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Ulm gegen Frankfurt: Wieder drei Verlängerungen? / Mike Koch empfängt Bonn / Berlin: Revanche...

Ulm gegen Frankfurt: Wieder drei Verlängerungen? / Mike Koch empfängt Bonn / Berlin: Revanche...

Der Kampf um die Playoff-Positionen spitzt sich am 27. Spieltag weiter zu. Hinter dem Tabellenführer Bayern München, der als einziges Team sein Playoff-Ticket schon sicher hat, sollte auch für Bamberg, Berlin, Oldenburg, Ulm, Quakenbrück und Bonn die Teilnahme an der Endrunde mehr oder weniger eine Formsache sein. Für diese Clubs geht es vor allem noch um die optimale Ausgangsposition. Richtig zittern müssen unterdessen noch die MHP RIESEN Ludwigsburg, denen noch der MBC, Phoenix Hagen und die FRAPORT SKYLINERS im Nacken sitzen.

Sa, 19.30 Uhr: medi bayreuth (15) – Telekom Baskets Bonn (7)

Status Quo: Nach drei Siegen in Folge darf in Bayreuth erst einmal etwas durchgeatmet werden. Aber die geschlagenen Gegner hießen nur Vechta, Hagen (beide in eigener Halle) und Tübingen (auswärts). Am Samstag steht aber mit den Telekom Baskets ein Playoff-Anwärter in der Oberfrankenhalle und gegen einen solchen haben die Bayreuther in dieser Saison noch nicht gewinnen können.

Duell im Fokus: Kyle Weems glänzte schon im Hinspiel gegen sein letztjähriges Team und wird sicher auch auf das Rückspiel heiß sein und das erneute Duell mit seinem Nachfolger Ryan Brooks. Ansonsten wird der Fokus natürlich auf Mike Koch liegen, der erstmals auf seinen alten Klub trifft.

Zahlen, bitte: Die Telekom Baskets verzeichnen die drittmeisten Assists in der Liga (16,5 pro Spiel) und gleichzeitig die wenigsten Ballverluste (11,9), was unter dem Strich den zweitbesten besten Assist/Turnover-Wert (1,38) hinter Bayern München (1,47) ergibt. Mit diesem Wert wird beschrieben, wie ballsicher ein Team ist und wie gut es seine eigene Offensive kontrolliert.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Bonn 6:3. Am 13. Spieltag schlugen die Bonner Bayreuth 83:71. Kyle Weems erkannte die Körbe im Telekom Dome sofort wieder und war mit 22 Punkten Bayreuths Topscorer, aber die von Veikalas und Jordan (je 18 Zähler) angeführten Bonner gewannen – auch dank eines Zauberwurfes von David McCray:


Sa, 20.00 Uhr: Brose Baskets (2) – MHP RIESEN Ludwigsburg (8)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 19.55 Uhr auf der Homepage der Brose Baskets und hier auf unserer Homepage.

Status Quo: Beide Kontrahenten haben am letzten Wochenende in Berlin bzw. Trier Spiele verloren, die man verlieren darf, in denen man sich aber insgeheim sicher mehr ausgerechnet hatte. Vor diesem Spieltag sind die Karten eindeutiger gemischt. Die Brose Baskets sind als einzige Mannschaft in der Beko BBL in eigener Halle noch unbezwungen. Die Ludwigsburger haben zwar schon sechs Auswärtsspiele gewonnen (u. a. in Quakenbrück und Bonn), haben aber ihre letzten drei Auswärtsspiele in Braunschweig, Weißenfels und Trier verloren.

Duell im Fokus: Coby Karl konnte seine gegen Berlin (22 Punkte) und in Weißenfels (26) gezeigten Gala-Vorstellungen gegen Frankfurt (17) und Trier (3) nicht wiederholen. Dreht der Trainersohn in Bamberg wieder auf? Spannend wird auch, wem er sich in der Brose Arena gegenübersehen wird: Rakim Sanders? Casey Jacobsen? Anton Gavel?

Zahlen, bitte: Die Bamberger Dreierquote ist mit 34,1 Prozent nach wie vor ausbaufähig. Ob das ausgerechnet gegen Ludwigsburg besser wird, ist fraglich, denn die MHP RIESEN sind die besten Dreier-Verhinderer in der Beko BBL. Gegen Ludwigsburg treffen die Dreierschützen aller Teams nur 32,5 Prozent.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Bamberg 21:7. Am 17. Spieltag gewannen die Brose Baskets in Ludwigsburg 80:69. Die Ludwigsburger lieferten dem Meister 38 Minuten lang (67:70) einen heißen Fight, doch die Bamberger um Zack Wright und Anton Gavel (je 24 Punkte) nutzten einen Ballverlust und ein anschließendes unsportliches Foul des Ludwigsburger Topscorers Keaton Grant (19 Punkte), um den Sack zuzumachen:


Sa, 20.00 Uhr: Eisbären Bremerhaven (11) – ALBA BERLIN (3)

Status Quo: Wieviel Wut ist bei den Berlinern aus dem verlorenen Hinspiel und der bislang einzigen Saisonniederlage in der o2 World übrig geblieben? Rund 9.000 Zuschauer in der Bremer ÖVB-Arena werden es hautnah erleben dürfen, wie heiß die Hauptstädter auf Revanche sind und wie selbstbewusst die Eisbären ihnen gegenübertreten werden.

