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Playoff-Endspurt: Ulm ohne Theis im Schwabenderby / Letzter Aufruf für Vechta im Keller-Derby...

Playoff-Endspurt: Ulm ohne Theis im Schwabenderby / Letzter Aufruf für Vechta im Keller-Derby...

Am 30. Spieltag rückt das spannende Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den MHP RIESEN Ludwigsburg und dem Mitteldeutschen BC um das letzte Playoff-Ticket in den Vordergrund. Die Ludwigsburger treten im Schwaben-Derby in Ulm an, der MBC in Würzburg. Auf den Plätzen fünf bis sieben haben Artland, Bonn und Ulm ihre Playoff-Teilnahme zwar rechnerisch noch nicht in der Tasche, aber es müsste schon ziemlich verrückt zugehen, wenn da noch etwas passieren sollte. Genauso ist am Tabellenende Vechta rechnerisch noch nicht abgestiegen, aber auch hier kann den Aufsteiger nur noch ein Wunder vor dem Abstieg retten. Umso wichtiger wäre für Tübingen ein Sieg im Keller-Derby in Vechta.

Mi, 19.30 Uhr: Telekom Baskets Bonn (6) – EWE Baskets Oldenburg (4)

Status Quo: Nach vier Auswärtsspielen in Folge freuen sich die Bonner auf ihr erstes Heimspiel seit fünf Wochen. Die Freude wird allerdings getrübt durch die Sperre, die gegen Jamel McLean nach seinem disqualifizierenden Foul am letzten Spieltag in Berlin verhängt wurde. Die Oldenburger, die im Gegensatz zu den Bonnern ihr Playoff-Ticket schon in der Tasche haben und jetzt um den Heimvorteil im Viertelfinale kämpfen, sind zum ersten Mal seit drei Wochen wieder „on the road“ und rechnen sich gegen die dezimierten Bonner natürlich erst recht gute Siegchancen aus.

Duell im Fokus: Ryan Brooks ist mit im Schnitt 18,6 Punkten aus den letzten acht Spielen der aktuell heißeste Spieler im Bonner Team. Sein Gegenüber auf Oldenburger Seite, Rickey Paulding, war im selben Zeitraum mit 11,9 Punkten pro Spiel nicht ganz so heiß.

Zahlen, bitte: Die EWE Baskets sind mit einer Quote von 39,7 Prozent das gefährlichste Team an der Dreierlinie. Bonn belegt in dieser Statistik mit 33,5 Prozent nur den 15. Platz. Bei den Zweiern stehen die Oldenburger mit 49,5 Prozent nur auf dem 14. Platz, die Bonner sind hier mit 53,9 Prozent Dritter.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Bonn 22:18. Am 6. Spieltag gewannen die Telekom Baskets in Oldenburg 86:75. Mit diesem Auswärtscoup vermasselten die von Jared Jordan (15 Punkte und 5 Assists) stark dirigierten Bonner den EWE Baskets den angepeilten Startrekord von 5:0 Siegen. Die Oldenburger trafen ihre Dreier nicht wie gewohnt und verloren auch das Reboundduell deutlich 26:36.

Bewegte Bilder aus dem Hinspiel:


Do, 19.00 Uhr: s.Oliver Baskets (16) – Mitteldeutscher BC (9)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 18.45 Uhr auf der Homepage der s.Oliver Baskets und auf www.Beko-BBL.de.

Status Quo: In kaum einer anderen Partie dieses Spieltags steht soviel auf dem Spiel. Die s.Oliver Baskets müssen dieses Spiel gewinnen, um nicht wieder in den Abstiegsstrudel zu geraten (wo sie den direkten Vergleich gegen Tübingen verloren haben). Erschwerend kommt hinzu, dass Maxi Kleber für den Rest der Saison ausfällt wegen seiner Bauchmuskelverletzung. Der MBC wiederum muss gewinnen, wenn er weiter von der Playoff-Teilnahme träumen will.

Duell im Fokus: Mit Dominic Waters und Marcus Hatten treffen zwei Spielmacher aufeinander, die erst im Laufe der Saison verpflichtet wurden und im Hinspiel nicht dabei waren. Beide sorgten für viel neuen Schwung beim MBC und in Würzburg. Waters war am letzten Wochenende in Oldenburg Würzburgs Topscorer (21 Punkte und vier Assists), Hatten gegen Trier der des MBC (26 Punkte und fünf Assists).

Zahlen, bitte: Die s.Oliver Baskets präsentierten in den letzten Wochen zwei unterschiedliche Gesichter. Auswärts verloren sie ihre letzten fünf Spiele (letzter Auswärtssieg am 1. Februar in Vechta), in eigener Halle gewannen sie viermal in Folge (letzte Heimniederlage am 8. Februar gegen Tübingen).

