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Spitzenspiel Bamberg – Bayern: Wer bekommt Heimrecht bis ins fünfte Finale? / Klassiker Berlin –...

Spitzenspiel Bamberg – Bayern: Wer bekommt Heimrecht bis ins fünfte Finale? / Klassiker Berlin –...

Zwei Highlights rahmen den 29. Spieltag. Eröffnet wird am Freitag mit der 65. Auflage des Klassikers zwischen Berlin und Bonn. Zu Ende geht er am Sonntagabend mit dem Duell der punktgleichen Tabellenführer Bamberg und München. Dazwischen können die EWE Baskets Oldenburg als viertes Team vorzeitig ihren Playoff-Platz unter Dach und Fach bringen, während am Tabellenende Bayreuth und Würzburg vor dem Sprung ans rettende Ufer stehen.

Fr, 20.00 Uhr: ALBA BERLIN (3) – Telekom Baskets Bonn (6)

Status Quo: Nach dem aktuellen Tabellenstand würde dieser die Fans an Spree und Rhein schon die ganze Saison über auf Trab haltende Dauerbrenner in den Playoffs seine Fortsetzung finden. Es wäre das erste Viertelfinale zwischen beiden alten Rivalen, die sich bisher nur im Finale (4x) oder im Halbfinale (2x) gegenüberstanden. Erst einmal geht es aber für ALBA darum, seinen dritten Platz (Heimvorteil im Viertelfinale) zu festigen und für die Bonner darum, die schon zum Greifen nahe Playoff-Teilnahme im Auge zu behalten.

Duell im Fokus: Jared Jordan sah in dieser Saison im Bonner Trikot (und später auch im Bamberger) gegen ALBA zumeist schwächer aus als in anderen Spielen, was nicht zuletzt an den Defensivkünsten von Clifford Hammonds liegen könnte. Wird Eugene Lawrence vor der neuen „Berliner Mauer“ genauso verblassen wie sein Vorgänger?

Zahlen, bitte: Acht Spieler haben bei allen vier Saisonduellen mitgewirkt. Topscorer in der Addition waren für ALBA Vojdan Stojanovski (45), David Logan (44), Levon Kendall (39) und Reggie Redding (38). Für die Bonner erzielten in den vier Spielen Benas Veikalas (56), Jamel McLean (45), Tony Gaffney (37) und Ryan Brooks (35) die meisten Punkte.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt ALBA einschließlich der Spiele aus der alten Basketball-Bundesliga und der beiden diesjährigen Eurocup-Spiele 40:24. Der Klassiker feiert somit am Freitag seine 65. Auflage. Das Hinspiel gewannen die Bonner am 7. Spieltag 60:59. Im Eurocup gewann ALBA im Oktober in Bonn 86:65 und im November in Berlin 76:61. In der Pokal-Qualifikation setzten sich die Berliner am 5. Februar in Berlin dank eines spektakulären Buzzer-Dreiers durch Reggie Redding mit 88:87 durch.

Am Rande der Bande: Der siebenmalige NBA-Meister und Spielerlegende der San Antonio Spurs Robert Horry besucht das Spiel und wird ein wenig Werbung für das Gastspiel der San Antonio Spurs am 8. Oktober in Berlin machen.


Sa, 19.00 Uhr: ratiopharm ulm (7) – New Yorker Phantoms Braunschweig (12)

Status Quo: Nach der Niederlage gegen den FC Bayern am letzten Spieltag empfängt Ulm nun ein Braunschweiger Team, das seinen 82:81-Sieg im vorgezogenen Spiel gegen Frankfurt am Dienstag nach sieben Niederlagen in Folge als Befreiungsschlag empfand. Die Ulmer haben mit einem vergleichsweise leichten Restprogramm aber immer noch gute Chancen, sich in der Tabelle weiter nach oben vorzuarbeiten.

Duell im Fokus: Vor zwei Jahren vollzog Daniel Theis unter großem Getöse seinen Wechsel aus Braunschweig nach Ulm. Mittlerweile ist etwas Gras darüber gewachsen. Das Duell des jungen Centers mit seinem früheren Mitspieler Kyle Visser wird aber trotzdem interessant, denn Visser spielt in seiner fünften Saison für die Phantoms seine bisher beste Bundesliga-Saison.

Zahlen, bitte: Ob Isaiah Swann sich noch an die Körbe in der ratiopharm arena erinnert? Die Playoffs sind für Ulms Topscorer der Saison 2011/12 in dieser Saison mit den Phantoms nicht mehr zu erreichen, aber er kann noch Topscorer der Beko BBL werden. Darius Adams ist ihm in der Korbjägerliste nur 0,4 Punkte pro Spiel voraus.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Ulm 14:11. Das Hinspiel am 1. Spieltag gewann Braunschweig 94:85. Angeführt von Isaiah Swann (20 Punkte und 5/8 Dreier), schossen die Phantoms Ulm mit 13/29 Dreiern (45 Prozent!) ab. Ulm traf aus der Distanz nur 8/21 (38 Prozent).


