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Das neue Fortyone-Magazin: Außergewöhnliche Reportagen rund um Dirk Nowitzki und seine Stiftung

Das neue Fortyone-Magazin: Außergewöhnliche Reportagen rund um Dirk Nowitzki und seine Stiftung

Zu Dirk Nowitzki und seiner Stiftung gibt es eine neue Homepage: das FORTYONE-Magazin. Warum Ihr dort unbedingt regelmäßig vorbeischauen solltet? Weil es wirklich außergewöhnliche Reportagen rund um Nowitzki gibt - in Bild, Text und Ton. In der jüngsten Video-Dokumentation beispielsweise begleitete FORTYONE Maxi Kleber bei seinen ersten Schritten in Dallas – jetzt hier anschauen:

Heroes Celebrity Baseball Game:

In der Videoreportage „Our Favorite Son“ wird Nowitzki von FORTYONE bei seinem Heroes Celebrity Baseball Game begleitet. Alljährlich lädt Nowitzki im Sommer zu seinem Baseballspiel ein: Mavericks, Cowboys, Tennisprofis - alle kommen. Es gibt Hotdogs, Popcorn und Bier. Und 10.000 begeisterte Zuschauer. FORTYONE sah zu und merkte wieder mal, wie sehr die Menschen in Dallas ihren Dirk vergöttern:

Champions for Charity 2017:

Bei „Beautiful Gebolze“ schaut sich Tobias Jochheim das fröhliche Dilettieren bei Nowitzkis wohltätigem Fußballspiel an - 30 Sportlegenden treffen sich auf dem Fußballplatz in Mainz und kicken für den guten Zweck. Im Videobericht geht es hinter die Kulissen zu Dirk, Lukas Podolski, Stefan Kretzschmar, Miro Klose und Sven Hannawald - und es wird klar, dass nicht nur Basketballer, sondern Sportler generell, sich gerne Sprüche drücken:

Pro Celebrity Tennis Classic:

Charity-Sommer, die Dritte – diesmal mit einer Sportart, die Dirk tatsächlich beherrscht: Tennis, seine erste Liebe! Neben seiner Frau Jessica und ihm spielten in Dallas auch Owen Wilson, Tommy Haas, Andy Roddick und Jose Barea – und FORTYONE schaute und hörte zu und erfuhr unter anderem, dass Dirk und seine Frau eine ihrer ersten Verabredungen auf einem Tennisplatz hatten:

Die Welt rund um Dirk Nowitzki:

Unter der redaktionellen Federführung von Thomas Pletzinger (Autor von „Gentlemen, wir leben am Abgrund“) wird bei FORTYONE die Welt rund um Dirk Nowitzki journalistisch beleuchtet.

Der frühere Nationalspieler Joe Herber (Autor von „Almost Heaven“) sinniert in dem Stück „Wir wollen die Fahne sehen“ über den Moment, als sich 2008 Nowitzkis lang gehegter Traum von den Olympischen Spielen erfüllte, Herber selber aber mit demoliertem Kreuzband nur zuschauen konnte. Hier zwei Textauszüge von der WM 2006 in Japan und der EM 2007 in Spanien, die wieder mal zeigen, dass nur Joe Herber über Basketball so schreiben kann wie Joe Herber:

… Ich habe noch ein verwackeltes Video unseres letzten Abends in Tokio. Wir sitzen auf niedrigen Hockern vor einem Straßencafé, trinken Sake und singen Lieder, während ein japanischer Greis den Takt vorgibt. Vor unseren Füßen: die Überwindung körperlicher Grenzen mal anders, Demond Greene im Breakdance Battle gegen sich selbst. Wir alle tragen weiße Bandanas mit japanischen Schriftzeichen auf der Stirn – zwölf Daniel LaRussos in XXL. Ich spürte, dass diese WM nicht zählte, dass der Blick des Teams weiter in die Zukunft ging. Was zählte, war der dritte Versuch: die Europameisterschaft 2007 in Spanien. Die Qualifikation für Peking …

… Wir gewannen 67:58 und es waren meine opportunistischen Scoringfähigkeiten, die uns den Sieg sicherten. Ich erzielte 15 Punkte, 13 davon in der zweiten Hälfte. An diesem Tag gab ich die Interviews (sie mussten mich nicht lange bitten) und verpasste dabei Trainerlegende Dean Smith, der dem Team in der Kabine gratulierte. Im Hotel brachte mir Dirk die Nudeln an den Tisch. Das Spiel deines Lebens, sagen die Leute noch heute zu mir, und dass Peking ohne mich ein Traum geblieben wäre. Fuck Peking, denke ich dann und nicke freundlich mit dem Kopf …

Geschwindners Jungs:

Und für die Reportage „Geschwindners Jungs“ sucht Herber die ehemals jungen Wilden wie Nowitzki, Robert Garrett, Demond Greene und Marvin Willoughby auf, die Ende der Neunziger mit Würzburg in der ersten Liga für Furore gesorgt hatten. Herber schaut was aus den legendären Sommercamps in Starnberg geworden ist, wo die Nationalspieler zusammen ruderten, auf Isomatten übernachteten und zu Ernie Butlers Saxophonspiel trainierten, weil Holger Geschwindner immer sagte, dass „gut getanzt gut gespielt“ sei.

Über die Dirk Nowitzki-Stiftung:

Sport hat mein Leben geprägt: Die Begegnungen mit den Menschen, die Erfahrungen von Erfolg und Misserfolg, Teamerlebnis und soziale Fähigkeiten, Zuversicht und Selbstvertrauen. Meine Stiftung soll dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche entdecken, was in ihnen steckt, und lernen, das Beste aus ihren Möglichkeiten zu machen. Im Sport und im Leben.

Dirk Nowitzki

Der Spaß am Spiel und der Wunsch, seine Erfahrungen an Kinder und Jugendliche weitergeben zu können, führten 2005 zur Gründung der Dirk Nowitzki-Stiftung. Sie möchte Kindern und Jugendlichen helfen, das Beste aus ihren Möglichkeiten zu machen, und ihre Potenziale zu erkennen und zu entwickeln.

Sport und Bewegung sind eine wichtige Voraussetzung für einen guten Start ins Leben. Sport ist naturgemäß das Basisfeld der Betätigung der Dirk Nowitzki-Stiftung. Es werden daher Projekte in Deutschland und weltweit finanziell und inhaltlich unterstützt, die Kindern und Jugendlichen eine aktive Beteiligung an ihrem Umfeld durch Sport- und Spielangebote ermöglichen, wobei Kinder als Junior-Experten in einem Workshop mit bestimmen, welche Projekte gefördert werden. Das Stiftungs-Programm wurde bundesweit bereits mehrfach ausgezeichnet.

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