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Europapokal 2019/2020

Die easyCredit BBL ist 2019/20 mit insgesamt acht Klubs in allen vier europäischen Wettbewerben gestartet. Der Meister Bayern München und Vizemeister ALBA BERLIN starten in der auf nunmehr 18 Teilnehmer aufgestockten Turkish Airlines EuroLeague. Im als EuroLeague-Unterbau fungierenden 7DAYS EuroCup (24 Klubs) treten die EWE Baskets Oldenburg und ratiopham ulm an.

In der 32 Teams umfassenden Basketball Champions League (BCL) gibt neben dem Pokalsieger Brose Bamberg in dieser Saison RASTA Vechta sein Debüt auf der europäischen Bühne. Die Telekom Baskets Bonn haben sich in einer Quali-Runde als dritter deutscher Klub für die BCL-Hauptrunde qualifiziert. medi bayreuth vertritt die easyCredit BBL im vierthöchsten Wettbewerb, dem FIBA Europe Cup.

Basketball Champions League: Bonn im Achtelfinale gegen AEK Athen. Vechta und Bamberg verpassen Playoffs

Die Basketball Champions League (BCL) verdient ihren Namen durch 16 Champions kleinerer nationaler Ligen, die aber wie in den Vorjahren mehrheitlich schon in der Qualifikationsrunde gegen Konkurrenten aus Spanien, der Türkei, Deutschland, Griechenland, Frankreich, Litauen und Israel ausschieden und in den FIBA Europe Cup durchgereicht wurden. In der 32 Teams umfassenden Hauptrunde sind nur noch 15 nationale Ligen vertreten und die großen Ligen geben klar den Ton an. Die Türkei stellt vier Teilnehmer. Die easyCredit BBL hat wie Spanien, Frankreich und Griechenland mit RASTA Vechta, Brose Bamberg und den Telekom Baskets Bonn drei Teams am Start.

RASTA Vechta hat bei seinem Europapokal-Debüt mit der Gruppe B die „Todesgruppe“ erwischt, wo sich die Norddeutschen u. a. mit einem Auswärtssieg bei AEK Athen aber teuer verkauften. Neben dem polnischen Meister Anwil Wloclawek ließ Vechta auch Pau-Lacq-Orthez (Frankreich) und die Giants Antwerpen hinter sich und verpasste als Gruppenfünfter hinter Hapoel Jerusalem, AEK Athen , San Pablo Burgos (Spanien) und Teksüt Bandirma (Türkei) mit 6:8 Siegen nur knapp das Achtelfinale.

 Brose Bamberg, das im Vorjahr das Final Four der Champions League erreicht hatte, brachte sich in der Gruppe C mit überraschenden Niederlagen in der Hinrunde in eine schwierige Position und verpasste am Ende als Gruppenfünfter mit 7:7 Siegen hinter dem tschechischen Meister Nymburk, Teneriffa (Spanien), Nizhni Novgorod (Russland) und Peristeri Athen den Sprung ins Achtelfinale. Lediglich Gaziantep (Türkei), Mornar Bar (Montenegro) und VEF Riga konnten die Bamberger hinter sich lassen.  

 Die Telekom Baskets Bonn avancierten mit Auswärtssiegen bei den beiden Gruppensiegern Zaragoza (Spanien) und Dijon (Frankreich) sowie Heimsiegen gegen Besiktas Istanbul, Falco Szombathely (Ungarn), Neptunas Klaipeda (Litauen), PAOK Sakoniki (Griechenland) und Brindisi (Italien) zum Überraschungsteam der Gruppe D und qualifizierten sich mit 8:6 Siegen als Gruppendritter für die „Round of 16“. In diesem Achtelfinale sind die Baskets ohne Heimvorteil im Modus „best-of-three“ gegen das um Nikos Zisis verstärkte AEK Athen aber vom 3. bis zum 18. März klarer Außenseiter.

Modus: In der Hauptrunde spielen die 32 Teilnehmer vom 15. Oktober bis zum 4. Februar in vier Achtergruppen (14 Spieltage) um den Einzug in die 16 Teams umfassende zweite Runde. Diese „Round of 16“ (3. bis 18. März) wird wie das folgende Viertelfinale (24. März bis 8. April) im Playoff-Modus best-of-three ausgetragen. Die vier Viertelfinalsieger ermitteln im Final Four (1. bis 3. Mai) den Gewinner der Champions League 2019. Die Austragung des Finalturniers wird an einen der Halbfinalisten vergeben.

Mehr Infos hier auf der offiziellen Homepage der Basketball Champions League!

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