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Pokalsieger Berlin fordert den Meister Bamberg vor großer Kulisse heraus / NRW-Derby in Hagen /...

Pokalsieger Berlin fordert den Meister Bamberg vor großer Kulisse heraus / NRW-Derby in Hagen /...

Der 26. Spieltag hat im Duell zwischen dem Pokalsieger ALBA BERLIN und dem Meister Brose Baskets seinen Höhepunkt (am Samstag live auf SPORT1). Mit einem Sieg können die Brose Baskets als zweites Team bereits vorzeitig ihr Playoff-Ticket lösen, wenn gleichzeitig der MBC sein Heimspiel gegen Oldenburg verliert. Auch am Tabellenende gibt es ein „Top-Spiel“: Die WALTER Tigers Tübingen können den Kampf um den Klassenerhalt mit einem Heimsieg über medi bayreuth noch einmal richtig spannend machen.

Fr, 20.00 Uhr: TBB Trier (14) – MHP RIESEN Ludwigsburg (8)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 19.30 Uhr auf www.tbb-trier.de/livestream und hier auf unserer Homepage.

Status Quo: Während die Moselstädter die Saison wohl im Niemandsland der Tabelle ohne Abstiegsangst, aber auch ohne Playoff-Hoffnung ausklingen lassen werden, steht für die MHP RIESEN noch viel auf dem Spiel, denn ihr achter Platz und damit die Playoff-Teilnahme ist noch lange nicht unter Dach und Fach.

Duell im Fokus: Ludwigsburgs Power Forward Adam Waleskowski machte am letzten Spieltag in Frankfurt mit 24 Punkten und elf Rebounds sein bisher bestes Saisonspiel und sicherte am Ende mit einem Dreipunktspiel den 77:76-Sieg. Auf Trierer Seite steht ausgerechnet hinter dem Einsatz seines potenziellen Gegenspielers, Jermaine Bucknor, ein Fragezeichen.

Zahlen, bitte: Die Ludwigsburger Verteidigung zeigt immer mehr Wirkung. Gemessen an der gegnerischen Feldwurfquote ist sie bereits hinter Berlin, München und Oldenburg die viertbeste in der Beko BBL.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Ludwigsburg 13:12. Am 11. Spieltag gewann Trier in Ludwigsburg 81:77. Drei Viertel lang durften sich die Ludwigsburger auf der Siegerstraße wähnen, bis die Trierer im Schlussviertel einen von ihrem Scharschützen Laurynas Samenas (25 Punkte) angeführten fulminanten 17:8-Endspurt auspackten.

Bewegte Bilder – Waleskowskis großer Wurf:


Sa, 19.00 Uhr: ratiopharm ulm (7) – RASTA Vechta (17)

Status Quo: Nach nun schon acht Niederlagen in Folge wird die Luft für den Aufsteiger immer dünner. Der Blick auf den Spielplan lässt den Atem weiter stocken: Dort warten nach dem Spiel in Ulm an den letzten acht Spieltagen noch Oldenburg, Berlin, Bamberg und München auf den Neuling. Wo sollen da die rettenden Punkte herkommen? Verletzungsprobleme von Rashad Bishop und Brandon Bowman sorgen für zusätzlich Sorgenfalten auf der Stirn von Trainer Pat Elzie.

Duell im Fokus: Will Conroy verstärkt den RASTA-Backcourt, aber offensichtlich noch nicht genug. Seit er im Team ist, sind lediglich die Niederlagen etwas knapper geworden. Trotzdem ist das Duell auf der Spielmacher-Position gegen Edgar Sosa und Per Günther auch an diesem Wochenende ein Schlüsselduell.

Zahlen, bitte: Am ersten Spieltag mit einem 87:84 in Trier mit einem Paukenschlag in die Beko BBL gestartet, ließ Vechta in allen folgenden engen Spielen die beim Debüt gezeigte Nervenstärke vermissen. Fünf Spiele wurden mit einem, zwei oder drei Punkten Differenz verloren, kein einziges solcher engen Spiele wurde gewonnen.

Die Bilanz: Am 12. Spieltag gewannen die Ulmer beim Aufsteiger 92:84. Bis ins vierte Viertel hinein lang führte der Aufsteiger (72:68), um dann in den Schlussminuten gegen die aufdrehenden Ulmer doch noch unter die Räder zu kommen. Topscorer waren Cameron Long und Richard Williams mit je 22 Zählern.


Sa, 19.00 Uhr: Phoenix Hagen (10) – Telekom Baskets Bonn (6)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 18.45 Uhr auf der Homepage von Phoenix Hagen und hier auf unserer Homepage.