Sa, 19.30 Uhr: Mitteldeutscher BC (8) – TBB Trier (14)

Status Quo: Der aktuelle achte Tabellenplatz des MBC erzeugt ein etwas trügerisches Bild, denn der MBC hat nur noch zwei Heimspiele - das gegen Trier und am 33. Spieltag gegen Bamberg. Und die Adressen der verbleibenden Auswärtsaufgaben in Würzburg, Bonn und Quakenbrück haben es auch in sich. Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn das Heimspiel gegen Trier verloren geht, müssen die Mitteldeutschen um ihre Playoff-Träume bangen.

Duell im Fokus: Die Wege der beiden jungen Nationalcenter Andy Seiferth und Martins Meiers kreuzten sich bei der letzten EM noch nicht direkt und im Hinspiel nur kurz. Der Deutsche ist zwei Jahre älter und agierte zuletzt entsprechend konstanter als der lettische Nachwuchscenter im MBC-Trikot.

Zahlen, bitte: Nur eine Woche nach der hohen 66:90-Niederlage gegen Bayreuth feierte der MBC gegen Tübingen mit 105:74 seinen höchsten Saisonsieg. Auch die dabei erzielte Trefferquote von 64 Prozent markiert eine Saisonbestleistung, mit der der MBC nur um 0,13 Prozent die bislang beste in der Beko BBL 2013/14 erzielte Trefferquote verpasste (Oldenburgs 64,15 Prozent am 23. Spieltag gegen Bayreuth).

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Trier 15:7. Am 3. Spieltag gewann Trier das Hinspiel 75:69. Nach einem guten Start und zur Halbzeit noch in Führung, ließ sich der MBC den möglichen Sieg im zweiten Durchgang noch von den kampfstarken Trierern um Trevon Hughes (25 Punkte und 4/5 Dreier) aus der Hand nehmen.


Sa, 20.00 Uhr: RASTA Vechta (18) – Phoenix Hagen (10)

Status Quo: Nach elf Niederlagen in Folge (die letzte in Berlin war dabei die bisher höchste Saisonniederlage) scheint die Luft bei RASTA Vechta raus zu sein – auch wenn das Restprogramm noch vier Heimspiele umfasst. Phoenix Hagen hat noch vier Auswärtsspiele auf dem Spielplan, was die ohnehin nur noch vagen Playoff-Hoffnungen zusätzlich schmälert.

Duell im Fokus: Henry Dugat hat seine Rückenprellung auskuriert und ist zusammen mit David Bell bereit für das Duell mit Vechtas genauso korbgefährlichem Spielmacher-Duo Richard Williams und Will Conroy.

Zahlen, bitte: Mit Hagen und Vechta treffen die Teams aufeinander, die neben Tübingen (41 Prozent) die schwächsten Wurfquoten in der Beko BBL verzeichnen (42 Prozent). Ganz oben sind die Hagener bei den Steals (Platz 1 mit 7,5 pro Spiel) und Vechta bei den Rebounds (Platz 1 mit im Schnitt 38,3).

Die Bilanz: Das Hinspiel, das gleichzeitig die erste Begegnung zwischen beiden Teams war, gewann Hagen am 4. Spieltag 80:78. Ein Tip-in von Dino Gregory unmittelbar vor der Schlusssirene rettete den glücklichen Hagener Sieg.


Sa, 20.00 Uhr: WALTER Tigers Tübingen (17) – Artland Dragons (5)

Status Quo: Das Wiedersehen von Branislav Ratkovica mit seinem letztjährigen Team und die Wiederkehr des letztjährigen Tübingers Kenny Frease stehen unter keinem guten Stern, denn die WALTER Tigers stehen im Abstiegskampf mittlerweile mit dem Rücken zur Wand. Eine Heimniederlage wäre da schon der erste Sargnagel. Umgekehrt müssen die Dragons dieses Spiel gewinnen, wenn sie noch einmal die ersten vier Plätze angreifen wollen. Es steht also auf beiden Seiten zu viel auf dem Spiel, um sentimental zu werden.

Duell im Fokus: Der junge Bogdan Radosavljevic zählte zuletzt zu den Lichtblicken im sehr wechselhaft agierenden Tübinger Team. Gegen die Dragons trifft der Center auf seinen Vorgänger Kenny Frease.