Duell im Fokus: Liga-Topscorer Darius Adams hat am selben NCAA2-College (Indianapolis) studiert wie der sieben Jahre ältere ALBA-Topscorer David Logan. Beide kennen sich vom gemeinsamen Sommer-Training auf dem Campus ihres früheren Colleges gut und schätzen sich gegenseitig sehr. Wird Adams seinen (noch) berühmteren Kumpel auch nach dem Rückspiel trösten müssen?

Zahlen, bitte: Alle reden über die Berliner Verteidigung, aber auch in der Offensive kann ALBA sich mit im Schnitt 82,6 Punkten (Platz 3) und einer Wurfquote von 47,8 Prozent (Platz 2) in der Statistik sehen lassen. Die Eisbären sind nach Punkten (77,9) Neunter und nach Wurfquote (47,0 Prozent) Vierter.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt ALBA 22:5. Am 11. Spieltag gewannen die Eisbären in Berlin 85:79. Drei Tage nach einer hohen Eurocup-Niederlage in Saragossa ließen sich die Berliner auch von den aus allen Lagen treffenden Eisbären um Darius Adams (18), Derrick Allen (16) und Philip Zwiener (16)  im ersten Viertel auf dem falschen Fuß erwischen (15:28). ALBA hingegen traf bis zum bitteren Ende so schlecht, dass die Eisbären das Spiel sogar trotz 23 Ballverlusten gewann:


Sa, 20.00 Uhr: Artland Dragons (6) – Phoenix Hagen (10)

Status Quo: So wie die Artland Dragons den vierten Platz noch nicht ganz aus den Augen verloren haben, so haben die Hagener den achten Platz noch im Visier. Beide Teams trennen nur zwei Siege vom Traumziel, was bei noch acht ausstehenden Spieltagen machbar erscheint – erst recht für denjenigen, der dieses Spiel am Samstag gewinnt.

Duell im Fokus: US-Power Forward Lawrence Hill ist mit im Schnitt 11,3 Punkten, einer Dreierquote von 45 Prozent und 6,4 Rebounds pro Spiel der effektivste Spieler der Artland Dragons. Bei den Hagenern spielt auf dieser Position mit Larry Gordon ebenfalls der effektivste Spieler. Der US-Forward macht pro Spiel 15,8 Punkte, trifft seine Dreier zu 35 Prozent und sammelt im Schnitt 7,4 Rebounds.

Zahlen, bitte: Kein Team in der Beko BBL wirft öfter auf den Korb als Phoenix Hagen (67,2 Würfe aus dem Feld pro Spiel). Die Artland Dragons nehmen pro Spiel sechs Würfe weniger (61,4), aber der Ball landet fast genauso oft im Korb (28,0) wie bei den Hagenern (28,4). Mit einer Wurfquote von 45,6 Prozent sind die Dragons Achter, die Hagenern mit 42,2 Prozent Sechzehnter in der Liga-Statistik.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führen die Artland Dragons 4:1. Am 15. Spieltag schlug Hagen die Dragons 87:74.Die Quakenbrücker führten nach 16 Minuten bereits 33:17, als Phoenix Hagen mit drei Dreiern in Folge eine furiose Aufholjagd startete. Als Henry Dugat mit einem Dunking schon kurz nach der Pause die erste Hagener Führung markierte, explodierte die Enervie-Arena und Artland hatte keine Chance mehr.


Sa, 20.00 Uhr: RASTA Vechta (17) – EWE Baskets Oldenburg (4)

Status Quo: Ohnehin regelmäßig ausverkauft, muss der RASTA Dome zu diesem Spiel auch noch rund 300 Oldenburger Schlachtenbummler aufnehmen. Beide Mannschaften haben nichts zu verschenken: Die Oldenburger müssen ihren vierten Tabellenplatz (und damit das Playoff-Heimrecht fürs Viertelfinale) verteidigen, Vechta droht der Abstieg.