Status Quo: Beide Clubs trennen vor diesem NRW-Derby in der Tabelle nur vier Plätze, aber schon fünf Siege. Mit anderen Worten: Während die Bonner schon am Schalter stehen, um die Tickets für den Playoff-Zug zu lösen, stecken die Hagener auf dem Weg zum Bahnhof im Stau.

Duell im Fokus: Bislang hat der Verlust von Jared Jordan in der Bonner Bilanz keine Spuren hinterlassen – nicht zuletzt, weil David McCray während der Integration von Eugene Lawrence als startender Spielmacher einen guten Job macht. Am Samstag trifft McCray auf Hagens Henry Dugat, der nach einigen schwächeren Spielen etwas gutzumachen hat.

Zahlen, bitte: An der Freiwurflinie – also ohne Behinderung durch den Gegner – sind die Hagener mit 81 Prozent das beste Team der Liga. Bonn ist hier mit 70,3 Prozent Drittletzter. Aus dem Feld – also in der Regel mit der gegnerischen Hand im Gesicht – ändert sich die Quote dramatisch. Da sind die Hagener mit 42,2 Prozent Drittletzter und die Bonner mit 46,1 Prozent Sechster. Was ein bisschen Verteidigung doch ausmacht!

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Bonn 8:1. Am 5. Spieltag schlugen die Bonner Phoenix 105:86. Drei Viertel lang lieferten sich beide Seiten einen rasanten Schlagabtausch, bis den Hagenern im Schlussviertel die Luft ausging und Bonn mit einem 18:0-Lauf auf 105:81 davonzog. Topscorer für Bonn Jamel McLean (24) und für Hagen Larry Gordon (23).

Bewegte Bilder aus dem Hinspiel


Sa, 19.00 Uhr: s.Oliver Baskets (16) – New Yorker Phantoms Braunschweig (12)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 18.45 Uhr auf der Homepage der s.Oliver Baskets und hier auf unserer Homepage.

Status Quo: Nach den Niederlagen in Trier und Ludwigsburg wollen die Braunschweiger wenigstens dieses letzte von drei Auswärtsspielen in Folge gewinnen. Dabei hängen die Erfolgsaussichten zu einem Großteil davon ab, ob die medizinische Abteilung den wegen einer Sprunggelenkverletzung schon zuletzt in Ludwigsburg schmerzlich vermissten Big Man Harding Nana wieder fit bekommt. Auch die Würzburger haben ihre letzten beiden Spiele auswärts verloren und in Bamberg gab es mit 66:104 sogar die höchste Niederlage der Vereinsgeschichte. Bei ihren letzten Heimspielen ließen sich die s.Oliver Baskets indes weder von Artland noch von Trier die Butter vom Brot nehmen.

Duell im Fokus: Egal, ob Sieg oder Niederlage – Isaiah Swann ist bei den Braunschweigern fast immer obenauf. Der US-Guard war in 15 von 25 Spielen Topscorer der Phantoms. Am Samstag hat er aber nicht nur Ricky Harris, John Little und Jimmy McKinney gegen sich, sondern auch die berüchtigten harten Körbe der Würzburger „Turnhölle“.

Zahlen, bitte: Die Braunschweiger Bank produziert in der Beko BBL die wenigsten Punkte (14,8 pro Spiel), die Würzburger Bankspieler rangieren mit 35,2 Zählern pro Spiel hinter Bayern, Ulm, ALBA und Bamberg auf dem fünften Platz.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Braunschweig 3:2. Am 16. Spieltag schlugen die Phantoms die s.Oliver Baskets 65:58. Angeführt von Isaiah Swann (11/11 Freiwürfe) und Immanuel McElroy (13/13 Freiwürfe) erkämpften sich die Phantoms den Sieg an der Freiwurflinie, wo die Braunschweiger als Team 32 von 34 trafen, die Würzburger nur zehn von 15.


Sa, 19.30 Uhr: Mitteldeutscher BC (9) – EWE Baskets Oldenburg (3)

Status Quo: Um bei der Vergabe der Playoff-Plätze weiter mitzureden, muss der MBC, bei dem der Ex-Oldenburger David Hain eine neue Heimat gefunden hat, auch Heimspiele gegen besser aufgestellte Kontrahenten gewinnen. Die Oldenburger benötigen im Kampf um die Plätze drei und vier aber auch jeden Sieg.

Duell im Fokus: Spielmacher Marcus Hatten ist der Kopf des MBC und trifft gegen Chris Kramer auf einen Defensivkünstler, der in dieser Saison schon einigen gegnerischen Anführern das Zepter aus der Hand genommen hat.