Zahlen, bitte: Die Artland Dragons verzeichnen die meisten Assists (17,9 pro Spiel) in der Beko BBL und liegen in der Assist/Turnover-Wertung auf dem vierten Platz. Aber auch bei den WALTER Tiger sind die Anspiele nicht das Problem (Platz 8 in der Statistik mit 15 Assists/Spiel und Platz 10 in der Kategorie Assists/Turnover), sondern die schwache Auswertung der Chancen. Sie erzielen die wenigsten Punkte in der Liga (70,8 pro Spiel) und haben die schwächste Wurfquote (40,9 Prozent).

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führen die Artland Dragons 12:8. Am 1. Spieltag gewannen die Dragons das Hinspiel 78:60. Ausgerechnet Kenny Frease war in seinem ersten Saisonspiel für die Dragons gegen sein letztjähriges Team mit 17 Punkten und 7 Rebounds der beste Spieler.


So, 15.00 Uhr: FRAPORT SKYLINERS (11) – medi bayreuth (15)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 14.45 Uhr auf der Homepage der FRAPORT SKYLINERS und auf www.Beko-BBL.de.

Status Quo: Nach den überraschenden Siegen gegen Bayern und Ulm ist der Faden bei den SKYLINERS mit zuletzt vier Niederlagen in Folge wieder gerissen. Die Bayreuther haben eben diesen Faden seit Anfang März mit 5:1 Siegen offenbar gerade noch rechtzeitig gefunden.

Duell im Fokus: Auf der Position zwei treffen mit Frankfurts Quantez Robertson und Bayreuths D. J. Seeley die konstantesten Akteure der letzten Wochen aufeinander. Seeley markierte in den letzten vier Spielen im Schnitt 20 Punkte und Robertson glänzt neuerdings als eiskalter Dreierschütze (8/14 in den letzten drei Spielen).

Zahlen, bitte: Würzburg (73,6 Punkte pro Spiel) und Frankfurt (71,8) zählen zu den drei Teams, die über die gesamte Saison gesehen die wenigsten Punkte erzielen. Nur Tübingen trifft noch seltener den Korb.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Bayreuth 4:3. Am 1. Spieltag gewannen die Bayreuther das Hinspiel 74:67. Brian Qvale (19) und Ronald Burrell (17) gewannen das Duell an den Brettern gegen Johannes Voigtmann (10) und Danilo Barthel (7).


So, 16.00 Uhr: Eisbären Bremerhaven (13) – MHP RIESEN Ludwigsburg (9)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 15.55 Uhr unter http://spardawelt.kmt-karlsruhe.de/spardawelt/mhpriesen.asp und auf www.Beko-BBL.de.

Status Quo: Wollen sie ihren Playoff-Traum weiter träumen, müssen die MHP RIESEN sich möglichst bald ihre am letzten Wochenende im Heimspiel gegen die Artland Dragons verlorenen Punkte woanders zurückholen. Ob die Eisbären, die nichts mehr zu verlieren oder gewinnen haben, den Schwaben da gerade im richtigen Augenblick über den Weg laufen?

Duell im Fokus: Während die Bremerhavener gerne in einer großen Aufstellung spielen, bevorzugt John Patrick in Ludwigsburg bekanntlich eher eine kleine Variante. Das Duell zwischen Coby Karl (1,96 Meter) und Philip Zwiener (2,01) auf der Position drei könnte da zum interessanten Schlüsselduell werden.

Zahlen, bitte: Liegt es an der großen Entfernung, die beide Mannschaften überbrücken müssen, um gegeneinander zu spielen? Die Eisbären haben noch nie in Ludwigsburg gewonnen. Umgekehrt haben die Ludwigsburger erst zweimal (2006 und 2008) an der Nordsee gewonnen.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Ludwigsburg 13:6. Am 1. Spieltag gewannen die MHP RIESEN das Hinspiel 83:75. Beide Teams waren dabei noch meilenweit von ihrer heutigen Form entfernt. Michael Stockton und Darius Adams waren mit je 20 Zählern die Topscorer ihrer Teams.


So, 17.00 Uhr: EWE Baskets Oldenburg (4) – s.Oliver Baskets (16)

Status Quo: Mit mittlerweile drei Siegen Vorsprung auf die beiden Abstiegskandidaten haben die s.Oliver Baskets in Oldenburg wie bei den letzten drei Auswärtsspielen in Bamberg, Ulm und München nichts zu verlieren. Vor allem die Bayern bekamen vor zwei Wochen bei ihrem erst in der Schlussphase unter Dach und Fach gebrachten 98:84-Sieg zu spüren, wie unangenehm die zunehmend unbeschwerter und frecher aufspielenden Würzburger als Gegner sein können. Die Oldenburger können mit einem Sieg als viertes Team vorzeitig ihre Playoff-Teilnahme sicherstellen.

