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Europapokal 2016/2017

Die easyCredit BBL ist auch 2016/17 wieder mit acht Clubs in den europäischen Wettbewerben vertreten, deren Zahl sich in dieser Saison auf vier erhöht hat. Dabei ist hervorzuheben, dass die Zahl der insgesamt antretenden Mannschaften mit 114 Clubs aus 34 europäischen Ländern nahezu gleich geblieben ist. Im Vorjahr verteilten sich 116 Clubs aus 36 Ländern noch auf drei Wettbewerbe. Mehr Vertreter als die BBL entsenden in dieser Saison nur die spanische und die türkische Liga (je zehn). Russland und Frankreich sind ebenfalls mit acht Clubs vertreten.

Der deutsche Meister Brose Bamberg tritt dabei in der Turkish Airlines Euroleague an, die in dieser Saison statt bisher 24 nur noch 16 Teilnehmer umfasst. Vizemeister ratiopharm ulm, der FC Bayern München und Pokalsieger ALBA BERLIN spielen im von 36 auf nur noch 20 Teilnehmer geschrumpften 7DAYS Eurocup. Die neue Basketball Champions League geht mit 40 Vertretern an den Start. Aus der easyCredit BBL sind dort die FRAPORT SKYLINERS, die EWE Baskets Oldenburg und die MHP RIESEN Ludwigsburg dabei. DieTelekom Baskets Bonn spielen im FIBA Europe Cup (38 Clubs).

Basketball Champions League: Ludwigsburg im Viertelfinale gegen #### – Oldenburg und Frankfurt scheitern in den Playoffs

Die von der FIBA als Alternative zum Eurocup initiierte Basketball Champions League debütierte in dieser Saison mit 40 Clubs in der Regular Season, aus denen sich die 24 besten für die im Februar startende zweite Saisonphase qualifiziert haben. Dabei gelang mit den EWE Baskets Oldenburg, den MHP RIESEN Ludwigsburg und den FRAPORT SKYLINERS allen drei deutschen Vertretern der Sprung in diese im K.o.-Modus (Hin- und Rückspiel) gespielte zweite Saisonphase. Dort scheiterten aber die Frankfurter in den „Playoff-Qualifikation“ und Oldenburg in der „Round of 16“, so dass nur die MHP RIESEN Ludwigsburg das Viertelfinale erreichten, in dem vom 21. bis zum 29. März die vier Teilnehmer am Final Four“ (28. bis 30. April) ermittelt werden.

Die MHP RIESEN Ludwigsburg hatten sich auf dem Weg dahin in der Regular Season-Gruppe E mit 8:6 Siegen gegen Sassari (7:7), Charleroi (6:8), Zielona Gora (4:10) und Szolnok (2:12) durchgesetzt und hinter Besiktas Istanbul (12:2), AEK Athen (9:5) und Partizan Belgrad (8:6) den vierten Platz belegt. In der „Playoff-Qualifikation“ setzten sich die Ludwigsburger mit zwei Siegen gegen Maccabi Rishon durch und in der „Round of 16“ mit plus sechs (73:61 und 52:58) gegen Neptunas Klaipeda. Gegner im Viertelfinale ist nun Banvit Bandirma.

Die EWE Baskets Oldenburg setzten sich in der Gruppe C mit 10:4 Siegen gegen PAOK Saloniki (7:7), Ventspils (7:7), Usak (5:9), Varese (4:10) und Radom (3:11) durch und belegten hinter dem französischen Meister ASVEL Lyon (10:4) und Neptunas Klaipeda (10:4) den dritten Platz. In der „Playoff-Qualifikation“ setzten sich de Oldenburger mit plus sechs (85:87 und 98:89) gegen Avtodor durch, scheiterten dann aber mit 82:82 und 61:70 an Banvit Bandirma.

Die FRAPORT SKYLINERS setzten sich in der Gruppe A mit 7:7 Siegen gegen Nahariya (5:9), Domzale (2:12) und Aarhus (1:13) durch und belegten hinter den Favoriten AS Monaco (12:2) und Banvit Bandirma (11:3) sowie CEZ Nymburk (10:4) und Aris Saloniki (8:6) den fünften Platz. In der Playoff-Qualifikation verpassten die Frankfurter dann aber mit minus zehn (90:80 und 52:72) den Sprung in die „Round of 16“.

Mehr Infos auf der offiziellen Homepage der Basketball Champions League

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