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Pokalfinale Reloaded: Ulm gegen Berlin / Keller-Derby: Würzburg gegen Tübingen / Scorer-Duell:...

Pokalfinale Reloaded: Ulm gegen Berlin / Keller-Derby: Würzburg gegen Tübingen / Scorer-Duell:...

Den 20. Spieltag nutzt Pokal-Verteidiger ALBA BERLIN nach den Pokal-Entscheidungen unter der Woche, um mit der Neuauflage des letztjährigen Pokalfinales in Ulm den Austragungsort des diesjährigen Beko BBL TOP FOUR zu inspizieren. Tabellenführer München muss bei medi bayreuth Farbe bekennen, das an den letzten beiden Spieltagen sowohl die Brose Baskets als auch ALBA BERLIN ins Schwitzen gebracht hat. Am Tabellenende drohen die WALTER Tigers Tübingen im Keller-Derby in Würzburg den Abschluss zu verlieren.

TV-Termine:

Paarung: Würzburg - Tübingen (Samstag, 19.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 18.45 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf der Homepage der s.Oliver Baskets und hier auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Ulm – Berlin (Samstag, 19.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 18.45 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf der Homepage von ratiopharm ulm und hier auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Bamberg – Bremerhaven (Samstag, 19.30 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 19.20 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf der Homepage der Brose Baskets und hier auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Bayreuth – München (Samstag, 19.30 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 19.10 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf der Homepage von medi bayreuth und hier auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Trier – Artland (Sonntag, 14.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 13.30 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf http://live.basketballstream.de und hier auf www.Beko-BBL.de.

Paarung: Bonn – Ludwigsburg (Sonntag, 17.00 Uhr)

Wann: Übertragungsbeginn ist um 16.55 Uhr.

Wo: Als kostenfreier Internetstream auf der Homepage der MHP RIESEN Ludwigsburg und hier auf www.Beko-BBL.de.


Sa, 19.00 Uhr: ratiopharm ulm (7) – ALBA BERLIN (3)

Status Quo: Dank Reggie Reddings Kunstwurf für das Pokalwochenende qualifiziert, nehmen die Berliner den Austragungsort gleich einmal unter die Lupe. Die Neuauflage des letztjährigen Pokalfinales ist gleichzeitig das Duell der beiden derzeit heißesten deutschen Eisen im Eurocup, wo die Berliner schon sicher und die Ulmer so gut wie im Achtelfinale stehen. Beide Trainer müssen angesichts dieser Doppelbelastung aber auch ihre Kräfte im Team sehr wachsam einteilen. Ulm beklagt zudem die verletzungsbedingten Ausfälle von Keaton Nankivil und Philipp Schwethelm.

Duell im Fokus: Auf der Vier haben im Ulm wie in Berlin mit Daniel Theis und Jan Jagla zwei deutsche Power Forwards in den letzten Spielen mächtig aufgedreht. Dass beide verschiedene Generationen repräsentieren, macht das Duell zusätzlich interessant.

Zahlen, bitte: In den Defense-Statistiken sind die Berliner ohnehin vorne, aber auch in der Offensive rangieren sie mit einer besseren Wurfquote (48,2 Prozent) leicht vor den Ulmern (45,9 Prozent). Die Dreierquoten sind mit 36,7 (Ulm) und 36,3 (Berlin) fast identisch. Bei den Offensivrebounds (12:11) und den Punkten pro Spiel (84,7:83,9) haben die Ulmer leichte Vorteile.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Berlin 17:6. Am neunten Spieltag schlug ALBA die Ulmer 102:74. Ohne die damals verletzten Innenspieler Trent Plaisted und Matt Howard waren die Ulmer in der o2 World von Beginn an chancenlos. David Logan führte das Berliner Schützenfest mit 24 Punkten (4/6 Dreier) an:


Sa, 19.00 Uhr: s.Oliver Baskets (17) – WALTER Tigers Tübingen (18)

Status Quo: Die WALTER Tigers sind derzeit nicht zu beneiden, denn nach Jonathan Wallace und Anatoly Kashirov fällt wegen nun auch noch der kranke Aleksandar Nadjfeji für das Kellerderby am Samstag aus. Während die Würzburger unter der Woche mit US-Forward Marcellus Sommerville eine weitere Verstärkung präsentierten, war die Tübinger Suche nach einer Verstärkung im Frontcourt noch nicht von Erfolg gekrönt.