Duell im Fokus: Der Ex-Würzburger Chris Kramer kümmert sich in der Verteidigung auch in Oldenburg gewöhnlich um den gefährlichsten Gegenspieler im Backcourt und das kann nach dem letzten Wochenende eigentlich nur Jimmy McKinney sein, der in Frankfurt mit fünf von fünf Dreiern auftrumpfte. Und wenn McKinney an alter Wirkungsstätte so aufgetrumpft hat, könnte Center Chris McNaughton doch dasselbe tun, auch wenn er seinerzeit (2010/11) noch in der kleinen EWE Arena zu Hause war.

Zahlen, bitte: Das steigende Würzburger Selbstvertrauen kann man nicht zuletzt an den Trefferquoten ablesen. Im Saisonschnitt nur bei 44 Prozent (Platz 14), trafen die s.Oliver Baskets ihre Würfe bei den letzten Spielen gegen Braunschweig und in München zu 48 Prozent und am letzten Spieltag in Frankfurt gar zu 52 Prozent.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Oldenburg 4:1. Am 9. Spieltag gewannen die EWE Baskets in Würzburg 79:60. Mit fünf zweistelligen Scorern waren die Oldenburger von der ersten Minute an klar überlegen.

So, 17.05 Uhr: Brose Baskets (2) – FC Bayern München (1)

TV/Livestream: Im TV ab 17.00 Uhr auf SPORT1 und als kostenfreier Internetstream hier auf www.Beko-BBL.de.

Status Quo: Wer vor zwei Wochen in Ulm gesehen hat, wie verbissen beide Teams im Spiel um den dritten Platz agierten, ahnt, dass diese Neuauflage des letztjährigen Halbfinales (Bamberg gewann 3:2) mehr als nur ein normales Punktspiel ist, zumal viel auf dem Spiel steht: Der Gewinner wird alleiniger Tabellenführer, sichert sich vorzeitig einen Platz unter den ersten Vier in der Abschlusstabelle. Während man bei den Bayern allenfalls darüber spekulieren darf, in welcher Verfassung sie vom Euroleague-Gastspiel aus dem russischen Krasnodar zurückkehren, stehen auf Bamberger Seite größere Fragezeichen hinter dem Zustand des Backcourts. Wird Anton Gavel rechtzeitig für dieses Spiel wieder fit? Wie steht es um Jared Jordan, der vor zehn Tagen in Frankfurt umgeknickt war und am letzten Wochenende ebenfalls pausierte?

Duell im Fokus: Bayern München hatte zuletzt in Ulm mit Deon Thompson (14) und Chevon Troutman (10) seine Topscorer auf der Position vier. Bambergs Trainer Chris Fleming hat auf dieser Position aber den größeren taktischen Spielraum: Neben Elias Harris steht ihm hier die große Variante mit Sharrod Ford als auch die kleine Variante mit Rakim Sanders zur Verfügung – alles wurde an den letzten Spieltagen schon ausgiebig ausprobiert.

Zahlen, bitte: Die Bayern erzielen über die bisherige Saison gesehen die meisten Punkte in der Liga (87,2 pro Spiel), die Brose Baskets sind in dieser Statistik nur Sechster (80,1). Aber die Bamberger verzeichnen mit 49 Prozent die beste Wurfquote in der Liga, während die Bayern in dieser Statistik mit 48 Prozent nur Zweiter sind. Genauso ambivalent sind die Zahlen in der Defensive. Hier hat Bamberg mit 70,1 gegnerischen Punkten pro Spiel die beste Defense (Bayern ist mit im Schnitt 75,0 Gegenpunkten Dritter). Aber die Bayern-Verteidigung drückt erfolgreicher die gegnerische Wurfquote auf 42 Prozent (Platz 2). Die Bamberger erlauben ihren Gegnern 43 Prozent (Platz 3).

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz steht es 6:6. Das Hinspiel am 2. Spieltag gewannen die Bayern 84:74. Für die Bamberger spielten damals noch Zack Wright (12 Punkte), Damir Markota (6 Punkte und 6 Rebounds) sowie Philipp Neumann (4 Punkte). Beim Beko BBL TOP FOUR in Ulm schlugen die Bamberger im Spiel um Platz 3 den FC Bayern vor zwei Wochen 79:73. Bayern-Trainer Svetislav Pesic gewährte in dem trotz seiner Bedeutungslosigkeit sehr intensiv geführten Spiel Paul Zipser mehr als 20 Minuten Einsatzzeit. Der Youngster bedankte sich mit guter Defense, 11 Punkten (8/8 Freiwürfe) und 7 Rebounds.

Bewegte Bilder vom Hinspiel:

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