ratiopharm ulm logo
Telekom Baskets Bonn logo
FC Bayern München Basketball logo
MHP RIESEN Ludwigsburg logo
ALBA BERLIN logo
EWE Baskets Oldenburg logo
BG Göttingen logo
NINERS Chemnitz logo
ROSTOCK SEAWOLVES logo
Bamberg Baskets logo
Würzburg Baskets logo
MLP Academics Heidelberg logo
HAKRO Merlins Crailsheim logo
Basketball Löwen Braunschweig logo
Veolia Towers Hamburg logo
SYNTAINICS MBC logo
RASTA Vechta logo
Tigers Tübingen logo
Home/Newscenter/Nationalspieler Patrick Heckmann wechselt von Bamberg nach Ulm / Abschied von Akpinar, Krämer und Radosavljevic

SpielerverpflichtungNationalspieler Patrick Heckmann wechselt von Bamberg nach Ulm / Abschied von Akpinar, Krämer und Radosavljevic

02. Juli 2019
Der 27-jährige Flügelspieler ist zweifacher Deutscher Meister und bringt die Erfahrung aus 65-Partien in der EuroLeague mit zu ratiopharm ulm. Damit geht ratiopharm ulm mit Per Günther, Andreas Obst, Patrick Heckmann, Max Ugrai und Gavin Schilling als fünf deutschen Profis in die Saison 2019/20.

– ratiopharm ulm

Der 27-jährige Flügelspieler ist zweifacher Deutscher Meister und bringt die Erfahrung aus 65-Partien in der EuroLeague mit zu ratiopharm ulm. Damit geht ratiopharm ulm mit Per Günther, Andreas Obst, Patrick Heckmann, Max Ugrai und Gavin Schilling als fünf deutschen Profis in die Saison 2019/20.

Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Nur 24 Stunden nach der Verpflichtung von Andreas Obst kann ratiopharm ulm mit Patrick Heckmann einen weiteren deutschen Spieler mit beeindruckender Vita unter Vertrag nehmen. Der 27-Jährige wechselt nach vier Jahren in Bamberg – inklusive zweier deutscher Meisterschaften und Pokaltitel – für die kommenden zwei Spielzeiten zu ratiopharm ulm. „Mit Patrick Heckmann bekommen wir einen vielseitigen Spieler, der über Erfahrung auf höchstem Niveau verfügt. Er ist ein hartnäckiger Verteidiger, hat einen guten Wurf und kann kompromisslos den Korb attackieren“, beschreibt Sportdirektor Thorsten Leibenath den zweiten Ulmer Neuzugang

Der gebürtige Mainzer begann seine Karriere am Boston College, wo er in vier Jahren durchschnittlich 7,7 Punkte erzielte. Anschließend wechselte er nach Bamberg. Im hochkarätig besetzten Kader des Serienmeisters erkämpfte sich Heckmann in seinen ersten zwei Jahren unter Andrea Trinchieri durchschnittlich 17,7 Minuten Einsatzzeit und wurde an der Seite von Topstars wie Brad Wanamaker und Nicolo Melli zweimal deutscher Meister und einmal Pokalsieger. 2016 wurde Heckmanns Entwicklung, die ihm bis heute 32 Berufungen für die deutsche Nationalmannschaft eingebracht hat, auch erstmals mit einer Nominierung für das BBL-Allstar-Game honoriert. Im Bamberger Trikot lief Heckmann zwischen 2015 und 2018 insgesamt 65 Mal in der EuroLeague auf. Nach einer Schulterverletzung im Februar 2018 verpasste er den Rest der Saison 2017/18 und konnte auch in der vergangenen Spielzeit trotz erneutem Pokalsieg und einer starken Dreierquote von 41,7 Prozent nicht an die Leistungen der Vorjahre anknüpfen. „In Ulm will ich mir beweisen, dass ich noch so spielen kann, wie ich das selbst von mir erwarte“, nennt Heckmann einen der Wechselgründe. Ein weiterer ist: „Ich freue mich darauf, wieder im EuroCup zu spielen. Das ist ganz klar der zweitbeste europäische Wettbewerb“, sagt Heckmann, der nicht lange über das Ulmer Angebot nachdenken musste. „Es hat sich für mich einfach richtig angefühlt und ich glaube, dass ich mich hier in den nächsten zwei Jahren weiterentwickeln kann.“

Die Kaderplanung auf den deutschen Positionen ist damit abgeschlossen. ratiopharm ulm geht mit Per Günther, Andreas Obst, Patrick Heckmann, Max Ugrai und Gavin Schilling mit fünf deutschen Profis in die Saison 2019/20. Hinzu kommt ein Pool von Doppellizenzspielern, die sich im BBL-Kader Einsatzzeit verdienen wollen. Damit steht fest, dass Ismet Akpinar, David Krämer und Bogdan Radosavljevic nicht nach Ulm zurückkehren werden. Während Akpinar frühzeitig ein Angebot vorgelegt wurde, das der Nationalspieler ablehnte, war die Entscheidung bei Radosavljevic lange offen und hatte letztlich positionsbedingte Gründe. Für David Krämer war es nach fünf Jahren in Ulm, in denen er zum Jung-Nationalspieler reifte, Zeit für einen Tapetenwechsel. „Bei allen dreien möchte ich mich für eine vorbildliche Zusammenarbeit bedanken und wünsche ihnen für ihren nächsten Karriereschritt viel Erfolg“, sagt Sportdirektor Thorsten Leibenath.