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt der Mitteldeutsche BC 2:1. Am 2. Spieltag schlug der MBC die Würzburger 86:82. In einer rasanten Berg- und Talfahrt hatte der MBC um den überragenden Hrvoje Kovacevic (22 Punkte und 13 Rebounds) das glücklichere Ende auf seiner Seite.


Do, 19.30 Uhr: New Yorker Phantoms Braunschweig (13) – ALBA BERLIN (3)

Status Quo: Tabellentechnisch ist diese Begegnung nicht so bedeutend. Für die Gastgeber ist die Saison quasi gelaufen, ALBA hat sein Playoff-Ticket in der Tasche und die Entscheidung über einen Platz unter den ersten Vier fällt wohl erst am Sonntag im Duell gegen die Artland Dragons. Aber das hitzige Hinspiel, in dem die Braunschweiger gleich zwei Spieler mit disqualifizierenden Fouls verloren, sorgt trotzdem für eine gewisse Brisanz.

Duell im Fokus: Dort, wo früher bei ALBA BERLIN Immanuel McElroy spielte, trägt nun Reggie Redding das ALBA-Trikot. Im Hinspiel gewann Redding dieses interessante Duell nach Punkten mit 14 Zählern und fünf Assists (McElroy sechs Punkte und sechs Assists).

Zahlen, bitte: Die Reise nach Braunschweig hat sich für ALBA BERLIN in den letzten Jahren nur selten gelohnt. Von den letzten fünf Gastspielen in der Volkswagenhalle haben die Berliner nur eines (in der Saison 2011/12) gewonnen.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt ALBA 53:10. Am 15. Spieltag schlug ALBA die Phantoms 98:79. Die Berliner setzten sich schon im zweiten Viertel 54:37 ab. Als kurz vor der Pause auch noch Kyle Visser und James Florence nach einer Rudelbildung disqualifiziert wurden, war die Braunschweiger Niederlage schon besiegelt. Isaiah Swann war mit 31 Punkten Topscorer.


Do, 19.30 Uhr: Phoenix Hagen (10) – FRAPORT SKYLINERS (12)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 19.15 Uhr auf der Homepage von Phoenix Hagen und auf www.Beko-BBL.de.

Status Quo: Für Phoenix Hagen, das in diesem Spiel seiner letzten Playoff-Chance nachjagt, könnte es in dieser Situation härtere Gegner geben als die FRAPORT SKYLINERS, die ihre Saison im unteren Tabellenfeld ausklingen lassen und dabei auch noch durch Verletzungen (Konstantin Klein, Dane Watts) gehandicapt sind.

Duell im Fokus: Wenn Konstantin Klein (Rippenprellung) auch dieses Spiel verpasst, wird Ramon Galloway im Spielaufbau in Hagen erneut einzig vom Youngster Max Merz unterstützt werden und einen schweren Stand haben gegen Hagens Guard-Riege um den wieder genesenen Henry Dugat.

Zahlen, bitte: Die FRAPORT SKYLINERS haben seit dem Jahreswechsel von 14 Spielen nur zwei gewonnen – gegen München und Ulm. Phoenix Hagen hat im selben Zeitraum von 14 Spielen sechs gewonnen.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führen die SKYLINERS 8:1. Am 11. Spieltag gewann Frankfurt gegen Hagen 82:79. Zwar schmolz die von den SKYLINERS in den ersten 20 Minuten herausgespielte 45:34-Führung im Schlussviertel gefährlich zusammen, aber Hagens von Mark Dorris (25 Punkte) angeführte Aufholjagd kam letztlich zu spät.


Do, 19.30 Uhr: MHP RIESEN Ludwigsburg (8) – ratiopharm ulm (7)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 19.25 Uhr unter http://spardawelt.kmt-karlsruhe.de/spardawelt/mhpriesen.asp und auf www.Beko-BBL.de.

Status Quo: Matt Howard kehrt zu dem Club zurück, in dessen Trikot er vor zwei Jahren in der Beko BBL debütierte, der aber inzwischen unter John Patrick ganz anders aussieht als 2012 unter Steven Key. Aus dem damaligen Kellerkind ist ein Playoff-Kandidat geworden, der auf der Zielgeraden sogar noch die Ulmer überrunden könnte. Dafür ist aber ein Sieg im Schwaben-Derby mit mehr als fünf Punkten Differenz nötig. Bei den Ulmern ist Adam Hess wieder dabei, dafür fällt Daniel Theis wie schon am letzten Wochenende mit Knieproblemen aus.

