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Gelingt dem FC Bayern in Ulm die Revanche für die Pokal-Pleite? / Wachablösung an der...

Gelingt dem FC Bayern in Ulm die Revanche für die Pokal-Pleite? / Wachablösung an der...

Am 28. Spieltag biegt die Punktrunde der Beko BBL fünf Wochen vor dem Start der Playoffs auf die Zielgerade ein. Nachdem der FC Bayern München und die Brose Baskets ihr Playoff-Ticket schon in der Tasche haben, sind an diesem Wochenende ALBA BERLIN und die EWE Baskets Oldenburg dran. Beide können mit Heimsiegen ebenfalls ihr Playoff-Ticket lösen. Am Tabellenende haben die WALTER Tigers Tübingen den Kampf um den Klassenerhalt mit zwei Siegen in Folge wieder spannend gemacht. Ein Sieg beim MBC könnte die Schwaben auf Schlagdistanz an Bayreuth und Würzburg heranbringen.

Fr, 19.00 Uhr: s.Oliver Baskets (16) – FRAPORT SKYLINERS (11)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 18.45 Uhr auf der Homepage der s.Oliver Baskets und auf www.Beko-BBL.de.

Status Quo: Während den Würzburgern die vom Pokalfinale verursachte zweiwöchige Spielpause nach den guten Spielen gegen Braunschweig und in München eher ungelegen kam, dürften die Frankfurter insgeheim bereuen, die Spielpause mit den beiden Nachholspielen gegen Tübingen und Bamberg ausgefüllt zu haben – beide Spiele gingen nämlich verloren. Jetzt geht es aber im normalen Rhythmus weiter und die Karten werden neu gemischt – vor allem für die s.Oliver Baskets, die sich auf dem drittletzten Tabellenplatz angesichts eines schweren Restprogramms (auswärts in Oldenburg, Ludwigsburg, Bremerhaven und Berlin)  eigentlich keine Heimniederlage mehr leisten können.

Duell im Fokus: Danilo Barthel erwischte zuletzt im Nachholspiel gegen die Brose Baskets mit nur zwei Punkten und fünf Ballverlusten keinen so guten Tag. Wird der Frankfurter sich im Duell mit der anderen großen deutschen Nachwuchshoffnung auf der Position vier, Maxi Kleber, rehabilitieren können?

Zahlen, bitte: Der Hallenwart, der in der Würzburger „Turnhölle“ für das Anknipsen der „Hundert“ auf der Anzeigetafel zuständig ist, kann zu Hause bleiben. Nur Tübingen erzielt im Schnitt noch weniger Punkte als Würzburg (73,4) und Frankfurt (71,5).

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Frankfurt 4:1. Am 4. Spieltag schlugen die FRAPORT SKYLINERS die s.Oliver Baskets 89:78. Wie lange dieser Frankfurter Sieg schon her ist, sieht man auch daran, dass die beiden Topscorer (Andy Rautins mit 28 Punkten für Frankfurt und Tweety Carter mit 24 für Würzburg) heute nicht mehr dabei sind.


Fr, 19.30 Uhr: MHP RIESEN Ludwigsburg (8) – Artland Dragons (5)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 19.25 Uhr unter http://spardawelt.kmt-karlsruhe.de/spardawelt/mhpriesen.asp und auf www.Beko-BBL.de.

Status Quo: Für die MHP RIESEN ist das Heimspiel gegen die Dragons ein Schlüsselspiel im Kampf um die Playoff-Teilnahme, während die Artland Dragons solche Auswärtsspiele wie das in Ludwigsburg gewinnen müssen, wenn sie noch unter die ersten Vier in der Tabelle vorrücken wollen.

Duell im Fokus: Ludwigsburgs Trainer John Patrick hat vor allem vor Artlands Power Forward Lawrence Hill großen Respekt, der am letzten Spieltag gegen Hagen mit 19 Punkten (5/5 Dreier) und elf Rebounds seine Vielseitigkeit unter Beweis stellte. Bei den MHP RIESEN bekleiden Adam Waleskowski und Shawn Huff diese Position.

Zahlen, bitte: Die Artland Dragons glänzen in der Beko BBL mit den meisten Assists (18,2). Die MHP RIESEN bilden mit nur 11,5 Assists das Schlusslicht in dieser Statistik.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führen die Artland Dragons 13:9. Am 16. Spieltag gewannen die MHP RIESEN in Quakenbrück 82:76. Vor allem Keaton Grant überraschte mit 25 Punkten die Dragons, denen es nicht gelang, sich auf die aggressive Ludwigsburger Spielweise einzustellen.


