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Kann Oldenburg die Bayern auch in München schlagen? / NBA-Veteran Cook debütiert beim...

Kann Oldenburg die Bayern auch in München schlagen? / NBA-Veteran Cook debütiert beim...

Der 19. Spieltag hat am Sonntag mit dem Spiel des Tabellenführers Bayern München gegen die EWE Baskets Oldenburg sein großes Highlight. Die Bayern sind im Audi-Dome ungeschlagen, kassierten jedoch erst vor vier Wochen in Oldenburg eine deutliche 72:87-Niederlage. Umrahmt wird dieses Spitzenspiel vom Schwaben-Derby Tübingen – Ludwigsburg und vom Niedersachsen-Derby zwischen den Artland Dragons und den New Yorker Phantoms Braunschweig. Die neunte Partie des 19. Spieltags zwischen den FRAPORT SKYLINERS und den Brose Baskets ist wegen einer Davis-Cup-Partie in der Fraport Arena auf einen späteren (noch nicht festgelegten) Termin verschoben worden.

TV-Termine:

Paarung: Tübingen - Ludwigsburg (Samstag, 20.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 19.55 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream hier auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: München - Oldenburg (Sonntag, 15.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 14.45 Uhr.

Wo: Im TV Live auf SPORT1 und als kostenfreier Internetstream hier auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Hagen - Trier (Sonntag, 17.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 16.45 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf http://live.basketballstream.de und hier auf www.Beko-BBL.de.


Sa, 19.00 Uhr: ALBA BERLIN (3) – medi bayreuth (16)

Status Quo: Unter normalen Umständen wäre das wohl eine risikofreie Prognose. Aber die Bayreuther haben am letzten Spieltag gegen Bamberg gezeigt, dass der „neue Besen“ Michael Koch Wirkung zeigt und die Berliner haben auf ihrem chaotischen Eurocup-Trip durch die Ukraine spätestens in der Verlängerung am Donnerstag in Yuzhne die letzten Kraftreserven aufgebraucht.

Duell im Fokus: Ronald Burrell wurde 2010 mit Asseco Prokom Gdynia an der Seite von David Logan und Jan Jagla polnischer Meister und zog ins Euroleague-Viertelfinale ein. Gegen ALBA trifft er gegen den zuletzt starken Jagla und Levon Kendall auf deutlich längere Gegenspieler.

Zahlen, bitte: Bayreuths erste Fünf ist mit im Schnitt 56,4 Punkten pro Spiel die nach Punkten drittbeste der Liga, aber ALBA hat mit im Schnitt 39,2 Punkten die beste Bank in der Beko BBL. Bei den Bayreuthern kommen die Bankspieler nur auf 18,4 Zähler pro Spiel. Aber die Bayreuther Leistungsträger müssen ja auch nur einmal pro Woche ran.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Berlin 7:2. Am 10. Spieltag gewann ALBA in Bayreuth 81:59. Die Bayreuther waren gegen eine von der ersten Minute an stark aufspielende Mannschaft um David Logan (20 Punkte) ohne Chance. Ein Berliner 15:0-Lauf zum 59:34 sorgte bereits im dritten Viertel für die Entscheidung.

Bewegte Bilder aus dem Hinspiel:


Sa, 20.00 Uhr: Artland Dragons (5) – New Yorker Phantoms Braunschweig (12)

Status Quo: Die Artland Dragons haben ihre letzten beiden Spiele (in Bonn und gegen Frankfurt) gewonnen, haben aber seit Oktober nie mehr als zwei Spiele in Folge gewonnen. Diese mangelnde Konstanz wollen die Braunschweiger nutzen, die nach ihrer Heimniederlage gegen Hagen etwas gutzumachen haben. Zudem steht Trainer Raoul Korner nach dem Comeback von Harding Nana endlich sein komplettes Team zur Verfügung.

Duell im Fokus: Chad Topper glänzte am letzten Spieltag gegen Frankfurt mit 7/8 Dreiern. Wetten, dass er diese Quote gegen Immanuel McElroy nicht wiederholen wird?

Zahlen, bitte: Die Artland Dragons begehen die wenigsten Fouls in der Liga (nur 19,3 pro Spiel). Gegen die New Yorker Phantoms könnte sich das auszahlen, denn die Braunschweiger sind mit 79,6 Prozent das viertbeste Team an der Freiwurflinie.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führen die Dragons 16:11. Am 11. Spieltag gewannen die Dragons 89:74 in Braunschweig. In einem 35 Minuten lang umkämpften Derby ging den verletzungsbedingt auf den langen Positionen dezimierten Braunschweigern in den letzten fünf Minuten (7:20) die Luft aus.