Zahlen, bitte: Mit negativer Korbdifferenz in die Playoffs? Der Mitteldeutsche BC könnte dieses Kunststück schaffen. Die Weißenfelser haben mit –111 die fünftschwächste Korbdifferenz in der Beko BBL, rangieren nach vielen knappen Siegen aber mit einer 12:13-Bilanz auf den neunten Tabellenplatz.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Oldenburg 11:7. Am 13. Spieltag gewann der MBC in Oldenburg 88:82. Der Verlängerungssieg in Oldenburg leitete im Dezember den wundersamen Aufstieg des MBC vom Abstiegs- zum Playoff-Kandidaten ein. Es war für den MBC der erste von mittlerweile fünf Auswärtssiegen. Die Oldenburger gruben sich bis zur 22. Minute ein Loch (34:51), aus dem sie nicht wieder herauskamen. Chris Kramer rettete die EWE Baskets zwar noch in der Verlängerung, aber dort machten Marcus Hatten und Angelo Caloiaro (je 20 Punkte) den Sack endgültig zu.


Sa, 20.00 Uhr: Artland Dragons (5) – Eisbären Bremerhaven (11)

Status Quo: An der Nordssee sind die Eisbären sich etwas unschlüssig: Wohin sollen sie gucken? Zu den Playoff-Rängen haben sie vier Siege Rückstand, zu den Abstiegsplätzen fünf Siege Vorsprung. Ganz anders in Quakenbrück. Durch die Siege gegen Oldenburg und München ist sogar der vierte Platz wieder in Reichweite. Aktuell sind beide Kontrahenten mit zuletzt je 3:1 Siegen gut drauf. Die Dragons müssen noch einen Monat ohne Guido Grünheid (Meniskus) auskommen.

Duell im Fokus: Die guten Bremerhavener Resultate der letzten Wochen gehen einher mit starken Auftritten des jungen litauischen Nationalspielers Adas Juskevicius, der Darius Adams im Spielaufbau in den letzten neun Spielen mit im Schnitt 13 Punkten und 3,6 Assists sehr effektiv unterstützte. Auf Seiten der Dragons steht dem Eisbären-Trio Adams, Juskevicius, Stefan Jackson das im Schnitt zehn Zentimeter kleinere Trio David Holston, Bastian Doreth, Antonio Graves gegenüber.

Zahlen, bitte: Der letzte Heimsieg in diesem Nord-Derby ist schon vier Jahre alt und war knapp genug: Am 1. Mai 2010 schlugen die Eisbären die Dragons 82:80. Seitdem gewann – nach kurzer Anreise – regelmäßig das Gästeteam.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt steht es 12:12. Am 13. Spieltag gewannen die Dragons in Bremerhaven 74:72. Die Eisbären führten bereits 50:38, bevor die Dragons das Spiel mit einem Endspurt und 24 Punkten durch Brandon Thomas noch zu ihren Gunsten drehten.

Bewegte Bilder aus dem Hinspiel:


Sa, 20.00 Uhr: WALTER Tigers Tübingen (18) – medi bayreuth (15)

Status Quo: Letzter Aufruf für die WALTER Tigers. Wenn dieses Heimspiel gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf verloren geht, wird es wirklich eng. Nach zehn Niederlagen aus den letzten elf Spielen wird das eine echte Nervensache für das Team von Trainer Igor Perovic.

Duell im Fokus: Neuzugang Daequan Cook konnte bei den Tigers bislang nicht rundum die in ihn gesetzten Hoffnungen erfüllen. Am Samstag muss er das aber tun, denn auf seiner Position spielt Bayreuths Topscorer Kyle Weems, der am letzten Spieltag gegen Hagen 27 Punkte machte.

Zahlen, bitte: Bayreuth hat als einziger Bundesligist noch keinen Auswärtssieg erzielt. Wenn das so bleibt, wird es eng, denn von den letzten neun Saisonspielen finden nur noch drei (Bonn, Artland und Trier) in eigener Halle, aber sechs auswärts statt.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Tübingen 5:3. Am 17. Spieltag schlug Bayreuth die Tübinger 68:53. Der Heimsieg über die Tübinger markierte für Bayreuth am 12. Januar zum Abschluss der Hinrunde das einzige Erfolgserlebnis innerhalb von 17 Wochen (9. November bis 2. März). Nicolai Simon erlöste sein Team mit fünf von sieben Dreiern (15 Punkte).

Bewegte Bilder aus dem Hinspiel:


Sa, 20.05 Uhr: ALBA BERLIN (4) – Brose Baskets (2)

TV/Livestream: Im TV ab 20.00 Uhr auf SPORT1 und als kostenfreier Internetstream hier auf unserer Homepage.

