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Ulm in Berlin: Sieg oder Urlaub / Kann Bayern Djedovic und Zipser ersetzen? / Meister möchte...

Ulm in Berlin: Sieg oder Urlaub / Kann Bayern Djedovic und Zipser ersetzen? / Meister möchte...

Der dritte Viertelfinal-Spieltag in der Vorschau:

Do, 20.00 Uhr: FC Bayern München (1) – MHP RIESEN Ludwigsburg (8)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 19.45 Uhr auf der Homepage des FC Bayern München und auf www.Beko-BBL.de.

Status Quo: Mit ihrem mit großer Leidenschaft erkämpften 85:83-Sieg am Dienstag haben sich die Ludwigsburger eine Verlängerung der Serie gegen die Bayern redlich verdient. Beim Stand von 1:1 wird die Serie auf jeden Fall noch einmal nach Ludwigsburg zurückkehren. Überschattet wird diese Serie leider von Verletzungen. Den Ludwigsburgern fehlte am Dienstag neben Adam Waleskowski auch ihr Topscorer Keaton Grant (Rückenblockade). Bei den Bayern musste Center John Bryant mit einer Wadenverletzung pausieren. Am Dienstag verletzten sich zudem auch Paul Zipser (Knieverletzung) und Nihad Djedovic (Mittelhandbruch) so schwer, dass ihre Saison vorzeitig beendet ist.

Zahlen, bitte: Die Bayern verloren am Dienstag in Ludwigsburg die erste Halbzeit 33.46 und gewannen den zweiten Durchgang 50:39. Trainer Svetislav Pesic wird seine Bayern anhalten, in den kommenden Spielen von Beginn an ernst zu machen. Bryce Taylor ist zusammen mit Bambergs Anton Gavel der Topscorer der bisherigen Playoffs (35 Punkte).

Der Schlüssel: Hohe Siege sind in einer Playoff-Serie Gift für die Moral einer Mannschaft. Nach dem hohen 101:57 gingen die Bayern zu selbstsicher in das zweite Spiel und wurden böse dafür bestraft. Vielleicht sollten die Ludwigsburger diesen Trick noch einmal anwenden: In München hoch verlieren und dann setzen sie im vierten Spiel in der MHP-Arena John Stockton und George Karl auf die Tribüne als Motivationshilfe für die Söhne?

Bewegte Bilder – Der Gamewinner von Coby Karl:


Do, 19.30 Uhr: Brose Baskets (2) – Artland Dragons (7)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 19.25 Uhr auf der Homepage der Brose Baskets und auf www.Beko-BBL.de.

Status Quo: Die Brose Baskets haben sich mit ihrem 80:72-Sieg in Quakenbrück den Heimvorteil in der Best-of-5-Serie zurückgeholt. Jetzt wird es am Donnerstag in Bamberg für den Meister darum gehen, besser darauf aufzupassen als im ersten Spiel. Die Dragons müssen sich in der Frankenhölle wohl auf einen wacheren und vorgewarnten Meister einstellen.

Zahlen, bitte: Die Dragons haben von den acht bisher in der Serie gespielten Spielvierteln fünf gewonnen, die Brose Baskets nur zwei: das dritte Viertel in Spiel eins mit 17:14 und das Schlussviertel am Dienstag in Quakenbrück mit 19:5. Vor allem dieses schwarze Viertel mit nur fünf eigenen Zählern sorgte dafür, dass es nun in der Serie 1:1 und nicht 2:0 für die Artland Dragons steht.

Der Schlüssel: Unterschätze nie einen Champion! Ein Viertel mit guter Verteidigung genügte den Bambergern, um sich in der Serie aus einer sehr kritischen Situation zu befreien. Natürlich können und müssen die Dragons nun versuchen, an ihre in den sieben Vierteln zuvor gezeigten guten Leistungen anzuknüpfen, aber das wird gegen einen am Ende doch noch auf Playoff-Temperatur gekommenen Meister schwerer als in Spiel eins – vor allem da Anton Gavel mittlerweile Betriebstemperatur hat (mit 35 Punkten zusammen mit Bayerns Bryce Taylor Topscorer der Playoffs).

