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Heiße Duelle: Jenkins vs. Logan in Oldenburg und Jordan vs. Holston in Bamberg / Duell der...

Heiße Duelle: Jenkins vs. Logan in Oldenburg und Jordan vs. Holston in Bamberg / Duell der...

Am 25. Spieltag tauchen am Horizont bereits die Playoffs auf. Ganz konkret tun sie das für den Spitzenreiter FC Bayern München, der mit einem Sieg gegen Trier die Postseason eintüten kann. Spitzenspiele im Kampf um die weiteren Playoff-Plätze gibt es in Bamberg (gegen die Artland Dragons) und in Oldenburg (gegen ALBA BERLIN). Im Nord-Derby zwischen Bremerhaven und Braunschweig kommt es zum Showdown zwischen den beiden Liga-Topscorern Darius Adams und Isaiah Swann.

Sa, 19.00 Uhr: ratiopharm ulm (7) – s.Oliver Baskets (15)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 18.45 Uhr auf der  Homepage von ratiopharm ulm und hier auf unserer Homepage.

Status Quo: Die Ulmer haben von ihren letzten fünf Spielen vier gewonnen und klemmen trotzdem unverändert auf ihrem siebten Tabellenplatz fest. Wollen sie ihre Position in der Tabelle noch entscheidend verbessern, darf es gegen Gegner wie die s.Oliver Baskets keine Ausrutscher geben. Die Würzburger brauchen aber gerade solche Erfolge gegen höher platzierte Gegner, um sich weiter aus dem Abstiegsstrudel zu befreien.

Duell im Fokus: Vorhang auf für ein spektakuläres Duell zweier großer Talente auf der Position vier. Der Vergleich zwischen Daniel Theis und Maxi Kleber (beide Jahrgang 1992) fiel im Hinspiel aus, weil Kleber verletzt war.

Zahlen, bitte: Gemessen an den erzielten Punkten haben Ulm (36,6) und Würzburg (35,1) in der Beko BBL die effektivste Bank neben München (37,2), Berlin (36,2) und Bamberg (36,1). Erst dann folgt mit weitem Abstand die Oldenburger Bank (30,4).

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Ulm 7:1. Am 3. Spieltag gewannen die Ulmer in Würzburg 81:80. Der 40-minütige Krimi war nichts für schwache Nerven. In den letzten 85 Sekunden des umkämpften Spiels fiel kein einziger Punkt mehr. Topscorer waren Adam Hess (14) für Ulm und der heute nicht mehr zum Team zählende Tweety Carter (17) für Würzburg.

Bewegte Bilder aus dem Hinspiel:


Sa, 19.30 Uhr: MHP RIESEN Ludwigsburg (8) – FRAPORT  SKYLINERS (12)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 19.25 Uhr in der Mediathek der Sparda-Bank und hier auf unserer Homepage.

Status Quo: So ändern sich die Zeiten: Am letzten Spieltag 2012/13 war dies ein Endspiel um den Klassenerhalt. Jetzt stehen bei beiden Clubs die Playoffs auf der Agenda. Diverse Spielverlegungen haben den Frankfurtern eine zweiwöchige Spielpause beschert, die Trainer Gordon Herbert zu einem Trainingslager auf Mallorca genutzt hat. Zwar fehlen den  SKYLINERS verletzungsbedingt immer noch Andy Rautins, Jarred DuBois, Jacob Burtschi und Kevin Bright (verletzte sich kurz vor dem Trainingslager). Aber mit Center Marius Nolte kehrt immerhin schon mal ein Langzeitverletzter in den aktiven Kader zurück. John Patrick kann bei den MHP RIESEN hingegen aus dem Vollen schöpfen.

Duell im Fokus: Coby Karl ist mit 22 Punkten gegen Berlin und 26 in Weißenfels Ludwigsburgs Spieler der Stunde. Das riecht nach einer Spezialaufgabe für Frankfurts Defense-Spezialisten Quantez Robertson.

Zahlen, bitte: Die FRAPORT SKYLINERS haben im neuen Jahr 2014 noch kein Spiel gewonnen. Das letzte Erfolgserlebnis (70:67 gegen Vechta) ist schon zehn Wochen alt.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Frankfurt 13:11. Am 6. Spieltag gewannen die MHP RIESEN in Frankfurt 90:78. Die Frankfurter führten in der 34. Minute bereits 66:52, bevor die Gäste in einem furiosen Endspurt noch die Verlängerung erkämpften, wo der mit 26 Punkten unhaltbare C. J. Harris den Auswärtssieg perfekt machte. Der jetzt verletzte Kevin Bright war Frankfurts Topscorer mit 23 Zähler.


