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Verabschiedung von Anton Gavel - Zukunft noch offen

Verabschiedung von Anton Gavel - Zukunft noch offen

Nach viereinhalb Jahren im Brose Baskets-Trikot, nach vier Meisterschaften und nach drei Pokalsiegen, verabschieden sich die Brose Baskets und die Bamberger Basketball-Gemeinschaft voller Dankbarkeit von Anton Gavel.

Gavel wurde im November 2009 als Ersatz für den verletzten John Goldsberry verpflichtet und entpuppte sich schnell als das letzte Puzzlestück für die bisher erfolgreichste Phase im Bamberger Basketball.

Noch hat „Tono“ nicht entschieden, für welchen Club er in Zukunft auf Punktejagd gehen wird. Fest steht, dass es der Wunsch des 29 Jahre alten Guards ist, sich noch einmal einer neuen Herausforderung und einer weiteren Spielzeit in der Turkish Airlines Euroleague zu stellen. „Ich möchte, solange ich das noch kann, nochmals auf dem höchsten möglichen Niveau spielen“, so Gavel zur seiner Entscheidung, die ihm dennoch nicht leicht fiel: „Ich möchte mich bei der Bamberger Basketballgemeinschaft bedanken für die Unterstützung, die ich hier vom ersten Tag an erfahren habe. Bei meinen Coaches, bei allen Sponsoren, ganz besonders bei Michael Stoschek und der Firma Brose sowie bei den Fans der Brose Baskets und nicht zuletzt bei den Jungs und Mädels aus der Geschäftsstelle. Die Zeit in Bamberg war die bisher beste Zeit meiner Karriere. Wir haben grandiose Erfolge zusammen gefeiert. Die Entscheidung zu gehen ist mir deshalb nicht leichtgefallen. Aber ich fühle, dass es für mich an der Zeit ist nochmal etwas Neues anzufangen.“

Auch Brose Baskets Sportdirektor Wolfgang Heyder bedankt sich: „Anton Gavel war für mich der Kitt, der die erfolgreichen Bamberger Mannschaften der letzten Jahre immer zusammengehalten hat. Die letzten sieben Titel sind ganz eng auch mit seinem Namen verknüpft. Der Abschied von einem Spieler wie Anton Gavel, der auf und neben dem Feld stets ein Vorbild an Einsatz und Willen war, von einem Spieler der sich durch harte Trainingsarbeit von Jahr zu Jahr verbessert hat, stellt unser Programm vor große Herausforderungen die wir annehmen werden müssen. Aber, dass dieser Abschied kein Abschied für immer sein muss, freut mich dafür umso mehr. Ich kenne keinen Profi, der durch seine Einstellung solch ein absolutes Vorbild für jeden jungen Spieler ist.“

In der Tat ist eine Rückkehr des Slowaken, der im Januar 2013 auch die deutsche Staatsbürgerschaft erhielt, in das Programm der Brose Baskets von beiden Seiten nicht ausgeschlossen. Denn: „Ich glaube nicht, dass dies ein Abschied für immer ist“, lässt Gavel seine Bamberger Fans noch wissen. 

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