Sa, 19.00 Uhr: ALBA BERLIN (3) – RASTA Vechta (18)

Status Quo: RASTA Vechta macht allen Abstiegssorgen zum Trotz weiter Party in der Beko BBL. Werden die Südoldenburger am Samstag beim ersten Auftritt des frischgebackenen Pokalsiegers einfach mitfeiern oder werden sie zum Party-Schreck? Mit einem Sieg kann ALBA sein Playoff-Ticket endgültig lösen.

Duell im Fokus: Will Conroy spielte in dieser Saison schon kurz vor seinem Wechsel nach Vechta mit medi bayreuth in der o2 World vor und überzeugte dabei mit 13 Punkten und sieben Assists. Wird er sich auch im RASTA-Trikot so teuer gegen Cliff Hammonds und David Logan verkaufen?

Zahlen, bitte: Vechta hat in der Rückrunde noch kein einziges Spiel gewonnen und blickt auf mittlerweile zehn Niederlagen in Folge zurück. Eine solche zweistellige Serie gelang in dieser Saison nur ALBA BERLIN und den Brose Baskets mit zehn Siegen in Folge. Die Bamberger Serie riss übrigens am 26. Spieltag in der Berliner o2 World.

Die Bilanz: Im bisher einzigen Spiel zwischen beiden Clubs gewannen die Berliner am 14. Spieltag in Vechta 88:73. ALBA bog mit 18 Punkten durch Reggie Redding gleich in den ersten Minuten mit einem 11:0-Blitzstart auf die Siegerstraße ein. Bei RASTA ragte Rashad Bishop mit 26 Punkten heraus.

Am Rande der Bande: Hut ab vor den Fans von RASTA Vechta, die sich auch durch nun schon zehn Niederlagen in Folge nicht den Spaß in der Beko BBL verderben lassen. In Berlin werden über 1.200 Fans aus Vechta erwartet.

Bewegte Bilder vom Pokalsieg der Berliner:


Sa, 19.00 Uhr: Phoenix Hagen (10) – Brose Baskets (2)

Status Quo: Die Neuauflage des letztjährigen Playoff-Viertelfinales steht für beide Seiten unter keinem guten Stern. Die Brose Baskets müssen ohne Anton Gavel auskommen und die Hagener bangen um ihren Spielmacher Henry Dugat (Rückenprellung). Die Bamberger könnten mit einem Sieg (und Ulmer Schützenhilfe) neuer Tabellenführer werden. Die Hagener könnten mit einem Sieg die Playoff-Hoffnungen noch einmal aus der Versenkung holen nach vier Niederlagen aus den letzten fünf Spielen.

Duell im Fokus: Der in den letzten Wochen immer stärker werdende Rakim Sanders trifft in Hagen gegen Larry Gordon auf einen Forward, der sich wie er selbst trotz fehlender Zentimeter auf der Position vier fast noch wohler fühlt als auf der drei und der beim Wurf keine Distanz scheut.

Zahlen, bitte: Phoenix Hagen erzielt zwar mehr Punkte (81,5 pro Spiel) als die Brose Baskets  (80,1), aber das von Phoenix vorgelegte hohe Tempo beschert auch Hagens Gegnern deutlich mehr Angriffe und damit auch Punkte. Im Schnitt kassiert Hagen 85,5 Punkte pro Spiel (Platz 18 in der Statistik) – Bamberg nur 70,0 (Platz 1).

Am Rande der Bande: Auch wenn Phoenix Hagen kein direkter Nachfolger des SSV Hagen ist, lassen es sich die Westfalen an diesem Wochenende nicht nehmen, den 40. Jahrestag des Gewinns der Deutschen Meisterschaft 1974 zu feiern. Dabei fällt auf, dass die Saisons früher viel kürzer waren ...

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führen die Brose Baskets 11:2. Am 14. Spieltag schlug Bamberg die Hagener 104:93. Im ersten Spiel nach dem unglücklichen Verpassen der Euroleague-TOP16 kämpften die Bamberger nicht nur gegen ein freches Hagener Team, sondern auch gegen den eigenen Frust. Elias Harris feierte mit 25 Punkten ein tolles Debüt im Bamberger Trikot.


Sa, 19.30 Uhr: New Yorker Phantoms Braunschweig (13) – medi bayreuth (15)

Status Quo: Während es für die Braunschweiger jenseits aller Playoff-Hoffnungen und Abstiegsängste in diesem Spiel vorrangig darum gehen wird, sich für die hohe Hinspielniederlage zu revanchieren, sind die Bayreuther im Kampf um den Klassenerhalt trotz vier Siegen aus den letzten fünf Spielen noch lange nicht auf der sicheren Seite, weil auch die Verfolger Würzburg und Tübingen neuerdings ihre Spiele gewinnen.