Sa, 20.00 Uhr: EWE Baskets Oldenburg (4) – ALBA BERLIN (3)

Status Quo: Beide Teams haben je 17 Siege auf dem Konto (ALBA ein Spiel weniger). Dieses Spiel sieht deshalb aus wie das Endspiel um den dritten Platz in der Beko BBL. Dem Verlierer rücken zudem von unten die Artland Dragons auf die Pelle.

Duell im Fokus: Julius Jenkins, der am Samstag sein 300. Spiel in der Beko BBL absolviert, war fünf Jahre lang ALBAs erste Option in der Offensive. Nach seinem Abschied haben die Berliner lange nach einem würdigen Nachfolger gesucht, den sie jetzt in David Logan offenbar gefunden haben. In Oldenburg macht Jenkins im Schnitt 14,9 Punkte, Logan macht in Berlin 14,4.

Zahlen, bitte: Die Oldenburger haben (hinter dem FC Bayern) die zweitbeste Dreierquote in der Beko BBL (39,4 Prozent). Die Berliner haben (hinter den Brose Baskets) die zweitbeste Zweierquote. An der Freiwurflinie liegen Berlin (74,2) und Oldenburg (73,8) im Mittelfeld der Liga-Statistik dicht beieinander.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt ALBA 29:12. Am 1. Spieltag (Nachholspiel am 3. Januar) schlug ALBA die EWE Baskets 89:65. Mit einer furiosen ersten Halbzeit (51:26) und starker Verteidigung erwischten die Berliner die EWE Baskets total auf dem falschen Fuß. Die sichtlich frustrierten Oldenburger verloren nach dem Seitenwechsel zudem nach einem disqualifizierenden Foul auch noch ihren Spielmacher Dru Joyce. Der Tage später bezwangen sie (ohne den gesperrten Joyce) den FC Bayern München.

Bewegte Bilder aus dem Hinspiel:


Sa, 20.00 Uhr: RASTA Vechta (17) – Mitteldeutscher BC (9)

Status Quo: Erstmals in der Saison auf einem Abstiegsplatz spürt der Aufsteiger, dass die Luft in der Beko BBL allmählich dünner wird. In dieser kritischen Situation ist ein Heimsieg über den MBC geradezu Pflicht, denn in den folgenden Wochen kommt es für RASTA mit Spielen in Ulm, gegen Oldenburg und in Berlin ganz dick.

Duell im Fokus: Wer den MBC stoppen will, muss unter anderem den effektivsten Spieler der Liga, Angelo Caloiaro, stoppen. Für Vechta müssten das Jacob Doerksen und/oder Brandon Bowman tun.

Zahlen, bitte: Auch wenn es am letzten Spieltag in Bayreuth mit 38 Prozent noch einmal einen Ausreißer nach unten gab, hat sich Vechtas Wurfquote in den letzten Wochen stabilisiert. Mit nunmehr 42,3 Prozent trifft RASTA besser als Tübingen (40,8) und … der MBC (42,2)!

Die Bilanz: Im ersten Aufeinandertreffen beider Clubs schlug der MBC Vechta am 8. Spieltag 87:84. Bis fünf Sekunden vor Schluss durfte der Aufsteiger vom Sieg in Weißenfels träumen, doch dann kam Malte Schwarz, warf den MBC in die Verlängerung und dort zum Sieg. Am Ende standen für den (in den Spielen zuvor gar nicht so treffsicheren) Scharfschützen 7/9 Dreier und 21 Punkte zu Buche.


So, 19.00 Uhr: Eisbären Bremerhaven (13) – New Yorker Phantoms Braunschweig (11)

Status Quo: Es gibt unbequemere Tabellenregionen als die, in denen Bremerhaven und Braunschweig sich gerade bewegen. Gleichwohl droht den Phantoms und erst recht den Eisbären im Falle einer Niederlage ein etwas langweiliger Saisonausklang im Niemandsland fernab von Playoffs und Abstiegskampf.

Duell im Fokus: Das Nord-Derby steht ganz im Zeichen der beiden Bundesliga Topscorer Darius Adams (18,3 Punkte pro Spiel) und Isaiah Swann (18,2). Der Braunschweiger muss am Sonntag nur vier Punkte mehr erzielen, um Adams an der Spitze der Korbjägerliste abzulösen.

