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Basketball in den Genen: Luke Sikma ist der „Most Valuable Player“ der Saison 2017/2018 Thorsten Ochs

Basketball in den Genen: Luke Sikma ist der „Most Valuable Player“ der Saison 2017/2018

Power Forward von ALBA BERLIN verweist John Bryant (GIESSEN 46ers) und Thomas Walkup (MHP RIESEN Ludwigsburg) auf die Plätze zwei und drei / „Er hat sich diesen Award redlich verdient“ / All-BBL-First-Team mit dem „MVP“, den Zweit- und Drittplatzierten in dieser Kategorie sowie Nationalspieler Robin Benzing (s.Oliver Würzburg) und Peyton Siva (ALBA BERLIN)

Sein Vater Jack war siebenmaliger NBA-Allstar, er gewann in der Saison 1978/1979 mit Seattle die Meisterschaft und gehörte während seiner NBA-Karriere zu den besten Centern seiner Zunft. Sohn Luke, der seit dieser Spielzeit das Trikot von ALBA BERLIN trägt, hat offensichtlich die Basketball-Gene seines berühmten Vaters intus: Denn Luke Sikma ist aufgrund seiner Spiel-Intelligenz sowie seinen Fertig- und Fähigkeiten an beiden Enden des Courts mit ein Garant dafür, dass sein Klub bislang eine famose Saison abliefert.

Den Lohn für seine bisherigen Leistungen erhält der US-Amerikaner jetzt in Form des begehrtesten Individual-Titels. Sikma wurde von den 18 Headcoaches, den 18 Team-Kapitänen und ausgewählten Medienvertretern mit 127 Punkten zum „Most Valuable Player“ der Saison 2017/2018 gewählt. Er folgt auf Raymar Morgan (ehemals ratiopharm ulm, aktuell Tofas Bursa), der in der vergangenen Spielzeit mit dieser Auszeichnung bedacht worden war. Hinter Sikma kamen John Bryant (GIESSEN 46ers, 55 Punkte) und Thomas Walkup (MHP RIESEN Ludwigsburg, 49 Punkte) auf die Plätze zwei und drei.

"Luke Sikma hat sich diesen Award redlich verdient", sagte der Geschäftsführer der easyCredit, Dr. Stefan Holz. "Er ist enorm vielseitig, macht viele kleine Dinge richtig und ist kein Spieler, der das grelle Rampenlicht sucht."

"Ich bin sehr froh, dass es in dieser Saison so gut für den Klub und auch für mich läuft. Aber ich bin auch nur einer von vielen in diesem Team – und der MVP-Award zeigt vor allem, wie gut und mit wie viel Spaß wir zusammen Basketball spielen. Die gesamte Organisation hat mir von Anfang an volles Vertrauen geschenkt, so dass ich keine Probleme hatte, meine Rolle als Veteran und Vorbild in dieser jungen Mannschaft auszufüllen. Unter Coach Aito zu spielen, ist großartig für mich, denn seine Philosophie erlaubt mir, meine Fähigkeiten bestmöglich auszunutzen", sagte Luke Sikma.

Als "wertvollster Akteur" gehört Sikma auf der Position Vier auch dem BBL-All-First-Team an. Seine Mitstreiter in diesem erlesenen Kreis sind Team-Kollege Peyton Siva (Point Guard), Thomas Walkup (Shooting Guard), Robin Benzing (Small Forward, s.Oliver Würzburg) und John Bryant (Center). Für Bryant ist es die fünfte Berufung ins BBL-All-First-Team, für Benzing die zweite.

Luke Sikma, 28 Jahre, 2,03 Meter, Power Forward:

Der ALLSTAR wechselte aus der spanischen Liga an die Spree. Mit Valencia Basket gewann er in der Saison 2016/2017 die nationale Meisterschaft; zudem erreichte er mit dem Klub das Finale im EuroCup.

Nach seiner College-Zeit hießen seine ersten Auslands-Stationen La Palma, Burgos und Teneriffa. Danach ging es für ihn nach Valencia. Nicht zuletzt sein aktueller Trainer dürfte ein Grund gewesen sein, dass Sikma aus dem sonnigen Spanien in das eher kühlere Berlin umgezogen ist.

 

All-First-Team

Point Guard: Peyton Siva (ALBA BERLIN)

Shooting Guard: Thomas Walkup (MHP RIESEN Ludwigsburg)

Small Forward: Robin Benzing (s.Oliver Würzburg)

Power Forward: Luke Sikma (ALBA BERLIN)

Center: John Bryant (GIESSEN 46ers)

 

All-Second-Team

Point Guard: Josh Mayo (Telekom Baskets Bonn)

Shooting Guard: Philip Scrubb (FRAPORT SKYLINERS)

Small Forward: Rickey Paulding (EWE Baskets Oldenburg)

Power Forward: Danilo Barthel (FC Bayern München)

Center: Devin Booker (FC Bayern München)

 

Am Mittwoch, den 2. Mai, gibt die easyCredit BBL die Preisträger in der Kategorie „Effektivster Spieler National“ und „Effektivster Spieler International“ bekannt.

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