Duell im Fokus: Tübingen Neuzugang Daequan Cook riss bei seinem Debüt mit 16 Punkten (6/17 Würfe) gegen Ludwigsburg noch nicht wie erhofft Bäume aus. Bessere Kritiken erhielt Würzburgs neuer Spielmacher Dominic Waters für sein überzeugendes Debüt in Vechta mit 22 Punkten (14/15 Freiwürfe) und sechs Assists.

Zahlen, bitte: 92 Punkte beim Sieg in Vechta markierten am letzten Spieltag den bisher höchsten Würzburger Score der Saison. Für eine Mannschaft, die im bisherigen Saisonverlauf pro Spiel gerade mal 73 Punkte (Platz 17) markierte, war das eine gute Nachricht. Tübingens Offensive ist mit ihren 69,4 Punkten pro Spiel in der Statistik jetzt noch abgeschlagener.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Würzburg 5:0. Am 14. Spieltag gewannen die s.Oliver Baskets in Tübingen 82:65. Anstelle des erhofften Befreiungsschlags spielten sich die Tübingern mit einer schwachen Wurfquote (4/23 Dreier) gegen den Tabellennachbarn nur noch tiefer in den Keller.


Sa, 19.30 Uhr: Brose Baskets (2) – Eisbären Bremerhaven (13)

Status Quo: Die Qualifikation für das Beko BBL TOP FOUR hat in Bamberg nach den Eurocup-Niederlagen gegen Ankara die Wellen wieder etwas geglättet. Ein Pflichtsieg über die Eisbären würde weiter zur Beruhigung beitragen. Bei einer Niederlage würde indes der Sturm sicher wieder losbrechen. Umso gelassener können die Eisbären gen Süden reisen. Sie haben in der Brose Arena nichts zu verlieren.

Duell im Fokus: Darius Adams ist mit 19,4 Punkten pro Spiel und sehr konstanten Vorstellungen der Topscorer der Beko BBL. Das schreit nach einer Sonderaufgabe für Anton Gavel. Im Hinspiel zeigte sich Adams mit 20 Punkten und fünf Assists allerdings ziemlich unbeeindruckt vom besten Verteidiger der Liga. Umgekehrt netzte Gavel aber mit 16 Punkten damals auch die Big Points zum Sieg in Bremerhaven ein.

Zahlen, bitte: Sieben einsatzbereite Ausländer sind bei den Bambergern wie auch bei den Bremerhavenern momentan einer zuviel. Bei den Eisbären musste zuletzt immer Anthony Smith aussetzen. Bei den Brose Baskets aktivierte Trainer Chris Fleming für das Pokalspiel in Oldenburg überraschend John Goldsberry und schickte Jamar Smith auf die Tribüne.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Bamberg 17:4. Am 5. Spieltag gewannen die Brose Baskets in Bremerhaven 86:74. Zack Wright (15 Punkte + 5 Assists) und Anton Gavel (16 + 3) führten den tiefer besetzten Meister zum Sieg.


Sa, 19.30 Uhr: Mitteldeutscher BC (11) – Phoenix Hagen (10)

Status Quo: Spätestens seit dem letzten Spieltag (73:57 über Trier) ist es kein Geheimnis mehr: Phoenix Hagen kann auch über die Verteidigung Spiele gewinnen! Kommt es beim bekanntermaßen defensiv gepolten MBC nun zur nächsten Abwehrschlacht?

