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Fünf „Vier-Punkte-Spiele“ / Neuauflage des Halbfinales: Oldenburgs Joyce und Wysocki zurück in...

Fünf „Vier-Punkte-Spiele“ / Neuauflage des Halbfinales: Oldenburgs Joyce und Wysocki zurück in...

Der letzte Spieltag der Hinrunde sorgt in allen Tabellenregionen für hochbrisante Begegnungen. Fünf Begegnungen haben den Charakter von „Vier-Punkt-Spielen“. Während in den Playoff-Rängen Ulm gegen Oldenburg sowie Bonn gegen Artland um die besten Verfolgerplätze kämpfen, rangeln Hagen und der MBC um die bessere Position im Mittelfeld. Am Tabellenende kämpfen Bayreuth und Tübingen gegen die rote Laterne, von der auch Würzburg und Vechta nicht so weit entfernt sind.

TV-Termine:

Paarung: Frankfurt - Berlin (Samstag, 18.30 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 18.15 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf der Homepage der FRAPORT SKYLINERS und auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Würzburg - Vechta (Samstag, 19.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 18.45 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf der Homepage der s.Oliver Baskets und auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Ludwigsburg - Bamberg (Samstag, 19.30 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 19.25 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf der Homepage der MHP Riesen und auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Bremerhaven - Trier (Sonntag, 16.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 15.30 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf http://live.basketballstream.de und auf www.Beko-BBL.de.


Sa, 18.30 Uhr: FRAPORT SKYLINERS (8) – ALBA BERLIN (3)

Status Quo: Mit zuletzt sechs Siegen, allein vier davon innerhalb von acht Tagen erzielt, kommen die Berliner zwar mit etwas schweren Beinen, aber gleichwohl in einem guten Rhythmus nach Frankfurt, wo sie in Trainer Gordon Herbert und dem einst in Berlin ausgebildeten Konstantin Klein auf alte Bekannte treffen. Umgekehrt kommt Alex King zu dem Verein zurück, bei dem er zum Profi-Basketballer wurde. Spätestens die Ausfälle von Andy Rautins und Jacob Burtschi stempeln die FRAPORT SKYLINERS zu den Außenseitern.

Duell im Fokus: Konstantin Klein spielt in Frankfurt eine starke Saison, die kaum jemand dem erst 22-Jährigen zugetraut hat. Es versteht sich von selbst, dass der junge Spielmacher das nun auch gegen seinen Jugendclub, mit dem er 2009 NBBL-Meister wurde, unterstreichen möchte. Da trifft er aber gegen Cliff Hammonds auf einen der am härtesten verteidigenden Spielmacher der Beko BBL.

Zahlen, bitte: ALBA BERLIN stellt nicht nur die beste Defense in der Beko BBL (im Schnitt nur 69,8 Gegenpunkte), sondern mittlerweile auch die viertbeste Offensive (83,6 Punkte pro Spiel). Maßgeblichen Anteil daran hat die tiefe Berliner Bank, die mit im Schnitt 38,8 Punkten die produktivste in der Liga ist.

Die ewige Bilanz: 35:21 für Berlin.

Bewegte Bilder: Schade, dass Andy Rautins dieses Spiel verpasst. Das Duell mit David Logan, der am Mittwoch im Eurocup mit acht von zwölf Dreiern gegen Straßburg heiß gelaufen ist, wäre ein echtes Highlight gewesen.


Sa, 19.00 Uhr: ratiopharm ulm (6) – EWE Baskets Oldenburg (5)

Status Quo: Die Neuauflage des letztjährigen Halbfinales steckt auch in dieser Saison voller Brisanz. Die Ulmer, die in eigener Halle schon gegen Bonn, Trier und Frankfurt verloren haben, können sich eigentlich keine weitere Heimniederlage mehr erlauben, ohne ihren Status als Spitzenteam zu gefährden. Die Oldenburger um die Ex-Ulmer Dru Joyce und Konrad Wysocki kommen nach ihrem Sieg über den FC Bayern mit breiter Brust nach Ulm, das vor zwei Wochen bei denselben Bayern chancenlos war.

Duell im Fokus: Im Backcourt treffen mit Ulms Edgar Sosa (49 Prozent) und Per Günther (47 Prozent) sowie Oldenburgs Dru Joyce (45 Prozent) und Julius Jenkins (43 Prozent) hochprozentige Dreierschützen aufeinander, die bis auf Joyce in einer Woche alle beim Beko BBL ALLSTAR Day auflaufen werden.

Zahlen, bitte: Ulm erzielte in der bisherigen Saison hinter Bayern und Hagen die drittmeisten Punkte in der Beko BBL (86,1 pro Spiel). Oldenburg kassierte hinter Berlin und Bamberg die drittwenigsten Gegenpunkte (74,7).