Duell im Fokus: Kevin Hamilton kam vor fünf Jahren als Mitbringsel von Trainer Sebastian Machowski aus der polnischen Liga nach Braunschweig und in die Beko BBL, wo er sich seitdem trotz einiger Verletzungsprobleme als einer der komplettesten Spielmacher in der Liga erwiesen hat. In Braunschweig trifft er auf den zuletzt etwas glücklos agierenden James Florence.

Zahlen, bitte: Mit nun schon fünf Niederlagen in Folge sind die Braunschweiger aktuell alles andere als ein „Team der Stunde“. Die Niedersachsen können angesichts dieser schwarzen Serie froh sein, dass sie sich an den ersten 22 Spieltagen ein solides Punktepolster erspielt haben.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Braunschweig 7:2. Am 3. Spieltag schlug Bayreuth die Braunschweiger 73:49. Für die Bayreuther war das der erste Sieg über Braunschweig seit dem Wiederaufstieg vor vier Jahren. Dass der so hoch ausfiel, lag an einer schlappen Braunschweiger Dreierquote (1/23) und am unhaltbaren Duo Kevin Hamilton (11 Assists) und Ronnie Burrell (21 Punkte und 9 Rebounds):


Sa, 19.30 Uhr: Mitteldeutscher BC (9) – WALTER Tigers Tübingen (17)

Status Quo: Die 66:90-Heimpleite im vorgezogenen Spiel gegen Bayreuth hat den MBC am Pokalwochenende nach zuvor vier Siegen in Folge brutal aus allen Playoff-Träumen gerissen. Tübingen hat unterdessen mit den beiden Siegen über Trier und in Frankfurt erstmals in der Saison zwei Spiel in Folge gewonnen und schöpft daraus (nach zuvor fünf Niederlagen in Folge) neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt. Anatoly Kashirov kehrt nach Weißenfels zurück, wo er vor fünf Jahren seine Bundesliga-Karriere begann.

Duell im Fokus: Am ehemaligen NBA-Profi Daequan Cook scheiden sich in Tübingen weiter die Geister. Am letzten Wochenende in Frankfurt hatte er wieder einmal keinen besonders guten Tag (2/10 aus dem Feld), war aber am Ende zur Stelle, als es darum ging, den Siegtreffer zum 71:70 zu erzielen. In Weißenfels steht ihm Michael Cuffee gegenüber, dem MBC-Topscorer in den letzten beiden Spielen.

Zahlen, bitte: Der MBC (80,6) und die WALTER Tigers (81,0) kassieren hinter Hagen und Vechta im Schnitt die meisten Gegenpunkte in der Beko BBL. Auch gemessen an der gegnerischen Feldwurfquote zählen die beiden Clubs hinter Hagen zu den drei defensivschwächsten Teams der Liga.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führen die WALTER Tigers 7:4. Am 4. Spieltag schlugen die Tübinger den MBC 77:69. Alex Harris (18) und Josh Young (16) waren die Topscorer einer nervösen Tübinger Mannschaft, die im Routinier Alexandar Nadjfeji (15) den entscheidenden Rückhalt fand.


Sa, 20.00 Uhr: EWE Baskets Oldenburg (4) – Eisbären Bremerhaven (12)

Status Quo: Während die EWE Baskets mit einem Sieg am Samstag den Einzug in die Playoffs perfekt machen können, geht es für die Eisbären bei schon drei Siegen Rückstand auf den Achten Ludwigsburg wohl nur noch ums Prestige. Das wiegt gerade in diesem Nord-Derby aber sehr schwer: In den letzten sieben Ausgaben siegte nur einmal das Heimteam.

Duell im Fokus: Seit der Litauer Adas Juskevicius im Spielaufbau Darius Adams immer effektiver entlastet, kann sich der Liga-Topscorer (18,2 Punkte) noch mehr aufs Punkten konzentrieren. In Julius Jenkins findet er aber an diesem Spieltag auch einen bärenstarken Herausforderer, der zwar mit 15,6 Punkten pro Spiel nur Sechster der Korbjägerliste ist, mit einer Trefferquote von 50 Prozent jedoch eine etwas bessere Wurfauswahl an den Tag legt als der Vielwerfer Adams (47 Prozent)

Zahlen, bitte: Die Eisbären haben in der Offensive hinter Bamberg, München und Berlin mit 46,6 Prozent die viertbeste Feldwurfquote in der Liga. In der Defensive (gegnerische Wurfquote) sind die Oldenburger mit 43,5 Prozent die Nummer vier hinter ALBA, Bamberg und Bayern.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Oldenburg 13:5. Am 15. Spieltag gewannen die EWE Baskets in Bremerhaven 85:76. Die Oldenburger mussten ohne Julius Jenkins auskommen, fanden aber in Center Andrea Crosariol (21 Punkte) einen anderen Vollstrecker, während die Eisbären an einer Wurfquote von nur 39 Prozent verzweifelten.