Duell im Fokus: Malte Schwarz, von Ingo Freyer einst aus Wedel nach Hagen geholt, ist mit seiner Treffsicherheit von der Dreierlinie mittlerweile so etwas wie der Joker des MBC. Beim Wiedersehen mit seinem alten Club (und Trainer) sind gegen David Bell und Mark Dorris auch die Defensivkünste des gebürtigen Kielers gefordert.

Zahlen, bitte: Phoenix Hagen feierte am letzten Spieltag einen Vereinsrekord: Zum ersten Mal seit dem Aufstieg 2009 hielten sie einen Gegner (Trier) unter 60 Punkten. 73 Punkte reichten beim 73:57 dabei aber nicht zum ersten Mal zum Sieg. In der letzten Saison wurde Oldenburg 73:67 bezwungen, vor zwei Jahren Würzburg 73:70.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt der MBC 4:3. Am 17. Spieltag gewann der MBC in Hagen 80:73. Von der ersten Minute an liefen die Westfalen trotz 18 Punkten und 15 Rebounds von Larry Gordon dem MBC hinterher (21:31 nach dem ersten Viertel). Hagen traf nur nur einen von 16 Dreierversuchen, der MBC immerhin 4/16.


Sa, 19.30 Uhr: medi bayreuth (16) – FC Bayern München (1)

Status Quo: Der Spielplan legt den Bayreuthern zum Beginn der Rückrunde die drei dicksten Brocken in den Weg. Aber gemessen an den ansprechenden Vorstellungen, die das Team von Trainer Michael Koch gegen Bamberg und in Berlin gezeigt hat, erwartet auch den Tabellenführer am Samstag in Bayreuth nicht unbedingt ein Spaziergang.

Duell im Fokus: Kyle Weems trumpfte auf der Position drei gegen Bamberg und in Berlin mit 17 bzw. 23 Punkten groß auf. Gegen die Bayern bekommt er es mit Robin Benzing zu tun, der nach einer mehrwöchigen Durststrecke mit jeweils 16 Punkten in Leipzig und 16 gegen Oldenburg aufhorchen ließ, im Pokal gegen Artland aber wieder eine Nullnummer aufs Parkett legte.

Zahlen, bitte: Die Bayern verzeichnen im Schnitt die meisten Punkte (90,6), die meisten Assists (18,3), die zweitmeisten Rebounds (38,3) und die zweitmeisten Steals (7,1) in der Beko BBL. Statistisches Mittelmaß sind die Münchener einzig bei den geblockten Würfen (mit 2,6 nur auf Platz 12). Hier ist sogar Bayreuth (mit 3,3 auf Platz 5) besser.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt München 5:0. Am 4. Spieltag schlug der FC Bayern die Bayreuther 103:70. Die Bayreuther konnten nur eine Halbzeit lang (42:35) halbwegs mithalten, bevor im dritten Viertel (34:16) alle Dämme brachen.

Bewegte Bilder – Unter der Woche besiegte Bayern die Artland Dragons in der Pokal-Quali:


So, 14.00 Uhr: TBB Trier (14) – Artland Dragons (5)

Status Quo: Das neue Jahr ist schon sechs Wochen alt und die Trierer haben 2014 erst ein Spiel (79:71 gegen Bayreuth) gewonnen. Das muss besser werden, wenn die Moselstädter nicht noch in Bedrängnis kommen wollen. Auch den Artland Dragons, die am letzten Spieltag beim 78:79 gegen Braunschweig erstmals in der Saison ein knappes Spiel verloren haben, droht – wenngleich auf höherem Niveau - ein Abwärtstrend.

Duell im Fokus: Bei Andreas Seiferth ist nach starken Auftritten im Dezember im Januar der Faden etwas gerissen. Am letzten Spieltag in Hagen lief es schon wieder etwas besser, aber gegen Anthony King und Kenny Frease wartet auf den Nationalcenter an diesem Wochenende eine deutlich härtere Aufgabe.