Duell im Fokus: Auch bei der Niederlage in Weißenfels ließen sich Rickey Paulding und Julius Jenkins mit zusammen sieben von elf Dreiern und Wurfquoten aus dem Feld von über 60 Prozent nicht lumpen. Von Vechtas Außenspielern traf bei der Niederlage in Ulm nur A. J. Rudowitz über 60 Prozent, nahm aber nur drei Würfe. 

Zahlen, bitte: Neunmal in Folge hat RASTA Vechta jetzt schon verloren und ist damit als einziges Team in der Rückrunde noch ohne Sieg. Kein anderes Team in der Liga blickt auf eine auch nur annähernd so lange  Negativserie zurück.

Die Bilanz: Am 10. Spieltag gewannen die Oldenburger die erste Ausgabe des Derbys 87:74. Vechtas Dirk Mädrich (27 Punkte) verlegte das Center-Duell gegen Andrea Crosariol (19) erfolgreich an die Dreierlinie, wo er fünf von sechs Distanzwürfen einnetzte. Aber nach dem Seitenwechsel (37:37) und einer ordentlichen Standpauke von Trainer Sebastian Machowski setzten sich die Oldenburger mit ihrer größeren Routine Punkt um Punkt ab.


Sa, 20.00 Uhr: WALTER Tigers Tübingen (18) – TBB Trier (14)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 19.30 Uhr auf www.tbb-trier.de/livestream und hier auf unserer Homepage.

Status Quo: War die 69:74-Heimniederlage gegen Bayreuth schon das Tübinger Todesurteil im Abstiegskampf? Noch nicht ganz, aber der Faden, an den sich die Tübinger Hoffnungen knüpfen, wird immer dünner. Die Trierer um den Ex-Tübinger Jermaine Anderson können unterdessen jenseits von Gut und Böse die Reise nach Tübingen gelassen angehen.

Duell im Fokus: Tübingen kämpft mit acht Ausländern gegen den Abstieg. Am letzten Spieltag pausierten Kashirov und Ratkovica, davor Harris und Nadjfeji, vor drei Wochen Kashirov und Wallace. Gesetzt scheinen bei Trainer Igor Perovic nur Josh Young, Daequan Cook und Tyrone Nash. Dieses Rotations-Roulette macht es uns (und dem Gegner) schwer, ein Schlüsselduell vorherzusagen, brachte den Tigers aber auch nur Niederlagen ein.

Zahlen, bitte: Die WALTER Tigers sind nicht nur in der Tabelle, sondern auch in den Statistiken Schlusslicht mit der geringsten Korbausbeute (70,5 pro Spiel) und der schwächsten Wurfquote (41 Prozent).

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Trier 14:10. Am 5. Spieltag schlugen die Trierer die WALTER Tigers 79:71. Die Tübinger trafen im ersten Viertel nahezu jeden Dreier, doch die daraus resultierende Führung hielt nicht einmal bis zur Halbzeitpause. Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit nutzten Mathis Mönninghoff (13 Punkte) und Vitalis Chikoko (23 Punkte) die andauernde Tübinger Konfusion um vorentscheidend davonzuziehen. Tübingens Topscorer: Alex Harris (17) und Johannes Lischka (16).

Weise Worte: „Den letzten Strohhalm ergreifen - Ein Sieg gegen Trier ist Pflicht“ titeln die Tigers auf ihrer Homepage den Vorbericht zum Spiel gegen Trier.


So, 15.00 Uhr: New Yorker Phantoms Braunschweig (13) – Mitteldeutscher BC (9)

Status Quo: Der Playoff-Zug ist bereits abgefahren, der Klassenerhalt ist in der Tasche: Die New Yorker Phantoms spielen jetzt auf der Saison-Zielgeraden auch ein wenig gegen ihren inneren Schweinhund. Das könnte ins Auge gehen gegen einen Mitteldeutschen BC, der noch von einer Playoff-Teilnahme träumen darf.

Duell im Fokus: Der lettische Nationalcenter Martins Meiers kommt beim MBC immer besser in Schwung und machte am letzten Spieltag gegen Oldenburg mit 16 Punkten und elf Rebounds sein bislang bestes Saisonspiel. Umso wichtiger wäre es für die Braunschweiger, den am letzten Wochenende in Würzburg schmerzlich vermissten Harding Nana wieder fit zu bekommen.