Bewegte Bilder – vom Auswärtssieg des Meisters in Quakenbrück:


Do, 20.00 Uhr: ALBA BERLIN (3) – ratiopharm ulm (6)

Status Quo: ALBA führt nach seinem schwer erkämpftem 90:89-Sieg in Ulm mit 2:0 und hat damit am Donnerstag im ersten „richtigen“ Heimspiel (die Berliner mussten für ihr erstes Heimspiel in die Max-Schmeling-Halle ausweichen) einen Matchball. Die Ulmer stehen entsprechend an der Spree schon mit dem Rücken zur Wand.

Zahlen, bitte: Im fünften Saisonspiel gegen ALBA BERLIN gewannen die Ulmer zum ersten Mal in dieser Saison das Rebound-Duell gegen die Albatrosse. Zwar nur mit 33:31, aber das reichte schon aus, um die Berliner an den Rand einer Niederlage zu bringen. In Spiel eins am Samstag hatte ALBA die Bretter noch mit 43:34 beherrscht. Die Rebounds zu kontrollieren ist gerade in den Playoffs oft schon die halbe Miete zum Erfolg.

Der Schlüssel: Die Ulmer haben im zweiten Spiel eigentlich vieles richtig gemacht, die Berliner mit ihrem hohen Tempo in Schwierigkeiten gebracht und auch selber sehr gut verteidigt. Aber wenn dann ein David Logan mit sechs von zehn Dreiern auf den Plan tritt, wird es trotzdem schwer zu gewinnen. Die Ulmer müssen ihr Spiel noch einmal so gut spielen und hoffen, dass die Berliner am Donnerstag nicht erneut so gut von außen treffen.

Bewegte Bilder – von der zweiten Partie in Ulm:


Do, 18.05 Uhr: EWE Baskets Oldenburg (4) – Telekom Baskets Bonn (5)

TV/Livestream: Als kostenfreier Internetstream ab 18.00 Uhr auf www.Beko-BBL.de. Im TV ab 18.00 Uhr auf SPORT1.

Status Quo: Die Bonner haben die Serie mit ihrem 72:61 am Dienstag auf 1:1 ausgeglichen und damit schon einmal ein zweites Heimspiel gegen die EWE Baskets erkämpft. Am Donnerstag haben sie in Oldenburg den Rücken frei, um die EWE Baskets zu ärgern, die in dem nun auf ein best-of-3 reduzierten Duell jetzt ihren Heimvorteil verteidigen müssen. Wird diese Serie ähnlich episch wie vergangenes Jahr?

Zahlen, bitte: Die Paarung wird offenbar nicht an der Dreierlinie entschieden. Die Oldenburger trafen im ersten Spiel 21 und im zweiten nur 22 Prozent ihrer Distanzwürfe. Die Bonner Quoten lesen sich kaum besser: 27 Prozent in Oldenburg und 21 in Bonn.

Der Schlüssel: Die Bonner haben im ersten Spiel drei Viertel lang mit großem Erfolg vorexerziert, dass sie die Oldenburger mit einer guten Balance aus Innen- und Außenspiel schlagen können. Allerdings verloren sie im Schlussviertel ihren Faden und verspielten den möglichen Sieg noch mit zu vielen Ballverlusten. Auch in Bonn sahen die Oldenburger in der zweiten Hälfte besser aus, doch auswärts reichte es nicht mehr, um das Spiel noch einmal umzubiegen. Im dritten Spiel innerhalb einer Woche werden die größeren Kraftreserven eine Rolle spielen, was ein Vorteil für die tiefer besetzten Norddeutschen sein könnte.

Bewegte Bilder - aus dem ersten Duell in Oldenburg:

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