Zahlen, bitte: Triers Trevon Hughes ist mit im Schnitt 16,4 Punkten der fünftbeste Scorer in der Beko BBL, verschlingt dafür aber auch die meisten Würfe in der Liga (14 aus dem Feld pro Spiel) und verwandelt sie mit einer Wurfquote von nur 37,5 Prozent.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führen die Artland Dragons 18:3. Am 8. Spieltag schlugen die Dragons Trier 76:67. In einer kampfbetonten Partie ließ die gute Dreierquote (11/21 = 52 Prozent) das Pendel zugunsten der Dragons ausschlagen. Bastian Doreth traf gegen sein früheres Team drei von fünf Dreiern.

Am Rande der Bande: Heute nennen sie sich „Physiotherapeuten“. Triers Axel „Aggy“ Mock besteht noch auf der früher gebräuchlichen Bezeichnung „Masseur“. Am Sonntag „massiert“ das Trierer Urgestein sein 750. Bundesligaspiel. Herzlichen Gückwunsch!


So, 17.00 Uhr: EWE Baskets Oldenburg (4) – FRAPORT SKYLINERS (9)

Status Quo: Gerade mal ein Spiel (77:83 in Quakenbrück) haben die Frankfurter in den letzten vier Wochen absolviert. Schaut man auf den Personalstand, hätte dieser Leerlauf noch etwas andauern dürfen, denn neben Marius Nolte sind weiterhin auch Jacob Burtschi und Konstantin Klein außer Gefecht und hinter dem Comeback von Liga-Topscorer Andy Rautins steht noch ein Fragezeichen. Aber ein Gastspiel in Oldenburg dürfte am Main ohnehin nicht zu den einkalkulierten Siegen zählen.

Duell im Fokus: Das deutsche Innen-Duo Johannes Voigtmann und Danilo Barthel war in Quakenbrück mit zusammen 32 Punkten und 14 Rebounds der größte Trumpf der Frankfurter. In Oldenburg werden die beiden vom Duo Philipp Neumann und Robin Smeulders erwartet, die zuletzt im Pokal gegen Bamberg mit zusammen 34 Punkten und sieben Rebounds das Aus nicht verhindern konnten.

Zahlen, bitte: Die Oldenburger führen die Statistik der geblockten Würfe an. Allerdings sind in den 4,8 Blocks pro Spiel 2,4 von Andrea Crosariol enthalten, der bekanntlich nicht mehr für die EWE Baskets spielt. Die SKYLINERS haben die zweitbeste Dreierquote der Liga (38,0 Prozent) – wenn Andy Rautins (drei Dreier pro Spiel mit 42-prozentiger Wurfquote) und Konstantin Klein (ein Dreier/Spiel mit 53-prozentiger Quote) mitspielen.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Oldenburg 17:15. Am zweiten Spieltag gewannen die Oldenburger in Frankfurt 72:63. Für die Oldenburger war das nach der gescheiterten Euroleague-Qualifikation in Vilnius damals ein erfolgreiches Saisondebüt in der Beko BBL. Die SKYLINERS gerieten schon im dritten Viertel auf die Verliererstraße.


So, 17.00 Uhr: Telekom Baskets Bonn (6) – MHP RIESEN Ludwigsburg (8)

Status Quo: Die Ludwigsburger träumen auf dem achten Tabellenplatz von den Playoffs, haben aber erst einen Gegner aus den Top7 geschlagen (82:76 in Quakenbrück am 4. Januar). Sind die heimschwachen Bonner das nächste Opfer? Die Telekom Baskets, die mit David McCray und Kurt Looby zwei frühere Ludwigsburger in ihre Reihen haben, haben mit Ulm, Berlin und Oldenburg schon mehr Playoff-Kandidaten bezwungen, starben aber in den letzten beiden Krimis gegen Ulm und in Berlin in der Crunchtime einen plötzlichen Tod.

