artland Dragons (5)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 18.45 Uhr auf der Homepage der s.Oliver Baskets und hier auf Beko-BBL.de.

Status Quo: Drei Jahre lang war Tyron McCoy in Quakenbrück der Assistent von Stefan Koch. Dann ging Koch und McCoy übernahm dessen Job. Beim ersten Wiedersehen der alten Freunde hat McCoy mit seinen Artland Dragons den ruhigeren Job, denn der in Würzburg nach einem verkorksten Saisonstart als Retter engagierte Koch tut sich schwer, das schlingernde Schiff auf einen sicheren Kurs zu bringen. Vor allem die bittere Heimpleite im Keller-Derby gegen Tübingen schlägt in Würzburg aufs Gemüt.

Duell im Fokus: Maxi Kleber zählt mit seinen Leistungen in den letzten Wochen zu den wenigen Lichtblicken im Würzburger Team. Gegen die Dragons trifft er auf einen der besten US-Power Forwards der Liga, Lawrence Hill. Und auf der Eins gibt es das Duell der deutschen Nachwuchseinser zwischen Maurice Stuckey und Bastian Doreth.

Zahlen, bitte: Neuzugang Dominic Waters feierte mit 22 Punkten in Vechta (14/15 Freiwürfe), 17 gegen Tübingen sowie jeweils sechs Assists ein feines Debüt im Würzburger Trikot. Der andere Neuzugang, Marcellus Sommerville, begnügte sich bei seinem ersten Einsatz für die s.Oliver Baskets mit sechs Punkten und neun Rebounds.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führen die Dragons 4:1. Am 26. Oktober (6. Spieltag) schlugen die Artland Dragons die Würzburger 79:74. In einem mit 14 Führungswechseln hochdramatischen Spiel machte David Holston mit 26 Punkten (5/8 Dreier) den Unterschied zugunsten der Dragons aus.

Bewegte Bilder – Maxi Klebers Aufstieg vom Dauerverletzten zum ALLSTAR:


Sa, 19.30 Uhr: MHP RIESEN Ludwigsburg (8) – medi bayreuth (16)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 19.25 Uhr auf der Homepage der MHP RIESEN Ludwigsburg und hier auf Beko-BBL.de.

Status Quo: Die Ludwigsburger haben sich mit 5:1 Siegen seit Weihnachten zu einem Team der Stunde gemausert (einzige Niederlage gegen Bamberg), die Bayreuther im gleichen Zeitraum mit 1:5 Siegen (einziger Sieg gegen Tübingen) eher zum Gegenteil. Allerdings musste das Team von Trainer Michael Koch an den letzten drei Spieltagen gegen Bamberg, Berlin und München antreten und machte dabei gar nicht einmal eine so schlechte Figur. Mit D. J. Seeley feiert am Samstag ein weiterer Zugang sein Debüt im Bayreuther Trikot.

Duell im Fokus: Small Forward Shawn Huff, der im guard-orientierten Ludwigsburger Team auf der Position vier spielt, ist dort in den letzten drei Spielen mit zwölf von 17 Dreiern und 17 Rebounds so richtig heißgelaufen, während Bayreuths Ronnie Burrell immer noch seiner starken Form der ersten Saisonwochen hinterherläuft.

Zahlen, bitte: Der in dieser Woche von Bayreuth nach Vechta gewechselte US-Guard Will Conroy spielte sein erstes Bundesligaspiel im Hinspiel gegen Ludwigsburg. In neun Einsätzen für die Franken erzielte der US-Guard, der laut Bayreuther Angaben einem finanziell höheren Angebot gefolgt ist, 5,2 Punkte sowie 3,3, Assists.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Ludwigsburg 4:3. Am 8. Dezember (12. Spieltag) gewannen die MHP RIESEN in Bayreuth 95:80. Schon zur Halbzeit waren die Ludwigsburger um Keaton Grant (19 Punkte) in Bayreuth 30:52 enteilt.

Bewegte Bilder vom Hinspiel:


Sa, 20.00 Uhr: EWE Baskets Oldenburg (4) – New Yorker Phantoms Braunschweig (11)

Status Quo: Beide Mannschaften sind mit 2:1 Siegen etwas wackelig in die Rückrunde gestartet, wobei die Oldenburger unter der vorübergehenden Lücke auf der Centerposition leiden, die durch den Abgang von Andrea Crosariol und der verzögerten Rückkehr von Adam Chubb entstanden ist. Diese Lücke wird nun durch Zugang Travon Bryant gestopft, der am Freitag zum Team stieß. Braunschweigs Trainer Raoul Korner hat sein Team komplett, muss aber die Unruhe ausblenden, die seit dem angekündigten Rückzug des Hauptsponsors im Club eingekehrt ist. Umso wichtiger wäre für beide ein Prestige-Erfolg im Nord-Derby.