Status Quo: Egal, ob es noch der große Klassiker der Beko BBL ist: Das Duell des Meisters gegen den Pokalsieger mobilisiert in der Hauptstadt auch die Gelegenheits-Fans. In der o2 World wird es am Samstag sehr voll werden, und es steht für beide Seiten ja auch viel auf dem Spiel. Die Brose Baskets liefern sich (nach Niederlagen gleichauf) mit dem FC Bayern ein Kopf-an-Kopf-Rennen an der Tabellenspitze, die Berliner tun dasselbe mit Oldenburg (ebenfalls nach Niederlagen gleichauf) um den dritten Platz. Das riecht schon richtig nach Playoff-Atmosphäre. Zudem wird man sich schon in zwei Wochen in Ulm beim Beko BBL TOP FOUR im Halbfinale wiedersehen. Da kann es nicht schaden, schon mal vorab ein Ausrufezeichen zu setzen.

Duell im Fokus: Im Hinspiel lieferten sich Reggie Redding und Rakim Sanders das spektakulärste Duell. Beide waren auch am letzten Spieltag die Topscorer ihrer Mannschaften. Es spricht also viel dafür, dass die beiden auch im Rückspiel Hauptrollen spielen werden. Hochinteressant ist natürlich auch das Duell der Spielmacher Cliff Hammonds und Jared Jordan, die sich nach schon vier Saisonduellen zwischen Bonn und Berlin (Eurocup, Beko BBL und Pokal) bereits zum fünften Mal gegenüber stehen.

Zahlen, bitte: Gemessen an den gegnerischen Punkten spielen Bamberg (71,2 pro Spiel) und Berlin (72,1) die beste Verteidigung in der Liga. In der Offensive ist ALBA (83,2) hinter München und Ulm die Nummer drei, Bamberg (80,7) ist Fünfter.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt ALBA 30:20. Zählt man die noch nicht digital erfassten Resultate aus der Zeit vor 1998 sowie die aus dem letztjährigen deutschen Derby in der Euroleague hinzu, führt ALBA sogar 50:27. Am 12. Spieltag schlugen die Bamberger ALBA 73:69. ALBA führte dank insgesamt 21 Punkten von Reggie Redding im dritten Viertel bereits 52:42, doch die Bamberger kämpften sich im vierten Viertel Punkt um Punkt heran und ging vier Minuten vor Schluss mit einem Dreier von Gavel (14 Punkte) 61:59 in Führung. Ein Dreier von Rakim Sanders zum 69:66 sorgte 40 Sekunden vor Schluss für die Vorentscheidung.

Bewegte Bilder aus dem Hinspiel:


So, 17.00 Uhr: FRAPORT SKYLINERS (13) – FC Bayern München (1)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 16.45 Uhr auf der Homepage der FRAPORT SKYLINERS und hier auf unserer Homepage.

Status Quo: Ein Sieg der FRAPORT SKYLINERS über den FC Bayern in der Beko BBL wäre in ungefähr eine solche Überraschung wie ein Münchener Sieg in der Euroleague über Real Madrid. Allerdings fehlt den Frankfurtern neben Andy Rautins, Jarred Dubois und Jacob Burtschi wahrscheinlich auch Dane Watts, der sich am letzten Spieltag gegen Ludwigsburg die Nase brach.

Duell im Fokus: Quantez Robertson ist nach seiner Genesung schnell wieder zum konstantesten Leistungsträger der SKYLINERS geworden. Gewöhnlich verteidigt der Defensivkünstler den gefährlichsten Außenspieler des Gegners. Aber wer ist das? Nihad Djedovic (am Donnerstag 21 Punkte gegen Real Madrid), Bryce Taylor oder Robin Benzing (beide 16 Zähler am letzten Spieltag gegen Trier)?

Zahlen, bitte: Die FRAPORT SKYLINERS sind im neuen Jahr, also nun schon elf Wochen lang, ohne Sieg in der Beko BBL. Zwar stehen aus dieser Zeit noch drei Nachholspiele aus, aber die Namen der Gegner (Bamberg, Berlin und Bremerhaven) wecken keine allzu großen Hoffnungen, dass diese Negativbilanz nachträglich korrigiert werden kann.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt der FC Bayern 4:1. Am 5. Spieltag schlugen die Münchener die SKYLINERS 97:65. Nach zehn Minuten führten die in allen Belangen überlegenen und von Heiko Schaffartzik und Malcolm Delaney (je 15 Punkte) angeführten Bayern bereits 32:14.

Bewegte Bilder vom Sensationssieg der Bayern gegen Real Madrid:

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