Duell im Fokus: Mit Keaton Grant und Cameron Long treffen auf der Zwei die Topscorer beider Teams aufeinander. Beide haben eine fast identische Dreierquote (Long 33/103 und Grant 34/106). Aber der Ludwigsburger, der im Schnitt dreieinhalb Minuten länger spielt, zieht häufiger und effektiver zum Korb und erzielt dadurch pro Spiel vier Zähler mehr.

Zahlen, bitte: In der Rückrunde stehen für Ulm und Ludwigsburg bislang jeweils 7:5 Siege zu Buche. Ludwigsburgs Heimbilanz steht bei 8:6 Siegen (4:1 in der Rückrunde), Ulms Auswärtsbilanz ebenfalls bei 8:6 (3:3 in der Rückrunde).

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Ludwigsburg 10:6. Am 8. Spieltag gewannen die Ulmer gegen die MHP RIESEN 104:99. Unter den Augen seines Vaters, der NBA-Legende John Stockton, hätte Michael Stockton die MHP RIESEN um ein Haar mit 17 Punkten und elf Assists zum Überraschungssieg in Ulm geführt. C. J. Harris glänzte mit fünf von sechs Dreiern, aber die Ulmer um Edgar Sosa (19 Punkte) waren als Kollektiv mit zehn von 18 Dreiern noch heißer.

Weise Worte: „In dieser Phase der Saison darf man nicht zu viel nachdenken, sondern man muss rausgehen und mit Selbstvertrauen spielen“ (John Patrick).


Do, 19.30 Uhr: medi bayreuth (15) – Artland Dragons (5)

Status Quo: Zwei Siege aus vier noch ausstehenden Spielen (bzw. zwei Tübinger Niederlagen) trennen die Bayreuther vom Klassenerhalt. Nach sechs Siegen aus den letzten sieben Spielen deutet vieles darauf hin, dass die Bayreuther gerade rechtzeitig die Kurve gekriegt haben. Ganz anders ist die Stimmung bei den Dragons, die ihren vagen Traum vom vierten Platz mit ihrer hohen Niederlage in Tübingen am letzten Spieltag selbst zerstört haben. Bei einer weiteren Niederlage droht nun sogar der Absturz auf den sechsten oder gar den siebten Tabellenplatz.

Duell im Fokus: Die nachträgliche Verpflichtung von D. J. Seeley (46 Prozent Dreierquote) hat sich für die Bayreuther als Glücksgriff erwiesen. Das Duell mit Artlands ebenfalls defensivstarkem Antonio Graves (mit 18 Punkten und drei von vier Dreiern der einzige Lichtblick am letzten Wochenende gegen Tübingen) verspricht ein heißer Tanz zu werden.

Zahlen, bitte: Die Artland Dragons (17,8 Assists pro Spiel) verteilen mehr Assistenten als jedes andere Team in der Liga. Aber auch die Bayreuther suchen vergleichsweise häufig den noch besser postierten Mitspieler (16,0 Assists – Platz vier).

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führen die Artland Dragons 7:0. Am 14. Spieltag gewannen sie gegen Bayreuth 84:83 nach Verlängerung. Kyle Weems (17 Punkte) hatte den ersten Bayreuther Sieg über die grippegeschwächten Dragons sowohl am Ende der regulären Spielzeit als auch am Ende der Verlängerung in der Hand, aber seine Würfe verfehlten in beiden Fällen das Ziel. Überragender Quakenbrücker war Anthony King mit 25 Punkten und zwölf Rebounds.


Do, 20.00 Uhr: TBB Trier (11) – Brose Baskets (2)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 19.30 Uhr auf www.tbb-trier.de/livestream und auf www.Beko-BBL.de.

Status Quo: Das vorletzte Auswärtsspiel der Saison führt den Meister an die Mosel, wo TBB Trier frei von Druck seine letzten drei Heimspiele gewonnen hat (letzte Heimniederlage vor acht Wochen 80:82 gegen Oldenburg) und deshalb alles andere als Kanonenfutter ist. Aber auch die Bamberger können befreit aufspielen, denn Platz eins und drei in der Tabelle sind jetzt gleichermaßen weit (effektiv zwei Siege bzw. zwei Niederlagen) entfernt.

Duell im Fokus: Im Duell der beiden deutschen Nationalcenter hat sich die Gewichtung im Saisonverlauf verschoben. Während die Rolle von Andreas Seiferth in Trier größer geworden ist, musste Maik Zirbes seinen Platz in der Bamberger Starting Five in den letzten Spielen an D’Or Fischer abtreten.