Duell im Fokus: Braunschweigs Isaiah Swann und James Florence bilden eines der offensivstärksten Guard-Duos der Liga, Dru Joyce und Chris Kramer eines der defensivstärksten. Wem gelingt es besser, dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken? Oder machen die ehemaligen Berliner Kollegen Immanuel McElroy und Julius Jenkins einen Strich durch diese Rechnung?

Zahlen, bitte: Für Oldenburgs Trainer Sebastian Machowski, der 2012 aus Braunschweig nach Oldenburg wechselte, ist es schon das 15. Nord-Derby. Mit den Braunschweigern steht seine Bilanz bei 6:5 Siegen, mit den Oldenburgern bei 3:0.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Oldenburg 21:17. Am 21. Dezember (14. Spieltag) gewannen die EWE Baskets in Braunschweig 70:66. 35 Minuten lang sahen die Braunschweiger wie die sicheren Sieger aus, bevor die Oldenburger sich mit einem 20:4-Endspurt ein schönes Weihnachtsgeschenk machten. Topscorer war Nemanja Aleksandrov mit 18 Zählern.

Bewegte Bilder vom Hinspiel:


Sa, 20.00 Uhr: RASTA Vechta (15) – TBB Trier (14)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 19.30 Uhr auf Basketball-Stream.de und hier auf Beko-BBL.de.

Status Quo: Wenn die Boxer-Weisheit „angeschlagene Gegner sind gefährlich“ auch im Basketball gilt, treffen hier zwei gefährliche Teams aufeinander, denn RASTA ist nach drei Niederlagen in Folge genauso angezählt wie Trier, das sogar vier Niederlagen in Folge im Gepäck hat. In Vechta feiert der aus Bayreuth geholte US-Guard Will Conroy in diesem Spiel sein Debüt. Er ersetzt den glücklosen Dylan Talley.

Duell im Fokus: Kein Spieler in der Beko BBL nimmt mehr Würfe als Triers Trevon Hughes (14 pro Spiel). Aber auch Vechtas Richard Williams weiß sehr gut, wo der Korb hängt (12 Würfe pro Spiel).

Zahlen, bitte: Vechta beweist in dieser Saison eindrucksvoll, dass Rebounds nicht nur eine Sache der langen Spieler sind. Alle Spieler gehen wie verrückt jedem abprallenden Ball nach, allen voran Spielmacher Williams, der trotz seiner nur 1,78 Meter mit im Schnitt 5,5 Rebounds der beste Rebounder im Team ist. Nicht zuletzt diese Reboundstärke, speziell am offensiven Brett, wo RASTA mit 14,7 pro Spiel die Statistik anführt, hält den Aufsteiger angesichts schwacher Wurfquoten in der Beko BBL am Leben.

Die Bilanz: Am 3. Oktober (1. Spieltag) gewann der Aufsteiger in Trier 87:84. Im ersten Duell zwischen TBB und RASTA führten die Moselstädter bereits 80:66, doch dann starteten die Norddeutschen mit viel Kampf eine furiose Aufholjagd. Gamewinner für Vechta wurde Center Isaac Butts mit einem Korbleger und einem anschließenden rettenden Block auf der Gegenseite.

Bewegte Bilder vom Hinspiel:


Sa, 20.15 Uhr: Phoenix Hagen (12) – ALBA BERLIN (3)

TV/Livestream: Im TV ab 20.10 Uhr auf SPORT1. Als kostenfreier Internetstream ab 20.10 Uhr auch hier auf Beko-BBL.de.

Status Quo: Vor ein paar Wochen hätte man dieses Spiel noch unter der Überschrift „Offensive gegen Defensive“ angekündigt. Aber beide Trainer, die 1995 als Spieler zusammen den Korac Cup nach Berlin holten, haben die Spielweise ihrer Teams in den letzten Wochen erfolgreich modifiziert. Die letzten Hagener Siege waren von ungewöhnlich niedrigen Scores gekennzeichnet (73:57 gegen Trier!), während ALBA immer öfter die Hundert ankratzt (92:87 in Ulm, 106:87 gegen Tübingen) und mittlerweile pro Spiel tatsächlich mehr Punkte erzielt (84,3 pro Spiel) als Hagen (84,2).