Zahlen, bitte: Die Braunschweiger haben erst dreimal auswärts gewonnen. Alle drei Gegner (Hagen, Quakenbrück und Vechta) waren dabei mit nicht allzu weiten Reisen verbunden. Das macht den Niedersachsen vielleicht Mut vor dem Nord-Derby in Bremerhaven, wo die Eisbären mit einer Heimbilanz von nur 4:7 Siegen zu den heimschwächsten Teams der Beko BBL zählen.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Bremerhaven 11.6. Am 4. Spieltag schlug Braunschweig die Eisbären 77:73. Isaiah Swann stellte mit 32 Punkten den bis heute in der Beko BBL gültigen Saisonrekord auf. 20 Punkte von Darius Adams konnten die Bremerhavener Niederlage nicht verhindern.

Bewegte Bilder aus dem Hinspiel:


So, 17.00 Uhr: Telekom Baskets Bonn (6) – WALTER Tigers Tübingen (18)

Status Quo: Bislang haben die Telekom Baskets die durch den Wechsel auf der Spielmacherposition entstandenen Turbulenzen mit zuletzt drei Siegen in Folge unbeschadet überstanden. Die Tübinger haben nach ihrem Auswärtssieg in Würzburg zuletzt dreimal zu Hause verloren – allerdings gegen keine geringeren Gegner als Bamberg, München und Ulm. Für die Bonner Fans steht natürlich die Rückkehr ihrer Legende Aleksandar Nadjfeji im Vordergrund, der von 2001 bis 2005 für die Baskets spielte.

Duell im Fokus: Bei dem Tübinger Ausländer-Roulette, in dem Trainer Igor Perovic stets zwei seiner acht Ausländer außen vor lassen muss, ist es nicht ganz einfach, ein Match-up vorherzusagen. Gegen Bonns kräftigen neuen Spielmacher Eugene Lawrence könnte Branislav Ratkovica, der in der letzten Woche zusammen mit Center Anatoly Kashirov pausiert hat, wieder eine interessante Option sein. Tübingens „Neuer“ Daequan Cook wird sich mit Bonns Ryan Brooks auseinandersetzen müssen.

Zahlen, bitte: Das Spiel gegen die Tigers ist für die Telekom Baskets das letzte Heimspiel für mehr als fünf Wochen. Bis zum nächsten Heimspiel am 16. April gegen Oldenburg stehen vier Auswärtsspiele in Hagen, Bayreuth, Trier und Berlin auf dem Programm.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Bonn 22:9. Am 2. Spieltag gewannen die Bonner in Tübingen 77:76. Am Ende einer engen Partie beging Jonathan Wallace den entscheidenden Fehler, als er beim letzten Angriff nicht auf einen Dreier ging, der die Verlängerung hätte bringen können. Alex Harris war mit 23 Punkten Tübingens Topscorer, Ryan Brooks mit 23 Punkten Bonns bester Werfer.


So, 17.00 Uhr: medi bayreuth (16) – Phoenix Hagen (10)

Status Quo: Der Sieg über RASTA Vechta am letzten Spieltag wird in Bayreuth als Befreiungsschlag empfunden, der aber als solcher nur funktioniert, wenn jetzt gegen Hagen der nächste Sieg folgt. Die zuletzt personell etwas geschwächten Hagener sind wieder komplett und wollen nach den Niederlagen in Bremerhaven und gegen München wieder einmal selber jubeln.

Duell im Fokus: Das Duell zwischen Kyle Weems und Larry Gordon, die beide von ihrer Athletik leben, verspricht interessant zu werden. Weems ist mit im Schnitt 13,6 Punkten Bayreuths Topscorer, Gordon mit 15,7 Hagens zweibester Werfer.

Zahlen, bitte: Bayreuth hat als einziges Team in der Beko BBL noch kein Auswärtsspiel gewonnen. Alle anderen Mannschaften haben mindestens schon dreimal auswärts gepunktet. Umso wichtiger ist es für die Bayreuther, die vergleichsweise gute Heimbilanz (5:8 Siege) auszubauen.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Hagen 5:2. Am 2. Spieltag gewann Hagen gegen Bayreuth 92:86. In einem lange ausgeglichenen Spiel überrollte Hagen die Gäste in der zweiten Halbzeit mit einem 17:0-Lauf. Topscorer waren David Bell (Hagen) und Ronnie Burrell (Bayreuth) mit je 23 Zählern.


So, 18.00 Uhr: FC Bayern München (1) – TBB Trier (14)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 17.45 Uhr auf der Homepage des FC Bayern und hier auf unserer Homepage.