Die ewige Bilanz: 16:9 für Oldenburg

Bewegte Bilder – Oldenburg holte zuletzt einen Sieg gegen die Bayern:


Sa, 19.00 Uhr: Phoenix Hagen (11) – Mitteldeutscher BC (12)

Status Quo: Auswärts zuletzt in Berlin und Ulm ohne Chance, wollen die Hagener die Hinrunde mit einem Sieg beenden. Nach zuletzt vier Siegen aus fünf Spielen ist dem MBC aber zuzutrauen, da einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Duell im Fokus: Auf der Position vier trifft Hagens vielseitiger ALLSTAR Larry Gordon auf den Italo-Amerikaner Angelo Caloiaro, der in den letzten vier Spielen mit im Schnitt 21 Punkten und 8,5 Rebounds heißgelaufen und nach der Absage von Nihad Djedovic für das ALLSTAR Game nachnominiert worden ist.

Zahlen, bitte: Hagen (49,1 Prozent) und der MBC 48,9 (Prozent) erlauben ihren Gegnern die höchsten Wurfquoten in der Beko BBL. Gibt es zum Abschluss der Hinrunde in Hagen den ultimativen „Tag des offenen Korbs“?

Die ewige Bilanz: 3:3

Am Rande der Bande: Beim MBC wird hinter den Kulissen kräftig mit Sponsoren verhandelt, um eine weitere Beschäftigung des sehr gut eingeschlagenen US-Spielmachers Marcus Hatten zu ermöglichen.


Sa, 19.00 Uhr: s.Oliver Baskets (16) – RASTA Vechta (14)

Status Quo: Beide Mannschaften haben in den letzten Woche erfahren, dass es gar nicht so einfach ist, sich aus dem Tabellenkeller zu befreien, wenn man dort erst einmal gelandet ist. Die Würzburger erlebten am letzten Spieltag mit ihrer Niederlage in Braunschweig einen schweren Rückschlag, Vechta jubelte nach dem „Befreiungsschlag“ gegen Bremerhaven. Kann der Aufsteiger diesen Trend auch auswärts untermauern?

Duell im Fokus: Würzburgs ALLSTAR Maxi Kleber ist in den letzten Spielen genauso abgekühlt wie Vechtas ALLSTAR Dirk Mädrich. Vor dem ALLSTAR Game wieder in Schwung zu kommen, wird schwer, denn auf Mädrich wartet Jason Boone und auf Kleber der am letzten Spieltag in Vechta endlich explodierte Brandon Bowman.

Zahlen, bitte: Wenn es stimmt, dass die Verteidigung Spiele gewinnt, belegen die Zahlen, warum die Würzburger in der Tabelle so weit unten stehen: Die s.Oliver Baskets sind sowohl bei den Steals (4,4 pro Spiel) als auch bei den geblockten Würfen (1,3) Schlusslicht in der Liga-Statistik.

Die ewige Bilanz: 0:0.

Bewegte Bilder – Highlights von Würzburgs ALLSTAR Maxi Kleber:


Sa, 19.30 Uhr: MHP RIESEN Ludwigsburg (9) – Brose Baskets (2)

Status Quo: Mit einem Sieg könnten die Ludwigsburger zum Abschluss der Hinrunde sogar die Playoff-Plätze entern. Aber die Brose Baskets sind ein denkbar ungeeigneter Gegner für dieses Unterfangen.

Duell im Fokus: C. J. Harris hat sich als drittbester Distanzschütze der Liga für den Dreier-Wettbewerb beim Beko BBL ALLSTAR Day empfohlen. Dort wird er nur gegen die heruntertickende Uhr kämpfen. Am Samstag wird auch noch der Verteidigungskünstler Anton Gavel die Quote drücken.

Zahlen, bitte: Mit ihrer Dreierquote von nur 33 Prozent hinken die Brose Baskets immer noch etwas hinterher (Platz zwölf in der Statistik), aber bei den Würfen aus dem Feld insgesamt ist der Meister dank einer exzellenten Quote aus der Nahdistanz (60 Prozent) mit 48,9 Prozent schon wieder die Nummer eins.

Die ewige Bilanz: 20:7 für Bamberg.


So, 16.00 Uhr: Eisbären Bremerhaven (15) – TBB Trier (13)

Status Quo: Die Moselstädter besuchen ihre verlorenen Söhne Philip Zwiener und Brian Harper an der Nordseeküste. Obwohl beide Mannschaften nur zwei Tabellenplätze trennen, ist die Blickrichtung unterschiedlich: Während Trier mit 7:9 Siegen in der Tabelle nach oben schaut, blickt Bremerhaven mit 4:12 nach unten.