Duell im Fokus: Nach anfänglichen Startschwierigkeiten zu Saisonbeginn drückte Henry Dugat dem Hagener Offensivspiel mit im Schnitt 18 Punkten in den letzten vier Spielen immer mehr seinen Stempel auf. Gegen Berlins defensivstarken Spielmacher Cliff Hammonds erwartet Dugats Formstärke nun ein besonders aussagekräftiger Härtetest.

Zahlen, bitte: So froh die Hagener sind, dass sie nur einmal im Jahr in der o2 World spielen müssen (78:108, 86:114, 67:109 und 79:107 lauteten dort die letzten vier Resultate), so froh sind die Berliner, dass sie nur einmal im Jahr in der ENERVIE-Arena auflaufen müssen, wo man zuletzt dreimal in Folge (86:92, 91:98 und 87:94) den Kürzeren zog. Die umgebaute ehemalige Ischeland-Halle ist damit die einzige Bundesliga-Arena, in der ALBA noch nie gewonnen hat.

Weise Worte: „Ich gebe nichts auf Serien. In der neuen Ulmer Arena hatten wir bis zum letzten Wochenende auch noch nicht gewonnen“ wischt Sasa Obradovic die Berliner Niederlagenserie in Hagen vom Tisch.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führen die Berliner 6:3. Am 31. Dezember (3. Spieltag) schlug ALBA die Hagener 107:79. Zu einem ungewöhnlichen Termin (13.30 Uhr an Sylvester) waren die Berliner im Nachholspiel vom Sprungball weg hellwach und gewannen das erste Viertel 40:23:


So, 15.00 Uhr: Eisbären Bremerhaven (13) – ratiopharm ulm (7)

Status Quo: Drei Siege in Folge und nicht zuletzt die achtbare Vorstellung bei der knappen 74:78-Niederlage in Bamberg am letzten Spieltag lassen die Eisbären mit viel Selbstvertrauen in die Partie gegen ein durch Verletzungen gehandicaptes Ulmer Team gehen. Zudem hat Ulm am Mittwoch noch ein „Endspiel“ im Eurocup vor der Brust. Während Calvin Oldham wieder entscheiden muss, welchen seiner sieben Ausländer er draußen lässt (zuletzt traf es immer Anthony Smith), ist Thorsten Leibenath angesichts der Verletzungen von Matt Howard (Kniebeschwerden) und Keaton Nankivil (gab am Mittwoch im Eurocup ein vorsichtiges Comeback) froh, wenn er überhaupt sechs Ausländer aufbieten kann. Auch hinter Philipp Schwethelm steht noch ein Fragezeichen und Neuzugang Ian Hummer braucht noch Zeit.

Duell im Fokus: Wer in Bremerhaven gewinnen will, muss Darius Adams bändigen, weil der Liga-Topscorer (19 Punkte pro Spiel) ansonsten die Norddeutschen auch im Alleingang zum Sieg wirft. Auf Per Günther, Edgar Sosa und Cameron Long wartet ein schwerer Job.

Zahlen, bitte: Die Bremerhavener Offfensive hat viele Gesichter. Mit ihrer Wurfquote von 47 Prozent rangieren die Eisbären in der Beko BBL gleich hinter den Schwergewichten Bayern, Bamberg und Berlin auf dem vierten Platz. Mit 16,8 Ballverlusten führen sie aber auch die unrühmlichste Statistik an.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führen die Ulmer 10:5. Am 6. Oktober (2. Spieltag) schlug Ulm die Eisbären 87:47. Das Ergebnis spricht für sich selbst. Die Eisbären waren am zweiten Spieltag noch kein Team.

Bewegte Bilder vom Hinspiel:


So, 17.00 Uhr: WALTER Tigers Tübingen (17) – Brose Baskets (2)

Status Quo: Zwar haben die Tübinger durch ihren Triumph im Keller-Derby in Würzburg am letzten Spieltag neue Hoffnung geschöpft, aber dieser fränkische Gegner ist wohl selbst in eigener Halle ein Nummer zu groß - zumal die Tübinger weiter auf Jonathan Wallace, Aleksandar Nadjfeji, Johannes Lischka und wahrscheinlich auch auf Anatoly Kashirov verzichten müssen. Aber vielleicht sind die Brose Baskets mit ihren Gedanken ja schon auf dem Weg ins italienische Sassari, wo sie am Mittwoch ein entscheidendes Eurocup-Spiel erwartet?