Duell im Fokus: Tony Gaffney machte am Mittwoch beim Pokal-Krimi in Berlin mit 28 Punkten (4/7 Dreier) sein bislang bestes Saisonspiel. Ist damit bei ihm nach wechselhafte Wochen der Knoten geplatzt? Die Ludwigsburger Adam Waleskowski und Shawn Huff wollen das Gegenteil beweisen.

Zahlen, bitte: Die Bonner haben die merkwürdigste Bilanz in der Beko BBL: Auswärts 8:1 Siege, in eigener Halle 4:6. Der von den Baskets zu Rat gezogene Karsten Schul, Diplom-Sportwissenschaftler von der Sporthochschule Köln (und früher Co-Trainer bei den Bonnern), vermutet, dass zumindest einige Bonner Spieler nicht mit der hohen Erwartungshaltung der Zuschauer im T-Dome zurechtkommen.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Bonn 13:10. Am 14. Spieltag gewannen die Bonner in Ludwigsburg eine bis zum Schluss umkämpfte Partie 79:73. Beide Mannschaften mussten mit Keaton Grant und Tony Gaffney auf verletzte Schlüsselspieler verzichten. Auf Ludwigsburger Seite sprang Shawn Huff mit 25 Punkten (4/5 Dreier) in die Bresche, bei den Bonnern Jamel McLean mit 21 Punkten und zehn Rebounds:


So, 17.00 Uhr: New Yorker Phantoms Braunschweig (12) – RASTA Vechta (15)

Status Quo: RASTA hat in der Hinrunde viel Lob erhalten, aber zwei Niederlagen zum Rückrunden-Auftakt in Ludwigsburg und gegen Würzburg haben den Aufsteiger daran erinnert, dass man noch lange nicht auf der sicheren Seite ist. Dafür hat Vechta schon in der Hinrunde zu viele Punkte verschenkt, zum Beispiel beim Heimspiel gegen die Phantoms. Im Rückspiel des neuen Niedersachsen-Derby will RASTA jetzt versuchen, sich die Punkte nachträglich zurückzuholen. Aber die Braunschweiger haben am letzten Wochenende schon im anderen Derby in Quakenbrück eine gute Form an den Tag gelegt.

Duell im Fokus: Isaiah Swann war in elf von 19 Spielen Braunschweigs Topscorer. Auch im Hinspiel in Vechta vor drei Monaten konnte kein RASTA-Mann den US-Guard stoppen, der sogar zum Buhmann der Vechtaer Fans wurde, als er bei einem harten Drive zum Korb Vechtas Spielmacher Richie Williams eine Platzwunde und ein vorzeitiges Spielende bescherte.

Zahlen, bitte: Mit einer Quote von nur 68 Prozent ziert Vechta weiterhin das Ende der Freiwurf-Statistik und mit nur 32 Prozent auch das Ende der Dreier-Statistik. Mit solchen Quoten wird man die Volkswagenhalle nicht stürmen können, auch wenn RASTA einiges von der Wurfschwäche mit 15 Offensivrebounds pro Spiel (Platz 1 in der Beko BBL) kompensiert.

Die Bilanz: Am 9. Spieltag standen sich beide Clubs zum ersten Mal gegenüber. Braunschweig gewann in Vechta 85:76. Zwanzig Vechtaer Ballverluste, eine RASTA-Dreierquote von 17 Prozent (5/29) sowie 28 Punkte durch Isaiah Swann beschreiben hinlänglich, warum der Aufsteiger nach drei Vierteln schon 52:72 aussichtslos hinten lag.

Am Rande der Bande: Knapp 250 Kilometer mit dem Bus sind es von Vechta bis Braunschweig. Diese vergleichsweise geringe Entfernung wird wieder mehrere Hundert RASTA-Fans veranlassen, ihrem Team in der Volkswagenhalle den Rücken zu stärken.

Bewegte Bilder – Hier der Vorbericht aus Vechta:

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