Sa, 20.00 Uhr: TBB Trier (14) – Telekom Baskets Bonn (6)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 19.30 Uhr auf www.tbb-trier.de/livestream und auf www.Beko-BBL.de.

Status Quo: TBB Trier kann bzw. muss – je nach Erwartungshaltung – die Saison gelassen ausklingen lassen, denn die Moselstädter trennen sowohl von den Playoff-Rängen als auch von den Abstiegsplätzen jeweils vier Siege. Die Telekom Baskets, die in den vier Spielen mit ihrem neuen Spielmacher Eugene Lawrence nur eine Niederlage erlitten haben, haben ihr Playoff-Ticket noch nicht ganz in der Tasche und kämpfen auf jeden Fall noch um die bestmögliche Ausgangsposition.

Duell im Fokus: Der im Hinspiel überragende Andy Seiferth trifft auf den sechs Zentimeter kleineren, aber sehr athletischen Jamel McLean, der am letzten Spieltag beim Bonner Verlängerungssieg in Bayreuth 24 Punkte und 18 Rebounds auflegte – dafür bis zu seinem fünften Foul allerdings auch 40 effektive Minuten auf dem Parkett stand.

Zahlen, bitte: Beide Trainer schwören auf die Verteidigung. Dabei setzen die Bonner dieser Konzept laut Statistik mit im Schnitt 7,3 Steals (Platz 2) und 3,0 Blocks (Platz 6) besser um als die Trierer, die bei den Steals (5,2) und bei den Blocks (2,1) jeweils nur den 15. Platz belegen. Bei der gegnerischen Feldwurfquote ist die Bonner Verteidigung mit 47 Prozent ebenfalls effektiver als die Trierer Defense (44 Prozent).

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Bonn 24:16. Am 15. Spieltag gewann TBB Trier in Bonn 86:66. Andreas Seiferth machte am zweiten Weihnachtsfeiertag mit 27 Punkten und 13 Rebounds ein grandioses Spiel, das den Bonnern in eigener Halle die bis heute höchste Saisonniederlage bescherte. Den letzten Bonner Sieg an der Mosel gab es im Dezember 2009, als der halbe TBB-Kader an der Schweinegrippe erkrankt war.


So, 17.05 Uhr: ratiopharm ulm (7) – FC Bayern München (1)

TV/Livestream: Im TV ab 17.00 Uhr auf SPORT1 und als kostenfreier Internetstream auf www.Beko-BBL.de.

Status Quo: Selten war eine Wiederholung so brisant. Erst am vergangenen Wochenende standen sich beide Teams in der ratiopharm arena im Pokal-Halbfinale gegenüber und die Ulmer feierten einen überraschend deutlichen 90:72-Sieg. Eine erneute Niederlage in Ulm könnte die Bayern am Sonntag die Tabellenführung kosten. Es geht also um deutlich mehr als nur um eine schnöde Revanche.

Duell im Fokus: John Bryant verlor zwar am letzten Wochenende mit seinen Bayern in Ulm, gewann aber immerhin an alter Wirkungsstätte mit 17 Punkten und zehn Rebounds das Duell gegen seinen Nachfolger Trent Plaisted (7 Punkte und 5 Rebounds). Spielentscheidend zugunsten der Ulmer war aber der schwache Auftritt der Bayern-Spielmacher Malcolm Delaney und Heiko Schaffartzik, die zusammen nur auf fünf Assists und einen Treffer bei neun Würfen kamen. Per Günther und Edgar Sosa genügten sechs Assists und fünf von 14 Würfen, um besser zu sein.

Zahlen, bitte: Bayern (87,8 Punkte pro Spiel) und Ulm (83,3) sind gemessen an den erzielten Punkten die offensivstärksten Teams der Liga.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Ulm 4:3. Beim TOP FOUR in Ulm schlugen die Ulmer die Bayern mit 19 Punkten durch Cameron Long und 18 durch Will Clyburn im Halbfinale 90:72. Am 15. Spieltag hatten die Münchener sich zuvor in eigener Halle mit 18 Punkten von Malcolm Delaney gegen Ulm 87:70 durchgesetzt.

Bewegte Bilder von der großen Überraschung des Pokalwochenendes:

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