Duell im Fokus: Tübingens junger Center Bogdan Radosavljevic machte am letzten Spieltag in Würzburg 22 Punkte (aber keinen Rebound). Gegen die Bamberger trifft er auf den zuletzt in der Form schwankenden Nationalcenter Maik Zirbes und das Block-Monster D’Or Fischer.

Zahlen, bitte: Die für das Bamberger Spiel nicht unwichtige Dreierquote erlebte am letzten Spieltag gegen Bremerhaven mit eins von zwölf (acht Prozent) einen neuen Tiefpunkt. Am Mittwoch im Eurocup gegen Gravelines war mit acht von 18 (44 Prozent) alles wieder gut. Wie werden die Würfe in Tübingen fallen? In der Saison-Statistik rangieren die Bamberger mit einer Dreier-Quote von 32,3 Prozent auf Rang 15, einen Platz hinter Tübingen (33,4 Prozent).

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führen die Bamberger 20:2. Am 9. Oktober (3. Spieltag) schlugen die Brose Baskets die Tübinger 85:62. Die Tübinger (23 Ballverluste) hielten dem defensiven Bamberger Druck nur ein Viertel lang stand. Jamar Smith führte die Bamberger Offensive mit 22 Punkten an.


So, 18.00 Uhr: FC Bayern München (1) – Telekom Baskets Bonn (6)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 17.45 Uhr auf der Homepage des FC Bayern München und hier auf Beko-BBL.de.

Status Quo: Nach zwei bitteren Heimniederlagen gegen Ulm und Ludwigsburg dürfen die Bonner endlich wieder auswärts antreten, wo sie sich mit einer Bilanz von 8:1 Siegen wohler fühlen als zu Hause (4:7). Wenn einer die in dieser Saison noch unbezwungene Festung „Audi Dome“ knacken kann, dann die auswärtsstarken Bonner! Nach dem Comeback von Nihad Djedovic sind die Bayern wieder komplett und Svetislav Pesic muss einen seiner sieben Ausländer auf die Tribüne schicken.

Duell im Fokus: Mit Jared Jordan und Malcolm Delaney treffen zwei unterschiedliche Spielmacher aufeinander. Während der Bonner mit 7,7 Assists den „Floor General“ gibt, wird der Münchener (4,8 Assists) der Kategorie „scorender Point Guard“ zugezählt. Zumindest in der Beko BBL tritt Delaney aber gar nicht so sehr als Werfer in Erscheinung. Mit 11,0 Zählern pro Spiel punktet er nur wenig mehr als Jordan (10,7) und nimmt sogar weniger Würfe pro Spiel (7,4) als Jordan (8,7).

Zahlen, bitte: Der FC Bayern rangiert in der Statistik der Balldiebe in der Beko BBL mit 7,2 Steals pro Spiel auf dem zweiten Platz. Mehr Bälle klauen nur noch … die Telekom Baskets mit im Schnitt 7,4 Steals. Auch bei den geblockten Würfen rangieren die Bonner (mit 2,7 auf Platz elf) vor den Bayern (mit 2,5 auf Platz 13).

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führen die Bayern 3:2. Am 3. Oktober (1. Spieltag) gewannen der FC Bayern in Bonn 87:82. Die von Jamel McLean (21 Punkte) angeführten Bonner führten im dritten Viertel bereits zweistellig, scheiterten aber am Ende an ihren schwachen Trefferquote (28 Prozent Dreier und 59 Prozent Freiwürfe). Die Bayern um Nihad Djedovic (17) und Yassin Idbihi (16) leisteten sich 19 Ballverluste, stellten diese aber noch rechtzeitig zur Crunchtime ab.

Am Rande der Bande: Das Spitzenspiel steht im Zeichen der Deutschen Sporthilfe. Die Telekom Baskets, der FC Bayern und die Deutsche Telekom werben gemeinsam für die Förderung von Spitzensportlern und wollen unter dem Motto „Dein Name für Deutschland“ Sportfans animieren, Sportler finanziell zu unterstützen.

Bewegte Bilder – zuletzt gab es für München am Donnerstag eine Krimi-Niederlage bei Maccabi Tel Aviv mit dem früheren Bayern-Aufbau Tyrese Rice:

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