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Europapokal 2018/2019

Die easyCredit BBL startet 2018/19 mit der Rekordzahl von neun Clubs in den Europapokal. Nur die spanische und die türkische Liga (je zwölf) und die italienische Liga (zehn) stellen noch mehr Vertreter. Unterhalb der 16 Teilnehmer umfassenden „Turkish Airlines EuroLeague“ konkurrieren dabei wie in den Vorjahren der als EuroLeague-Unterbau konzipierte „7 DAYS EuroCup“ (24 Teilnehmer) und die von der FIBA initiierte „Basketball Champions League“ (32 Teilnehmer) um das Attribut „zweithöchster europäischer Wettbewerb“. Im vierten Wettbewerb, dem „FIBA Europe Cup“, finden 32 Mannschaften Platz, die sich für keinen der drei Top-Wettbewerbe qualifizieren konnten.

In der EuroLeague vertritt in dieser Saison der im Vorjahr erst im EuroCup-Halbfinale gescheiterte Deutsche Meister Bayern München die easyCredit BBL. Im EuroCup starten Vizemeister ALBA BERLIN sowie ratiopharm ulm und die FRAPORT SKYLINERS. In der Basketball Champions League (BCL) zählen der letztjährige Final4-Teilnehmer MHP RIESEN Ludwigsburg, Brose Bamberg und die Telekom Baskets Bonn zu den 24 vorab für die Hauptrunde gesetzten Klubs. Als vierter deutscher Vertreter gelang Anfang Oktober in einer Qualifikationsrunde medi bayreuth der Sprung in die Hauptrunde. Im FIBA Europe Cup ist s.Oliver Würzburg der einzige deutsche Vertreter.

7 DAYS EuroCup: Ulm und Frankfurt an der Seite von Vizemeister Berlin

Der 7DAYS EuroCup rekrutiert seine Teilnehmer bevorzugt aus den sieben wichtigsten europäischen Ligen. Die easyCredit BBL stellt dabei wie die spanische, die türkische, die russische, die italienische und die französische Liga je drei Teilnehmer, die Adria-Liga sogar vier. Rytas Vilnius (Litauen) und Arka Gdynia (Polen) komplettieren das 24 Clubs (sechs Vierergruppen) umfassende Teilnehmerfeld. ratiopharm ulm trifft bei seinem sechsten EuroCup-Auftritt (in sieben Jahren) in der Gruppe A auf den serbischen Meister Roter Stern Belgrad, den französischen Vizemeister AS Monaco sowie auf MoraBanc Andorra (Spanien), Germani Brescia (Italien) und Galatasaray Istanbul (Türkei).

Auch ALBA BERLIN ist in seiner schon zwölften Teilnahme eine feste Größe in diesem Wettbewerb. Der deutsche Vizemeister trifft in Gruppe B wie im Vorjahr auf das von Sasa Obradovic trainierte Loko Krasnodar und CSP Limoges. Der türkische Vizemeister Tofas Bursa, der kroatische Meister Cedevita Zagreb und Arka Gdynia (Polen) sind die anderen Gegner in Gruppe B. Die FRAPORT SKYLINERS starten erstmals seit 16 Jahren wieder im EuroCup. In der Gruppe D spielen sie gegen Unicaja Malaga (Spanien), Unics Kasan (Russland), Fiat Turin (Italien) sowie den litauischen Vizemeister Rytas Vilnius und den montenegrinischen Meister Mornar Bar.

Modus: Die 24 Teilnehmer spielen vom 2. Oktober bis zum 19. Dezember in vier Sechsergruppen (zehn Spieltage) um den Einzug in die 16 Teams umfassende zweite Runde. Im „TOP16“ wird vom 1. Januar bis zum 6. Februar (sechs Spieltage) um den Einzug in die Playoffs gekämpft, in denen es dann im k.o.-Modus weitergeht. Viertelfinale (5. bis 18. März), Halbfinale (19. bis 27. März) und Finale (9. bis 15. April) werden dabei im Modus „best-of-three“ gespielt.

Mehr Infos auf der offiziellen Homepage des 7DAYS Eurocup.

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