Bewegte Bilder aus dem Hinspiel:


Sa, 20.00 Uhr: RASTA Vechta (15) – s.Oliver Baskets (17)

Status Quo: Die Würzburger Heimniederlage gegen den Aufsteiger vor drei Wochen war die bisher ernüchterndste Erfahrung, die Trainer Stefan Koch nach seinem Amtsantritt machen musste. Entsprechend frisch und heiß werden die Revanchegelüste der s.Oliver Baskets am Samstag in Vechta sein.

Duell im Fokus: Richard Williams war vor drei Wochen in Würzburg Vechtas Matchwinner und gewann mit 13 Punkten, 9 Rebounds und 4 Assists das Duell gegen „Tweety“ Carter. Letzteren haben die Würzburger inzwischen durch Dominic Waters ersetzt.

Zahlen, bitte: Wo bleibt die Würzburger Verteidigung? Die s.Oliver Baskets verzeichnen in der Beko BBL nicht nur die wenigsten Steals (4,3 pro Spiel), sondern blocken auch die wenigsten gegnerischen Würfe (1,7).

Die Bilanz: Am 17. Spieltag gewann Vechta in Würzburg 61:52. Den Würzburgern wurde dabei eine eklatant schwache Wurfquote von nur 31 Prozent zum Verhängnis (Vechta 36 Prozent). Selbst an der Freiwurflinie traf das Team von  Stefan Koch nur 58 Prozent (Vechta 92 Prozent).

Bewegte Bilder – Der Vorbericht aus Vechta:


Sa, 20.00 Uhr: WALTER Tigers Tübingen (18) – MHP RIESEN Ludwigsburg (8)

Status Quo: Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Derby waren in Tübingen selten ungünstiger. Neben dem verletzten Center Anatoly Kashirov muss Trainer Igor Perovic weiter auch auf Jonathan Wallace verzichten, womit den Tübingern ihre beiden Topscorer fehlen.

Duell im Fokus: Natürlich werden alle Augen bei diesem Spiel auf das Debüt des prominenten Tübinger Neuzugangs Daequan Cook gerichtet sein. Sicher auch die von Ludwigsburgs John Patrick, der mit Keaton Grant, John Stockton, C. J. Harris und Coby Karl auf gleich vier potenzielle Gegenspieler zurückgreifen kann.

Zahlen, bitte: Die Tübinger Misere schlägt sich auch in der Statistik nieder: Die WALTER Tigers erzielen die wenigsten Punkte in der Liga (70,1 pro Spiel) und weisen die schwächste Wurfquote (40,7 Prozent) auf. Und in diesem Zahlen sind noch die Punkte von Anatoly Kashirov und Jonathan Wallace enthalten, die dem Team aktuell fehlen.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Ludwigsburg 15:7. Am 15. Spieltag schlugen die MHP Riesen die Tübinger 78:68. 22 Punkte und 9 Rebounds durch Alex Harris konnten die Tübinger Derby-Niederlage gegen die ausgeglichener agierenden Ludwigsburger nicht verhindern.

Bewegte Bilder – ein paar NBA-Highlights von Tübingens Zugang:


So, 15.00 Uhr: FC Bayern München (1) – EWE Baskets Oldenburg (4)

Status Quo: Nur zwei Teams (Berlin und Oldenburg) konnten in dieser Saison den Höhenflug des FC Bayern München zumindest in eigener Halle etwas bremsen. Können die defensivstarken EWE Baskets den offensivstarken Bayern auch im Audi Dome die Show stehlen? Vor allem die Deutlichkeit des erst vor vier Wochen in Oldenburg errungenen Siegs dürfte den Münchenern Warnung genug sein.

Duell im Fokus: Während bei den Bayern auf der Center-Position John Bryant in den letzten Wochen große Unterstützung durch den formstarken Yassin Idbihi erhalten hat, vermissen die Oldenburger auf dieser Position nach dem Abschied von Andrea Crosariol (wechselte in der letzten Woche nach Venedig) weiterhin den noch nicht wieder gesunden Adam Chubb. Umso mehr wird Trainer Sebastian Machowski Robin Smeulders und Neuzugang Philipp Neumann in die Pflicht nehmen müssen.

Zahlen, bitte: Die Oldenburger feiern am Sonntag in München ihren 500. Auftritt in der Beko BBL, die Bayern immerhin schon ihren hundertsten.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Oldenburg 4:1. Am 16. Spieltag schlugen die Oldenburger den FC Bayern 87:72. Rickey Paulding brachte die Oldenburger im 3. Viertel mit 13 Punkten in Folge auf die Siegerstraße. Julius Jenkins (26 Punkte) setzte den von Paulding initiierten Dreierhagel fort, dem die Bayern nichts entgegenzusetzen hatten.

