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„Kontinuität ist sehr wichtig" - Münchens Meister-Trainer Dejan Radonjic verlängert vorzeitig bis 2020

— FC Bayern München

Wenige Tage vor dem Playoff-Auftakt gegen die Löwen Braunschweig (Sa., 18.5., 20:30 Uhr im Audi Dome) hat der FC Bayern München Basketball den Vertrag mit seinem Cheftrainer Dejan Radonjic vorzeitig verlängert: Der 49-Jährige wird den deutschen Meister auch in der kommenden Saison trainieren, der Montenegriner unterzeichnete einen neuen Vertrag bis Sommer 2020.

Radonjic hatte die Bayern vor gut einem Jahr kurzfristig übernommen und sie in den Playoffs 2018 zum Meistertitel geführt, der den erstmaligen Double-Gewinn der Münchner perfekt machte. In der aktuellen Saison konnte der FCBB die Hauptrunde mit nur drei Niederlagen erneut für sich entscheiden; in der EuroLeague verpasste man mit der deutschen Bestmarke von 14 Erfolgen das Viertelfinale knapp.

„Kontinuität ist im Basketball sehr wichtig“

Bayern-Sportdirektor Daniele Baiesi sagte: „Was unser Team und unser Staff in dieser Saison geleistet haben, schien für eine deutsche Mannschaft nicht möglich zu sein. Die Spieler und alle Mitglieder des Stabs haben jedoch den Verein bisher ganz großartig durch eine schwierige und außergewöhnlich herausfordernde BBL- und EuroLeague-Saison navigiert, obwohl der Klub in der Königsklasse ja noch ein Rookie ist. Coach Radonjic war und ist der Leiter dieser unglaublichen Reise und wir freuen uns, mit ihm unseren Klub weiter auf hohem Level zu stabilisieren.“                       

Dejan Radonjic sagte: „Kontinuität ist im Basketball sehr wichtig, gerade für eine noch junge EuroLeague-Organisation, deswegen freue ich mehr sehr über das Vertrauen, hier beim FC Bayern den gemeinsamen Weg fortsetzen zu können. Ich fühle mich sehr wohl in München und in diesem großen Verein, den wir gemeinsam weiter voranbringen wollen. Nun gilt unser ganzer Fokus voll den Playoffs.“

Vor seinem Engagement in München hatte Radonjic den serbischen Traditionsklub Roter Stern Belgrad dreimal in Serie (2015 – 2017) zum nationalen Titel und zum für das EuroLeague-Startrecht maßgeblichen Gewinn der osteuropäischen Adria-Liga (ABA) geführt. Zweimal glückte inklusive des serbischen Pokals sogar das Triple, ehe der Familienvater im Sommer 2017 von sich das Amt niedergelegt hatte.

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