Zahlen, bitte: Was macht den MBC so stark? Laut Statistik kaum die Verteidigung, denn die Weißenfelser erlauben ihren Gegnern die beste Wurfquote (48 Prozent) und die viertmeisten Punkte (im Schnitt 80,5). Auch bei den Ballverlusten gibt es elf Teams, die ihren Gegner öfter als der MBC dazu zwingen, den Ball wegzuwerfen. In der Offensive ist der MBC nach Punkten Dreizehnter, nach Wurfquote Fünfzehnter. In der Tabelle sind sie aber Neunter und strafen damit alle Statistiken Lügen.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Braunschweig 12:8. Am 10. Spieltag schlug der MBC die Phantoms 73:71. Am Ende eines umkämpften Krimis in der Arena Leipzig markierte Michael Cuffee 18 Sekunden vor Schluss den Siegtreffer. Die Topscorer hießen Adonte Parker (20) für den MBC und Isaiah Swann (19) für Braunschweig.


So, 17.00 Uhr: FRAPORT SKYLINERS (12) – ratiopharm ulm (5)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 16.45 Uhr auf der Homepage der FRAPORT SKYLINERS und hier auf unserer Homepage.

Status Quo: Der Bayern-Killer freut sich auf sein nächstes Opfer. Dabei steht für beide Mannschaften enorm viel auf dem Spiel, denn die Ulmer (mit einem Nachholspiel in Rückstand) trennt nur noch eine Niederlage vom vierten und die Frankfurter (mit drei Nachholspielen in Rückstand) nur noch eine Niederlage vom achten Tabellenplatz.

Duell im Fokus: Als die Ulmer im Januar Ausschau nach einer Verstärkung auf der Position vier schauten, stand auch eine Rückkehr von Dane Watts zur Debatte, der sich aber für ein Engagement in Frankfurt entschied. Die Ulmer nahmen stattdessen Ian Hummer unter Vertrag. Ob es am Samstag zum Duell der beiden kommt, ist noch offen, denn Hummer ist als siebter Ausländer ein Kandidat für den Platz auf der Tribüne und der Einsatz von Watts könnte an der gebrochenen Nase scheitern, die er sich im Spiel gegen Ludwigsburg vor zwei Wochen zuzog.

Zahlen, bitte: In den letzten 15 Jahren haben die Ulmer nur einmal in Frankfurt gewinnen können (74:69 vor fünf Jahren). In derselben Saison 2008/09 hatten die Frankfurter aber auch in Ulm gewonnen – so wie im Hinspiel dieser Saison.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt Ulm 12:7. Am 14. Spieltag gewannen die Frankfurter in Ulm 108:102. Im bislang längsten Spiel der Saison 2013/14 warf der fünfzig effektive Minuten lang ziemlich glücklose Topscorer Andy Rautins (24 Punkte, aber nur 6/21 Würfe aus dem Feld) die Frankfurter am Ende der dritten Verlängerung doch noch zum Sieg. Aber auch die Ulmer um Edgar Sosa (21) hatten das Zielwasser vergessen und trafen als Team sogar nur 36 Prozent aus dem Feld (Frankfurt 47 Prozent):


So, 18.00 Uhr: FC Bayern München (1) – s.Oliver Baskets (16)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 17.45 Uhr auf der Homepage des FC Bayern und hier auf unserer Homepage.

Status Quo: Die s.Oliver Baskets haben ihre letzten drei Heimspiele gewonnen und scheinen damit erst einmal aus dem Gröbsten heraus. Auswärts wurden die letzten drei Spiele aber in Hagen, Bamberg (66:104!) und Ulm verloren. Ein Erfolg beim Tabellenführer – auch wenn der erst am Samstag aus Istanbul zurückkehrt – wäre vor diesem Hintergrund eine dicke Sensation.

Duell im Fokus: Der zu Saisonbeginn vielgescholtene John Bryant wird in seinen Leistungen immer konstanter und punktete in den letzten vier Spielen regelmäßig zweistellig. Würzburgs Jason Boone hingegen lässt eben diese Konstanz noch vermissen (0/7 Würfe  in Ulm, 5/8 gegen Braunschweig). Vielleicht motiviert ihn das Duell gegen den MVP?

Zahlen, bitte: In allen statistischen Kategorien liegen die Bayern – zumeist sogar deutlich – vor den s.Oliver Baskets. Am ehesten das Wasser reichen können die Würzburger dem Tabellenführer noch bei den geblockten Würfen, wo die Bayern mit 2,4 pro Spiel nur den 13. Platz und die Würzburger mit 1,9 den 16. Platz belegen.

Die Bilanz: In der ewigen Bilanz führt der FC Bayern 3:2. Am 10. Spieltag gewannen die Münchener in Würzburg 95:86. John Bryant war mit 20 Punkten und 10 Rebounds der Vater des schwer erkämpften Münchener Siegs im Derby. Den Unterschied machte am Ende die Münchener Treffsicherheit an der Freiwurflinie aus (33/40 = 83 Prozent gegenüber Würzburgs 11/16 = 69 Prozent) … und natürlich der Einsatz von Bryce Taylor:

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