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Weiter auf Wachstumskurs / Marke von 88 Millionen Euro überschritten

Weiter auf Wachstumskurs / Marke von 88 Millionen Euro überschritten

„Kompliment an die Vereine, die mit sehr großem Engagement arbeiten“ / 13 Vereine erhalten Lizenz ohne Auflage

Die Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) befindet sich weiter auf einem dynamischen Wachstumskurs. Mit einem voraussichtlichen Gesamtumsatz von über 88 Millionen Euro werden die 18 Erstligisten die Saison 2013/2014 abschließen. Im vergangenen Jahr lag der Gesamtumsatz noch bei 86,6 Millionen Euro. Das exakte Ergebnis zum Ende des Geschäftsjahres (30. Juni) wird im Herbst 2014 vorliegen. Beko BBL-Geschäftsführer Jan Pommer zeigte sich erfreut über die positiven Kennziffern. Die Zahlen seien nicht nur vorzüglich, sondern ein Beleg dafür, dass man auf dem Weg, im Jahr 2020 die beste nationale Liga in Europa zu sein, ein weiteres Stück vorangekommen sei. Und weiter: „Kompliment an die Vereine, die mit sehr großem Engagement an der Verbesserung des Produktes arbeiten.“

Insgesamt 20 Anträge hatten sowohl der Gutachter- als auch der Lizenzligaausschuss zu prüfen und zu bewerten – darunter die Anträge der beiden sportlichen Aufsteiger in die Beko BBL, BG Göttingen (Meister ProA) und Crailsheim Merlins (Vizemeister ProA). Die ProA-Ligisten GIESSEN 46ers, Science City Jena und rent4office Nürnberg, die zum Stichtag 15. April ebenfalls ihre Unterlagen eingereicht hatten, hatten vor der Sitzung des Lizenzligaausschusses ihre Anträge wegen der nicht mehr zu erbringenden sportlichen Qualifikation zurückgezogen.

Die Tatsache, dass die Klubs in diesem Jahr erstmals einen Monat mehr Zeit hatten, ihre Unterlagen zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und den sonstigen Rahmenbedingungen aufzubereiten, habe sich positiv bemerkbar gemacht, erklärte der Vorsitzende des Lizenzligaausschusses, Dr. Thomas Braumann (Bremen). „Die Klubs haben hervorragende Arbeit geleistet, sodass die beiden Gremien sehr zügig die Unterlagen bewerten konnten.“

So erhalten 13 Vereine die Lizenz ohne Auflage – wobei dem Beko BBL-Absteiger RASTA Vechta die sportliche Qualifikation für eine erneute Teilnahme fehlt. Bei fünf Klubs, darunter Beko BBL-Absteiger s.Oliver Baskets, dem ebenfalls die sportliche Qualifikation fehlt, ist die Lizenzerteilung mit Auflagen verbunden.

Bei der TBB Trier und den Crailsheim Merlins (Vizemeister ProA) wurde die Lizenzerteilung mit einer Bedingung verbunden. Dies bedeutet, dass diese Klubs ohne Erledigung der Bedingungen nicht mitspielen können.

Den Vereinen mit Auflagen und Bedingungen steht gemäß § 11 der Verfahrens- und Schiedsgerichtsordnung (Einlegung der Berufung) eine Rechtsmittelfrist von drei Tagen zu. Der Berufung kann der Lizenzligaausschuss binnen 14 Tagen abhelfen. Wird der Berufung nicht abgeholfen, entscheidet das Schiedsgericht der Beko BBL endgültig.

Folgende Vereine erhalten die Lizenz ohne Auflage: Brose Baskets, ALBA BERLIN, Telekom Baskets Bonn, New Yorker Phantoms Braunschweig, Eisbären Bremerhaven, FC Bayern München, Artland Dragons, MHP RIESEN Ludwigsburg, Mitteldeutscher BC, EWE Baskets Oldenburg, FRAPORT SKYLINERS, ratiopharm ulm und RASTA Vechta (ohne sportliche Qualifikation).

Folgende Vereine erhalten die Lizenz mit Auflage: medi bayreuth, BG Göttingen (Meister ProA), Phoenix Hagen, WALTER Tigers Tübingen, s.Oliver Baskets (ohne sportliche Qualifikation).

Folgende Vereine haben eine Bedingung zu erfüllen: Crailsheim Merlins (Vizemeister ProA), TBB Trier.

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