Status Quo: Svetislav Pesic trifft gegen Henrik Rödl auf einen seiner Lieblingsspieler aus der Berliner Zeit. Auf dem Papier und laut Tabelle ist das eine klare Sache, aber auf einem anderen Zettel steht auch, dass dies für die Trierer das 25., für die Münchener aber schon das 45. Saisonspiel ist. Am Donnerstag beim Euroleague-Spiel in Belgrad sah man den Münchenern die Doppelbelastung an. In der Beko BBL haben die Bayern aber die erste Ziellinie schon in Reichweite: Mit einem Sieg können sich die Bayern am Sonntag als erstes Team die Playoff-Teilnahme sichern.

Duell im Fokus: Die Münchener sahen zuletzt immer dann schlecht aus, wenn der Gegner ohne seinen Spielmacher antrat. Die Bayern verloren gegen ein Oldenburger Team ohne Dru Joyce, gegen ein Artland-Team ohne David Holston und am Donnerstag gegen Partizan ohne Bogdan Bogdanovic. Aber ob Henrik Rödl deshalb Jermaine Anderson zu Hause lässt? Für alle Fälle rücken wir aber das Center-Duell in den Fokus, wo der formstarke Andreas Seiferth (23 Punkte und 8 Rebounds vor einer Woche gegen Braunschweig) sich mit John Bryant und Yassin Idbihi misst.

Zahlen, bitte: Die Bayern haben mit 40,4 Prozent die beste Dreierquote der Liga, strapazieren diese Stärke aber nicht allzu sehr, denn mit 20 Dreiern pro Spiel nehmen sie nur die zwölftmeisten Dreipunkt-Würfe in der Beko BBL. Trier nimmt im Schnitt die viertmeisten Dreier (24 pro Spiel), rangiert mit einer Trefferquote von 35,3 Prozent in der Statistik aber nur auf dem 9. Platz.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt der FC Bayern 3.2. Am 14. Spieltag gewannen die Münchener in Trier 76:69. Bayern ging früh in Führung, Trier ließ sich zwar nie richtig abschütteln, lief aber ständig hinterher. Bryce Taylor, hinter dessen Einsatz wegen eines entzündeten Zehs am Sonntag ein Fragezeichen steht, war mit 16 Punkten Münchens Topscorer. Für Trier punkteten Trevon Hughes (21) und Andreas Seiferth (19) am besten.

Bewegte Bilder aus dem Euroleaguespiel der Bayern in Belgrad:


So, 20.15 Uhr: Brose Baskets (2) – Artland Dragons (5)

TV/Livestream: Im TV ab 20.15 Uhr auf SPORT1 und als kostenfreier Internetstream und hier auf unserer Homepage.

Status Quo: Mit vier knappen Siegen (mit maximal vier Korbpunkten Differenz) gegen Kontrahenten aus der unteren Tabellenhälfte sehr diskret in die Rückrunde gestartet, explodierte der Meister am letzten Spieltag mit einem 104:66 gegen Würzburg. Mit den Artland Dragons, die zuletzt in München (91:86) und gegen Oldenburg (95:69) gewannen, kommt am Sonntag aber der aktuelle Favoritenschreck der Beko BBL in die Brose Arena.

Duell im Fokus: Jared Jordan trifft bei seinem zweiten Einsatz im Brose-Trikot auf David Holston, mit dem er sich am 17. Spieltag schon im Bonner Jersey ein rassiges Duell lieferte. Jordan hatte mit 16 Punkten (67 Prozent) und acht Assists individuell die etwas besseren Werte, aber Holston führte seine Dragons mit 17 Punkten (55 Prozent) und drei Assists zum Sieg.

Zahlen, bitte: Die Brose Baskets haben nach monatelanger Flaute aus der Distanz am letzten Spieltag die Dreipunkt-Würfe wieder entdeckt. Mit 17 von 29 Dreiern gegen Würzburg verfehlten sie den Saisonrekord nur um einen Dreier. Der Rekord wird übrigens von den Artland Dragons gehalten, die am 18. Spieltag gegen Frankfurt 18 Dreier markierten, dafür allerdings 35 Würfe benötigten.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führen die Brose Baskets 21:16. Am 4. Spieltag gewannen die Artland Dragons gegen Bamberg 71:68. Fünf Minuten vor Schluss lagen die von Brandon Thomas (14 Punkte, zwölf davon in der 2. Halbzeit) angeführten Dragons schon 65:55 vorne, bevor die Gäste mit etwas Glück noch Ergebniskosmetik betreiben konnten.

Bewegte Bilder aus dem Hinspiel:

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