Zahlen, bitte: Die zwischenzeitlich dramatisch abgestürzte Bamberger Dreierquote hat sich in den letzten Wochen stabilisiert. Mit 35,3 Prozent liegen die Brose Baskets schon wieder auf Rang sieben. Bei den Zwei-Punkt-Würfen klar die Nummer eins in der Liga (56,0 Prozent!), muss Trainer Chris Fleming jetzt aber wohl zum Freiwurftraining bitten. Da rangiert sein Team nämlich mit nur 71,4 Prozent auf dem drittletzten Platz.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Bamberg 27:6. Am 10. Spieltag gewannen die Brose Baskets gegen Trier 94:88. 39 Minuten lang durften die Trierer von der großen Sensation träumen (85:81). Doch als der überragende Jermaine Bucknor (16 Punkte und vier Assists) Anton Gavel nur mit einem unsportlichen Fouls stoppen konnte, nutzten die Bamberger um Sharrod Ford (17 Punkte und acht Rebounds) das zur Entscheidung:


Do, 20.00 Uhr: RASTA Vechta (18) – WALTER Tigers Tübingen (17)

Status Quo: Selber schon so gut wie abgestiegen, könnte Vechta mit einem Sieg im vorletzten Heimspiel die Tübinger wohl allenfalls noch mit in die zweite Liga reißen. Rein rechnerisch bliebe dem Aufsteiger aber selbst bei einer Niederlage noch eine kleine Chance auf den Klassenerhalt (RASTA hat nämlich den direkten Vergleich gegen Würzburg gewonnen). Auch Tübingen hat den direkten Vergleich gegen Würzburg gewonnen und könnte deshalb bei einer gleichzeitigen Würzburger Niederlage (gegen den MBC) sogar auf den rettenden 16. Platz vorrücken.

Duell im Fokus: Der junge Julian Albus war im letzten Spiel beim sensationellen Tübinger Kantersieg über die Artland Dragons mit guter Verteidigung gegen David Holston sowie acht Punkten und vier Assists in 18 Minuten die Entdeckung im Tübinger Team. In Vechta wartet mit Richard Williams der nächste „Mini-Aufbau“ auf den 21-Jährigen Guard/Forward.

Zahlen, bitte: Letztlich muss der Ball in den Korb. Vechta (42 Prozent) und Tübingen (41,6) haben die schwächsten Wurfquoten in der Beko BBL. Da hilft den Vechtaern auch nicht, dass sie die meisten Rebounds (38,8) sammeln und Tübingen nicht, dass sie die siebtmeisten Assists (15,4) in der Liga geben.

Die Bilanz: Im überhaupt ersten Aufeinandertreffen gewann Vechta am 6. Spieltag in Tübingen 71:62. Nach nervösen ersten dreißig Minuten schon 39:54 hinten, starteten die Tübinger um Alex Harris (21 Punkte) im Schlussviertel eine große Aufholjagd (57:59), bevor Flavio Stückemann mit einem Dreier und einem Steal den Sack zumachte und damit Matchwinner für Vechta wurde.


Sa, 19.30 Uhr: FC Bayern München (1) – Eisbären Bremerhaven (14)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 19.15 Uhr auf der Homepage des FC Bayern und auf www.Beko-BBL.de.

Status Quo: Im Niemandsland der Tabelle, jenseits aller Playoff-Hoffnungen und Abstiegssorgen können sich die Eisbären noch ärgern über den verschenkten Sieg nach hoher Führung im letzten Heimspiel gegen Ludwigsburg. Ihr Ziel wird es sein, sich die Punkte in München zurückzuholen – dann müssten die Bayern sich ärgern, die dann wieder um ihren ersten Platz fürchten müssten.

Duell im Fokus: Darius Adams feiert am Donnerstag seinen 25. Geburtstag und liebäugelt als Zweiter der Korbjägerliste noch mit dem ersten Platz in der derselben. Ob Malcolm Delaney und Heiko Schaffartzik ihn gewähren lassen?

Zahlen, bitte: Bayern München sammelte in dieser Saison in der Europaliga die meisten Rebounds (38,3 pro Spiel) und speziell die meisten Offensivrebounds (13,9). In der Beko BBL sind die Münchener bei den Rebounds hinter Vechta mit 37,7 die Nummer zwei. Bei den Offensivrebounds belegen die Eisbären Bremerhaven (12,9) den zweiten Platz hinter Vechta (Bayern ist hier mit 11,0 Sechster). Bayern München leistet sich die wenigsten Ballverluste (11,6), die Eisbären die meisten (16,9) in der Beko BBL.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt der FC Bayern 3:2. Am 6. Spieltag schlugen die Münchener die Eisbären in Bremen 77:70. Die harten Körbe in der Bremer ÖVB-Arena schmeckten den Schützen beider Teams nicht. Die Eisbären trafen nur 16, die Bayern nur 22 Prozent aus der Distanz. 20 Bremerhavener Ballverluste und eine schwache Freiwurfquote (58 Prozent) der Eisbären verhalfen den Münchenern zum Arbeitssieg.

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