Duell im Fokus: Brian Harper trifft auf seinen Nachfolger in Trier, Jermaine Bucknor. Wie unterschiedlich die beiden Power Forwards sind, verdeutlicht die Tatsache, dass Harper beim Beko BBL ALLSTAR Day im Dunking-Wettbewerb, Bucknor hingegen im Dreier-Contest antritt.

Zahlen, bitte: Die Eisbären nehmen die wenigsten Dreier in der Beko BBL (nur 15,3 pro Spiel). Dabei treffen sie diese Würfe mit 37,1 Prozent (Platz vier in der Beko BBL) überdurchschnittlich gut. Sollten sie es vielleicht öfter aus der Distanz versuchen? Oder würden sie sich damit nur die gute Quote verderben?

Die ewige Bilanz: 11:5 für Bremerhaven.


So, 17.00 Uhr: Telekom Baskets Bonn (4) – Artland Dragons (7)

Status Quo: Am Ende der Hinrunde in der Tabelle hinter den drei „großen Bs“ auf dem vierten Tabellenplatz zu stehen, haben den Bonnern zu Saisonbeginn nicht viele zugetraut. Jetzt fehlt den Telekom Baskets, die inzwischen auch wieder auf den genesenen Tony Gaffney zählen können, nur noch ein Sieg über die Artland Dragons dafür. Die Dragons würden mit einer Niederlage im Mittelfeld versinken.

Duell im Fokus: Eine Woche vor dem Beko BBL ALLSTAR Game stehen im Telekom Dome Bonns Topscorer Benas Veikalas und Artlands Topscorer Brandon Thomas im Brennpunkt. In einer Woche werden sie im „Team International“ gemeinsame Sache machen.

Zahlen, bitte: Die Telekom Baskets leisten sich in der Beko BBL die wenigsten Ballverluste (11,4 pro Spiel) und stehlen umgekehrt ihren Gegnern die meisten Bälle (im Schnitt 7,3). Individuell wird Bonns bester Balldieb, Jared Jordan (1,3) aber vom Quakenbrücker David Holston (1,6) übertroffen.

Die ewige Bilanz: 13:11 für Artland.

Bewegte Bilder – ALLSTAR Tony Gaffney kann sein erneutes Comeback im T-Dome feiern:


So, 17.00 Uhr: FC Bayern München (1) – New Yorker Phantoms Braunschweig (10)

Status Quo: Braunschweig landete am letzten Spieltag trotz einer extrem kurzen Rotation einen etwas überraschenden Sieg über Würzburg, die Bayern bezogen bei gehandicapten Oldenburgern eine genauso überraschende Niederlage. Überraschungen kommen, wenn niemand mit ihnen rechnet. Wer rechnet mit einem Braunschweiger Sieg im Audi Dome?

Duell im Fokus: Kyle Visser ist in diesem Spiel nach seiner Sperre zurück. Die Braunschweiger werden ihn gegen John Bryant brauchen. Unverhoffte Unterstützung könnte Visser dabei von Nachwuchs-Center Maurice Pluskota erhalten, der am letzten Spieltag mit neun Punkten und neun Rebounds nur knapp sein erstes „Double Double“ in der Beko BBL verpasste.

Zahlen, bitte: Vier ALLSTARS (Lucca Staiger, Heiko Schaffartzik, Robin Benzing und John Bryant) gegen einen (Isaiah Swann) – deutlicher kann man die Braunschweiger Außenseiterrolle nicnt beschreiben.

Die ewige Bilanz: 3:1 für München.

Am Rande der Bande: Der mit einer Sprunggelenksverletzung außer Gefecht gesetzte Nihad Djedovic feiert am Sonntag seinen 24. Geburtstag. Wir gratulieren und wünschen eine möglichst baldige Genesung

Bewegte Bilder – Die Bayern feierten zuletzt einen großen Europapokalsieg gegen Partizan Belgrad:

So, 17.00 Uhr: medi bayreuth (17) – WALTER Tigers Tübingen (18)

Status Quo: Ein Kellerderby zum Abschluss der Hinrunde, das vor Saisonbeginn wohl niemand erwartet hat. Aber wenn man erst einmal in der Abstiegszone steckt, ist es schwer, sich zu befreien. Wer dieses Spiel verliert, muss sich für die Rückrunde warm anziehen!

Duell im Fokus: Nico Simon spielt gegen seinen früheren Club, wo auf seiner Position jetzt Jonathan Wallace der zweitbeste Scorer und der zweitbeste Passgeber im Team ist.

Zahlen, bitte: Nicht nur nach Siegen, sondern auch laut der statistischen Effizienz sind die WALTER Tigers das schwächste Team der Liga. Die Bayreuther rangieren mit deutlich besseren Statistiken auf dem neunten Platz in der Beko BBL. Herausgekommen sind dabei unter dem Strich für Bayreuth aber auch nur drei Siege.

Die ewige Bilanz: 5:2 für Tübingen.

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