Weise Worte: „Die Bayern sind wieder Favorit“, stapelt Oldenburgs Trainer Sebastian Machowski in der Nordwest-Zeitung wie schon vor dem Hinspiel tief, ergänzt aber: „Wir sind zurzeit gut drauf. Ich wüsste nicht, warum wir nicht auch in München um den Sieg mitspielen sollten.“

Bewegte Bilder – Im Hinspiel war Oldenburgs Flügelzange nicht zu stoppen:


So, 16.00 Uhr: Eisbären Bremerhaven (14) – Mitteldeutscher BC (10)

Status Quo: Trotz der unglücklichen Heimniederlage gegen Bayern München bleibt der Mitteldeutsche BC mit 6:3 Siegen aus den letzten neun Spielen (Niederlagen nur zweimal gegen Bayern und einmal gegen Bonn) ein Team der Stunde. Die Eisbären wähnen sich nach zwei Siegen in und gegen Trier wieder auf dem aufsteigenden Ast.

Duell im Fokus: Der Aufschwung des MBC begann sicher nicht zufällig mit der nachträglichen Verpflichtung des US-Spielmachers Marcus Hatten. Gegen Bremerhaven trifft dieser auf den mittlerweile unangefochtenen Topscorer der Liga, Darius Adams.

Zahlen, bitte: Die Eisbären haben mit 46,7 Prozent die (hinter Bamberg, Bayern und ALBA) viertbeste Wurfquote in der Liga. Allerdings verlieren sie nach wie vor auf dem Weg zum Korbwurf zu oft den Ball (16,2 Turnover pro Spiel, vorletzter Platz in der Statistik).

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Bremerhaven 4:3. Am 14. Spieltag schlug der MBC die Eisbären 89:83.Angelo Caloiaro war mit 21 Punkten und 9 Rebounds der überragende Weißenfelser gegen die mit 18 Ballverlusten zu unpräzise agierenden Norddeutschen um Darius Adams (26 Punkte).

So, 17.00 Uhr: Telekom Baskets Bonn (6) – ratiopharm ulm (7)

Status Quo: Nach zwei Niederlagen in Folge (beide in und gegen Oldenburg) brauchen die Ulmer ein Erfolgserlebnis, um in der Tabelle nicht endgültig den Anschluss an die Spitze zu verlieren. Ein Bonner Sieg würde in der Tabelle eine dicke Trennlinie zwischen dem sechsten und dem siebten Platz ziehen.

Duell im Fokus: Ulms Spielmacher Per Günther ist mit 4,3 Assists der beste deutsche Passgeber in der Beko BBL und fordert den Assist-König Jared Jordan (7,2 pro Spiel) heraus.

Zahlen, bitte: Gerüchte, denen zufolge die Bonner darum gebeten haben, dieses Spiel in Ulm spielen zu dürfen, sind falsch. Obwohl: Die Telekom Baskets haben auswärts in dieser Saison erst einmal verloren (8:1 Siege), im Telekom  Dome schon fünfmal (4:5). Den Ulmern scheint es egal zu sein, wo sie spielen. Sie stehen auswärts wie daheim bei je 5:4 Siegen.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Bonn 21:6. Am 4. Spieltag gewann Bonn 77:74 in Ulm. Die Bonner um Jamel McLean (21 Punkte und 11 Rebounds) zogen im starken dritten Viertel auf 58:42 davon. Die Ulmer verkürzten im Schlussviertel zwar  noch auf 73:74, doch ein fataler Ballverlust von Per Günther , der den Ball beim Einwurf direkt in die Hände von Jared Jordan spielte, besiegelte die Ulmer Niederlage.

Bewegte Bilder aus dem Hinspiel:


So, 17.00 Uhr: Phoenix Hagen (11) – TBB Trier (13)

Status Quo: Während die Hagener nach dem Sieg in Braunschweig mit gestärktem Selbstvertrauen in das Schlüsselspiel im unteren Mittelfeld gehen, haben die Trierer am letzten Spieltag mit einer Heimniederlage gegen Bremerhaven einen herben Rückschlag erlitten.

Duell im Fokus: Mit David Bell und Trevon Hughes treffen zwei der besten Scorer der Beko BBL aufeinander. Während der Hagener Guard bevorzugt aus der Dreierdistanz punktet, sucht Hughes öfter den Abschluss per Drive.

Zahlen, bitte: Kein Team in der Beko BBL wirft öfter auf den Korb als Phoenix Hagen (69 Würfe pro Spiel). Trier nimmt nur 61 Würfe pro Spiel, was exakt dem Ligaschnitt entspricht, verzeichnet dabei aber mit 44,0 Prozent die etwas  bessere Trefferquote aus dem Feld (Hagen 42,7 Prozent).

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Trier 5:4. Am 9. Spieltag gewann Hagen 88:82 in Trier. Die Hagener Umstellung auf eine Zonenverteidigung brachte die zur Halbzeit noch 51:42 führenden Moselstädter im zweiten Durchgang aus dem Tritt. David Bell (27 Punkte) markierte 7/11 Dreier für Hagen.

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